Revans Faust • Thema anzeigen - Charakterschmiede
Home Page Home Page Home Page Home Page
  Registrieren
Anmelden 

Alle Cookies des Boards löschen

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde [ Sommerzeit ]





New Topic Post Reply  [ 146 Beitr√§ge ]  Gehe zu Seite
 Vorherige << 
1 ... 11, 12, 13, 14, 15
  Druckansicht
Vorheriges Thema | N√§chstes Thema 
Autor Nachricht
Offline 
 Betreff des Beitrags: Re: Charakterschmiede
BeitragVerfasst: Mo Aug 27, 2018 4:34 pm 
Benutzeravatar
Imperialer Sith

Registriert: Sa Apr 14, 2018 5:10 pm
Beiträge: 25
Zugehörigkeit: Imperiale Sith
Rang/Position: Adept / Sch√ľler
Alles klar, dann arbeite ich die Bewerbung weiter aus.


Nach oben
 Profil  
 
Offline 
 Betreff des Beitrags: Re: Charakterschmiede
BeitragVerfasst: Fr Nov 30, 2018 9:43 pm 
Benutzeravatar
Bewerbungsphase

Registriert: Do Nov 29, 2018 12:46 am
Beiträge: 5
Zugehörigkeit: Neutral
Rang/Position: Dunkler Jedi
Derzeitiger Aufenthaltsort: Yavin IV
So ich bin mal so frei und tu mal die Biographie rein :)

Biografie:

Jess wurde auf dem Zonju V geboren. Ein relativ unbedeutender Planet des Wilden Raumes, der durch seine Berge und W√ľsten ein sehr karges und arides Klima aufwies. Der zu den Hutten geh√∂rige Planet war einigen S√∂ldnern und Piraten bekannt, weil es hier einige gute Swoop-Mechaniker gab, zu denen auch Jess Vater z√§hlte. Jess Familie - zu denen sein Vater Kerth, seine Mutter Lalil und seine beiden √§lteren Schwestern Rona und Mika z√§hlten - bewohnte eine bescheidene Unterkunft am Rande Zoronheds, wo sein Vater eine kleine Werkstatt besa√ü.

Die Sklavenjahre (Alter: 5 ‚Äď 10 Jahre)

Als Jess 5 Jahre alt war, kam eine Piraten Gruppe der Hutts nach Zonju V und gerieten mit Jess Vater in Streit √ľber eine einfache Modifikation eines der bestellten Bikes. Der Streit eskalierte derart, dass sie seinen Vater und seine Schwester hinrichteten. Jess musste mitansehen, wie erst sein Vater und dann seine Schwester erschossen wurden. Seine Mutter und seine andere Schester wurden von ihm getrennt und unbekannt verschleppt. Jess sollte als Entsch√§digung dienen und so wurde er mitgenommen und als Sklave an einen Hutten verkauft, der ihn, nachdem der Junge noch einige Wochen in den verdreckten und dunklen Zellen im Untergrund von Orvax V bleiben musste und ihn schlie√ülich sein Sklavenh√§ndler als k√∂rperlich geeignet zum Weiterleben angesehen hatte, in eine Sklavenkolonie nach Ziugen verkaufte.

Nur ein Jahr sp√§ter mit 6 Jahren, wurde der Blonde Junge schlie√ülich vom Pyke-Syndikat gekauft und nach Kessel in die Gew√ľrzminen gebracht. Dort benutzte man Kinder oder kleingewachsene Spezies f√ľr feine Sortierarbeiten oder f√ľr die besonders engen Mineng√§nge. Als er mit 8 Jahren f√ľr seine T√§tigkeit zu gro√ü wurde, verkaufte ihn das Pyke-Syndikat an eine andere Mine auf Kessel, die vom Imperium gef√ľhrt wurde. Hier wurde er zusammen mit Wookies ‚Äď die den gr√∂√üten Teil der imperialen Sklaven in dieser Mine ausmachten - zu harter k√∂rperlicher Arbeit in unterirdischen Minen eingesetzt.

Die n√§chsten zwei Jahre sollten den Jahren zuvor in nichts nach stehen. Ganz im Gegenteil. Die Arbeit wurde h√§rter, die Pausen weniger, die Gewalt durch die W√§rter wurde mehr. Die Gefahren durch Steinschlag in den Minen durch unzureichende Absicherung ‚Äď was den zahlreichen Sparma√ünahmen geschuldet war ‚Äď gr√∂√üer, das Essen und Trinken wurde st√§rker rationiert und medizinische Versorgung gab es kaum, so dass die Sklaven mit ihren geschunden K√∂rpern ziemlich alleine gelassen wurden. Jess besa√ü nichts au√üer ein paar alte Lederstiefel, und einfache verdreckte und zerrissene Leinenkleidung und das unter den Sklaven so gehasste Schockhalsband, das immer dann eingesetzt wurde, wenn jemand √Ąrger machte oder dieser zu mehr Leistung angetrieben werden sollte. Nat√ľrlich gab es auch W√§rter, die es zum Spa√ü aktivierten. Jess hatte schon alle Varianten durch, aber er lernte mit der Zeit wie er sich verhalten musste, um m√∂glichst nicht aufzufallen. Das schien auch mehr oder weniger gut zu klappen seit er zwischen den gro√üen Wookies lebte. Um Gruppenbildung und Aufst√§nde zu verhindern, wechselten die Zellen f√ľr die Pausen und Schlafenszeiten w√∂chentlich. Trotz aller Vorsichtma√ünahmen kam es aber trotzdem zu Fluchtversuchen oder zu Schl√§gereien unter den Sklaven und auch zu Minenunf√§llen durch falsch programmierte Sprengladungen mit anschlie√üenden Tunneleinst√ľrzen. Wie durch ein Wunder entkam Jess diesen Dingen immer wieder. Er selbst hielt es f√ľr Instinkt, Gef√ľhl oder Gl√ľck, denn tats√§chlich hielt ihn immer wieder eine innere Stimme von so manchen Dingen ab und meistens hatte er auch Recht. Das hatte zwar einige Male Schl√§ge, Stromst√∂√üe oder einfach nur Essensentzug zur Folge, weil er sich Anweisungen widersetzte, aber Jess √ľberlebte. Dass es die Macht war, die ihn unbewusst das ein oder andere Mal steuerte, wusste er bis zu diesem Zeitpunkt nicht.

Als Jess zehn war, √§nderte ein schweres Minenungl√ľck sein weiteres Leben. Eine Abordnung hochrangiger Imperialer war nach Kessel gekommen, um mit dem Kommandanten der Mine einige Sachen zu regeln. Bei einem Rundgang durch die Minen explodierte eine Sprengstoffdepot wobei ein gr√∂√üer Felsbrocken dabei zwei Wookies und drei Aufseher unter sich begrub und die Arbeiter in dem hinteren Bereich von den anderen Abschloss. W√§hrend es zu einem heillosen Durcheinander kam und die Wachen versuchten die Lage unter Kontrolle zu bringen, erwischte es auch den Jess. Dem jungen Sklaven wurde schwarz vor Augen als ihn ein Felsbrocken am Kopf erwischte, er sackte zu Boden und erwachte erst wieder ein paar Stunden sp√§ter in einem Raum der Krankenstation im Hauptquartier der Minengesellschaft. Was dies alles zu bedeuten hatte wusste er nicht. Sein Halsband war verschwunden, dann durfte er duschen und bekam neue Klamotten und Stiefel. Dann betrat einer der hohen Imperialen den Raum, um ihm mitzuteilen, dass man ihn nach Fondor bringen w√ľrde. Warum und weshalb erfuhr er nicht, aber er fragte auch nicht.

In den F√§ngen des B√∂sen ‚Äď Fondor und die Schule der Sith (Alter: 10 - 16 Jahre )

Was Jess nicht wusste, dass, w√§hrend er ohnm√§chtig war, bei seiner Blutuntersuchung auch die Anzahl der Midi-Chlorianer bestimmt wurde. Das Imperium und einige hochrangige Sith, darunter auch der als √§u√üerst grausame Sith-Lord bekannte Berethor, waren immer auf der Suche nach machtsensitiven Wesen, die sie entweder ausbilden oder sich Untertan machen wollten. Jess hoher Midi-Chlorianer-Wert veranlasste einen der hochrangigen Imperialen den jungen Sklaven dem Sith Lord Berethor als Geschenk zu machen, besonders um in seiner Gunst aufzusteigen, denn Berethor galt als sehr m√§chtig, grausam und verzieh nie einen Fehler. Als der junge Sklave vor Lord Berethor kniete, erkl√§rte dieser seiner neuen Troph√§e, dass er besondere F√§higkeiten besitzen w√ľrde und dass er fortan Jess in diesen F√§higkeiten ausbilden w√ľrde.
Was f√ľr den Jungen nun nach einem neuen Leben mit einer neu dazu gewonnenen Freiheit aussah, sollte sich in den kommenden Jahren f√ľr ihn als schlimmer erweisen, als das was er bislang erlebt hatte. Am Anfang kniete er sich aus Freude in seine Ausbildung und war √ľberrascht, was f√ľr neue M√∂glichkeiten ihm die Macht bot. Bereits nach ein paar Wochen wurde er st√§rker in der Macht, er konnte einen Salto aus dem Stand, aus gro√üer H√∂he springen und seine Trainigssequenzen mit dem Lichtschwert wurden schwieriger und schneller. Zwischen k√∂rperlichen und Lichtschwerttraining, musste er die Schriften der Sith studieren und Meditations√ľbungen ableisten. Doch schnell musste er merken, dass er hier weder neue Freundschaften schlie√üen konnte, noch eine neue Freiheit bejubeln durfte. Er war der Sklave von Lord Berethor und der Spielball der anderen beiden Sch√ľler Larsk und Scharus, die es sich nicht nahmen, ihre eigenes Training an Jess zu vollf√ľhren, indem sie in stundenlang mit Machtw√ľrgegriffen und Lichtblitzen bis zur Besinnungslosigkeit qu√§lten. Was anfangs aus Freude und Hoffnung begann wurde zunehmend ein √úberlebenskampf auf ganz neuer Art. Er trainierte nun noch mehr, teilweise nachts und heimlich, nur um besser zu werden und aus Angst irgendeiner k√∂nnte ihn umbringen.

Nach drei Jahren harten Trainings war Jess im Lichtschwertkampf immer besser geworden.Er hatte die beidh√§ndige Schwertf√ľhrung und den Kampf mit zwei Lichtschwertern zu f√ľhren erlernt. Doch hatte er weiterhin Schwierigkeiten Machtblitze oder ein Gewitter entstehen zu lassen und so endeten Trainigsk√§mpfe mit den beiden √§lteren Sch√ľlern immer mit starken Schmerzen auf dem Boden. Zudem musste er sich Hohn und Spott gefallen lassen. Nun, als der junge Krator zwischen 13 und 14 Jahre alt war, bekam er sein eigenes Lichtschwert mit roter Klinge √ľberreicht und es folgte Berethors n√§chster Schachzug den Jungen nun zu einer willenlosen und skrupellosen Marionette zu formen. Um den jungen Krator nun endg√ľltig zu brechen wurde nun jeder seiner Fehler der bei √úberpr√ľfung seines Erlernten geschah, mit der Exekution eines Lebewesens bestraft, ganz egal welcher Rasse, Geschlechts und welchen Alters. Sein Meister war dabei unerbittlich. Der Geruch von dem verbrannten Fleisch, als das Lichtschwert in den K√∂rper eindrang, entfachte in ihm eine √úbelkeit, so dass er sich in der Anfangsphase ein paar Mal √ľbergeben musste. Als er einmal einen schweren Fehler beim Handwechsel seines Lichtschwert machte, musste ein junges M√§dchen, das kaum √§lter war als er selber, daf√ľr ihr Leben lassen. Diesen hilfesuchenden Blick verga√ü er bis heute nicht. In den ersten zwei Jahren verfolgte ihn die Toten in seinen Tr√§umen, so dass er kaum zum schlafen fand. Nach einem weiteren Jahr war es an der Zeit, dass der Sith-Lord im befahl seine eigenen Fehler selber zu bestrafen. Wie in Trance schaute er seinen Meister an und dann den armen Sullustaner, der es nur gewagt hatte mit seinen Steuern in R√ľckstand zu sein. √úbelkeit stieg in ihm hoch als er sein Lichtschwert zum Sto√ü ansetzte, doch er z√∂gerte kurz und er bemerkte wie sein Arm von Ferne gesteuert wurde, direkt in den Oberschenkel des hilflosen Wesens. Der Sullustaner schrie auf und Berethor f√ľhrte mit der Macht den Arm des Jungen weiter. Er hackte erst alle Gliedma√üen ab, ehe er den Kopf vom K√∂rper trennte. Von da an erledigte Jess seine Strafen selber. Er stumpfte immer mehr ab, so dass er irgendwann nichts mehr empfand. Alles was er einmal an Gef√ľhlen empfand, die Erinnerungen an seine Eltern und Geschwister, die Freude und Mitleid grub Krator tief in seinem Inneren ein. Nur die Angst und Furcht blieb und verleitete ihn alles zu tun, was sein Meister verlangte. Vielleicht blieb ein wenig Hoffnung, dass ihn sein Meister eines Tage die Freiheit schenken w√ľrde.

Und nur um keine weiteren Leben mehr zu gef√§hrden trainierte der junge Sith weiter, er schob Sonderschichten, drang tief in die alten Schriften der Sith ein, meditierte und machte zus√§tzliche Lichtschwertsequenzen, so dass der Sechzehnj√§hrige fast nicht mehr zu bezwingen war. Das Wechseln der unterschiedlichen Lichtschwertformen w√§hrend des Kampfes machte ihm keine M√ľhe mehr und so f√ľr den Gegner unberechenbar, so dass es auch Larsk noch Scharus Schwierigkeiten bereitete ihn zu besiegen. Nat√ľrlich hatte Berethor gen√ľgend Aufgaben, die er niemals schaffen konnte, so dass seine Exekutionen weiter gingen. Er gehorchte aufs Wort und war mittlerweile das willenlose Monster von Berethor geworden, was auf Fondor neben Larsk und Scharus gef√ľrchtet wurde. Er war nur noch eine empfindungslose Maschine, die auf Befehl gehorchte. Eines Tages jedoch kam die Republik mit mehreren Jedi Meistern nach Fondor, um die Schreckensherrschaft des Sith-Lords zu beenden. W√§hrend Larsk und Scharus die Biege machten, k√§mpfte Jess wie besessen neben seinem Meister, doch als dieser t√∂dlich getroffen zu Boden sackte, da verlie√üen auch ihn seine Kr√§fte, er lie√ü sein Lichtschwert fallen und ergab sich den Jedi-Meistern, die ihn gefangen nahmen und der fondorischen Gerichtsbarkeit √ľberstellten. Dort wurde er f√ľr den Verrat an Fondor, wegen Mord an unschuldigen Wesen und f√ľr Folter f√ľr schuldig befunden und zu 15 Jahren Gef√§ngnis auf Kiffex verurteilt.

Gefängnis auf Kiffex und die Flucht (Alter: 16 - 18 Jahre)

Der junge Jess Krator war nun 18 und hatte bereits zwei Jahre in dem Gef√§ngnis auf Kiffex verbracht. Zwei Jahre lang hatte er sich auf den Tag vorbereitet, an dem er fliehen konnte. Er hatte die Wachen studiert, hatte sich in Meditation und Macht√ľbungen gest√§rkt und jede Kleinigkeit geplant, so gut man das eben aus einer kleinen Zelle in einem Hochsicherheitstrakt konnte. Am Tag des allj√§hrlichen Initialisierungsritual setzte er seine Pl√§ne in die Tat um. Er √ľberw√§ltigte einige Wachen, √∂ffnete Zellen anderer H√§ftlinge, um Verwirrung und Panik zu stiften und floh in den Hangar, wo er ein Schiff stahl. Doch sein Schiff wurde schon im Startversuch am Triebwerk getroffen und er st√ľrzte in der W√ľste, wo das Ritual der Kiffar Jugendlichen stattfand. Mit Vibroschwert und Blaster bewaffnet versuchte er nun das Schiff der Initianten zu stehlen. Hierbei traf er auf eine Gruppen, zu denen auch der Jedi Sch√ľler Quinn Vos geh√∂rte. Der junge Jedi-Padawan lieferte Jess einen ebenb√ľrtigen Kampf und musste sich letztendlich geschlagen geben, weil junge Sith einen anderen Kiffar im Machtw√ľrgegriff hatte. Beinahe w√§re bei Jess wieder die stumpfsinnige T√∂tungsmaschinerie ausgebrochen, wie sein Meister sie ihn jahrelang eingetrichtert hatte, aber er wollte niemanden mehr t√∂ten. Er wollte nur in Freiheit und die Sith, die Sklaverei und die Gef√§ngnisse, das Leid und den Tod der vielen Wesen, den er verursacht hatte vergessen. Ein Fingerschnippsen und er h√§tte dem Kiffar das Genick gebrochen. Es war einfach nur Angst wieder seine Freiheit zu verlieren. Aber letztendlich hatte der junge Jedi sich ergeben und war freiwillig Krators Geisel geworden. So setzten die beiden ihren Weg durch die W√ľste fort. Tats√§chlich schaffte es Quinn, dass sich sein Geiselnehmer etwas √∂ffnete und bis sie das Schiff erreicht hatten, war so etwas wie ein ‚ÄěBand‚Äú zwischen beiden entstanden, so dass sie sich nicht weiter als Bedrohung ansahen. Quinns Vorschlag sich von den Jedi helfen zu lassen, ignorierte Krator allerdings. So viel Vertrauen h√§tte er zu diesem Zeitpunkt niemandem gegen√ľber gegeben. Ihre Flucht mit X-Fl√ľgler scheiterte allerdings bereits nach wenigen Minuten, weil sie vom Bodenfeuer abgeschossen wurden.
Erneut machten sich das ungleiche Gespann ‚Äď ein verletzter Jedi_Padawan und ein Sith-Adept, der seine Hoffnung auf Freiheit erneut begraben sah ‚Äď auf den Weg durch die W√ľste. Irgendwann sahen sie in der Ferne Truppen, die zu ihrer Rettung nahten, die zu mindestens ihr beider Leben rettete, aber Jess in eine erneut Hoffnungslosigkeit schickte. Er ergab sich den ankommenden Truppen ersch√∂pft und resignierend, die ihn zur√ľck in seine Zelle brachten. Noch einmal bekam der junge Sith Adept von Berethor Besuch von dem jungen Jedi, nachdem Quinn seinen Meister Filus Ryen √ľberredet hatte, dass er Krator noch einmal besuchen d√ľrfte. Kurz nachdem er Krator versprach sich f√ľr ihn einzusetzen, sackte er aufgrund seiner Verletzung bewusstlos zu Boden und wurde in den Krankenfl√ľgel gebracht.

Yavin IV ‚Äď eine neue Chance oder nur ein Gef√§ngnis? (Alter 19 Jahre)

Jess war √ľberrascht gewesen, als sich eine Tages seine Zellent√ľren √∂ffneten und er nach Yavin IV gebracht wurde. Es war seiner W√ľstenbekannschaft Quinn tats√§chlich gelungen seinen Meister zu √ľberreden ein gutes Wort f√ľr ihn einzulegen, was offenkundig zur seiner vorzeitigen Freilassung gef√ľhrt hatte. Nun war er seit einiger Zeit auf Yavin iV angekommen. Er durfte sich einigerma√üen frei bewegen, aber keine Waffen tragen und er stand unter Hausarrest und wurde weiterhin beobachtet. Er bekam von allen Seiten Misstrauen entgegengebracht, au√üer von Quinn, der sich immer mehr als treuer Freund erwies und sich immer wieder bei den anderen f√ľr ihn aussprach. Jess konnte das bislang nur sehr selten zur√ľckgeben, denn er blieb sehr verschlossen, redete nicht viel und versuchte sich der neuen Situation einfach nur anzupassen. In der Anwesenheit der Jedi-Meister f√ľhlte er sich noch unbehaglicher und so versuchte er m√∂glichst ihre Gegenwart zu meiden. Allerdings konnte er einigen Gespr√§chen mit Quinns Meister Ryen nicht aus dem Weg gehen. Immer wieder versuchte Filus etwas mehr aus dem blonde Jungen herauszubringen, was ihm nur phasenweise gelang und das Ganze glich eher einem kurzen stereotypen Bericht eines Droiden als einem tiefgr√ľndigen Gespr√§ch.
Der junge Jess Krator stand nun vor der Wahl, was er in Zukunft wollte. Sicher war, dass er frei sein wollte, er wollte ein Lichtschwert, ohne das er sich nun seit Jahren nackt f√ľhlte und er wollte seine schrecklichen Taten an all den unschuldigen Wesen vergessen. Oder war er schon zu abgestumpft? Machte ihm das Alles nichts mehr aus? Und da blieben noch andere Fragen. Sollte er seine Mutter und seine Schwester suchen? Sollte er versuchen Larsk und Scharus zu suchen und sie daran zu hindern im Namen des Sith so gro√üe Grausamkeiten zu begehen, wie er und sie es unter Berethor taten? Durfte er Yavin IV √ľberhaupt verlassen? Und die Frage aller Fragen war, ob er jemals wieder zu sich selber finden w√ľrde?


Nach oben
 Profil  
 
Offline 
 Betreff des Beitrags: Re: Charakterschmiede
BeitragVerfasst: Fr Nov 30, 2018 11:47 pm 
Benutzeravatar
Jedi Padawan

Registriert: Mi Mär 05, 2014 10:43 pm
Beiträge: 223
Zugehörigkeit: Jedi-Orden
Rang/Position: Padawan
Ich muss es einfach mal mitteilen: Bin ich froh, dass Ace vergessen hat, das Gesuch rauszunehmen! xD
Nachdem ich das hier gelesen habe, bin ich √ľberzeugt, dass du ein super Jess wirst!

Ich k√∂nnte das Ganze jetzt noch weiter ausf√ľhren, aber im Kern ist das das gr√∂√üte Lob, das ich dir gerade machen kann. xD


Nach oben
 Profil  
 
Offline 
 Betreff des Beitrags: Re: Charakterschmiede
BeitragVerfasst: Sa Dez 01, 2018 12:03 am 
Benutzeravatar
Site Admin

Registriert: Sa Mai 03, 2008 3:05 pm
Beiträge: 2616
Zugehörigkeit: Neues Imperium
Rang/Position: Imperator
Derzeitiger Aufenthaltsort: Outer Rim | Bastion
Credits: 250
Hallo Jess,

da hast du dich ja richtig ins Zeug geschmissen. Im Gro√üen und Ganzen gibt es keine Unstimmigkeiten mit unserer bisherigen Story - nur zur kurzen Erg√§nzung - Scharus hat zusammen mit Krator und Berethor gek√§mpft, sich aber dann verd√ľnnisiert, als er sah, dass sie unterlegen w√ľrden. Larsk war hingegen zum Zeitpunkt nicht auf dem Planeten und ist deswegen entkommen.
Weiterhin ist Berethors Vergangenheit f√ľr die Jedi (und auch f√ľr Krator) unbekannt. Er geh√∂rt nicht zu den Imperialen Sith des Neuen Imperiums, sondern war eher ein Verb√ľndeter. Wie gesagt, nur zur Klarstellung.

Kannst mit dem restlichen Charakterbogen beginnen.

Ps. Quinn und ich freuen uns ;-)


"Ein weiterer Todesstern? Dieses Mal nur mit Steel Systems Inc!"

Dieser Beitrag wurde gesponsert vom Imperialen Sekretariat f√ľr Kultur - Staatssekret√§r Steel


Imperator des Neuen Imperiums

Bild


Nach oben
 Profil  
 
Offline 
 Betreff des Beitrags: Re: Charakterschmiede
BeitragVerfasst: Sa Dez 01, 2018 12:05 am 
Benutzeravatar
Bewerbungsphase

Registriert: Do Nov 29, 2018 12:46 am
Beiträge: 5
Zugehörigkeit: Neutral
Rang/Position: Dunkler Jedi
Derzeitiger Aufenthaltsort: Yavin IV
ui vielen Dank Quinn, aber ich muss euch auch ein großes Lob aussprechen. Eure Posts habe ich auch sehr gerne gelesen
und es hat mir unheimlich Spass gemacht und ihr habt Jess ja auch schon ein Gesicht gegeben. :D

Danke Ace, ich ändere das noch mit Larsk und und Scharus ab und mach dann am Wochende den kompletten Bogen fertig.


Nach oben
 Profil  
 
Offline 
 Betreff des Beitrags: Re: Charakterschmiede
BeitragVerfasst: Sa Dez 01, 2018 12:38 am 
Benutzeravatar
Jedi Padawan

Registriert: Mi Mär 05, 2014 10:43 pm
Beiträge: 223
Zugehörigkeit: Jedi-Orden
Rang/Position: Padawan
Ja, ich freu mich sehr. :)


Nach oben
 Profil  
 
Beitr√§ge der letzten Zeit anzeigen:  Sortiere nach  
New Topic Post Reply  [ 146 Beitr√§ge ]  Gehe zu Seite
 Vorherige << 
1 ... 11, 12, 13, 14, 15

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde [ Sommerzeit ]


Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast


Du darfst keine neuen Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht ändern.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du darfst keine Dateianhänge in diesem Forum erstellen.
Gehe zu:  

cron
Deutsche √úbersetzung durch phpBB.de