Revans Faust • Thema anzeigen - Imperialer Sith-Orden
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 Betreff des Beitrags: Imperialer Sith-Orden
BeitragVerfasst: Fr Dez 13, 2013 4:04 pm 
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Die Imperialen Sith sind eine imperiale Institution und zugleich ein eigenstĂ€ndiger Orden ĂŒberwiegend dunkler Machtanwender des Neuen Imperiums. Ihre zugewiesene Rolle im Imperium ist die Wahrnehmung exekutiver Gewalt und Wahrung imperialer Interessen innerhalb wie außerhalb des Neuen Imperiums. DarĂŒber hinaus sollen sie ein effektives Gegengewicht zum Neuen Jedi-Orden der Neuen Republik darstellen und werden als letztes Mittel fĂŒr den Krieg gegen die Imperialen Restwelten genutzt.
Die imperialen Sith, die eher als „Der Orden“ bezeichnet werden, stehen neben den anderen exekutiven Gewalten, dem Geheimdienst, den StreitkrĂ€fte oder den Sturmtruppen, doch sind sie durch die Geheimhaltung, die fĂŒr den Orden angeordnet wurde, fĂŒr viele Beamte eher ein "Club" exklusiver Persönlichkeiten und fĂŒr die Zivilbevölkerung ein GerĂŒcht.
Trotz der ursprĂŒnglichen Idee, die imperialen Sith als zweite Inquisition zu installieren, entwickelte der Orden eine besondere Eigendynamik, die dafĂŒr sorgt, dass er neben dem Gedanken der Zugehörigkeit zum Imperium ein grĂ¶ĂŸeres SelbstverstĂ€ndnis hat.
Der Bezug der meisten Mitglieder zur Dunklen Seite der Macht macht sie zu einer Sammlung höchst gefĂ€hrlicher aber nĂŒtzlicher Individuen.



Inhaltsverzeichnis

1 | Historie

2 | Rangstruktur

3 | Ausbildung

4 | Ordenssitz

5 | VerhÀltnis zum Neuen Imperium

6 | Prinzipien

Texte von Algol Myrestas, Octav Lereck & Ace Jin


"Tielk Bier, wenn der Imperator trinken wĂŒrde, dann wĂŒrde er nur Tielk Bier trinken das Bier dass einem ĂŒber allem schweben lĂ€sst!"

Tielk Bier, wenn der Imperator trinken wĂŒrde, dann wĂŒrde er nur Tielk Bier trinken das Bier dass einem ĂŒber allem schweben lĂ€sst!


Imperator des Neuen Imperiums

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 Betreff des Beitrags: Re: Imperiale Sith
BeitragVerfasst: Do Dez 13, 2018 5:10 pm 
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Anders als der Begriff „Imperiale Sith“ vermuten lĂ€sst, liegen die Wurzeln dieses Ordens nur mittelbar in einer Tradition der alten Sith-Linie Banes und haben vielmehr ihre UrsprĂŒnge in dem Institut der „Imperialen Inquisition“, unter dem Dachverband des ehemaligen Imperialen Geheimdienstes „Imperial Intelligent“. Die Imperiale Inquisition bestand aus einer Vielzahl von dunklen Machtsensitiven, die ihren Dienst fĂŒr das Imperium und insbesondere fĂŒr Imperator Palpatine selbst leisteten. Nach dem Zusammenbruch des „Imperial Intelligent“, ausgelöst durch den Tod Palpatines, verschwand auch die Inquisition. Ihre Mitglieder schlossen sich unorganisiert dem einen oder anderen Kriegsherren an, verfolgten ihre eigenen Interessen oder blieben von der BildflĂ€che bis zum heutigen Tag verschwunden.
Lange Zeit vor der offiziellen Proklamation des Neuen Imperiums, strebte ein ehemaliger Hochinquisitor und Hand des Imperators, Ace Jin, die NeugrĂŒndung der Inquisition an. HierfĂŒr versuchte er so viele ehemalige Inquisitoren wie möglich unter der Schirmherrschaft von Moff Jemen zu vereinen, die Willens waren, eine neue Ordnung zu stĂŒtzen und ihr Können und Potential dieser Ordnung zur VerfĂŒgung zu stellen. Bereits damaliger Grundgedanke war ein reformiertes Imperium, das in der Lage sein sollte, sĂ€mtliche zerstrittene Kriegsherren des Imperiums zu einen, die Republik zu besiegen und dauerhaft Frieden und Ordnung in der Galaxis herzustellen. Inquisitoren, die sich nicht der neuen Ordnung unterordnen wollten, wurden, sofern sie fĂŒr diese eine Gefahr darstellten, beseitigt. Der Grundstein des Ordens wurde 12 NSY auf Yaga Minor gelegt, als sich Jin und die restlichen Meister der Inquisition dem damaligen Moff von Yaga Minor verpflichteten.
Der Orden wurde rasch und im Geheimen aufgebaut und erhielt sĂ€mtliche dafĂŒr notwendigen Mittel von dem Geheimbund der Yaga Minor Dynastie. Die neue Bestrebung des OrdensgrĂŒnders Jin war, neben imperialen Inquisitoren jegliche Art von Machtanwendern fĂŒr den Orden zu gewinnen, die diesen bereichern und unterstĂŒtzen könnte. Nach dem Tod von Moff Jemen wurde der Ordensleiter Jin dessen Nachfolger an der Spitze der Neuen Ordnung und ĂŒberließ seinem SchĂŒler Fizzoc die Organisation der Imperialen Sith. Die restlichen Meister der Imperialen Sith waren nicht bestĂŒrzt darĂŒber, dass Fizzoc in den kommenden Jahren einen Komplott gegen Moff Jin schmiedete und bei einem Umsturz dessen aktiv mitwirkte, woraufhin Jin seinen ehemaligen SchĂŒler unter den Augen vieler Imperialer Sith in einem Lichtschwertkampf auf Leben und Tod besiegte und enthauptete. Um zu verhindern, dass ein einzelner Meister wie Fizzoc seine Macht ĂŒber den Orden ungezĂŒgelt ausĂŒben kann und eigene fĂŒr das Imperium schĂ€dliche Interessen verfolgt, beschloss Jin, der sich inzwischen zum Imperator des Neuen Imperiums gekrönt hat, die FĂŒhrung ĂŒber die Imperiale Sith einem Gremium der mĂ€chtigsten Machtsensitiven des Imperiums, dem sogenannten „Rat der Sith“ zu ĂŒbertragen.



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 Betreff des Beitrags: Re: Imperiale Sith
BeitragVerfasst: Do Dez 13, 2018 5:11 pm 
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Der Orden der Imperialen Sith besteht aus 130-150 machtsensitiven Mitgliedern, 330.000 Personen militĂ€rischen Personals und einer unbekannten Anzahl ziviler Mitarbeiter. Der Kern und wesentliche Teil des Ordens bilden die Machtsensitiven, die den ehrenhaften Namen Imperiale Sith tragen dĂŒrfen. Die machtsensitiven Mitglieder besitzen eine kurze und prĂ€gnante Hierarchie:

ADEPTEN UND SCHÜLER
Sozialer Stand: Sie stehen knapp ĂŒber den Bediensteten des Tempels. Ihr Potential und ihre Kontrolle der Macht sind nur wenig erkundet, auch wenn die Adepten, die von einem Meister ausgebildet werden, gute Anlagen zeigen und zeitgleich vom Prestige ihres Mentors profitieren. Mit dem Rang geht eine kleine Klause im Tempel einher, gerade genĂŒgend, um zu lernen und vor allem die Persönlichkeit und die Selbstbeherrschung zu fördern. Adepten, deren Ausbildung speziell von einem Meister ĂŒbernommen wird, werden auch als SchĂŒler (dieses Meisters) bezeichnet. Viele SchĂŒler werden in der NĂ€he ihres Mentors untergebracht mit Einrichtung nach dessen Wunsch. Die Sith dieses Rangs werden als Titel mit "Adept" angesprochen.
Ressourcen: Adepten bekommen ein "Taschengeld" in Höhe von 10 Credits in der Woche, ob ein SchĂŒler etwas zusĂ€tzliches erhĂ€lt, liegt in der Diskretion seines Mentors. Nur wenige Adepten erhalten Zugang zu speziellen und raren Texten, wobei die SchĂŒler natĂŒrlich wieder vom Einfluss ihrer Mentoren profitieren.
Bedienstete: Unter UmstÀnden eine Person die ihnen bei Studien oder kleineren Forschungen behilflich ist.



KRIEGER UND RATSSCHÜLER
Sozialer Stand: Die Krieger haben sich bewiesen, die meisten SchĂŒler des Rates sogar unter Beweis gestellt, dass sie zu den vielversprechendsten jungen Sith des Tempels gehören. Sie alle haben eigene GemĂ€cher im Tempel, die sie auch nach ihrem Geschmack einrichten können. Fast jeder der weiß, wer sie sind, bringt ihnen Respekt entgegen. Die SchĂŒler von Ratsmitgliedern werden irgendwann einen der höchsten RĂ€nge des Ordens erreichen, aber sie sollten Acht geben: Ihre Posten sind hart umkĂ€mpft und auch wenn es nicht gerne gesehen wird, könnte ein Ratsherr doch grĂ¶ĂŸeren Wert in einem Krieger sehen, der ohne Hemmungen ein Hindernis in seinem Weg ausschaltet - zumindest temporĂ€r - als in demjenigen, der ĂŒbertrumpft wurde. Krieger und RatsschĂŒler tragen den Titel des "Imperialen Ritters", wobei aus der Sicht vieler auch nichts gegen eine Anrede als Krieger spricht.
Ressourcen: Ein Sith der den Rang des Kriegers erreicht hat, wird schon besser entlohnt als die meisten langjĂ€hrig ausgebildeten Spezialisten. Auch wenn fĂŒr viele hier ihre Karriere wenn man so will, ein Ende findet, können sie sich nicht beschweren, werden sie doch so gut bezahlt wie ein Chefarzt oder eine Person mit Ă€hnlich prestigetrĂ€chtigem Beruf. Ihre Forschungen und Übungen werden nur in selteneren FĂ€llen eingeschrĂ€nkt, dann jedoch meist mit gutem Grund.
Bedienstete: SelbstverstĂ€ndlich haben ausgebildete Krieger besseres zu tun, als sich um Dinge der AlltĂ€glichkeit zu kĂŒmmern. Die wissenschaftlicheren Sith haben Bedienstete, die ihnen bei ihren Forschungen behilflich sind, Messungen unternehmen oder langweilige Nachforschungen erledigen. Andere wiederum haben kleinere Trupps unter ihrem Befehl.


AUSBILDER/ADVISOR:
Auch wenn die meisten unter ihnen noch Krieger sind, gibt es doch einige kleinere Differenzen zu ranggleichen Mitgliedern des Ordens:
Sozialer Stand: Im Allgemeinen werden die Ausbilder als gebildeter und in ihrem Gebiet fast als KoryphĂ€e angesehen. Legen sie wert darauf, ihre HauptĂ€tigkeit im Tempel zu verrichten, hat diese Berufung den Vorteil, dass Ausbilder wegen ihrer festen Aufgabe nur sehr selten in einen Außeneinsatz hineinrutschen. Ausbilder werden als "Advisor" angesprochen.
Ressourcen: Die Ausbilder werden kaum im Versuch aufgehalten, in ihrem Gebiet zusÀtzliche oder seltene Expertisen zu sammeln.
Bedienstete: ZusĂ€tzlich zu dem, was ihnen von ihrem Rang her ohnehin schon zusteht, erhalten sie hĂ€ufig UnterstĂŒtzung in ihren Pflichten.





MEISTER:
Sozialer Stand: Nur wenige erreichen diesen Rang und dann nur nach langer und aufopferungsvoller Ausbildung unter einem der zum Teil grausamen Meister. Sie sind die oberste Gruppierung des Ordens und jeder von ihnen ist eine betrĂ€chtliche Macht fĂŒr sich. Im Imperium gibt es nur wenige die Ă€hnliche Rechte und Pflichten haben wie die Meister des Sith-Ordens; GenerĂ€le und AdmirĂ€le. Alle Meister haben das Recht als "Lord" angesprochen zu werden und nur die wenigsten verzichten darauf.
Ressourcen: Die Ressourcen eines Meisters der Sith sind nur mit denen weniger Leute im Neuen Imperium vergleichbar. Sie verfĂŒgen ĂŒber ein hohes Budget, um Forschungen zu betreiben... oder sich ihren Vorlieben, ihren Lastern zu widmen, denn nur wenige wĂŒrden es wagen, einem dieser Machtnutzer Vorschriften zu machen. Sie haben Zugriff auf alles, was der Orden zu bieten hat - zumindest glauben sie dies.
Bedienstete: Diejenigen von ihnen, die es nicht als Beleidigung ansehen, werden offen, der Rest hĂ€ufig auf Befehl des Imperators verdeckt von LeibwĂ€chtern begleitet, deren Aufgabe es ist, sollte es notwendig sein, fĂŒr ihren SchĂŒtzling zu sterben. Die meisten von ihnen haben persönliche Diener, die beim Ankleider der Ordensroben oder auch ihrer RĂŒstungen behilflich sind, ob es sich dabei um Humanoide oder Droiden handelt, ist natĂŒrlich abhĂ€ngig von der jeweiligen Person. Die Gedanken eines Sith-Meisters sind höherer Natur und kaum einer unter ihnen widmet sich langweiligen Pflichten irgendeiner Art.

RATSMITGLIED/RATSHERR:
Der Rat der Sith ist das Kontroll- und Verwaltungsorgan der imperialen Sith, welches in seinen Befugnissen ĂŒber jedes einzelne Mitglied des Ordens, inklusive den Sith-Troopern verfĂŒgen kann. Der Rat und seine Mitglieder sind fĂŒr die Imperialen Sith als Gesamtheit verantwortlich und mĂŒssen sich lediglich gegenĂŒber dem Imperator fĂŒr ihre Handlungen rechtfertigen. Mitglieder des Rates sind persönlich vom Imperator auserkorene Meister der Imperialen Sith und verfĂŒgen jeder auf seine Art und Weise ĂŒber besondere Talente und FĂ€higkeiten. Der Rat verfĂŒgt nicht nur ĂŒber die Sith-Soldaten und Ordensmitglieder, sondern ist auch fĂŒr die autonome Fiskal- und Ressourcenverwaltung zustĂ€ndig, was sie jedoch an zivile Experten abgeben. Um der besonderen Stellung eines Ratsherren Ausdruck zu verleihen, genießen ihre SchĂŒler, egal ob sie formell den Rang eines Adepten oder Kriegers inne haben, ĂŒber einen Sonderstatus im Orden und werden regulĂ€ren Adepten und Kriegern ĂŒbergeordnet.
Das Gremium ernennt auf Vorschlag eines Meisters Krieger zu Ausbildern und schlĂ€gt seinerseits dem Imperator Krieger fĂŒr die Meisterschaft vor.
Sozialer Stand: Nur einer Person ist ein Ratsherr der Sith noch Rechenschaft schuldig: Dem Imperator selbst. Dies kommt auch nicht von ungefĂ€hr: Sie sind Genies und herrschen ĂŒber die Macht, formen sie nach ihrem Willen, um die Feinde des Imperiums zu vernichten und ihre eigenen Ziele voran zu treiben. Dieser Posten wird fast immer auf Lebenszeit vergeben, vom Imperator selbst. Der Titel eines Ratsherren, ist der des "Hohen Lords", ĂŒber allen anderen stehend, ein Paragon des Imperiums.
Ressourcen: Ein Ratsherr verfĂŒgt ĂŒber fast unvergleichbare Ressourcen. Geld ist fĂŒr die meisten von ihnen eine Nebensache und ihre KrĂ€fte und ihr sozialer Einfluss öffnen ihnen TĂŒr und Tor. Sie sind diejenigen, die bestimmen, wer Zugriff auf die Ressourcen des Ordens hat. Selbst die dunklen Geheimnisse in den Kellern und geheimen Lagern stehen ihnen zur VerfĂŒgung, sie sind immerhin die einzigen, die davon wissen.
Bedienstete: Der Orden der Sith verfĂŒgt ĂŒber eine 330.000 Mann starke Truppe von Bediensteten und Soldaten. Ein großer Teil von ihnen ist den Ratsherren unterstellt und nur in seltenen FĂ€llen wird gezögert, ein Ratsmitglied mit Sonderrechten auszustatten.



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 Betreff des Beitrags: Re: Imperiale Sith
BeitragVerfasst: Do Dez 13, 2018 5:12 pm 
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Die Rekrutierung der Imperialen Sith verlĂ€uft Ă€hnlich wie die der Jedi. Wie ihr Gegenpart rekrutieren die Imperialen Sith vielversprechende Machtanwender, denen sie auf ihren Reisen begegnen und versuchen diese auf möglichst gewaltfreiem Weg in ihre Reihen aufzunehmen. Dies erfolgt durch Überredung, TĂ€uschung, Manipulation oder - sollten diese Wege nicht funktionieren - auch durch das Überrumpeln des gewĂŒnschten Subjektes. Sie versuchen sich auf die eine oder andere Art die LoyalitĂ€t ihrer zukĂŒnftigen SchĂŒler zu sichern und eine gute Basis fĂŒr die Indoktrinierung zu schaffen, sodass Gewalt in der Regel als Rekrutierungsmittel ausscheidet.
Machtsensitive, die noch zu jung sind, werden fortan von Agenten des Ordens beobachtet, bis sie ein geeignetes Alter haben.
Rekrutiert werden die Machtsensitiven meist durch speziell dafĂŒr geschulte Talentsucher und Agenten; vereinzelt wird der Machtsensitive durch einen Krieger oder Meister wĂ€hrend eines Einsatzes gefunden.

Neue Mitglieder des Ordens werden durch Meister oder wahlweise Ausbilder in ihren FĂ€higkeiten und Potential, sowohl in der Macht, im Umgang mit dem Lichtschwert, teilweise auch anderen Waffen und allgemeine Kampferfahrung geprĂŒft und dann in einen Rang eingeordnet. Genoss ein Machtsensitiver noch keinerlei Ausbildung oder ist er in seinen FĂ€higkeiten noch nicht so weit ausgebildet, wird er ein noch lernender Adept, der seine Ausbildung fortfĂŒhrt, bis er die Kriegerreife erreicht. Zum Erreichen der Kriegerreife muss der Adept die allgemeinen Grundlagen erlernt haben, die es ihm ermöglichen, außerhalb des Ordens eingesetzt zu werden.
Hat ein Adept die KriegerprĂŒfung bestanden, steigt er in der Ordenshierarchie in die Position eines Kriegers auf und kann durch den Rat fĂŒr militĂ€rische Operationen oder Ordensmissionen eingesetzt werden. FĂŒr die meisten Sensitiven endet der Aufstieg bereits als Krieger. Wird ein Krieger fĂŒr besonders geeignet gehalten, kann er vom Rat als Ausbilder eingesetzt werden, sodass er fortan selbst die Ausbildung unerfahrener Adepten ĂŒberwacht und ĂŒbernimmt.
Hat sich ein Ordensmitglied als besonders fĂ€hig und wĂŒrdig erwiesen, sei es durch außerordentliches Machtpotential und VerstĂ€ndnis oder aber besondere Verdienste fĂŒr das Orden und das Imperium, nimmt sich ein Meister seiner an und schlĂ€gt seinen neuen SchĂŒler spĂ€ter dem Rat vor fĂŒr die MeisterprĂŒfung vor.

WĂ€hrend weit ĂŒberwiegend die Adepten von Advisoren und Ausbildern unterrichtet werden, kann auch ein Meister und ein Ratsherr sich persönlich SchĂŒler annehmen, die in diesen FĂ€llen eine gesonderte Ausbildung erhalten und Stellung im Orden erhalten. Ein persönlicher SchĂŒler steht in dern Hackordnung ĂŒber einem gewöhnlichen Adepten; das gleiche gilt, wenn er die Kriegerreife erreicht hat.
Der Status des SchĂŒlers oder sogar RatsschĂŒlers ist besonders umkĂ€mpft und kann jederzeit durch den Meister neu besetzt werden.

Die Ausbildung der Imperialen Sith ist anders als bei den Jedi des Neuen Jedi-Ordens nicht auf das vollumfĂ€ngliche Studium der Macht ausgerichtet, sondern auf den Erwerb der praktischen FĂ€higkeiten, die diesem beim Einsatz fĂŒr das Neue Imperium nĂŒtzlich sind. Hierzu gehören sowohl das Erlernen wichtiger grundlegender MachtfĂ€higkeiten, sowie Fertigkeiten, die von der Manipulation technischer Systemen bis hin zu besonderer aggressiven Anwendungsmöglichkeiten, wie den Macht-WĂŒrgegriff reichen. Die Ausbilder sind in ihrer EinschĂ€tzung des Lehrinhaltes frei, vermitteln jedoch stets eine gemeinsame Grundbasis. Relativ frĂŒh in der Ausbildung werden die Imperialen Sith im Umgang mit verschiedenen Waffen unterrichtet – zu denen sowohl das E-11 Blastergewehr, als auch das Lichtschwert gehören, welches in der Lehre eine besondere Stellung inne hat.
In den Anfangsjahren trainieren die Adepten mit SchockstÀben und Trainingsschwertern, werden jedoch im Verlauf der Ausbildung nach und nach dem echten Lichtschwert nahe gebracht. Anders als die Jedi haben die meisten Imperialen Sith nur eine geringe sentimentale Bindung zu ihren Lichtschwertern, daher erhalten viele von ihnen ein nicht von ihnen selbst gefertigtes Schwert vor der Kriegerreife.

Die Adepten erlernen auch eine Vielzahl anderer Fertigkeiten, wie den Umgang mit bestimmten Raumschiffen, vereinzelt verschiedene Sprachen oder die Reparatur von Droiden bis hin zu JĂ€gern.

Die Ausbildung eines Adepten dauert zwischen 2 und 4 Jahren. Die Ausbildung als persönlicher SchĂŒler eines Meisters dauert dagegen weitaus lĂ€nger und endet erst mit der Meisterreife. Diese SchĂŒler werden nicht nur in den Grundfertigkeiten geschult, sondern erhalten eine vollumfĂ€ngliche Ausbildung, die sie zu mĂ€chtigen Machtanwendern und SchwertkĂ€mpfern macht.



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 Betreff des Beitrags: Re: Imperiale Sith
BeitragVerfasst: Do Dez 13, 2018 5:13 pm 
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Um die signifikante Verbindung zwischen dem Neuen Imperium und dem Orden der imperialen Sith zu verstehen, genĂŒgt alleine ein Blick auf den Ordenssitz auf Yaga Minor. Auf einer Insel namens „Ethalun“ ca. 1 Stunde von der Hauptstadt Yaga Minors entfernt, ließ Moff Jemen einst auf Ruinen eines antiken Yagai Tempels den „Sith Tempel“, das Hauptquartier der imperialen Sith, errichten und befestigte die Insel dergestalt, dass sie neben der Hauptstadt einen der besonders gesicherten Orte des Planeten darstellte. Bedingt durch die unmittelbare NĂ€he zwischen Hauptstadt und Ethalun, wĂ€re das Schicksal der imperialen Sith auf der Insel mit dem Schicksal der Hauptstadt unweigerlich verbunden. Lediglich mit den Start und Landecodes, die von den imperialen Sith selber ausgegeben werden, kann man die Insel erreichen ohne von den automatischen GeschĂŒtzen anvisiert und angegriffen zu werden.
Die Insel Ethalun besitzt eine mittlere GrĂ¶ĂŸe, sodass man mit einem schnellen Fußmarsch von einigen Stunden von einem Ende der Insel zum anderen Ende der Insel gelangen könnte. Der Sith Tempel ist ein grĂ¶ĂŸeres GebĂ€ude, westlich auf der Insel gelegen und verfĂŒgt ĂŒber die Quartiere der Sith Adepten, Krieger und Meister. Weiterhin befinden sich in diesem ein Konferenzraum, eine Ratskammer, Meditationskammern, AusrĂŒstungslager, Ausgabestellen, ein Speisesaal, eine GefĂ€ngnisebene sowie in tiefster Ebene einen vom Imperator eingerichteten Thronsaal.
Auf der Insel sind diverse Trainingslager eingerichtet, in denen sowohl die imperialen Sith, als auch die hier stationierten Sith Soldaten ihre FÀhigkeiten testen und erweitern können. Tief im Dschungel Ethaluns befindet sich eine Quelle, von der allerdings nur wenige der imperialen Sith wissen und von wenigen ab und an zur Entspannung aufgesucht wird.
Der Tempel wird von abgestellten Sith Soldaten mit der gesonderten Bezeichnung der Tempelwachen bewacht, die in ihrer RĂŒstung optisch von den restlichen Sith Soldaten, Sturmtruppen oder angehörigen der Armee zu unterscheiden sind.

Diese Angehörigen der sogenannten Sith-Garde sind zu absoluter Verschwiegenheit verpflichtet. Ein Wechsel in andere Dienstbereiche ist nicht möglich, sobald ein MilitĂ€rangehöriger einmal fĂŒr die Sith tĂ€tig war.



Geografisch:
1. Man kann die Inseln nicht ohne weiteres verlassen, man benötigt eine Starterlaubnis, da man sonst von den automatische GeschĂŒtzen erfasst wird
2. Die Insel ist ein wenig grĂ¶ĂŸer, man könnte da gut mehrere TagesmĂ€rsche drauf machen.
3. Der Tempel befindet sich westlich auf der Insel und man kann die westliche KĂŒste nach ca. 1 Stunde Fußmarsch erreichen.
4. Die Insel hat grĂ¶ĂŸere Waldgebiete .
5. Östlich gibt es einen grĂ¶ĂŸeren Berg, wo einige automatische GeschĂŒtze stehen.
6. Zwei Stunden sĂŒdlich von dem Tempel gibt es heiße Quellen

Möglichkeiten:
1. SchießstĂ€nde:geleitet von einigen ehemaligen Sturmtrupplern (sind nördlich vom Tempel)
2. WerkstÀtte:
-geleitet von Ingenieuren (sind westlich vom Tempel)
-kann dort sein eigenes Zeug zusammenbasteln
-die Marine schickt beschÀdigte Ties und andere JÀger dorthin, woran die Sith experimentieren können
3. Archive: -sind fĂŒr alle zugĂ€ngig und befassen sich mit der Geschichte der Galaxis (im Tempel)
-es gibt dort keine Anleitungen fĂŒr alte Sithtechniken
4. heiße Quellen: EntspannungsbĂ€der (sĂŒdlich vom Tempel)
5. Trainingshalle: -6 große Hallen nebeneinander (östlich vom Tempel)
-mĂŒssen vorher reserviert werden
6. Fitnesshalle: Gewichte stÀmmen, alles was dazu gehört (östlich vom Tempel)

Aufbau des Tempels:
-Thronraum (unterirdisch/ unterste Etage)
-weitere kleine TrainingsrÀume (verteilt im ganzen Tempel)
-grobe Unterteilung in Nord-, Ost-, SĂŒd- und WestflĂŒgel
-BesprechungsrĂ€ume (8 StĂŒck)
-Speisesaal (Erdgeschoss)
-Saal des Rats der Sith, ehem. Raum der Wege (5. Etage)
-MeditationsrÀume
-Arrestzelle
-Quartiere
-Landeplattform auf dem Dach
-AusrĂŒstungskammer (unterirdisch)

Sith-Personal:
Tempelwachen:
-sind fĂŒr die allgemeine Ordnung zustĂ€ndig
-tragen Sturmtruppler -RĂŒstungen mit einer schwarzen Schulterklappe
KĂŒchenpersonal
Angestellte fĂŒr die AusrĂŒstung
etc.


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 Betreff des Beitrags: Re: Imperiale Sith
BeitragVerfasst: Do Dez 13, 2018 5:14 pm 
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Um die besondere Stellung der Imperialen Sith als Institution und Orden zu wĂŒrdigen, besitzt der Orden eine fĂŒr das Neue Imperium höchst unĂŒbliche autonome Selbstverwaltung.
Zu dieser Selbstverwaltung gehört die eigenverantwortliche Verteidigung des Ordens, sowie Wahrnehmung sonstiger Angelegenheiten. Hierzu gehört unter anderem auch, dass die Imperialen Sith nicht der ordentlichen imperialen Gerichtsbarkeit unterfallen, sondern sich lediglich gegenĂŒber dem Rat zu verantworten haben. Gleiches gilt darĂŒber hinaus auch fĂŒr Mitglieder der Sith-Soldaten, die von keinem MilitĂ€rgericht oder ordentlichen Imperialen Gerichte verurteilt werden können, sondern der Obrigkeit des Rats der Sith unterliegen.
Um diese Selbstverwaltung auch vollkommen zu wahren, kann der Rat ĂŒber die fiskalischen Mittel, die den Imperialen Sith ĂŒberlassen werden, frei verwenden.



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BeitragVerfasst: Do Dez 13, 2018 5:14 pm 
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Entsprechend ihrer Geschichte kann die Philosophie der Imperialen Sith nicht einheitlich zusammengefasst werden. Nicht wenige iImperiale Sith, die ihre Wurzeln bei der Imperialen Inquisition haben, geben an ihre SchĂŒler und Adepten das GefĂŒhl einer starken Verbundenheit und LoyalitĂ€t gegenĂŒber einem grĂ¶ĂŸeren Sinn, dem Neue Imperium, weiter. Zeitgleich lehren sie ihren SchĂŒlern, dass man immer noch nach GrĂ¶ĂŸerem streben soll, um sein Potential bis ans Maximum zu treiben, wobei die aufgezeigten Grenzen im Zusammenhalt als ein Imperium liegen sollen.
Die Imperialen Sith stellen einen Orden der Machtanwender der Dunklen Seite dar, sodass die Lehren dieses Ordens nicht nur Aussagen politischer Gesinnung sind, sondern wesentlichen Bezug zu diversen Lehren der Dunklen Seite haben. Mit dem unten stehenden Kodex der Imperialen Sith, sowie einem weiteren Daseins-Kodex wird darauf verwiesen, dass man in seinem Handeln und Denken immer grĂ¶ĂŸte Leidenschaft einsetzten soll, denn Emotionen und besonders dunkle Emotionen wie Hass, Wut oder Zorn können das gesamte Potential eines Sensitiven steigern.
Dadurch, dass jeder Meister und Ausbilder sich in seinem SelbstverstĂ€ndnis frei entwickeln kann, passiert es, dass darĂŒber hinaus noch verschiedene Lehren an die SchĂŒler weitergegeben werden. Eine hĂ€ufig anzutreffende Lehre ist, dass die Pflicht eines Machtsensitiven darin liegt, ĂŒber sich hinaus zu wachsen und sich nicht von Schwachen und Versagern aufhalten zu lassen. Diese Lehre geht teilweise soweit, dass Schwache jeglichen Anspruch auf Existenz verloren haben, da diese lediglich die Starken behindern. Obwohl das Neue Imperium bewusst versucht, das Bild eines höchsten Dieners des Staates zu prĂ€gen, also dass ein Imperialer Sith dem Wohle des Imperiums verpflichtet sein soll und dessen Interessen verteidigen mĂŒsse, gibt es nicht wenige Imperiale Sith, die ihre KrĂ€fte und den Orden nutzen, um fĂŒr sich selbst den grĂ¶ĂŸtmöglichen Nutzen zu ziehen.
Auch wenn die Meister insoweit frei sind, was sie ihren SchĂŒlern beibringen, verzichteten doch alle grundsĂ€tzlich darauf, die reinen Lehren der "wahren" Sith zu vermitteln. Zu diesem unausgesprochenen Konsens unter den Imperialen Sith gehört auch der Konsens, dass niemand von ihnen so vermessen ist, den Titel "Darth" zu ergreifen, was neben der PrĂ€vention von Streitigkeiten auch daran liegen mag, dass dieser Titel auch gar nicht den gleichen Stellenwert hat wie unter den wahren Sith.



Sith-Kodex

Frieden ist eine LĂŒge.
Es gibt nur Leidenschaft.
Durch Leidenschaft erlange ich Kraft.
Durch Kraft erlange ich Macht.
Durch Macht erlange ich den Sieg.
Der Sieg zerbricht meine Ketten.


Daseins-Kodex der Imperialen Sith

Die Sith sind die Ritter des Imperiums, Krieger des Imperators, Vollstrecker des imperialen Willens.
Sie streben nach GrĂ¶ĂŸe und StĂ€rke, Vollkommenheit und Macht.
Ihr Geist ĂŒberflĂŒgelt die UnwĂŒrdigen, ihre Macht unterwirft die Aufbegehrer, ihre Klinge verbrennt ihre Feinde.
Die Macht ist mit dem Imperium, die Macht ist mit den Sith.


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