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8.21. CN: Soforthilfen für Balamak

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NPC
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8.21. CN: Soforthilfen für Balamak

Beitrag von NPC » Di Sep 04, 2018 10:10 am


Staatschefin autorisiert Soforthilfen für Balamak
CN - Coruscant: Staatschefin autorisiert Soforthilfen für Balaman

Vier Tage sind seit dem furchtbaren Anschlag auf Balamak vergangen und die Zahl der Toten hat die Schwelle zu einhundert Tausend überschritten. Das Entsetzten ist groß – kurz nach dem abscheulichen Verbrechen bei Altrano, in dem das Neue Imperium bei einem orbitalen Bombardement eine halbe Millionen Lebewesen getötet hat, wird durch den Anschlag bei Balamak eine neue Stufe der Gewalteskalation erreicht. Obgleich Sonderermittler der Republik inzwischen in ihrem vorläufigen Bericht festgestellt haben, dass der chemische Kampfstoff, der bei Balamak eingesetzt wurde, die Signatur des imperialen Kriegsherren Z’ha trägt, der sich seit seiner Vertreibung von Belasco auf der Flucht befindet. Ob Zusammenhänge mit der republikanischen Initiative gegen das Neue Imperium bestehen, kann zum gegenwärtigen Zeitpunkt weder bejaht, noch verneint werden. Dies aber interessiert im Moment auf Balamak niemanden. Vielmehr fragen sich die Bewohner von Balamak, was sie machen sollen, da weite Teile der Region nach dem Raketeneinschlag mit chemischen Kampfstoffen verunreinigt sind. Die Regierung des Planeten ist mit dieser Situation überfordert und adressiert seit mehreren Tage Hilferufe an die Republik.

„Balamak ist eine friedliche Agrarwelt. Unsere gesundheitliche Infrastruktur ist für so eine Katastrophe nie ausgelegt worden. Obgleich ich mehrfach den für uns zuständigen Senator Palomas gebeten habe, republikanische Hilfe anzufordern, ist die bisherige logistische Hilfe nicht ausreichend, um den Menschen zu helfen. Abertausende Menschen kamen mit dem Kampfstoff in Kontakt und benötigen dringende ärztliche Behandlung. Andere müssen die Region Zhoti verlassen. Ich habe daher mit Nachdruck eine Depesche an die Staatschefin gerichtet, uns in dieser schwierigen Zeit beizustehen“
, sagt Premierminister Docmeth in einem Interview mit CN.

Und seine Bitte scheint erhört worden zu sein. Mitten in der Sommerpause tagte der Herrschende Rat mit der Staatschefin. Letztere hat im Anschluss vorläufige Hilfsmaßnahmen und Sofortgelder autorisiert. Laut Auskunft des Presseamtes befinden sich momentan mehrere Lazarettschiffe der republikanischen Flotte, sowie Katastrophenhelfer auf dem Weg nach Balamak.
„In einem Gespräch mit dem Premierminister hat die Staatschefin volle Unterstützung zugesagt und versichert, alles in ihrer Macht stehende zu tun, damit das Volk von Balamak die Hilfe bekommt, die es benötigt. Aus diesem Grund hat sie mit den zuständigen Ministerien solche Sofortmaßnahmen bewilligt, die im Rahmen ihrer Notzuständigkeit möglich ist. Ein Krisenstab soll mit der Regierung von Balamak eine Bilanz ziehen und die republikanischen Katastrophenhelfer koordinieren“, so der Regierungssprecher Talzu

Diese Maßnahmen wurden sogar – trotz des ausgebrochenen Wahlkampfes – von den größeren Kräften der Opposition begrüßt.
„Selbstverständlich muss die Republik ihren Mitgliedswelten schnell und unkompliziert helfen, wenn Gefahr für Leib und Leben droht. Jeder Versuch, aus der Notlage eine politisches Schlachtfeld loszutreten, wäre unverantwortlich und eines Politikers unwürdig. Meine Fraktion wird prüfen, ob weitere Maßnahmen notwendig werden, die nicht einseitig durch die Staatschefin angeordnet werden können und falls notwendig, eine schleunige Beschlussfassung vorbereiten“, sagte Senator Fey'lya.

Doch nicht nur viele Senatoren der Republik sprachen ihre uneingeschränkte Solidarität für Balamak aus, sondern auch die Regierungen der Mitgliedswelten, insbesondere des Taldot-Sektors, sowie die Regierungschefin von Belasco - der Heimatwelt von Kriegsherr Z'ha. "Letztes Jahr war Belasco dran, dieses Jahr Balamak. Wir dürfen nicht zulassen, dass es weitere Opfer von diesem Terroristen gibt", so die Regierungschefin. Und damit wirft sie eine Frage auf, die in diesen Stunden zahlreiche Lebewesen außerhalb der Kernwelten beschäftigen - wie will die Republik Z'ha stoppen?

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