Revans Faust • Thema anzeigen - Streitkr√§fte der Neuen Republik
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 Betreff des Beitrags: Streitkr√§fte der Neuen Republik
BeitragVerfasst: Di Jan 28, 2014 2:11 pm 
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Die Streitkr√§fte, die ausdr√ľcklich in der republikanischen ‚ÄěWertcharta‚Äú vorgesehen sind, dienen den Schutz der Neuen Republik gegen alle Feinde, die ihren Staaten, ihre Verb√ľndeten und ihre Werte bedrohen. Hierzu wurden die in der Rebellenallianz verbliebenen Streitkr√§fte nicht nur behalten, sondern durch die milit√§rischen und politischen Erfolge des Galaktischen B√ľrgerkrieges auch noch erheblich erweitert und strukturiert. Die Streitkr√§fte sind gegliedert in die ‚ÄěVereinigte Flotte der Neuen Republik‚Äú, die ‚ÄěArmee der Neuen Republik‚Äú, die ‚ÄěRaumj√§gerkorps‚Äú sowie den Flottengeheimdienst (NRFI) und Unterstehen dem Republikanischen Oberkommando. H√∂chste Instanz der Streitkr√§fte in milit√§rischen Sinne ist der Oberbefehlshaber, Gial Ackbar und im zivilen Sinne die Staatschefin der Neuen Republik, Leia Organa Solo. Die Operationen und die Organisation der Streitkr√§fte werden durch das Oberkommando entworfen, durch das Verteidigungsministerium, Ministerium der Armee, Ministerium der Marine und Ministerium der Sternenj√§gerkoprs abgesegnet und anschlie√üend durch einen Senatsausschuss gesondert √ľberpr√ľft.

Vereinte Flotte der Neuen Republik


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Urspr√ľnglich bestehend aus zusammengesammelten, veralteten Schiffen der ganzen Galaxis, verf√ľgt die Flotte heute inzwischen √ľber eine gro√üe Anzahl moderner und effizienter Schiffe, die teilweise sogar den Marineressourcen der imperialen Restwelten √ľberlegen sind. Um den suprastaatlichen Anspruch der Neuen Republik angemessen zu werden, vereinheitlichte sie nach dem Ausruf der Neuen Republik die Befehlsstrukturen innerhalb der Marine Kr√§fte, stellte Richtlinien und Vorgaben f√ľr die Ausbildung neuer Rekruten auf und gibt zwingende Verhaltensprotokolle f√ľr Kampfhandlungen heraus, die die zul√§ssigen Ma√ünahmen von Offizieren gegen√ľber Untergebenen, Feinden und Zivilisten festlegt.

Rangstruktur


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Die allgemeine Rangstruktur der Republikanischen Flotte beinhaltet drei Mannschaftsdienstgrade, sechs Unteroffiziersr√§nge, drei Spezialistenr√§nge, sechs Offiziersdienstgrade und sechs Admiralsr√§nge, wobei der Rang Admiral der Flotte nur dem Oberkommandierenden der Flotte vorbehalten ist. Die Ausbildung in einer Flottenausbildungsst√§tte m√ľndet im Mannschaftsdienst im aktiven Dienst. Durch vorbildliche Arbeit in einer vorgegebenen Dienstzeit erfolgt der Aufstieg bis zu den Unteroffiziersr√§ngen durch ein Fortbildungspatent und k√∂nnte nach einer gesonderten Offiziersfortbildung (zumindest in der Theorie) in der Rangstufe der Admiralit√§t enden. Weiterhin ist eine gesonderte Offiziersausbildung m√∂glich, sodass man den Mannschaftsdienst aussparrt und direkt als Offizier in den aktiven Dienst geht.

Wichtige Ausbildungsorte: Mon Calamari, Sluis Van, Corusant, Corulag


Organistation


Durch die Größe der Republikanischen Flotte ist es nötig, ein gewisses Maß an Struktur aufrecht zu erhalten, um eine genaue Koordination der verschiedenen Flotten und Truppenteile aufrecht zu erhalten. Nachfolgend sind jene Strukturen sowohl die des Starfighter Corps als auch die der Flotte dargestellt.

Starfighter

  • Wingpair (Fl√ľgelpaar) - zwei Maschinen, gef√ľhrt vom dienst√§lteren Piloten. Falls nicht das Wingpair des Flight bzw. Squadron Leader oftmals First Lieutenant (Oberleutnant). Ohne formelle Bezeichnung.
  • Flight (Kette bzw. Schwarm), besteht aus zwei Wingpairs, also vier Maschinen, gef√ľhrt von einem Captain (Hauptmann) oder Major. Wird als "1st, 2nd, 3rd Flight/XYth Squadron" bezeichnet.
  • Squadron (Staffel), besteht aus drei Flights, also zw√∂lf Maschinen, gef√ľhrt von einem Lieutenant Colonel (Oberstleutnant). Wird in der Regel als "1st, 2nd, 3rd Squadron/XYth Wing" bezeichnet, kann aufgrund besonderer Umst√§nde aber auch unabh√§ngig operieren, dann unter eigener Ordnungszahl samt taktischer Bezeichnung: "539th Bomber Squadron". Inoffiziell kursieren bei besonders verdienten Staffeln farbliche Titel, vgl. "Red Squadron".
  • Wing (Geschwader), besteht je nach Tr√§gerschiff aus wechselnder Anzahl von J√§gern, in der Regel jedoch aus drei Squadrons, also 36 Maschinen, abh√§ngig von der Gr√∂√üe gef√ľhrt von einem Colonel (Oberst) oder Brigadier General (Brigadegeneral). Wird immer mit einer Ordnungszahl samt taktischer Bezeichnung genannt: "32nd Interceptor Wing". Falls aus Maschinen verschiedener Typen bestehend entf√§llt die taktische Bezeichnung. Kann auf entsprechend ausger√ľsteten Tr√§gern (z.B. der Venator-Klasse) auch aus sog. "nicht-fliegenden Verb√§nden" bestehen, etwa einer "Maintenance Squadron" (Instandsetzungsstaffel).
  • Command (Kommando), besteht aus wechselnder Anzahl von J√§gern, je nach Gr√∂√üe bzw. Aufgabe gef√ľhrt von einem Major General (Generalmajor), Lieutenant General (Generalleutnant) oder General. √úberwiegend administrative F√ľhrungsdienststelle, die untergeordnete Ebenen koordinieren soll. Meist planetar stationiert, gelegentlich auch auf gr√∂√üeren Tr√§gern. In der Regel nach Standort benannt ("Bothawui Starfighter Command").


Navy

  • Section (Halbdivision?), besteht aus zwei bis vier Schiffen, gef√ľhrt vom dienst√§ltesten Captain (Kapit√§n), kann jedoch auch einem (Lieutenant) Commander (Korvettenkapit√§n/Fregattenkapit√§n) unterstehen, falls nur aus Fregatten bzw. Korvetten zusammengesetzt. Wird zumeist innerhalb einer Task Force zur Erledigung bestimmter Aufgaben (Aufkl√§rung, Patrouillendienst usw.) gebildet, ist also kein dauerhafter Verband, daher ohne formelle Bezeichnung.
  • Task Force (Division), besteht aus zw√∂lf bis sechsunddrei√üig Schiffen, gef√ľhrt von einem Commodore (Kommodore). In der Regel benannt nach dem Flaggschiff, grunds√§tzlich m√∂glich sind aber verschiedenste Begriffe. Gegenst√ľck der imperialen Line of Battle.
  • Squadron (Geschwader), besteht aus vier bis sechs Task Forces, also achtundvierzig bis zweihundertsechzehn Schiffen, gef√ľhrt von einem Rear Admiral (Konteradmiral). Wird mit einer Ordnungszahl und der taktischen Bezeichnung kenntlich gemacht: "57th Cruiser Squadron". Kann Teil einer Fleet sein, operiert aber auch oft unabh√§ngig.
  • Fleet (Flotte), besteht aus drei oder vier Squadrons, gef√ľhrt von einem Vice Admiral (Vizeadmiral) oder Admiral. Wird mit einer Ordnungszahl bezeichnet: "1st Fleet". Aktuell unterh√§lt die Neue Republik X Fleets (s.u.).

Marines


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Die Republic Marines stellen die Infanterie der Republikanischen Flotte. Ihr allgemeiner Dienstbereich reicht vom Dienst als Sicherheitsoffizier an Bord bis hin zu Entertruppen oder dem Objektschutz von Flottenbasen auf Planetenoberflächen.


Armee der Neuen Republik


Der Armee der Neuen Republik stellt im galaktischen Vergleich das dritt-gr√∂√üte stehende Heer dar und kann sich, wie die historischen K√§mpfe im Galaktischen B√ľrgerkrieg bewiesen haben, in Effizienz und Moral durchaus mit der Armee der imperialen Restwelten messen.

Rangstruktur


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Die Rangstruktur der Republikanischen Armee unterteilt sich in drei Mannschaftsr√§nge, sieben Unteroffiziersr√§nge, drei Spezialistenr√§nge, sechs Offiziersr√§nge und f√ľnf Generalit√§tsr√§nge, wobei der Rang General der Armee nur vom Oberkommandierenden der republikanischen Armee getragen werden darf. Wie in der Marine ist es m√∂glich, in der Rangstufe des Mannschafters einzusteigen, oder aber durch eine Offiziersausbildung, die beiden unteren Rangstufen zu √ľberspringen.

Ausbildung



Urspr√ľnglich rekrutierte die Rebellenallianz jeden f√§higen Mann oder jede f√§hige Frau, die sich dem Kampf gegen das Galaktische Imperium anschlie√üen wollte. Nun, da das Imperium geschlagen ist und kein zwingender Mangel an Soldaten vorhanden ist, stellt die Neue Republik die Anforderung auf, dass f√ľr einen Dienst in der Armee eine Mannschafts- oder Offiziersausbildung abgeschlossen sein muss. Die Anforderung an die Ausbildung ist, egal auf welcher Armee die Ausbildung abschlie√üt, gleich und soll ein Leistungsgef√§lle innerhalb des Heers verhindern. Nach Abschluss der Grundausbildung ist es m√∂glich, dass Rekruten eine Fortbildung f√ľr spezialisierte Aufgaben machen, hierbei k√∂nnen sie zum Beispiel zu Sprengstoffexperten, Scharfsch√ľtzen oder Fahrzeugtechnikern ausgebildet werden. Einen Eintritt in die Armee erfordert ein Mindestalter von 18 Jahren, zugelassen sind sowohl Menschen, als auch Nichtmenschen.

Standardausr√ľstung der republikanischen Infanterie



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Die Ausr√ľstung der normalen Infanterie setzt sich in der Regel aus der sandfarbenen Uniform, einer leichten oder schweren K√∂rperpanzerung, einem Helm, einer Blasterpistole, drei Granaten sowie einem Blastergewehr zusammen. Es kann jedoch auch vorkommen, dass eine Mitgliedswelt Tarnanz√ľge an ihre Truppen ausgibt, jedoch ist dies nicht die Regel. Der Helm der republikanischen Infanterie verf√ľgt √ľber einen Blendschutz der den Einsatz von Blendgranaten gegen die diese ineffektiv machen soll, sowie ein eingebautes Comlink. Dar√ľber hinaus kann an dem Helm ein Nachtsichtger√§t angeschlossen werden, welches ebenfalls zur Standartausr√ľstung des republikanischen Infanteristen z√§hlt. In Gefechtssituationen tragen sie zudem eine Feldflasche und Notrationen f√ľr drei Tage bei sich, hinzu kommt ein Medipak zur schnellen Behandlung von Wunden bis ein Sanit√§ter weitere Versorgungen vornehmen kann.

Standardausr√ľstung der republikanischen Infanterie


Die Ausr√ľstung der normalen Infanterie setzt sich in der Regel aus der sandfarbenen Uniform, einer leichten oder schweren K√∂rperpanzerung, einem Helm, einer Blasterpistole, drei Granaten sowie einem Blastergewehr zusammen. Es kann jedoch auch vorkommen, dass eine Mitgliedswelt Tarnanz√ľge an ihre Truppen ausgibt, jedoch ist dies nicht die Regel. Der Helm der republikanischen Infanterie verf√ľgt √ľber einen Blendschutz der den Einsatz von Blendgranaten gegen die diese ineffektiv machen soll, sowie ein eingebautes Comlink. Dar√ľber hinaus kann an dem Helm ein Nachtsichtger√§t angeschlossen werden, welches ebenfalls zur Standartausr√ľstung des republikanischen Infanteristen z√§hlt. In Gefechtssituationen tragen sie zudem eine Feldflasche und Notrationen f√ľr drei Tage bei sich, hinzu kommt ein Medipak zur schnellen Behandlung von Wunden bis ein Sanit√§ter weitere Versorgungen vornehmen kann.


Amphibische Infanterie


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Die amphibische Infanterie stellt einen besonderen Zweig der republikanischen Armee dar.
Mit einer guten Ausr√ľstung und Ausbildung versehen, liegen die St√§rken dieser Regimenter sowohl bei der Verteidigung als auch bei amphibischen Angriffen, weswegen sie bevorzugt als Garnisonstruppen auf Randwelten, beziehungsweise als zweite Front zu Wasser gegen Festungen am Wasser eingesetzt werden.
Die Ausstattung eines calamarischen Infanteristen umfasst eine Uniform mit leichter Panzerung, einem Blastergewehr, einer Blasterpistole sowie Sprengmitteln, denen Feuchtigkeit nichts ausmacht.


Republikanische Spezialeinheiten


Obwohl die Neue Republik sich bem√ľhte das Bild einer vollen Regierung herauf zu beschw√∂ren, kamen Milit√§rtaktiker nicht umhin, die Wurzeln der Republik ‚Äď die Guerillakriegsf√ľhrung ‚Äď erneut aufzugreifen.
Durch das Wissen von General Crix Madine war die Existenz der sogenannten Sturmkommandos des Imperiums kein Geheimnis mehr und die Frage stellte sich, wie man auf diese Bedrohung antworten könnte und zudem das Repertoire des Oberkommandos der Republikanischen Armee um einige taktische Vorteile erweitern sollte.
Aus diesem Grund wurden vier besondere Spezialeinheiten, sogenannte Special Forces gegr√ľndet, die nur dem Oberkommando unterstehen und nur auf Befehl des Regierungsvorsitzenden agieren d√ľrfen.
Wichtig hierbei war es, eine all zu krasse Spezialisierung jeder Special Force auf ein bestimmtes Gebiet zu vermeiden, um nicht in die Verlegenheit zu kommen, f√ľr einen besonderen Auftrag kein kleines Team zu haben, dessen Einsatz einen gr√∂√üeren Konflikt verhindern k√∂nnte. Dies war nat√ľrlich ein weiterer Grund f√ľr die Gr√ľndung dieser Special Forces: Durch die Tatsache, dass die Republik nicht die finanziellen und materiellen Mittel des Imperiums besitzt, w√§re eine Kriegsf√ľhrung in kleinerem Ma√üstab wesentlich lukrativer als auch kosteng√ľnstiger was sowohl Ressourcen als auch M√§nner betrifft.


Oberkommando der Streitkräfte


Das Oberkommando der Streitkr√§fte, stellt die planende und organisatorische Instanz aller Arme der Streitkr√§fte dar. Mitglieder des Oberkommandos M√úSSEN die Kommandanten der Armee, der Flotte, dem Flottengeheimdienst, dem Sternenj√§gerkoprs, sowie den Spezialeinheiten sein, die jeweils einen Stab f√ľhren, dass die Organisation und Planung der jeweiligen Organisation √ľbernimmt. Neben den f√ľnf regul√§ren Mitgliedern, gibt es einen gesonderten Stab f√ľr Versorgung und Logistik, Sektororganisation, sowie Ausbildung und Forschung.
In diesem Sammelgremium der verschiedenen Aufgabenbereiche der Streitkräfte wurde die gemeinsame Arbeit der verschiedenen Sektoren koordiniert und aufeinander abgestimmt.
Momentaner Chef des Oberkommandos ist der Oberkommandierende, Gial Ackbar und steht formell lediglich der Staatschefin nach. Das Oberkommando arbeitet streng mit den verschiedenen Streitkr√§fteministerien zusammen und muss, dank dieser, sich nicht direkt mit dem Ausschuss f√ľr die Streitkr√§fte auseinandersetzten.


Verhältnis von Streitkräften der Neuen Republik und lokalen Streitkräften


Die eigensinnige Natur der Neuen Republik, als einerseits zentral gesteuerte Konf√∂rderation und andererseits Planetenbund, dass die Eigenheiten der lokalen Staaten respektiert, hat zur Folge, dass auch in Verteidigungsfragen die Republik eine Doppelnatur einnimmt. Grunds√§tzlich sind die Zeiten, in denen die Streitkr√§fte ihre Mittel direkt aus Bereitstellungen von Planeten beziehen vorbei, sodass die Rekrutierung, Ausbildung, sowie Ressourcenverschaffung f√ľr die Streitkr√§fte einheitlich und zentral ablaufen. Dar√ľber hinaus kann es jedoch sein, dass ein Planet seinerseits der √úberzeugung angelangt, dass die Streitkr√§fte der Neuen Republik nicht ausreichen, die Sicherheit in einem System zu gew√§hrleisten, sodass dieser seinerseits lokale Verteidigungsstreitkr√§fte aufstellen und rekrutieren kann. Dies wird Kraft beschr√§nkter Gesetzgebungskompetenz der Mitglieder der Republik durchaus geduldet und teilweise gef√∂rdert. Problematisch ist hierbei jedoch, dass kein Konflikt zwischen offizieller Streitkr√§fte der Republik und lokalen Kr√§ften entstehen d√ľrfen, sodass der zul√§ssige Gr√∂√üe der Streitkr√§fte f√ľr lokale Regierungen auf einen, dem Gef√§hrdungspotential angepassten H√∂chstsatz festgesetzt sind und diesen nicht √ľberschreiten d√ľrfen. Die Organisation und Befehlsgewalt der lokalen Kr√§fte obliegen grunds√§tzlich den Planeten selber, kann jedoch durch Erm√§chtigung des Senates auf das Oberkommando √ľbertragen werden.
Wichtigste Prinzipien im Umgang von Mitgliedsstreitkr√§ften und Republikstreitkr√§ften sind das Prinzip der Verbundenheit (Streitkr√§fte m√ľssen sich zu einem Staat zugeh√∂rig verstehen), respektvoller Umgang untereinander, sowie Anerkennung von Zust√§ndigkeitsbereichen.
Die Kompetenz zum eigenen Unterhalten von Streitkr√§ften wird in der Regel kaum von einem Planeten in Anspruch genommen, da durch die gemeinsame Steuerpolitik ein Mitglied indirekt sowieso die Streitkr√§fte finanziert, sodass doppelte Streitkr√§fte nat√ľrlich auch eine doppelte Belastung darstellen. Nichtsdestotrotz besitzt lokale Streitkr√§fte eine besondere Bedeutung, besonders dann, wenn der Planet im galaktischen B√ľrgerkrieg einen eigenen Widerstand gegen das Imperium eingerichtet hat und dieser Widerstand nach Gr√ľndung der Republik nicht in dieser aufgegangen ist.

Grundtext von dem Spieler Ravenor, ergänzt, korrigiert und erweitert durch Spieler Ace Jin
Informationsquelle: RPG (http://www.revansfaust.de), Wookieepedia (http://starwars.wikia.com)
Bildrechte: Lucasfilm Ltd


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BeitragVerfasst: Mo Okt 27, 2014 1:03 am 
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Pensum Systematik - Klassifizierungen von Kriegsschiffe


Obwohl die "Anaxes Kriegssystematik" bereits w√§hrend der Klonkriege etabliert wurde und damit nicht als rein imperiales System verstanden werden kann, entwickelten sich bereits vor dem Galaktischen B√ľrgerkrieg abweichende Systematiken, die anders als die Anaxes Systematisierung weniger Wert auf die Gr√∂√üe eines Schiffes legten, sondern die Rollen, Charakteristika und St√§rken eines Schiffes innerhalb von Flottenformationen in den Mittelpunkt der Begriffssystematik stellten. Zwar verm√∂gen diese Systematiken manchmal keine genaue Einordnung in den Begriff A oder B, doch k√∂nnen sie, anders als die Anaxes Systematik, besonders schlachtrelevante Fakten mit einem Begriff zu verbinden. Auch die Neue Republik st√ľtzt sich als historischer Nachfolger zur Rebellenallianz auf die ‚ÄěPensum Systematik‚Äú, nach welcher folgende Begriffe nachstehende Funktionen innerhalb einer Formation wahrnehmen m√ľssen.

Supersternzerst√∂rer: Unter dem Begriff des Supersternzerst√∂rers werden die meisten Schiffe gefasst, die dem Design des imperialen Sternzerst√∂rers entsprechen und in Gr√∂√üe und St√§rke einem ISD II bei weitem √ľbertreffen. Der klassische Supersternzerst√∂rer verfolgt nicht die Aufgabe, besonders viel Bewaffnung durch die Galaxis zu transportieren, sondern soll als Waffe des Terrors und der Angst verstanden werden. Wenn bereits der Anblick eines Sternzerst√∂rers eine Rebellion in einem System beenden soll, vermag ein Supersternzerst√∂rer einen ganzen Sektor in Aufregung zu versetzten. Diese Kriegsschiffe dienten im Galaktischen B√ľrgerkrieg als Kommandoschiffe f√ľr das Imperium und auch noch heute bezeichnen republikanische Schiffe einen Supersternzerst√∂rer als Synonym als ‚ÄěKommandoschiff‚Äú.

Sternzerst√∂rer: Gro√ü, angst einfl√∂√üend und gef√§hrlich ‚Äď drei Eigenschaften, die in der Laiensph√§re die Sternzerst√∂rerklasse beschreiben. Technisch haben die meisten Schiffe der Sternzerst√∂rerklasse gemein, dass sie nach dem Terror Design konstruiert wurden, welche dem Gegner vor Augen f√ľhren soll, dass man ihn nicht f√ľrchtet. Neben der immensen Gr√∂√üe als Charakteristikum ordnet die Republik dem Begriff des Sternzerst√∂rers weiterhin eine unglaublich hohe Bewaffnung zu. Funktional sind Sternzerst√∂rer (so auch nach Anaxes) daf√ľr gedacht, ohne jegliche Unterst√ľtzung ein ganzes System zu ‚Äěbefrieden‚Äú (Imperiales Jargon). Daher stellt diese Kriegswaffe einen unglaublichen Bedrohungsfaktor dar.
Beispiele f√ľr die Sternzerst√∂rerkategorie w√§ren der republikanische Nebula Sternzerst√∂rer, die Republik Klasse (im entferntesten Sinne) ISD I, ISD II, Victory Sternzerst√∂rer usw.

Stern bzw. Schlachtkreuzer: Unter dem Sternkreuzer versteht die Republik diejenigen Schiffe, die im Regelfall eine Gr√∂√üe von ca. 1200 Meter bis 1500 Meter aufweisen und einzeln √ľber gen√ľgend Bewaffnung verf√ľgen, um diversen Feinden gewachsen zu sein. Manche Schiffe dieser Kategorie waren sogar den imperialen Sternzerst√∂rern Mark I durch ihre gro√üe Schildleistung und Energieregeneration (der Schilde) gewachsen und konnten f√ľr diese eine ernsthafte Gefahr darstellen; trotz der geringeren Bewaffnung. Sternkreuzer dienten zur Zeit des Galaktischen B√ľrgerkrieges als zentrale Kommandoschiffe der Rebellenallianz. Selbst nachdem die Republik nun √ľber eigene Sternzerst√∂rer verf√ľgt, verlieren die Sternkreuzer nicht an ihrer ma√ügeblichen Wichtigkeit. Ihre heutige Aufgabe besteht in dem Starten von J√§ger- und Bomberstaffeln, die Landung von Truppen, sowie die Verteidigung oder der Angriff auf wichtige Ziele. Wichtige Eigenschaft ist, dass Sternkreuzer ebenso wie die Sternzerst√∂rer eigene wichtige Operationen ohne Unterst√ľtzung durchf√ľhren k√∂nnen. Beispiele f√ľr die Sternkreuzer sind die Schiffe der MC80 Reihe.

Trägerschiffe: Hierunter fallen alle Schiffe, deren primäre Aufgabe im Transport von kleineren Schiffen besteht.

Schwerer Kreuzer: Hierunter fallen Schiffe, die durch eine starke Bewaffnung oder starke Panzerung im Verh√§ltnis zur eigenen Gr√∂√üe auffallen. Schwere Kreuzer sollen durch ihre Mobilit√§t und gleichzeitig hohe Bewaffnung vielf√§ltig eingesetzt werden k√∂nnen. Dies geht meist auf Kosten der Hangarkapazit√§t, die f√ľr die starke Bewaffnung meist reduziert oder gar nicht erst vorhanden ist. Gedacht sind sie f√ľr den Kampf in Gruppen gegen Gro√ükampfschiffe und die Blockade feindlicher Systeme. Im Regelfall sind sie gr√∂√üer als einfache Kreuzer.
Bekannte Beispiele hierf√ľr ist der Dreadnaught-Kreuzer, sowie die Majestic Klasse (welche entgegen der Regel noch √ľber Hangarbuchtne verf√ľgt).

Kreuzer: Diese Schiffe sind f√ľr den Transport von J√§gern und Truppe gedacht, sollen aber dar√ľber hinaus √ľber l√§ngerer Zeit schweren Beschuss standhalten k√∂nnen und bei Bedarf sogar eine Blockade in feindlichen Systemen errichten k√∂nnen.. Weiterhin dienen sie als Unterst√ľtzung im Kampf gegen Gro√ükampfschiffe.

Leichte Kreuzer: Schiffe, die auf Kosten von Hangarbuchten √ľber eine gesteigerte Bewaffnung verf√ľgen, werden von der Republik als leichte Kreuzer klassifiziert.

Fregatten: Schiffe dieser Klasse gelten als die vielf√§ltigsten Schiffe einer Flotte. Sie werden verwendet f√ľr den Transport von Truppen und J√§gern, verf√ľgen jedoch √ľber eine entsprechende Bewaffnung, die verhindert, dass eine Fregatte als leichte Beute abgestellt wird. Zu den origin√§ren Aufgaben in der Republik geh√∂rt die Zollkontrolle, Rettungseins√§tze, Sanit√§tseins√§tze, Patrouillendienste sowie Geleitschutz.

Korvetten: Schiffe dieser Klasse verf√ľgen √ľber leistungsf√§hige Triebwerke und sind relativ mobil.

Kanonenbote:
Unter diesem Begriff fallen Raumschiffe, die in der Gr√∂√üe den Korvetten √§hneln, jedoch √ľber (verh√§ltnism√§√üig) gute Bewaffnung verf√ľgen und meist zur J√§ger oder Bomberabwehr sowie K√§mpfe mit kleinen Kriegsschiffen genutzt werden.

Text von Ace Jin


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