Imperiale Flotte

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Ace Jin
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Imperiale Flotte

Beitrag von Ace Jin » Fr Feb 07, 2014 4:53 pm


„Wer Sicherheit und Stabilität möchte, muss die Galaxis kontrollieren. Wer die Galaxis kontrollieren möchte, muss den Raum kontrollieren.“
- so oder so ähnlich soll der berühmt-berüchtigte Xim der Despot die Aufrüstung seiner Raumstreitkräfte legitimiert haben.

Das Galaktische Imperium stand nach dem Ende der Klonkriegen vor einer durch Krieg gezeichneten Galaxis und erkannte, dass sie diese in einem einzigen Reich nur kontrollieren und schützen konnte, wenn sie ihr volles Augenmerk auf den Ausbau der imperialen Flotte steckt. Das Ergebnis ihrer zwanzigjährigen Arbeit war die größte und mächtigste Flotte, die jemals in der bekannten Galaxis gebaut wurde. Diese unter einer Ordnung vereinigte Feuerkraft nutzte der Imperator, um über zwei Jahrzehnte mit eiserner Faust über die Galaxis zu herrschen und selbst die fernen Outer Rim Welten unter die Knute seines Imperiums zu zwingen.
Der Untergang des Imperiums und der mächtigsten Flotte wurde mit der schicksalhaften Schlacht von Endor eingeleitet. So groß und mächtig die Flotte des Galaktischen Imperiums war, so groß und mächtig war auch der Ehrgeiz vieler imperialer Offiziere, die nach dem Tod des Imperators versuchten, ihre Verbände zu nutzen, um sich selber zum Herrscher aufzuschwingen. In den folgenden Jahren, die als der Galaktische Bürgerkrieg bekannt wurden, führten Imperiale erbitterte Kämpfe gegen Imperiale und schickten tausende Kriegsschiffe in den Untergang. Siebzehn Jahre nach dem Tod Palpatines existierte nur noch ein Bruchteil der einstigen Raumstreitkräfte.x . „Zweihundert Sternzerstörer“ - so viele Großkampfschiffe befinden sich nur noch unter der Kontrolle der beiden imperialen Fraktionen, dem Neuem Imperium und dem Restimperium.

Doch auch, wenn die Größe der Flotte massiv unter dem Galaktischen Bürgerkrieg gelitten hat, wäre es verfehlt zu behaupten, dass die Flotte an ihrer Wichtigkeit verloren hat. Noch immer ist der Anblick eines imperialen Sternzerstörers in bestimmten Teilen der Galaxis ausreichend, um einzelne Systeme zu einem Beitritt zum Imperium zu bewegen. Noch immer hängt der Schutz der imperialen Sektoren maßgeblich von der Leistung und Disziplin der Flotte ab. So ist die originäre Aufgabe der Flotte nicht die Expansion des territorialen Einflussgebietes, sondern vielmehr die Sicherung ziviler Handelsrouten, sowie Beendigung lokaler aggressiver Streitigkeiten.
Erkennend, dass Sieg und Niederlage im Krieg gegen verfeindete Staatensysteme und Weltanschauungen von der militärischen Stärke der Sternenflotte abhängt, rüsten die imperialen Systeme wieder massiv ihre Streitkräfte auf, um eines Tages wieder den Anspruch auf die Herrschaft in der Galaxis zu haben. Unter dem Oberbefehl vom Imperator verwalten und kommandieren die Großadmiräle und der Flottenmarshall als Oberkommandierende die Raumstreitkräfte und halten die neuimperialen Sektoren unter Kontrolle.

Zwingende Voraussetzung für die Laufbahn in der Flotte ist das Erreichen des achtzehnten Lebensjahres, sowie der Abschluss einer Oberschule (oder an vergleichbare Schulformen). Anders als in den Imperialen Restwelten oder im ehemaligen Galaktischen Imperium muss der werdende Kadett kein Mensch sein, solange es ihm physisch und psychisch möglich ist, die Ausbildung zu absolvieren. An einer Flottenakademie erhalten die Rekruten eine einjährige Grundausbildung und werden mit dem Abschluss als Soldaten in die Mannschaften der Flotte überführt.
Die besten Absolventen erhalten die Möglichkeit, eine weiterführende Ausbildung an der Offiziersakademie abzulegen. Die regulären Mannschaften dagegen haben lediglich die Möglichkeit, während ihres Dienstes die Unteroffizierslaufbahn einzuschlagen.
Besonders talentierte Anwärter überspringen die Grundausbildung und werden auf Empfehlung der Flottenakademie an die Offiziersakademie versetzt. Während dies inzwischen der Ausnahmefall ist, war das beim Galaktischen Imperium der Regelfall bei einflussreichen Familien oder Persönlichkeiten.

Die Ausbildung an der Offiziersakademie dauert regelmäßig 2,5 Jahre und endet mit der Beförderung zum Fähnrichs (Ensigns) an Bord eines Kriegsschiffes. Mit dem Eintritt in die regulären Streitkräfte werden die jungen Offiziere in die Obhut ihrer höherrangigen Kollegen überlassen und lernen unter deren Anleitung den praktischen Dienst auf einem Kriegsschiff.

Während seinerzeit das Galaktische Imperium über eine große Anzahl namenhafter und bedeutsamer Militärakademien (der Flotte) verfügte, ist die Anzahl der Besonderen durch das Zusammenschrumpfen des Reiches auf zwei Akademien im Neuen Imperium gesunken. Die Akademie von Prefsbelt IV gilt als eine der besten Flottenakademien der Galaxis und bildet sowohl Offiziere, als auch Mannschaften aus. Auf der Akademie von Yaga Minor werden neben Offiziersanwärtern auch Kadetten ausgebildet, deren Ausbildung im Pilotendienst der Sternjäger Korps münden soll.

Der Aufstieg innerhalb der imperialen Streitkräfte erfolgt nach dem Leistungsprinzip und greift auf das Beförderungskriterien Dienstalter nur nachrangig zurück. Damit realisiert sich der Anspruch des Neuen Imperiums, Talent und Können zu fördern.

Bei einer Organisation, die über so eine große Anzahl von Individuen und Kriegsschiffen verfügt, ist die Bildung von strengen Formationsgrößen keine Formalität oder reiner Selbstzweck, sondern zwingendes Erfordernis, um Flexibilität und den Überblick über agierende Einheiten nicht zu verlieren. Hierbei sind insgesamt fünf Formationsgrößen bekannt:

Linie / Kontingent
Die kleinste Formation innerhalb der imperialen Flotte ist die Linie, die von einem Linienkapitän (Captain of Line) kommandiert wird. Alternativ wird eine Linie auch Kontingent genannt. Eine Linie kann aus einem oder sogar bis zu zwanzig Schiffen bestehen. Die Anzahl hängt in der Regel von der Art der umfassten Schiffen ab.

Weitere Informationen :
Angriffslinie
Eine Angriffslinie kann aus sechs leichten Kreuzern, Fregatten oder drei schweren Kreuzern zusammengesetzt werden. Eingesetzt wird die Angriffslinie gegen feindliche Schiffe gleicher Stärke und Größe. Eine Angriffslinie wird gerne im Kombination mit einer Sternzerstörerlinie eingesetzt, um das Feuer vom Sternzerstörer abzulenken, der sich im Idealfall außerhalb der Feuerreichweite des Feindes befindet.


Schwere Angriffslinie

Eine schwere Angriffslinie besteht aus mindestens vier und maximal aus acht Schiffen, die mindestens der Klassifikation eines leichten Kreuzers, entsprechen. Regelmäßig besteht die schwere Angriffslinie eher aus mittleren und schweren Kreuzern, in seltenen Fällen sind in einer schweren Angriffslinie sogar Schiffe der Victory-Klasse anzutreffen. Sie nimmt die gleiche Aufgaben wie die Angriffslinie ein, kann aber unabhängig von größeren Formationen operieren und gegen größere Gruppen feindlicher Schiffe bestehen.

Verfolgungslinie

Diese Linie setzt auf Schiffe, die über eine hohe Geschwindigkeit und Manövrierfähigkeit verfügen.
Sie besteht regelmäßig aus leichten Kreuzern, Korvetten oder Fregatten und kann aus vier bis zehn Schiffen bestehen. Aufgabe der Verfolgungslinie ist die Verfolgung flüchtender Schiffe, die über keinen Hyperraumantrieb verfügen, sowie das Ausschalten von Jägern. Die Verfolgungslinie wird als Teil der klassischen Lockvogeltaktik verwendet, um einzelne feindliche Schiffe bis zu ihren Stützpunkt zu jagen, den Rücktritt anzutreten und die nun ihnen folgenden Feindschiffe zurück zu einem Sprungpunkt der imperialen Unterstützung zu locken.

Aufklärungslinie
Eine Aufklärungslinie wird von einem Befehlshaber eingesetzt, um Informationen über Gebiete, Position und Stärke der Feinde zu gewinnen. Hierfür sind die Schiffe, die in der Aufklärungslinie eingegliedert sind, stets mit der neusten und besten Sensorik ausgestattet, um Signale abzufangen. Eine weitere wichtige Eigenschaft dieser Linie ist, dass die Schiffe ebenfalls über schnelle Triebwerke verfügen müssen, um sich schnell in Feindgebiet hinein und wieder hinaus zu bewegen.

Gefechtslinie
Eine Gefechtslinie besteht im Regelfall aus vier bis zwanzig Korvetten, Kanonenboote oder Fregatten und wird bevorzugt gegen kapitale Schiffe eingesetzt. Die Rolle der Gefechtslinie kann in gegebener Situation durch Sternenjäger Geschwader übernommen werden. Außerhalb einer Kampfsituation werden Gefechtslinien gerne als Konvois genutzt.

klassische Torpedolinie
Eine Torpedolinie besteht aus zwei Torpedosphären, die hauptsätzlich eingesetzt werden, um planetare Schilde auszuschalten. Aufgrund ihrer doch sehr speziellen Einsatzmöglichkeit, gibt es inzwischen nur noch wenige Torpedolinien im Dienst des Neuen Galaktischen Imperiums, da inzwischen auf die schwere Torpedolinie zurückgegriffen wird.

Schwere Torpedolinie
Die schwere Torpedolinie ist eine moderne Variation der klassischen Torpedolinie und besteht aus sechs bis acht Schiffen der Broadside-Klasse oder anderer Raketenträgerschiffen, sowie mindestens zwei Kreuzer zur Unterstützung. Anders als die klassische Torpedolinie wird die schwere Torpedolinie nicht primär gegen planetare Schilde, sondern speziell gegen feindliche Großkampfschiffe, sowie langsame Kreuzer und Fregatten eingesetzt. Im Regelfall positioniert ein verantwortungsvoller Offizier die schwere Torpedolinie in großer Distanz zum Gegner.

Truppenlinie
Die Truppenlinie bestand aus zwei Transportschiffen (z.B. den Evakmar-KDY transport) und zwei Kreuzern der Strike-Klasse. Die Aufgabe dieser Linie ist es, die Soldaten der imperialen Armee während der Schlacht zu ihrem Einsatzort zu bringen. Die Strike-Klassen Kreuzer leisten den Transportschiffen Geleitschutz.


Sternzerstörer-Linie

Die Sternzerstörer-Linie ist die berühmteste und gefährlichste Linie, auf die ein Feind stoßen kann. Ganz nach dem Gedanken, dass ein Sternzerstörer geeignet ist, ein ganzes System wieder unter die Kontrolle des Imperiums zu bringen (daher wurde früher angenommen, ein Sternzerstörer könne ein ganzes Geschwader ersetzten), wird die Sternzerstörer-Linie mitunter losgelöst von anderen Formationen eingesetzt. Voraussetzung für eine Sternzerstörer Linie ist jedes Schiff ab 1.600 Metern Größe, idealerweise aus der Imperiums-Klasse.

Geschwader

Das Geschwader stellt die kleinste Formationseinheit dar, die unabhängig von größeren Formationen operiert (Sternzerstörer-Linie ausgenommen). Eingesetzt wird dieses mitunter zum Schutz eines einzelnen Systems. Zu Ausbildungszwecken bildete das Galaktische Imperium seinerzeit sogenannte Ausbildungsgeschwader, in der Kadetten Erfahrungen sammeln konnte. Diese Praxis wird vom Neuen Imperium nicht mehr weiter geführt. Ein Geschwader kann, je nach Spezifikation, aus vierzehn bis sechzig Schiffen bestehen, die dem Kommando eines Rear Admirals oder Commodore unterstehen.
Weitere Informationen :
Leichtes Geschwader
Als sogenanntes „gewöhnliches“ Geschwader wird ein leichtes Geschwader für die Sicherheit eines bekannten Systems verwendet. Zu seinen Aufgaben gehört die Patrouille innerhalb seines Gebietes und der Kampf gegen Piraten. Es gibt zwei reguläre Zusammensetzungen: Die regelmäßigen leichten Geschwader bestehen aus aus zwei Angriffslinien, eine Verfolgungslinie und eine Aufklärungslinie. Nach der zweiten Möglichkeit bestehen diese Geschader aus zwei Aufklärerlinien, einer Verfolgerlinie und einer Gefechtslinie.

Schweres Geschwader
Schwere Geschwader operieren regelmäßig in Systemen, in denen mit hinreichender Gewissheit mit feindlichen Kräfte zu rechnen ist. Ist zwar die Anwesenheit von Feinden bekannt, die genaue Position jedoch unbekannt, besteht ein schweres Geschwader aus einer Aufklärungslinie, zwei schwere Angriffslinien und einer einfachen Angriffslinie. Ist die Position des Feindes dagegen bekannt, setzen erfahrene Kommandanten auf drei schwere Angriffslinien und eine Gefechtslinie. Hierbei waren gewöhnlich Kreuzer der Victory-Klasse in den schweren Angriffslinien integriert.

Kampfgeschwader
Ein Kampfgeschwader besteht stets aus einer Sternzerstörerlinie mit einem Sternzerstörer der Imperiums-Klasse. Neben diesen gehören zu diesem noch zwei einfache Angriffslinien und einer Verfolgungslinie.

Bombardement-Geschwader
Das Bombardement-Geschwader verfügt über zwei klassische oder schwere Torpedolinien, einer Gefechtslinie und einer Verfolgungslinie. Eingesetzt wird diese im Regelfall, wenn das Imperium gegen einen Planeten vorgeht, der über Planetenschilde und großen planetaren Abwehrgeschützen verfügen.
System-Streitkräfte (System Force)
Den System-Streitkräften unterstehen mehrere Geschwader unter dem Kommando eines Admirals (Oberbegriff). Zu ihren Aufgaben gehört der Schutz mehrerer zusammengefasster Systeme. Der Aufbau der System-Streitkräfte ist weniger strikt als der Aufbau der Geschwader oder Linien und hängt ganz vom Einsatzprofil und Einsatzort der jeweiligen Einheiten ab. Nichtsdestotrotz lassen sich zwei gängige Klassifikationen von System-Streitkräften feststellen.
Weitere Informationen :
Überlegenheitssystem-Streitkräfte
Diese werden aus mindestens drei Kampfgeschwader und ein leichtes Geschwader gebildet und bestehen aus mindestens drei Großkampfschiffen der Imperium-Klasse und nahezu 90 anderen Schiffen. Überlegenheitssystem-Streitkräfte werden verwendet, um die absolute Kontrolle und Hoheitsgewalt in mehreren Systemen zu gewährleisten.

Eskort-Streitkräfte
Die Eskort-Streitkräfte sichern Handelstransporte und Handelsrouten, sowie wirtschaftlich relevante Raumeinrichtungen (so zum Beispiel essentielle Handelsstationen). Bestehend aus zwei schweren Geschwadern und zwei leichten Geschwadern, weisen die Eskort-Streitkräfte eine außergewöhnlich hohe Flexibilität auf.
Flotte
Der wesentliche Unterschied zwischen den System-Streitkräften und der Flotte (im technischen Sinne) liegt nicht in der zahlenmäßigen Überlegenheit der Flotte, sondern auch, dass System-Streitkräfte oder Geschwader an einzelne Systeme oder Systemverbünde gebunden sind und werden im Regelfall niemals in benachbarte Sektoren ab beordert. Die Flotte dagegen kann als Einheitenverbund von Sektor zu Sektor versetzt werden. Eine Flotte verfügt im Schnitt über 400 kapitale Schiffe und untersteht dem Kommando eines Flottenadmirals. Es gibt viele verschiedene Zusammensetzungsmöglichkeiten einer Flotte, doch haben sich drei große (Überlegenheitsflotte, Bombardement-Flotte und Angriffsflotte) und drei kleine (Unterstützungs-, Sonderordnungs- und Werftschutzflotte) Typisierungen als herrschender Standard kategorisieren lassen. Folgend wird nur auf die drei großen Typisierungen eingegangen.
Weitere Informationen :

Überlegenheitsflotte

Eine Überlegenheitsflotte besteht aus sechs Sternzerstörern der Imperiums-Klasse, sowie ca. 400 anderen kapitalen Schiffen. Ihre Aufgabe ist die Sicherung oder Wiederherstellung der Raumüberlegenheit in einem Sektor. Der Rückgriff auf eine Überlegenheitsflotte wird notwendig, sobald vier oder weniger Welten offenkundig einem feindlichen Staat oder feindlichen Rebellen zugeordnet ist und nicht mehr als 16 weitere Welten im gleichen Sektor bestätigte feindliche Aktivitäten aufweisen.

Bombardement-Flotte
Im Durchschnitt verfügt eine Bombardement-Flotte über 416 Schiffe und wurde verwendet, um ernste Rebellionen und Aufstände niederzuschlagen. Bevor eine Welt endgültig für das Imperium verloren geht, ordnet der Kommandant einer Bombardement-Flotte „Base Delta Zero“, also die Bombardierung dieser Welt an.

Angriffsflotte
Eine klassische Angriffsflotte wird genutzt, unter feindlicher Kontrolle stehende Systeme ohne großartige dauerhafte Schäden für das Imperium zu gewinnen. Hierzu werden in der Angriffsflotte Einheiten der Armee in ein System verbracht, damit diese, von der Flotte an ihren Zielorten abgesetzt, die Kontrolle über die Welten erringen können. Die Angriffsflotte sichert nicht nur den Transport, sondern koordiniert die Versorgung und Unterstützung.
Sektorgruppe
Die Sektorgruppe ist die Summe aller Flottenkräfte, die in einem Sektor operieren und besteht mindestens aus 2.400 Schiffen. Diese Zahl ergibt sich aus der Summe von 1.600 kapitale Kampfschiffe, 776 bewaffnete Unterstützungsschiffe und 24 Sternzerstörer. Während die Sektorgruppe originär von einem Hochadmiral (oft der Moff des jeweiligen Sektors) kommandiert wird, woran sich heute noch das Restimperium orientiert, existieren im Neuen Imperium weder Moffs mit Flottenkompetenz, noch der Rang des Hochadmirals. Vielmehr haben die Großadmiräle und das Oberkommando direkten Zugriff auf die Sektorstreitkräfte.
Organisatorisch sind die Sternjäger Korps den Strukturen der Marine untergeordnet, verfügen jedoch einen nominellen Flugmarschall, der jedoch faktisch dem Flottenmarschall nur zur Unterstützung zur Seite gestellt wird. Zu den Sternjägerpiloten gehörten sowohl Jagt-, Bomber als auch Shuttlepiloten, wobei letztere gerne in den Statistiken vergessen werden. Trotz der vielen Variationen an Schiffen, die schlussendlich von einem Piloten des Imperiums gesteuert werden können (als Beispiel wäre hier nur ein Auszug der TIE Reihe zu nennen: TIE-Fighter, TIE-Interceptor, TIE-Phantom, TIE-Hunter etc.), lernen alle Piloten auf der Akademie die gleichen Grundlagen und spezialisieren sich nach der Grundausbildung. Obwohl es nicht der Realität entspricht, verfolgt die Grundausbildung den Anspruch, dass grundsätzlich jeder Pilot jeden Schiffsstandart im Imperium effektiv fliegen können sollte. Nach dem erfolgreichen Abschluss der Akademie, starten die Piloten als Mitglied der Sternenjägerkorps (Flight Menber) in den aktiven Dienst. Nicht jeder Offizier der Sternjäger-Korps fliegt auch noch Jäger, denn ab einem gewissen Rang kommandieren und koordinieren sie aktive Staffeln von Bord eines Trägerschiffes als Kommandant der Luftverbände (Commander Air Group, CAG). Die Mannschafter und Unteroffiziere der Sternjäger-Korps leisten ihren fliegenden Kollegen Unterstützung vom Schiff aus – durch Wartung und Versorgung.[/block]

Die Sternjäger-Korps verfügen wie ihre anderen Kollegen der Streitkräfte über eine strenge Hierarchie:

“Klauen“ (Claw)
Die kleinste Einheit der Sternjäger-Korps sind die Klauen, bestehend aus zwei Flügelmännern. Die Piloten der „Klauen“ sind im Rang des Flug Mitglieds (Flight Member) oder XYZ (Second Lieutnant).

"Spitze"
Die Speerspitze, auch nur "Spitze" genannt, ist eine Formation, bestehend aus drei Schiffen. Der Kommandant der Spitze hat den Rang eines Leutnants (Lieutenant Junior Grade) inne.

Leutnant(Lietenant Junior Grade)

“Klauen“ Paar
Wie sich aus dem Namen erraten lässt, ist ein „Klauen“ Paar eine Kombination von zwei „Klauen“, also vier Jägern. Das Kommando über das „Klauen“ Paar hat der Leutnant(Lieutenant Junior Grade) inne

Staffel
Eine Staffel besteht aus zwölf Schiffen und wird kommandiert von dem Flugleutnant (Flight Lieutenant).

Geschwader

Das Geschwader besteht aus sechs Staffeln und somit 72 Maschinen. Kommandiert wird ein Geschwader von einem Flug Kommandant (Wing Commander), der die Arbeit des Geschwaders von dem Trägerschiff aus koordiniert.

Flug Kommando (Flight Command)

Die Gesamtheit aller Jäger und Bomber einer selbstständig operierenden Flotteneinheit (ab Geschwader) werden als Flug Kommando betitelt. Das Flugkommando eines Geschwaders wird von einem Commodore oder Rear Marshall kommandiert, die gleiche Position innerhalb der System-Streitkräfte wird von einem Vizemarschall oder Marschall eingenommen. Das Kommando über das Flugkommando einer Flotte hat der Flugmarschall, während das Kommando über alle Sternjägereinheiten in einer Sektorgruppe vom Hochmarschall inne hat.

Um die widersprüchlichen Systematiken der Raumschiffklassifizieren einheitlich und einfach zu vereinheitlichen, hat die Flottenakademie von Anaxes eine Systematik entwickelt, die Schiffe alleine aufgrund ihrer Länge klassifiziert und bestimmten Begrifflichkeiten zuordnet.


Korvetten
(100 – 200 Meter)
Mit 100 bis 200 Metern Größe ist die Korvette das kleinste Schiff innerhalb der kapitalen Schiffe.
Korvetten werden oftmals aufgrund ihrer Wendigkeit und Schnelligkeit als Blockadenbrecher oder Reaktion auf Jäger eingesetzt.

Fregatten (200 – 400 Meter)
Kapitale Schiffe ab einer Größe von 200 bis 400 Metern werden als Fregatte bezeichnet. Beispielhaft für Fregatten kann die Nebulon B Fregatte herhalten.

Kreuzer (400-600 Meter)
Schiffe, die eine Länge zwischen 400 und 600 Meter aufweisen, werden als Kreuzer bezeichnet. Bekannte Kreuzerklassen ist der „Imperiale-Kreuzer Mark II, Strike-Klasse sowie die Broadside Kreuzer.

Schwerer Kreuzer (600 – 1000 Meter)
Unter schweren Kreuzer sind alle Schiffe zu verstehen, die eine Größe von 600 – 1000 Meter aufweisen. Typische schwere Kreuzer des Imperiums sind die Dreadnaught Kreuzer oder die Victory Klasse.

Zerstörer (1000 – 2000 Meter)
Die Zerstörer weiße die für Großkampfschiffe typische Einstiegsgröße von 1000 – 2000 Meter auf.
Zerstörer sind kapitale Großkampfschiffe, die in der Regel die stärksten und größten Schiffe eines
Berühmtester Zerstörer ist der Imperiums-Klasse Sternzerstörer.


Schlachtkreuzer (2000 – 5000 Meter)
Schlachtkreuzer haben eine Minimalgröße von 2000 – 5000 Meter und werden in der Umgangssprache teils auch Supersternzerstörer genannt.
Berühmte Beispiele hierfür sind die Praetor I-, II- oder die Secutor-Klasse.

Schlachtschiffe (5000 + Meter)
Alle Schiffe, die die 5000 Meter Größe überschreiten, werden als Schlachtschiffe klassifiziert. Paradebeispiele für die Schlachtschiffe sind die Bellator-Klasse oder die Executor-Klasse.[/block]
"Tielk Bier, wenn der Imperator trinken würde, dann würde er nur Tielk Bier trinken das Bier dass einem über allem schweben lässt!"
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Imperator des Neuen Imperiums


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Raumschiffe Informationen

Beitrag von Ace Jin » So Nov 15, 2015 3:42 pm

Kaum einer Epoche hat eine Galaxis soviel militärischen Fortschritt gebracht, wie die Epoche der Imperialen Hochzeit, zwischen den Klonkriegen und dem Galaktischen Bürgerkrieg. Der Anspruch des Galaktischen Imperiums, die mächtigste Raumflotte zu schaffen, wurde zum Glaubensdogma zahlreicher Ingenieure (zum Beispiel von den Kuat-Werften). Die Zeit des Wettrüstens begann, jedoch nicht gegen einen Feind, sondern gegen den eigenen Fortschritt. So verwundert es nicht, dass das Imperium neben zahlreichen „Allrounder“-Schiffen auch die entsprechenden Spezialschiffe schuf, die auf spezifische Aufgabengebiete zugeschnitten sind. Auch wenn es daher schwierig ist, die Fülle an Schifftypen im Überblick zu haben, ist es die Pflicht eines Imperialen Kommandanten, die Stärken und Schwächen der eigenen Kampfmittel zu kennen und sie effektiv gegen den Feind einzusetzten.

Executor-Klasse
Beschreibung: Während zur Hochzeit der Imperialen Flotte das Galaktische Imperium über eine Vielzahl von Sternzerstörern der Imperiums-Klasse verfügte, gab es von den Schlachtschiffen der Executor-Klasse nach dem derzeitigen Stand der Informationen gerade mal 18 Stück. Das Oberkommando plante, für jeden Sektor eine Executor-Klasse für die dortige Sektorgruppe zu schaffen, doch kann nach dem Untergang des Galaktischen Imperiums jede Fraktion froh sein, überhaupt ein Modell von diesem Schiff zu verfügen. Dieses Schiffsmodell dient als Kommandoschiff und Abschreckwaffe. Aufgrund der enormen Größe ist es mit enormer Feuerkraft ausgestattet, gibt aber gleichzeitig ein nur schwer zu verfehlendes Ziel ab. Die ursprüngliche Schwäche, die Kommandobrücke zu attackieren, wurde mit nachträglichen Schildgeneratoren speziell für die Brücke beseitigt. Nichtsdestotrotz ist die Executor-Klasse verwundbar, insbesondere durch Entermannschaften, sofern diese mit den ca. 38.000 Soldaten an Bord zurecht kamen.
Bestand: Das Neue Imperium verfügt über eine Exeuctor-Klasse, die Dominion.
Technische Daten:
Länge: 19.000 Meter
Bewaffnung:
  • 2000 schwere Turbolaser
  • 2000 Turbolaser
  • 250 Raketenwerfer
  • 250 schwere Ionenkanonen
  • 500 Punktverteidigungslaser
  • 40 Traktorstrahlprojektoren
Weiters: 144 Jäger, Bomber und weitere Kampfmittel
Bestand: Dominion (Neues Imperium)

Assertor Klasse ¹
Beschreibung: Die Assertor-Klasse Dreadnoughts waren nach der Executor-Klasse die größten Schlachtschiffe des Galaktischen Imperiums. Die Schiffe dieser Klasse waren sehr stark bewaffnet und für einen direkten Kampf gegen Sternzerstörer oder größere Schiffe konzipiert. Im direkten Vergleich zu veralteten Klassen wie die Praetor II- Klasse verfügte die Assertor-Klasse über besonders leistungsfähige Generatoren, die nicht nur die zehn Schildgeneratoren sondern auch ein riesiges Arsenal an Waffen versorgen konnten. In ihrer Funktion als Kommandoschiffe wurden sie vom Imperium in Outer Rim Sektoren und im Unbekannten Raum eingesetzt. Mit dem Niedergang des Imperiums wurden die übrigen Schiffe dieser Klasse zu heiß umkämpfte Waffen der verschiedenen Kriegsherren.
Bestand: unbekannt
Technische Daten:
Länge: 15.000 Meter
Bewaffnung:
  • ca. 650 Turbolaser (verschiedener Art)
  • 90 Raketenwerfer
  • 20 Traktorstrahlprojektoren
Weiters: 120 Jäger, Bomber und weitere Kampfmittel
Bestand: unbekannt


Praetor-II-Klasse ¹
Beschreibung: Die Praetor-II-Klasse ersetzte die kleinere und weniger leistungsfähigere Praetor-Klasse, die im Zeitalter der galaktischen Republik gegen die KUS eingesetzt wurde. Diese Schiffsklasse wurde vorwiegend im Tiefkern eingesetzt, um wichtige Schlüsselrouten auch ohne große Unterstützung zu sichern. Zusammen mit den Kernregionen verlor das Imperium auch viele Schiffe diesen Modells.
Technische Daten:
Länge: 8.000 Meter
Bewaffnung:
  • 60 schwere Vierfach-Turbolaserbatterien
  • 40 mittlere Zwillings-Turbolaserbatterien
  • 10 Zwillings-Ionenkanonenbatterien (hohe Reichweite)
  • 30 Zwillings-Ionenkanonenbatterien (normale Reichweite)
  • Schwere Traktorstrahlprojektoren
Weiters: 120 Jäger, Bomber und weitere Kampfmittel
Bestand: unbekannt


Mandator-III -Klasse
Beschreibung: Die Mandator III-Klasse wurde parallel zur Bellator-Klasse entwickelt und wurde erstmalig 4 NSY produziert. Die Fortführung der Mandator Serie ist eine Waffenplattform, die zwar besonders langsam ist, aber dafür über besonders viele leistungsstarke Waffensysteme verfügt. Die Primärwaffen der Mandator III-Klasse sind die zwei Schweren Orbitalkanonen, die über eine lange Ladezeit verfügen, aber die Schilde kleinerer Schiffe und schwache bis mittlere orbitale Schilde durchdringen können. Bisher wurden lediglisch zwei Schiffe dieses Typs hergestellt, wovon noch ein Schiff im Einsatz ist.
Technische Daten:
Länge: 12.000 Meter
Bewaffnung:
  • 400 Schwere Turbolaserkanonen (langsame Geschwindigkeit)
  • 2 Schwere Orbitalkanonen
  • 200 Punktverteidigungslaser
Weiters: 24 Abfangjäger
Bestand: "Teetas Stolz" (Masari Protektorat)


Mandator-I & II -Klasse
Beschreibung: Die Schiffe der Mandator Klasse wurden zwei Jahrzente vor Ausbruch der Klonkriege durch die Kuat Schiffwerften entwickelt und stellten zur damaligen Zeit den Höhepunkt der Schiffbaukunst dar. Der Zweck der Mandator Klasse war die Verteidigung des Kuat Systems, sodass bei diesem Typ wenig Wert auf Geschwindigkeit und leistungsfähige Hyperraumantriebe gelegt wurde. Die starke Bewaffnung Bis zum Ende der Klonkriege wurden insgesamt sieben Schiffe dieses Types hergestellt, von denen lediglich noch ein Schiff in der Tiefkernflotte des Tiefkernimperiums ihren Dienst tut. Die Mandator II Klasse entspricht dem gleichen Design wie sein Vorgänger, verfügt aber über leistungsstärkere Schilde, Waffen und einen stärkeren Reaktor. Zwei Schiffe der Mandator Klasse unterstehen ebenfalls der Tiefkernflotte. Bis heute nimmt die Mandator-Klasse die Funktion einer alleinstehenden Systemverteidigung wahr.
Technische Daten:
Länge: 8.000 Meter
Bewaffnung:
  • 200 schwere Vierfach-Turbolaserbatterien (langsame Geschwindigkeit)
  • 40 Raketenwerfer
  • 60 Laserkanonen
  • Schwere Traktorstrahlprojektoren
Weiters: 72 Jäger, Bomber und weitere Kampfmittel
Bestand: 1 Schiff der Mandator I- Klasse, 2 Schiffe der Mandator II-Klasse (Tiefkernimperium)
Bellator-Klasse
Beschreibung: Die Bellator Klasse wurde als Nachfolger der Mandator II-Klasse entwickelt und soll dabei dessen größte Schwäche, dessen geringe Geschwindigkeit, mit seinen 14 Ionentriebwerken ausgleichen. Der Bellator ist auf Verfolgung konzipiert und in der Lage, fliehende Sternzerstörer einzuholen und mit seiner Bewaffnung zu zerstören. Um diese Geschwindigkeit zu gewährleisten, wurde die Anzahl der Waffen reduziert.
Technische Daten:
Länge: 7.200 Meter
Bewaffnung:
  • 150 Schwere Turbolaserkanonen
  • 60 Laserkanonen
  • 20 Raketenwerfer
  • 4 schwere Traktorstrahlprojektoren
Weiters: 60 Staffeln Sternjäger
Bestand: unbekannt (

Secutor-Klasse ¹
Beschreibung: Die Secutor-Klasse misst eine Länge von 2200 Metern und bedient sich dem typischen Doppelbrückendesign der Venator-Klasse. Trotz der Länge wird dieses Schiffmodell von der Bewaffnung eher einem Sternzerstörer gleichgesetzt. Weiteres: Diese Schiffklasse fungierte als Träger von 144 Bombern und Jägern, sowie von weiteren Transportschiffen und Kampfmittel der Armee. Aufgrund der geringeren Bewaffnung aber höheren Größe zu einem Imperium-Klasse Sternzerstörer ließ sich die Secutor-Klasse sehr gut mit individuellen Modifikationen ausstatten. Weiterhin verfügten sie über leistungsfähigere Triebwerke und stärkere Ionenkanonen, als ein einfacherer Sternzerstörer.
Technische Daten:
Länge: 2.200 Meter
Bewaffnung:
  • 15 Schwere Turbolaserbatterien
  • 15 Leichte Turbolaser
  • 15 Schwere Ionenkanonen
  • 15 Ionenkanonen
  • 12 Traktorstrahlprojektoren
Bestand: 5 Stück, Opee, Backbone, Extinctor, Furchtlos, Dark Disciple

Allegiance-Klasse ¹
Beschreibung:Die Allegiance-Klasse wurde verstärkt zur Zeit der Tiefkernkämpfe zwischen dem Galaktischen Imperium und der Rebellenallianz verwendet. Dieses Schiffsmodell verfügte über keine Hangar, dafür jedoch über eine starke Bewaffnung. Nach dem Sturz des Imperiums entschlossen sich die Nachfolgersysteme, nur noch die verbleibenden Schiffe der Klasse zu nutzen, aber keine Nachproduktion vorzunehmen.
Technische Daten:
Länge: 2.200 Meter
Bewaffnung:
  • 20 schwere Vierfach-Turbolaserbatterien
  • 40 Schwere Turbolaserbatterien
  • 15 mittlere Zwillings-Turbolaserbatterien
  • 40 Ionenkanonenbatterien
  • 40 Punktverteidigungslaser

Tyrann-Klasse
Beschreibung: Die Tyrann-Klasse ist ein junges Schlachtschiffmodell, welches vom Neuen Imperium für den Krieg gegen die Imperialen Restwelten entwickelt wurde. Dieses Schiffmodell verfügt über eine starke (und im Verhältnis zur Allegiance eine modernere) Bewaffnung und schwere Hüllen, kann aber anders als die Allegiance-Klasse auch 2 Staffeln Sternenjäger transportieren. Die Tyrann-Klasse soll langfristig die Allegiance-Klasse ablösen.
Technische Daten:
Länge: 2.000 Meter
Bewaffnung:
  • 12 Achtfach-Turbolasergeschützbatterien
  • 80 Schwere Turbolaserbatterien
  • 80 Turbolaserbatterien
  • 6 Schwere Drillingsionenkanonen
  • 30 Schwere Ionenkanonen
  • 14 Traktorstrahlprojektoren
Weiters: 24 Jäger, Bomber
Bestand: Tyrann, Exesor

Imperium-II-Klasse Sternzerstörer
Beschreibung: Die Imperium II-Klasse war eine Modifikation des klassischen Imperium-Klasse Sternzerstörers und darf nicht als „Nachfolger“ gesehen werden. Gemeinsam mit dem anderen Modell sind diese Sternzerstörer-Klassen das Arbeitstier der Imperialen Flotten und sind in der Lage, alleine ein ganzes System in Angst und Schrecken zu versetzten. Sie überzeugen durch ihre Vielschichtigkeit, als Kampfschiff, Sternenjäger und Kampfmittelträger, sowie mobile Einsatzbasis. Im Unterschied zu der einfachen Imperiums-Klasse verfügt die Imperium-II- Klasse über mehr Turbolaser und über weniger Ionenkanonen. Sie ist in der Lage mehr Zerstörung anzurichten, verfügt aber daher über weniger leistungsfähigere Schilde aufgrund der verminderten Energie.
Technische Daten:
Länge: 1.600 Meter
Bewaffnung:
  • 8 Turbolaser / Ionen Geschützbatterie
  • 50 Schwere Turbolaserbatterien
  • 50 Normale Turbolaserbatterien
  • 20 Schwere Ionenkanonen
  • 10 Traktorstrahlprojektoren
Weiters: 72 Jäger, Bomber


Imperium-Klasse Sternzerstörer ¹
Beschreibung: Die Imperium-I-Klasse Sternzerstörer gehören zum Standard einer ausgewogenen Flotte. Sie sind die Allrounder, die genug Feuerkraft besitzen, um beim Erscheinen im Orbit einen Planeten zur Aufgabe zu zwingen. Die I-er Klasse verfügt über mehr Ionenkanonen auf Kosten der Turbolaser und hat daher nicht soviel Feuerkraft wie ein Imperium-II-Klasse Sternzerstörer. Gleichzeitig können sie jedoch mit länger haltenden Schildgeneratoren aufwarten.
Technische Daten:
Länge: 1.600 Meter
Bewaffnung:
  • 6 Schwere Doppelköpfige Geschützbatterie
  • 2 Schwere Ionengeschützbatterien
  • 2 Schwere Vierlingsturbolaserbatterien
  • 3 Mittlere Dreilingsturbolaserbatterien
  • 50 Schwere Turbolaserbatterien
  • 60 Schwere Ionenkanonen
  • 10 Traktorstrahlprojektoren
Weiters: 72 Jäger, Bomber

Tector-Klasse Sternzerstörer
Beschreibung: Die Tector-Klasse wurde gegen Ende der Klonkriege entwickelt und diente als Vorgänger zu der Imperium-Klasse. Anders als diese verfügt sie über weniger Waffen und dient auch nicht als Trägerschiff.
Technische Daten:
Länge: 1.600 Meter
Bewaffnung:
  • 10 Schwere Turbolaserbatterien
  • 20 Mittlere Turbolaserbatterien
  • 20 Punktverteidigungslaser
  • 20 Ionenkanonen
  • 5 Traktorstrahlprojektoren



Interdiktor-Klasse Sternzerstörer
Beschreibung: Der Interdiktor-Klasse Sternzerstörer ist eine Variante des Imperium I-Klasse Sternzerstörers, der mit Gravitationsprojektoren ausgestattet wurde, um feindliche Schiffe abzufangen. Um Platz für die Systeme zu schaffen, musste dieses Modell auf schwere Bewaffnung verzichten, verfügt aber immer noch mehr als der kleinere Immobilizer-418 Abfangkreuzer.
Technische Daten:
Länge: 1.600 Meter
Bewaffnung:
  • 20 Vierlingslaserkanonenbatterien
  • (+8 Ionenkanonen)
  • 4 Gravitationsprojektoren



Procursator-Klasse Sternzerstörer ¹
Beschreibung: Die Procursator-Klasse fungiert in jüngster Zeit als Geleitschiff für Kommandoschiffe. Sie sind stark gepanzert, verfügen aber nicht über eine so starke Bewaffnung, wie ein Imperium-Klasse Sternzerstörer oder andere Schiffe seiner Größe. Schiffe der Procursator-Klasse sind nicht als Trägerschiffe konzipiert und haben somit keinen Hangar. Aufgrund seiner geringen Produktionskosten hat das Galaktische Imperium ab 3 NSY viele Schiffe dieser Klasse gebaut.
Technische Daten:
Länge: 1.200 Meter
Bewaffnung:
  • 24 Punktverteidigungslaser
  • 3 schwere Geschützbatterien

Venator-Klasse Sternzerstörer ¹
Beschreibung:Während die Venator-Klasse während der Zeit der Alten Republik die Aufgabe einnahm, die inzwischen der Imperium-Klasse Sternzerstörer innehatte, dient dieses Modell heute als Unterstützungsschiff, dass dennoch vielseitig einsetzbar ist. Besonders erwähnenswert sind die Hangar – die Jägerhangar befanden sich auf der oberen Seite des Schiffes und sollten einen schnellen und ungehinderten Start ermöglichen, während im unteren Hangar größere Schiffe Platz fanden. Dieses Schiff lässt sich als Blockadebrecher, sowie als Blockadeeinheit, sowie als Eskortschiff verwenden. Die Verbreitung innerhalb der Imperialen Flotte hat jedoch deutlich abgenommen.
Technische Daten:
Länge: 1.137 Meter
Bewaffnung:
  • 8 Schwere Zwillingsturbolasertürme
  • 2 Mittelschwere Doppelturbolaserkanonen
  • 4 Torpedowerfer (je 16 Protonentorpedos)
  • 52 Verteidigungslaserkanonen
  • 6 Traktorstrahlprojektoren
Weiters: Trägerschiff

Victory-Klasse Kreuzer
Beschreibung: Die Victory-Klasse wurde während der Klonkriege entwickelt und stellte den Vorgänger zum Imperium-Klasse Sternzerstörer dar. Aufgrund der hohen Produktionskosten der letzteren wurden die Schiffe der Victory-Klasse bis heute im Dienst belassen und werden auch noch heute als Stoßlanze der Flotte genutzt. Besonders die Mischung als Raketen- und Sternjägerträger, sowie Sternzerstörer, machen die Victory-Klasse zu einem beliebten, vielseitigen Schiff. Weiterhin kann das Schiff auch innerhalb von Atmosphäre fliegen und landen.
Technische Daten:
Länge: 900 Meter
Bewaffnung:
  • 10 Vierlingsturbolaserbatterien
  • 40 Doppelturbolasterbatterien
  • 20 Raketenwerfer mit je 4 Erschütterungsraketen
  • 10 Traktorstrahlprojektoren
Weiters: 24 Sternenjäger

Victory II-Klasse Kreuzer
Beschreibung: Das Nachfolgermodel der Victory-Klasse verfügt über schnellere Triebwerke und bessere Schilde und wird idealerweise als Verfolger eingesetzt. Die Raketenwerfer wurden zu Gunsten von mehreren Ionenkanonen und Turbolasern entfernt. Genauso wie der Vorgänger kann die Victory II-Klasse auch innerhalb der Planetenatmosphäre fliegen und landen.
Technische Daten:
Länge: 900 Meter
Bewaffnung:
  • 20 Turbolaser
  • 20 Schwere Doppelturbolaserbatterien
  • 10 Schwere Ionenkanonen
  • 10 Traktorstrahlprojektoren
Kreuzer


Acclamator-Klasse Angriffstransporter
Beschreibung: In den Klonkriegen als Schwerer Kreuzer und Truppentransporter verwendet, gilt der Acclamator-Klasse Angriffstransporter inzwischen als veralteter Kreuzertyp, der im Outer Rim von einigen imperialen Kriegsherren und Piraten noch Bedeutung hat. Auch die Imperiale Föderation hat einige alte Schiffe diesen Types wieder in Betrieb genommen. Innerhalb der neuimperialen Flotte hat die Acclamator-Klasse keine Bedeutung mehr. Acclamatoren können bis zu 16.000 Mann sowie Kriegsgerätschaften beherrbergen und sich auch aufgrund ihrer Turbolaserkanonen und Raketenwerfer gegen andere Kreuzer verteidigen.
Technische Daten:
Länge: 752 Meter
Bewaffnung:
  • 12 Vierlings-Turbolasertürme
  • 24 Laserkanonen
  • 4 Raketenwerfer


Vindicator-Kreuzer
Beschreibung: Vindicator-Kreuzer basieren auf dem gleichen Rumpfsystem wie die Enforcer-Klasse Kreuzer und der Interdictor-Kreuzer. Der Kreuzer verfügt über eine große Anzahl an Waffen und war daher für den Kampf gegen Raumjäger und kleinere bis mittelgroße Schiffe konzipiert. Die Vindicator-Kreuzer sollten überall da eingesetzt werden, wo ein Sternzerstörer zu kostspielig oder nicht nötig wäre, aber Leichte Kreuzer und Fregatten nicht ausreichend wären. Ihr Einsatzprofil erstreckte sich daher regelmäßig auf Eskortaufträge und den Einsatz gegen Jäger. Sie konnten in ihren Hangarn bis zu zwei Staffeln Sternjäger aufnehmen.
Technische Daten:
Länge: 600 Meter
Bewaffnung:
  • 25 leichte Turbolaser
  • 20 leichte Vierlingsturbolaser
  • 20 leichte Ionenkanonen
  • 3 Traktorstrahlprojektoren


Enforcer-Klasse Abfangkreuzer
Beschreibung: Die Enforcer-Klasse basiert auf dem Skelett- und Hüllenentwurf des Abfangkreuzers von Sienar, wurde aber anstelle dieser mit verbesserten Schilden, Turbolasern und Traktorstrahlprojektoren ausgestattet. Gravitationsprojektoren gibt es keine mehr. Die Enforcer sind extrem wendig und in kleinen Gruppen von vier bis sechs Schiffen enorm effektiv und werden für Aufklärungs- oder Verfolgermissionen verwendet.
Technische Daten:
Länge: 600 Meter
Bewaffnung:
  • 10 Turbolaser
  • 10 Vierlingslaser
  • 6 Ionenkanonen
  • 4 Traktorstrahlprojektoren


Interdictor Abfangkreuzer
Beschreibung: Der Interdictor Kreuzer, genauer als Immobilizer 418 Kreuzer bezeichent, stellt eines der wichtigsten Schiffe imperialer Schlachtführung dar. Dank seiner Massenschattengeneratoren war es dem Kreuzer möglich, Schiffe am Sprung in den Hyperraum zu hindern oder bei genauer EInsatzmöglichkeit auch Schiffe wieder aus dem Hyperraum zu ziehen. Der Massenschattenkegel war beim Immobilizer so groß wie ein riesiger Asteroid bis hin zu einem kleinen Planeten, sodass der Einsatz mit ungeheurer Präzision erfolgen musste. Zur Verteidigung gegen Sternenjäger verfügte der Kreuzer über zwei Staffeln Raumjäger und Laserkanonen. Gegen kapitale Schiffe sollte der Interdictor nicht eingesetzt werden.
Technische Daten:
Länge: 600 Meter
Bewaffnung:
  • 20 Vierlingslaserkanonen
  • 4 Gravitationsprojektoren


Dreadnaught-Kreuzer ¹
Beschreibung: Die Dreadnaught-Kreuzer gehören zu den häufigsten in der Galaxis verwendeten Kreuzern, die sowohl von der Neuen Republik, verschiedenen kleineren Parteien und dem Neuen Imperium verwendet werden. Im Verhältnis zu ihrer Kampfstärke benötigte der Dreadnaught-Kreuzer mit 16.210 Mann Besatzung eine enorm große Crew, daher wurde einst die Katana-Flotte entwickelt, die durch Computerprogramme nur einen Bruchteil der Crew benötigte. Das Projekt scheiterte, doch gelang es gegen Ende des galaktischen Bürgerkrieges, zumindest ein Teil des Programmes zu reaktivieren.
Technische Daten:
Länge: 600 Meter
Bewaffnung:
  • 10 Turbolaserkanonen
  • 20 Vierlingslaserkanonen
  • 10 Turbolaserbatterien
  • 1 Traktorstrahlprojektor



Gladiator-Klasse Kreuzer
Beschreibung:Der Gladiator Kreuzer, wegen seines Designs auch Gladiator Sternzerstörer genannt, gehört zu den vielfältig einsetzbaren Allroundern der Imperialen Flotte dar. Er fungiert wegen seiner Bewaffnung, aber auch wegen seiner leistungsfähigen Triebwerke und seiner Hangarkapazitäten als Blockadebrecher und Trägerschiff von bis zu vier Staffeln Sternjägern. Ebenso kann der Kreuzer bis zu 1.200 Soldaten zu ihren Einsatzort bringen. Mit seiner Bewaffnung kann er sowohl gegen andere Kreuzer als auch gegen Sternenjäger eingesetzt werden. Wegen seiner umfangreichen technischen Ausstattung gehört die Gladiator Klasse zu den teuersten Kreuzern der Flotte.
Technische Daten:
Länge: 500 Meter
Bewaffnung:
  • 5 leichte Turbolaserbatterien
  • 2 Punktverteidigungslaser
  • 2 Raketenwerfer (bis zu 300 Raketen)



Broadside-Klasse Kreuzer
Beschreibung:Die Broadside-Klasse war ein Raketenschiff des Galaktischen Imperiums, welches auf dem Skelett der Gladiator-Klasse beruhte. Auf hoher Distanz können diese Schiffe den Feind mit verschiedenen Raketen taktieren, sind aber wegen ihrer geringen Geschwindigkeit und schwachen Panzerung, sowie die fehlende Sternenjägerabwehr ein leichtes Ziel. Einem weisen Kommandanten wäre es daher zu empfehlen, die Broadside-Klasse Kreuzer niemals ohne Eskorte zurückzulassen.
Technische Daten:
Länge: 500 Meter
Bewaffnung:
  • 40 Erschütterungsraketenwerfer (mit ca. 1.200 Raketen)
  • 2 Turbolaser


Strike-Klasse
Beschreibung: Die Angriffskreuzer der Strike-Klasse waren sog. Modulschiffe, die innerhalb kürzester Zeit dank ihrer besonderen Bauweise für diverse Missionen umgebaut werden konnte. Sie verfügt trotz ihrer geringen Größe über beachtenswerte Bewaffnung. Schätzungsweise sollen zwei Strike-Kreuzer die Kampfkraft eines Victory-Zerstörers besitzen. Die Stärke dieser Klasse, die Modulbauweise, stellte auch eine große Schwäche dar, sodass ein gezielter Protonentorpedotreffer ganze Schiffbereiche lahm legen konnte.
Technische Daten:
Länge: 450 Meter
Bewaffnung:
  • 20 Turbolaserkanonen
  • 10 Turbolaserbatterien
  • 10 Ionenkanonen
  • 10 Traktorstrahlgeneratoren
Weiters: Bis zu 18 Sternenjäger


Nebulon B-Fregatte
Beschreibung: Die Nebulon B- Fregatte dient in der Imperialen Flotte als Begleitschiff für größere kapitale Schiffe. Sie verfügt über einige Laserkaonen, die für den Einsatz gegen Sternenjäger konzipiert waren, sowie die Möglichkeit, größere Schiffe mit Turbolasern zu attackieren. Die größte Stärke des Schiffes sind ihre geringen Fertigungs- und Unterhaltungskosten, während seine Schwäche seine geringe Geschwindigkeit ist. Nebulon B-Fregatten sind sehr leicht zu modifizieren.
Technische Daten:
Länge: 300 Meter
Bewaffnung:
  • 12 Turbolaserkanonen
  • 12 Laserkanonen
  • 2 Traktorstrahlprojektoren


Vigil-Klasse Korvette ¹
Beschreibung: Die Korvette der Vigil-Klasse verfügt über - für seine Größe doch eher überraschende - schlagkräftige Bewaffnung. Sein Aufgabenspektrum erstreckt sich von Piratenabwehr und Eskortschutz, bis hin zu Schlachteinsätzen in Kampflinien. Sie wird in der Regel für Aufgaben eingesetzt, bei denen größere Schiffe zu kostspielig wären.
Technische Daten:
Länge: 255 Meter
Bewaffnung:
  • 3 schwere Zwillingsturbolaserkanonen
  • 3 leichte Zwillingsturbolaserkanonen
  • 3 Punktverteidigungslaser
  • 1 Traktorstrahlprojektoren


Lanzen Fregatte
Beschreibung: Die Lanzen-Fregatte ist ein Anti-Sternenjägerschiff, dass vom Imperium für den Kampf gegen die Rebellenallianz konzipiert wurde. Mit zwanzig Vierfachlasergeschützen und moderne Zielcomputersystemen war das Schiff ideal für seine Aufgabe gerüstet. Hierin lag jedoch auch seine große Schwäche: Schifffe der Lanzer-Fregatten waren gegen andere kapitale Schiffe sehr verwundbar und darüber hinaus in der Produktion verhältnismäßig teuer. Die Fregatte verfügt über einen Hangar mit Platz für zwei Fähren.
Technische Daten:
Länge: 255 Meter
Bewaffnung:
  • 20 Vierlingslaser



Carrack-Klasse Kreuzer
Beschreibung:Die Carrack Klasse ist ein leichter Kreuzer, der aus verschiedenen Modulen bestand und entsprechend verschiedene Ausstattungen haben konnte. Der Kreuzer wurde konzipiert für den Kampf gegen Sternjäger und Korvetten, kann aber auch gegen größere Schiffe einige Zeit bestehen. Zu seinen Stärken gehören seine enorme Geschwindigkeit und Wendigkeit, die das Schiff gerade als Piratenjäger qualifiziert. Gleichwohl verfügt das Schiff über mehrere schwach gepanzerte Bereiche in der Nähe des Hauptgenerators, die durch geschickte Feinde ausgenutzt werden können.
Technische Daten:
Länge: 250 Meter
Bewaffnung:
  • 10 Schwere Turbolaserkanonen
  • 20 Laserkanonen oder 20 Ionenkanonen
  • 5 Traktorstrahlprojektoren



Tartan-Klasse Patrouillenkreuzer
Beschreibung:Die Tartan-Klasse ist ein gegen Sternenjäger und Bomber konzipiertes Schiff. Mittels Punktverteidigungslaser und besonders optimierten Erfassungsprogrammen sind sie eine enorme Gefahr für diese Schiffe. Tartan-Kreuzer verfügen über keine starken Schilde und sind daher anfällig für größere und stärkere Schiffe, sodass die Tartan nur im Verband mit anderen Schiffen eingesetzt werden sollten.
Technische Daten:
Länge: 250 Meter
Bewaffnung:
  • Punktverteidigungslaser


Bayonett Kreuzer
Beschreibung: Der Bayonett-Klasse Kreuzer ist ein veralteter Leichter Kreuzer Typ, der nicht mehr produziert wird. Restbestände dieses Schifftypes sind dennoch in der Imperialen Flotte im Einsatz. Seine Aufgabe bestand im Bereich des Patrouillen- und Eskortservices.
Technische Daten:
Länge: 200 Meter
Bewaffnung:
  • 8 Schwere Turbolaserkanonen
  • 6 Laserkanonen
  • 2 Traktorstrahlprojektoren


Marauder Korvette
Beschreibung: Die Marauder Korvette ist ein Schiff aus den Manufakturen von Sienar Systems. Die Korvette verfügt über eine moderate Panzerung und sehr starke und leistungsfähige Subraumtriebwerke, die das Schiff sogar schneller werden lassen, als einen Victory-Klasse Sternzerstörer. Die Korvette ist vielfältig einsetzbar; so etwa als Landungsboot, Patrouillenschiff oder Träger von einer Staffel Sternenjägern. Ebenso gibt es das Schiff in mehreren technischen Modifiktation - einmal die Raketenschiffvariante mit vier Raketenwerfern - das andere Mal als Turbolaservariante.
Technische Daten:
Länge: 195 Meter
Bewaffnung:
  • 8 Zwillingsturbolaserkanonen oder 4 Raketenwerfer
  • 3 Traktorstrahlprojektoren


Sturm I und II-Klasse Korvette
Beschreibung: Die Sturm I-Klasse Korvette wurde von den Kuat Werften entwickelt und dient als Anti-Sternjäger-Korvette zur Unterstützung imperialer Tie-Staffeln. Die Korvette ist schnell, wendig und mit ihren integrierten Hyperraumsystem geeignet, feindlichen Sternjägerverbänden erheblichen Schaden zuzufügen. Grundsätzlich als reines Unterstützungsschiff konzipiert sollte dieser Schifftyp im Kampfalltag auch alleine als Patrouillenschiff fungieren. Die Sturm II-Klasse Korvette verfügt über einen kleinen Hangar zur Aufnahme von zwei Sternenjägern, muss aber dafür auf zwei Raketenwerfer verzichten.
Technische Daten:
Länge: 150 Meter
Bewaffnung:
  • 6 schwere Vierlings-Laserkanonen
  • 4-6 Turbolaserkanonen
  • 1 schwere Ionenbatterie
  • 6 Raketenwerfer


CR90-Korvette
Beschreibung: Die Corellianische Korvette wurde und wird vom Imperium aufgrund seiner hohen Geschwindigkeit und Wendigkeit als Eskort- als auch Transportschiff verwendet. Ebenso dient sie als Blockadebrecher. Sie verfügt für ihre geringe Größe über eine bemerkenswerte Bewaffnung und gute Schilde.
Technische Daten:
Länge: 150 Meter
Bewaffnung:
  • 6 mittlere Turbolaser
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  • Grundsätzliche Informationen von wookieepedia.com & Jedipedia.net
  • Einige technische Informationen wurden für das Forenkanon angepasst.
  • Mit ¹ markierte Schiffstyypen wurden illustriert von dem Künstler Ansel Hsiao. Wir bedanken uns für die freundliche Erlaubnis zur Nutzung der Bilder.
  • Autoren sind Gabriel Xang und Ace Jin
"Tielk Bier, wenn der Imperator trinken würde, dann würde er nur Tielk Bier trinken das Bier dass einem über allem schweben lässt!"
Tielk Bier, wenn der Imperator trinken würde, dann würde er nur Tielk Bier trinken das Bier dass einem über allem schweben lässt!
Imperator des Neuen Imperiums


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