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 Betreff des Beitrags: Imperiale Flotte
BeitragVerfasst: Fr Feb 07, 2014 4:53 pm 
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Imperiale Sternflotte


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‚ÄěWer Sicherheit und Stabilit√§t m√∂chte, muss die Galaxis kontrollieren. Wer die Galaxis kontrollieren m√∂chte, muss den Raum kontrollieren.‚Äú
- so oder so √§hnlich soll der ber√ľhmt-ber√ľchtigte Xim der Despot die Aufr√ľstung seiner Raumstreitkr√§fte legitimiert haben.

Allgemeines


Das Galaktische Imperium stand nach dem Ende der Klonkriegen vor einer durch Krieg gezeichneten Galaxis und erkannte, dass sie diese in einem einzigen Reich nur kontrollieren und sch√ľtzen konnte, wenn sie ihr volles Augenmerk auf den Ausbau der imperialen Flotte steckt. Das Ergebnis ihrer zwanzigj√§hrigen Arbeit war die gr√∂√üte und m√§chtigste Flotte, die jemals in der bekannten Galaxis gebaut wurde. Diese unter einer Ordnung vereinigte Feuerkraft nutzte der Imperator, um √ľber zwei Jahrzehnte mit eiserner Faust √ľber die Galaxis zu herrschen und selbst die fernen Outer Rim Welten unter die Knute seines Imperiums zu zwingen.
Der Untergang des Imperiums und der m√§chtigsten Flotte wurde mit der schicksalhaften Schlacht von Endor eingeleitet. So gro√ü und m√§chtig die Flotte des Galaktischen Imperiums war, so gro√ü und m√§chtig war auch der Ehrgeiz vieler imperialer Offiziere, die nach dem Tod des Imperators versuchten, ihre Verb√§nde zu nutzen, um sich selber zum Herrscher aufzuschwingen. In den folgenden Jahren, die als der Galaktische B√ľrgerkrieg bekannt wurden, f√ľhrten Imperiale erbitterte K√§mpfe gegen Imperiale und schickten tausende Kriegsschiffe in den Untergang. Siebzehn Jahre nach dem Tod Palpatines existierte nur noch ein Bruchteil der einstigen Raumstreitkr√§fte.x . ‚ÄěZweihundert Sternzerst√∂rer‚Äú - so viele Gro√ükampfschiffe befinden sich nur noch unter der Kontrolle der beiden imperialen Fraktionen, dem Neuem Imperium und dem Restimperium.

Doch auch, wenn die Gr√∂√üe der Flotte massiv unter dem Galaktischen B√ľrgerkrieg gelitten hat, w√§re es verfehlt zu behaupten, dass die Flotte an ihrer Wichtigkeit verloren hat. Noch immer ist der Anblick eines imperialen Sternzerst√∂rers in bestimmten Teilen der Galaxis ausreichend, um einzelne Systeme zu einem Beitritt zum Imperium zu bewegen. Noch immer h√§ngt der Schutz der imperialen Sektoren ma√ügeblich von der Leistung und Disziplin der Flotte ab. So ist die origin√§re Aufgabe der Flotte nicht die Expansion des territorialen Einflussgebietes, sondern vielmehr die Sicherung ziviler Handelsrouten, sowie Beendigung lokaler aggressiver Streitigkeiten.
Erkennend, dass Sieg und Niederlage im Krieg gegen verfeindete Staatensysteme und Weltanschauungen von der milit√§rischen St√§rke der Sternenflotte abh√§ngt, r√ľsten die imperialen Systeme wieder massiv ihre Streitkr√§fte auf, um eines Tages wieder den Anspruch auf die Herrschaft in der Galaxis zu haben. Unter dem Oberbefehl vom Imperator verwalten und kommandieren die Gro√üadmir√§le und der Flottenmarshall als Oberkommandierende die Raumstreitkr√§fte und halten die neuimperialen Sektoren unter Kontrolle.


Ausbildung

Zwingende Voraussetzung f√ľr die Laufbahn in der Flotte ist das Erreichen des achtzehnten Lebensjahres, sowie der Abschluss einer Oberschule (oder an vergleichbare Schulformen). Anders als in den Imperialen Restwelten oder im ehemaligen Galaktischen Imperium muss der werdende Kadett kein Mensch sein, solange es ihm physisch und psychisch m√∂glich ist, die Ausbildung zu absolvieren. An einer Flottenakademie erhalten die Rekruten eine einj√§hrige Grundausbildung und werden mit dem Abschluss als Soldaten in die Mannschaften der Flotte √ľberf√ľhrt.
Die besten Absolventen erhalten die M√∂glichkeit, eine weiterf√ľhrende Ausbildung an der Offiziersakademie abzulegen. Die regul√§ren Mannschaften dagegen haben lediglich die M√∂glichkeit, w√§hrend ihres Dienstes die Unteroffizierslaufbahn einzuschlagen.
Besonders talentierte Anw√§rter √ľberspringen die Grundausbildung und werden auf Empfehlung der Flottenakademie an die Offiziersakademie versetzt. W√§hrend dies inzwischen der Ausnahmefall ist, war das beim Galaktischen Imperium der Regelfall bei einflussreichen Familien oder Pers√∂nlichkeiten.

Die Ausbildung an der Offiziersakademie dauert regelm√§√üig 2,5 Jahre und endet mit der Bef√∂rderung zum F√§hnrichs (Ensigns) an Bord eines Kriegsschiffes. Mit dem Eintritt in die regul√§ren Streitkr√§fte werden die jungen Offiziere in die Obhut ihrer h√∂herrangigen Kollegen √ľberlassen und lernen unter deren Anleitung den praktischen Dienst auf einem Kriegsschiff.


Besondere Akademien

W√§hrend seinerzeit das Galaktische Imperium √ľber eine gro√üe Anzahl namenhafter und bedeutsamer Milit√§rakademien (der Flotte) verf√ľgte, ist die Anzahl der Besonderen durch das Zusammenschrumpfen des Reiches auf zwei Akademien im Neuen Imperium gesunken. Die Akademie von Prefsbelt IV gilt als eine der besten Flottenakademien der Galaxis und bildet sowohl Offiziere, als auch Mannschaften aus. Auf der Akademie von Yaga Minor werden neben Offiziersanw√§rtern auch Kadetten ausgebildet, deren Ausbildung im Pilotendienst der Sternj√§ger Korps m√ľnden soll.

Rangstruktur

Der Aufstieg innerhalb der imperialen Streitkr√§fte erfolgt nach dem Leistungsprinzip und greift auf das Bef√∂rderungskriterien Dienstalter nur nachrangig zur√ľck. Damit realisiert sich der Anspruch des Neuen Imperiums, Talent und K√∂nnen zu f√∂rdern.


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Formationen der Imperialen Flotte


Bei einer Organisation, die √ľber so eine gro√üe Anzahl von Individuen und Kriegsschiffen verf√ľgt, ist die Bildung von strengen Formationsgr√∂√üen keine Formalit√§t oder reiner Selbstzweck, sondern zwingendes Erfordernis, um Flexibilit√§t und den √úberblick √ľber agierende Einheiten nicht zu verlieren. Hierbei sind insgesamt f√ľnf Formationsgr√∂√üen bekannt:


Linie / Kontingent
Die kleinste Formation innerhalb der imperialen Flotte ist die Linie, die von einem Linienkapitän (Captain of Line) kommandiert wird. Alternativ wird eine Linie auch Kontingent genannt. Eine Linie kann aus einem oder sogar bis zu zwanzig Schiffen bestehen. Die Anzahl hängt in der Regel von der Art der umfassten Schiffen ab.
Weitere Informationen :
Angriffslinie
Eine Angriffslinie kann aus sechs leichten Kreuzern, Fregatten oder drei schweren Kreuzern zusammengesetzt werden. Eingesetzt wird die Angriffslinie gegen feindliche Schiffe gleicher Stärke und Größe. Eine Angriffslinie wird gerne im Kombination mit einer Sternzerstörerlinie eingesetzt, um das Feuer vom Sternzerstörer abzulenken, der sich im Idealfall außerhalb der Feuerreichweite des Feindes befindet.


Schwere Angriffslinie

Eine schwere Angriffslinie besteht aus mindestens vier und maximal aus acht Schiffen, die mindestens der Klassifikation eines leichten Kreuzers, entsprechen. Regelmäßig besteht die schwere Angriffslinie eher aus mittleren und schweren Kreuzern, in seltenen Fällen sind in einer schweren Angriffslinie sogar Schiffe der Victory-Klasse anzutreffen. Sie nimmt die gleiche Aufgaben wie die Angriffslinie ein, kann aber unabhängig von größeren Formationen operieren und gegen größere Gruppen feindlicher Schiffe bestehen.

Verfolgungslinie

Diese Linie setzt auf Schiffe, die √ľber eine hohe Geschwindigkeit und Man√∂vrierf√§higkeit verf√ľgen.
Sie besteht regelm√§√üig aus leichten Kreuzern, Korvetten oder Fregatten und kann aus vier bis zehn Schiffen bestehen. Aufgabe der Verfolgungslinie ist die Verfolgung fl√ľchtender Schiffe, die √ľber keinen Hyperraumantrieb verf√ľgen, sowie das Ausschalten von J√§gern. Die Verfolgungslinie wird als Teil der klassischen Lockvogeltaktik verwendet, um einzelne feindliche Schiffe bis zu ihren St√ľtzpunkt zu jagen, den R√ľcktritt anzutreten und die nun ihnen folgenden Feindschiffe zur√ľck zu einem Sprungpunkt der imperialen Unterst√ľtzung zu locken.

Aufklärungslinie
Eine Aufkl√§rungslinie wird von einem Befehlshaber eingesetzt, um Informationen √ľber Gebiete, Position und St√§rke der Feinde zu gewinnen. Hierf√ľr sind die Schiffe, die in der Aufkl√§rungslinie eingegliedert sind, stets mit der neusten und besten Sensorik ausgestattet, um Signale abzufangen. Eine weitere wichtige Eigenschaft dieser Linie ist, dass die Schiffe ebenfalls √ľber schnelle Triebwerke verf√ľgen m√ľssen, um sich schnell in Feindgebiet hinein und wieder hinaus zu bewegen.

Gefechtslinie
Eine Gefechtslinie besteht im Regelfall aus vier bis zwanzig Korvetten, Kanonenboote oder Fregatten und wird bevorzugt gegen kapitale Schiffe eingesetzt. Die Rolle der Gefechtslinie kann in gegebener Situation durch Sternenj√§ger Geschwader √ľbernommen werden. Au√üerhalb einer Kampfsituation werden Gefechtslinien gerne als Konvois genutzt.

klassische Torpedolinie
Eine Torpedolinie besteht aus zwei Torpedosph√§ren, die haupts√§tzlich eingesetzt werden, um planetare Schilde auszuschalten. Aufgrund ihrer doch sehr speziellen Einsatzm√∂glichkeit, gibt es inzwischen nur noch wenige Torpedolinien im Dienst des Neuen Galaktischen Imperiums, da inzwischen auf die schwere Torpedolinie zur√ľckgegriffen wird.

Schwere Torpedolinie
Die schwere Torpedolinie ist eine moderne Variation der klassischen Torpedolinie und besteht aus sechs bis acht Schiffen der Broadside-Klasse oder anderer Raketentr√§gerschiffen, sowie mindestens zwei Kreuzer zur Unterst√ľtzung. Anders als die klassische Torpedolinie wird die schwere Torpedolinie nicht prim√§r gegen planetare Schilde, sondern speziell gegen feindliche Gro√ükampfschiffe, sowie langsame Kreuzer und Fregatten eingesetzt. Im Regelfall positioniert ein verantwortungsvoller Offizier die schwere Torpedolinie in gro√üer Distanz zum Gegner.

Truppenlinie
Die Truppenlinie bestand aus zwei Transportschiffen (z.B. den Evakmar-KDY transport) und zwei Kreuzern der Strike-Klasse. Die Aufgabe dieser Linie ist es, die Soldaten der imperialen Armee während der Schlacht zu ihrem Einsatzort zu bringen. Die Strike-Klassen Kreuzer leisten den Transportschiffen Geleitschutz.


Sternzerstörer-Linie

Die Sternzerst√∂rer-Linie ist die ber√ľhmteste und gef√§hrlichste Linie, auf die ein Feind sto√üen kann. Ganz nach dem Gedanken, dass ein Sternzerst√∂rer geeignet ist, ein ganzes System wieder unter die Kontrolle des Imperiums zu bringen (daher wurde fr√ľher angenommen, ein Sternzerst√∂rer k√∂nne ein ganzes Geschwader ersetzten), wird die Sternzerst√∂rer-Linie mitunter losgel√∂st von anderen Formationen eingesetzt. Voraussetzung f√ľr eine Sternzerst√∂rer Linie ist jedes Schiff ab 1.600 Metern Gr√∂√üe, idealerweise aus der Imperiums-Klasse.


Geschwader

Das Geschwader stellt die kleinste Formationseinheit dar, die unabh√§ngig von gr√∂√üeren Formationen operiert (Sternzerst√∂rer-Linie ausgenommen). Eingesetzt wird dieses mitunter zum Schutz eines einzelnen Systems. Zu Ausbildungszwecken bildete das Galaktische Imperium seinerzeit sogenannte Ausbildungsgeschwader, in der Kadetten Erfahrungen sammeln konnte. Diese Praxis wird vom Neuen Imperium nicht mehr weiter gef√ľhrt. Ein Geschwader kann, je nach Spezifikation, aus vierzehn bis sechzig Schiffen bestehen, die dem Kommando eines Rear Admirals oder Commodore unterstehen.
Weitere Informationen :
Leichtes Geschwader
Als sogenanntes ‚Äěgew√∂hnliches‚Äú Geschwader wird ein leichtes Geschwader f√ľr die Sicherheit eines bekannten Systems verwendet. Zu seinen Aufgaben geh√∂rt die Patrouille innerhalb seines Gebietes und der Kampf gegen Piraten. Es gibt zwei regul√§re Zusammensetzungen: Die regelm√§√üigen leichten Geschwader bestehen aus aus zwei Angriffslinien, eine Verfolgungslinie und eine Aufkl√§rungslinie. Nach der zweiten M√∂glichkeit bestehen diese Geschader aus zwei Aufkl√§rerlinien, einer Verfolgerlinie und einer Gefechtslinie.

Schweres Geschwader
Schwere Geschwader operieren regelmäßig in Systemen, in denen mit hinreichender Gewissheit mit feindlichen Kräfte zu rechnen ist. Ist zwar die Anwesenheit von Feinden bekannt, die genaue Position jedoch unbekannt, besteht ein schweres Geschwader aus einer Aufklärungslinie, zwei schwere Angriffslinien und einer einfachen Angriffslinie. Ist die Position des Feindes dagegen bekannt, setzen erfahrene Kommandanten auf drei schwere Angriffslinien und eine Gefechtslinie. Hierbei waren gewöhnlich Kreuzer der Victory-Klasse in den schweren Angriffslinien integriert.

Kampfgeschwader
Ein Kampfgeschwader besteht stets aus einer Sternzerstörerlinie mit einem Sternzerstörer der Imperiums-Klasse. Neben diesen gehören zu diesem noch zwei einfache Angriffslinien und einer Verfolgungslinie.

Bombardement-Geschwader
Das Bombardement-Geschwader verf√ľgt √ľber zwei klassische oder schwere Torpedolinien, einer Gefechtslinie und einer Verfolgungslinie. Eingesetzt wird diese im Regelfall, wenn das Imperium gegen einen Planeten vorgeht, der √ľber Planetenschilde und gro√üen planetaren Abwehrgesch√ľtzen verf√ľgen.

System-Streitkräfte (System Force)
Den System-Streitkräften unterstehen mehrere Geschwader unter dem Kommando eines Admirals (Oberbegriff). Zu ihren Aufgaben gehört der Schutz mehrerer zusammengefasster Systeme. Der Aufbau der System-Streitkräfte ist weniger strikt als der Aufbau der Geschwader oder Linien und hängt ganz vom Einsatzprofil und Einsatzort der jeweiligen Einheiten ab. Nichtsdestotrotz lassen sich zwei gängige Klassifikationen von System-Streitkräften feststellen.

Weitere Informationen :
Überlegenheitssystem-Streitkräfte
Diese werden aus mindestens drei Kampfgeschwader und ein leichtes Geschwader gebildet und bestehen aus mindestens drei Großkampfschiffen der Imperium-Klasse und nahezu 90 anderen Schiffen. Überlegenheitssystem-Streitkräfte werden verwendet, um die absolute Kontrolle und Hoheitsgewalt in mehreren Systemen zu gewährleisten.

Eskort-Streitkräfte
Die Eskort-Streitkräfte sichern Handelstransporte und Handelsrouten, sowie wirtschaftlich relevante Raumeinrichtungen (so zum Beispiel essentielle Handelsstationen). Bestehend aus zwei schweren Geschwadern und zwei leichten Geschwadern, weisen die Eskort-Streitkräfte eine außergewöhnlich hohe Flexibilität auf.


Flotte
Der wesentliche Unterschied zwischen den System-Streitkr√§ften und der Flotte (im technischen Sinne) liegt nicht in der zahlenm√§√üigen √úberlegenheit der Flotte, sondern auch, dass System-Streitkr√§fte oder Geschwader an einzelne Systeme oder Systemverb√ľnde gebunden sind und werden im Regelfall niemals in benachbarte Sektoren ab beordert. Die Flotte dagegen kann als Einheitenverbund von Sektor zu Sektor versetzt werden. Eine Flotte verf√ľgt im Schnitt √ľber 400 kapitale Schiffe und untersteht dem Kommando eines Flottenadmirals. Es gibt viele verschiedene Zusammensetzungsm√∂glichkeiten einer Flotte, doch haben sich drei gro√üe (√úberlegenheitsflotte, Bombardement-Flotte und Angriffsflotte) und drei kleine (Unterst√ľtzungs-, Sonderordnungs- und Werftschutzflotte) Typisierungen als herrschender Standard kategorisieren lassen. Folgend wird nur auf die drei gro√üen Typisierungen eingegangen.
Weitere Informationen :

√úberlegenheitsflotte

Eine √úberlegenheitsflotte besteht aus sechs Sternzerst√∂rern der Imperiums-Klasse, sowie ca. 400 anderen kapitalen Schiffen. Ihre Aufgabe ist die Sicherung oder Wiederherstellung der Raum√ľberlegenheit in einem Sektor. Der R√ľckgriff auf eine √úberlegenheitsflotte wird notwendig, sobald vier oder weniger Welten offenkundig einem feindlichen Staat oder feindlichen Rebellen zugeordnet ist und nicht mehr als 16 weitere Welten im gleichen Sektor best√§tigte feindliche Aktivit√§ten aufweisen.

Bombardement-Flotte
Im Durchschnitt verf√ľgt eine Bombardement-Flotte √ľber 416 Schiffe und wurde verwendet, um ernste Rebellionen und Aufst√§nde niederzuschlagen. Bevor eine Welt endg√ľltig f√ľr das Imperium verloren geht, ordnet der Kommandant einer Bombardement-Flotte ‚ÄěBase Delta Zero‚Äú, also die Bombardierung dieser Welt an.

Angriffsflotte
Eine klassische Angriffsflotte wird genutzt, unter feindlicher Kontrolle stehende Systeme ohne gro√üartige dauerhafte Sch√§den f√ľr das Imperium zu gewinnen. Hierzu werden in der Angriffsflotte Einheiten der Armee in ein System verbracht, damit diese, von der Flotte an ihren Zielorten abgesetzt, die Kontrolle √ľber die Welten erringen k√∂nnen. Die Angriffsflotte sichert nicht nur den Transport, sondern koordiniert die Versorgung und Unterst√ľtzung.


Sektorgruppe
Die Sektorgruppe ist die Summe aller Flottenkr√§fte, die in einem Sektor operieren und besteht mindestens aus 2.400 Schiffen. Diese Zahl ergibt sich aus der Summe von 1.600 kapitale Kampfschiffe, 776 bewaffnete Unterst√ľtzungsschiffe und 24 Sternzerst√∂rer. W√§hrend die Sektorgruppe origin√§r von einem Hochadmiral (oft der Moff des jeweiligen Sektors) kommandiert wird, woran sich heute noch das Restimperium orientiert, existieren im Neuen Imperium weder Moffs mit Flottenkompetenz, noch der Rang des Hochadmirals. Vielmehr haben die Gro√üadmir√§le und das Oberkommando direkten Zugriff auf die Sektorstreitkr√§fte.

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Starfighter Corps

Organisatorisch sind die Sternj√§ger Korps den Strukturen der Marine untergeordnet, verf√ľgen jedoch einen nominellen Flugmarschall, der jedoch faktisch dem Flottenmarschall nur zur Unterst√ľtzung zur Seite gestellt wird. Zu den Sternj√§gerpiloten geh√∂rten sowohl Jagt-, Bomber als auch Shuttlepiloten, wobei letztere gerne in den Statistiken vergessen werden. Trotz der vielen Variationen an Schiffen, die schlussendlich von einem Piloten des Imperiums gesteuert werden k√∂nnen (als Beispiel w√§re hier nur ein Auszug der TIE Reihe zu nennen: TIE-Fighter, TIE-Interceptor, TIE-Phantom, TIE-Hunter etc.), lernen alle Piloten auf der Akademie die gleichen Grundlagen und spezialisieren sich nach der Grundausbildung. Obwohl es nicht der Realit√§t entspricht, verfolgt die Grundausbildung den Anspruch, dass grunds√§tzlich jeder Pilot jeden Schiffsstandart im Imperium effektiv fliegen k√∂nnen sollte. Nach dem erfolgreichen Abschluss der Akademie, starten die Piloten als Mitglied der Sternenj√§gerkorps (Flight Menber) in den aktiven Dienst. Nicht jeder Offizier der Sternj√§ger-Korps fliegt auch noch J√§ger, denn ab einem gewissen Rang kommandieren und koordinieren sie aktive Staffeln von Bord eines Tr√§gerschiffes als Kommandant der Luftverb√§nde (Commander Air Group, CAG). Die Mannschafter und Unteroffiziere der Sternj√§ger-Korps leisten ihren fliegenden Kollegen Unterst√ľtzung vom Schiff aus ‚Äď durch Wartung und Versorgung.

Die Sternj√§ger-Korps verf√ľgen wie ihre anderen Kollegen der Streitkr√§fte √ľber eine strenge Hierarchie:

“Klauen“ (Claw)
Die kleinste Einheit der Sternj√§ger-Korps sind die Klauen, bestehend aus zwei Fl√ľgelm√§nnern. Die Piloten der ‚ÄěKlauen‚Äú sind im Rang des Flug Mitglieds (Flight Member) oder XYZ (Second Lieutnant).

"Spitze"
Die Speerspitze, auch nur "Spitze" genannt, ist eine Formation, bestehend aus drei Schiffen. Der Kommandant der Spitze hat den Rang eines Leutnants (Lieutenant Junior Grade) inne.

Leutnant(Lietenant Junior Grade)

“Klauen“ Paar
Wie sich aus dem Namen erraten l√§sst, ist ein ‚ÄěKlauen‚Äú Paar eine Kombination von zwei ‚ÄěKlauen‚Äú, also vier J√§gern. Das Kommando √ľber das ‚ÄěKlauen‚Äú Paar hat der Leutnant(Lieutenant Junior Grade) inne

Staffel
Eine Staffel besteht aus zwölf Schiffen und wird kommandiert von dem Flugleutnant (Flight Lieutenant).

Geschwader

Das Geschwader besteht aus sechs Staffeln und somit 72 Maschinen. Kommandiert wird ein Geschwader von einem Flug Kommandant (Wing Commander), der die Arbeit des Geschwaders von dem Trägerschiff aus koordiniert.

Flug Kommando (Flight Command)

Die Gesamtheit aller J√§ger und Bomber einer selbstst√§ndig operierenden Flotteneinheit (ab Geschwader) werden als Flug Kommando betitelt. Das Flugkommando eines Geschwaders wird von einem Commodore oder Rear Marshall kommandiert, die gleiche Position innerhalb der System-Streitkr√§fte wird von einem Vizemarschall oder Marschall eingenommen. Das Kommando √ľber das Flugkommando einer Flotte hat der Flugmarschall, w√§hrend das Kommando √ľber alle Sternj√§gereinheiten in einer Sektorgruppe vom Hochmarschall inne hat.


Größeneinteilung nach Anaxes

Um die widerspr√ľchlichen Systematiken der Raumschiffklassifizieren einheitlich und einfach zu vereinheitlichen, hat die Flottenakademie von Anaxes eine Systematik entwickelt, die Schiffe alleine aufgrund ihrer L√§nge klassifiziert und bestimmten Begrifflichkeiten zuordnet.


Korvetten
(100 ‚Äď 200 Meter)
Mit 100 bis 200 Metern Größe ist die Korvette das kleinste Schiff innerhalb der kapitalen Schiffe.
Korvetten werden oftmals aufgrund ihrer Wendigkeit und Schnelligkeit als Blockadenbrecher oder Reaktion auf Jäger eingesetzt.

Fregatten (200 ‚Äď 400 Meter)
Kapitale Schiffe ab einer Gr√∂√üe von 200 bis 400 Metern werden als Fregatte bezeichnet. Beispielhaft f√ľr Fregatten kann die Nebulon B Fregatte herhalten.

Kreuzer (400-600 Meter)
Schiffe, die eine L√§nge zwischen 400 und 600 Meter aufweisen, werden als Kreuzer bezeichnet. Bekannte Kreuzerklassen ist der ‚ÄěImperiale-Kreuzer Mark II, Strike-Klasse sowie die Broadside Kreuzer.

Schwerer Kreuzer (600 ‚Äď 1000 Meter)
Unter schweren Kreuzer sind alle Schiffe zu verstehen, die eine Gr√∂√üe von 600 ‚Äď 1000 Meter aufweisen. Typische schwere Kreuzer des Imperiums sind die Dreadnaught Kreuzer oder die Victory Klasse.

Zerst√∂rer (1000 ‚Äď 2000 Meter)
Die Zerst√∂rer wei√üe die f√ľr Gro√ükampfschiffe typische Einstiegsgr√∂√üe von 1000 ‚Äď 2000 Meter auf.
Zerstörer sind kapitale Großkampfschiffe, die in der Regel die stärksten und größten Schiffe eines
Ber√ľhmtester Zerst√∂rer ist der Imperiums-Klasse Sternzerst√∂rer.


Schlachtkreuzer (2000 ‚Äď 5000 Meter)
Schlachtkreuzer haben eine Minimalgr√∂√üe von 2000 ‚Äď 5000 Meter und werden in der Umgangssprache teils auch Supersternzerst√∂rer genannt.
Ber√ľhmte Beispiele hierf√ľr sind die Praetor I-, II- oder die Secutor-Klasse.

Schlachtschiffe (5000 + Meter)
Alle Schiffe, die die 5000 Meter Gr√∂√üe √ľberschreiten, werden als Schlachtschiffe klassifiziert. Paradebeispiele f√ľr die Schlachtschiffe sind die Bellator-Klasse oder die Executor-Klasse.


"Ein weiterer Todesstern? Dieses Mal nur mit Steel Systems Inc!"

Dieser Beitrag wurde gesponsert vom Imperialen Sekretariat f√ľr Kultur - Staatssekret√§r Steel


Imperator des Neuen Imperiums

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 Betreff des Beitrags: Raumschiffe Informationen
BeitragVerfasst: So Nov 15, 2015 3:42 pm 
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Kaum einer Epoche hat eine Galaxis soviel milit√§rischen Fortschritt gebracht, wie die Epoche der Imperialen Hochzeit, zwischen den Klonkriegen und dem Galaktischen B√ľrgerkrieg. Der Anspruch des Galaktischen Imperiums, die m√§chtigste Raumflotte zu schaffen, wurde zum Glaubensdogma zahlreicher Ingenieure (zum Beispiel von den Kuat-Werften). Die Zeit des Wettr√ľstens begann, jedoch nicht gegen einen Feind, sondern gegen den eigenen Fortschritt. So verwundert es nicht, dass das Imperium neben zahlreichen ‚ÄěAllrounder‚Äú-Schiffen auch die entsprechenden Spezialschiffe schuf, die auf spezifische Aufgabengebiete zugeschnitten sind. Auch wenn es daher schwierig ist, die F√ľlle an Schifftypen im √úberblick zu haben, ist es die Pflicht eines Imperialen Kommandanten, die St√§rken und Schw√§chen der eigenen Kampfmittel zu kennen und sie effektiv gegen den Feind einzusetzten.

Schlachtschiffe


Executor-Klasse
Beschreibung: W√§hrend zur Hochzeit der Imperialen Flotte das Galaktische Imperium √ľber eine Vielzahl von Sternzerst√∂rern der Imperiums-Klasse verf√ľgte, gab es von den Schlachtschiffen der Executor-Klasse nach dem derzeitigen Stand der Informationen gerade mal 18 St√ľck. Das Oberkommando plante, f√ľr jeden Sektor eine Executor-Klasse f√ľr die dortige Sektorgruppe zu schaffen, doch kann nach dem Untergang des Galaktischen Imperiums jede Fraktion froh sein, √ľberhaupt ein Modell von diesem Schiff zu verf√ľgen. Dieses Schiffsmodell dient als Kommandoschiff und Abschreckwaffe. Aufgrund der enormen Gr√∂√üe ist es mit enormer Feuerkraft ausgestattet, gibt aber gleichzeitig ein nur schwer zu verfehlendes Ziel ab. Die urspr√ľngliche Schw√§che, die Kommandobr√ľcke zu attackieren, wurde mit nachtr√§glichen Schildgeneratoren speziell f√ľr die Br√ľcke beseitigt. Nichtsdestotrotz ist die Executor-Klasse verwundbar, insbesondere durch Entermannschaften, sofern diese mit den ca. 38.000 Soldaten an Bord zurecht kamen.
Bestand: Das Neue Imperium verf√ľgt √ľber eine Exeuctor-Klasse, die Dominion.

Technische Daten:
Länge: 19.000 Meter

Bewaffnung:
  • 2ooo schwere Turbolaser
  • 2000 Turbolaser
  • 250 Raketenwerfer
  • 250 schwere Ionenkanonen
  • 500 Punktverteidigungslaser
  • 40 Traktorstrahlprojektoren

Weiters: 144 Jäger, Bomber und weitere Kampfmittel

Bestand: Dominion (Neues Imperium)



Assertor Klasse ¬Ļ
Beschreibung: Die Assertor-Klasse Dreadnoughts waren nach der Executor-Klasse die gr√∂√üten Schlachtschiffe des Galaktischen Imperiums. Die Schiffe dieser Klasse waren sehr stark bewaffnet und f√ľr einen direkten Kampf gegen Sternzerst√∂rer oder gr√∂√üere Schiffe konzipiert. Im direkten Vergleich zu veralteten Klassen wie die Praetor II- Klasse verf√ľgte die Assertor-Klasse √ľber besonders leistungsf√§hige Generatoren, die nicht nur die zehn Schildgeneratoren sondern auch ein riesiges Arsenal an Waffen versorgen konnten. In ihrer Funktion als Kommandoschiffe wurden sie vom Imperium in Outer Rim Sektoren und im Unbekannten Raum eingesetzt. Mit dem Niedergang des Imperiums wurden die √ľbrigen Schiffe dieser Klasse zu hei√ü umk√§mpfte Waffen der verschiedenen Kriegsherren.
Bestand: unbekannt

Technische Daten:
Länge: 15.000 Meter

Bewaffnung:
  • ca. 650 Turbolaser (verschiedener Art)
  • 90 Raketenwerfer
  • 20 Traktorstrahlprojektoren

Weiters: 120 Jäger, Bomber und weitere Kampfmittel

Bestand: Dominion




Praetor-II-Klasse ¬Ļ
Beschreibung: Die Praetor-II-Klasse ersetzte die kleinere und weniger leistungsf√§higere Praetor-Klasse, die im Zeitalter der galaktischen Republik gegen die KUS eingesetzt wurde. Diese Schiffsklasse wurde vorwiegend im Tiefkern eingesetzt, um wichtige Schl√ľsselrouten auch ohne gro√üe Unterst√ľtzung zu sichern. Zusammen mit den Kernregionen verlor das Imperium auch viele Schiffe diesen Modells.

Technische Daten:
Länge: 8.000 Meter

Bewaffnung:
  • 60 schwere Vierfach-Turbolaserbatterien
  • 40 mittlere Zwillings-Turbolaserbatterien
  • 10 Zwillings-Ionenkanonenbatterien (hohe Reichweite)
  • 30 Zwillings-Ionenkanonenbatterien (normale Reichweite)
  • Schwere Traktorstrahlprojektoren

Weiters: 120 Jäger, Bomber und weitere Kampfmittel

Bestand: unbekannt




Mandator-III -Klasse
Beschreibung: Die Mandator III-Klasse wurde parallel zur Bellator-Klasse entwickelt und wurde erstmalig 4 NSY produziert. Die Fortf√ľhrung der Mandator Serie ist eine Waffenplattform, die zwar besonders langsam ist, aber daf√ľr √ľber besonders viele leistungsstarke Waffensysteme verf√ľgt. Die Prim√§rwaffen der Mandator III-Klasse sind die zwei Schweren Orbitalkanonen, die √ľber eine lange Ladezeit verf√ľgen, aber die Schilde kleinerer Schiffe und schwache bis mittlere orbitale Schilde durchdringen k√∂nnen. Bisher wurden lediglisch zwei Schiffe dieses Typs hergestellt, wovon noch ein Schiff im Einsatz ist.

Technische Daten:
Länge: 12.000 Meter

Bewaffnung:
  • 400 Schwere Turbolaserkanonen (langsame Geschwindigkeit)
  • 2 Schwere Orbitalkanonen
  • 200 Punktverteidigungslaser

Weiters: 24 Abfangjäger

Bestand: "Teetas Stolz" (Masari Protektorat)




Mandator-I & II -Klasse
Beschreibung: Die Schiffe der Mandator Klasse wurden zwei Jahrzente vor Ausbruch der Klonkriege durch die Kuat Schiffwerften entwickelt und stellten zur damaligen Zeit den H√∂hepunkt der Schiffbaukunst dar. Der Zweck der Mandator Klasse war die Verteidigung des Kuat Systems, sodass bei diesem Typ wenig Wert auf Geschwindigkeit und leistungsf√§hige Hyperraumantriebe gelegt wurde. Die starke Bewaffnung Bis zum Ende der Klonkriege wurden insgesamt sieben Schiffe dieses Types hergestellt, von denen lediglich noch ein Schiff in der Tiefkernflotte des Tiefkernimperiums ihren Dienst tut. Die Mandator II Klasse entspricht dem gleichen Design wie sein Vorg√§nger, verf√ľgt aber √ľber leistungsst√§rkere Schilde, Waffen und einen st√§rkeren Reaktor. Zwei Schiffe der Mandator Klasse unterstehen ebenfalls der Tiefkernflotte. Bis heute nimmt die Mandator-Klasse die Funktion einer alleinstehenden Systemverteidigung wahr.

Technische Daten:
Länge: 8.000 Meter

Bewaffnung:
  • 200 schwere Vierfach-Turbolaserbatterien (langsame Geschwindigkeit)
  • 40 Raketenwerfer
  • 60 Laserkanonen
  • Schwere Traktorstrahlprojektoren

Weiters: 72 Jäger, Bomber und weitere Kampfmittel

Bestand: 1 Schiff der Mandator I- Klasse, 2 Schiffe der Mandator II-Klasse (Tiefkernimperium)


Bellator-Klasse
Beschreibung: Die Bellator Klasse wurde als Nachfolger der Mandator II-Klasse entwickelt und soll dabei dessen größte Schwäche, dessen geringe Geschwindigkeit, mit seinen 14 Ionentriebwerken ausgleichen. Der Bellator ist auf Verfolgung konzipiert und in der Lage, fliehende Sternzerstörer einzuholen und mit seiner Bewaffnung zu zerstören. Um diese Geschwindigkeit zu gewährleisten, wurde die Anzahl der Waffen reduziert.

Technische Daten:
Länge: 7.200 Meter

Bewaffnung:
  • 150 Schwere Turbolaserkanonen
  • 60 Laserkanonen
  • 20 Raketenwerfer
  • 4 schwere Traktorstrahlprojektoren

Weiters: 60 Staffeln Sternjäger

Bestand: unbekannt (


Schlachtkreuzer



Secutor-Klasse ¬Ļ
Beschreibung: Die Secutor-Klasse misst eine L√§nge von 2200 Metern und bedient sich dem typischen Doppelbr√ľckendesign der Venator-Klasse. Trotz der L√§nge wird dieses Schiffmodell von der Bewaffnung eher einem Sternzerst√∂rer gleichgesetzt. Weiteres: Diese Schiffklasse fungierte als Tr√§ger von 144 Bombern und J√§gern, sowie von weiteren Transportschiffen und Kampfmittel der Armee. Aufgrund der geringeren Bewaffnung aber h√∂heren Gr√∂√üe zu einem Imperium-Klasse Sternzerst√∂rer lie√ü sich die Secutor-Klasse sehr gut mit individuellen Modifikationen ausstatten. Weiterhin verf√ľgten sie √ľber leistungsf√§higere Triebwerke und st√§rkere Ionenkanonen, als ein einfacherer Sternzerst√∂rer.

Technische Daten:
Länge: 2.200 Meter

Bewaffnung:
  • 15 Schwere Turbolaserbatterien
  • 15 Leichte Turbolaser
  • 15 Schwere Ionenkanonen
  • 15 Ionenkanonen
  • 12 Traktorstrahlprojektoren

Bestand: 5 St√ľck, Opee, Backbone, Extinctor, Furchtlos, Dark Disciple



Allegiance-Klasse ¬Ļ
Beschreibung:Die Allegiance-Klasse wurde verst√§rkt zur Zeit der Tiefkernk√§mpfe zwischen dem Galaktischen Imperium und der Rebellenallianz verwendet. Dieses Schiffsmodell verf√ľgte √ľber keine Hangar, daf√ľr jedoch √ľber eine starke Bewaffnung. Nach dem Sturz des Imperiums entschlossen sich die Nachfolgersysteme, nur noch die verbleibenden Schiffe der Klasse zu nutzen, aber keine Nachproduktion vorzunehmen.

Technische Daten:
Länge: 2.200 Meter

Bewaffnung:
  • 20 schwere Vierfach-Turbolaserbatterien
  • 40 Schwere Turbolaserbatterien
  • 15 mittlere Zwillings-Turbolaserbatterien
  • 40 Ionenkanonenbatterien
  • 40 Punktverteidigungslaser



Tyrann-Klasse
Beschreibung: Die Tyrann-Klasse ist ein junges Schlachtschiffmodell, welches vom Neuen Imperium f√ľr den Krieg gegen die Imperialen Restwelten entwickelt wurde. Dieses Schiffmodell verf√ľgt √ľber eine starke (und im Verh√§ltnis zur Allegiance eine modernere) Bewaffnung und schwere H√ľllen, kann aber anders als die Allegiance-Klasse auch 2 Staffeln Sternenj√§ger transportieren. Die Tyrann-Klasse soll langfristig die Allegiance-Klasse abl√∂sen.

Technische Daten:
Länge: 2.000 Meter

Bewaffnung:
  • 12 Achtfach-Turbolasergesch√ľtzbatterien
  • 80 Schwere Turbolaserbatterien
  • 80 Turbolaserbatterien
  • 6 Schwere Drillingsionenkanonen
  • 30 Schwere Ionenkanonen
  • 14 Traktorstrahlprojektoren

Weiters: 24 Jäger, Bomber

Bestand: Tyrann, Exesor



Sternzerstörern



Imperium-II-Klasse Sternzerstörer
Beschreibung: Die Imperium II-Klasse war eine Modifikation des klassischen Imperium-Klasse Sternzerst√∂rers und darf nicht als ‚ÄěNachfolger‚Äú gesehen werden. Gemeinsam mit dem anderen Modell sind diese Sternzerst√∂rer-Klassen das Arbeitstier der Imperialen Flotten und sind in der Lage, alleine ein ganzes System in Angst und Schrecken zu versetzten. Sie √ľberzeugen durch ihre Vielschichtigkeit, als Kampfschiff, Sternenj√§ger und Kampfmitteltr√§ger, sowie mobile Einsatzbasis. Im Unterschied zu der einfachen Imperiums-Klasse verf√ľgt die Imperium-II- Klasse √ľber mehr Turbolaser und √ľber weniger Ionenkanonen. Sie ist in der Lage mehr Zerst√∂rung anzurichten, verf√ľgt aber daher √ľber weniger leistungsf√§higere Schilde aufgrund der verminderten Energie.

Technische Daten:
Länge: 1.600 Meter

Bewaffnung:
  • 8 Turbolaser / Ionen Gesch√ľtzbatterie
  • 50 Schwere Turbolaserbatterien
  • 50 Normale Turbolaserbatterien
  • 20 Schwere Ionenkanonen
  • 10 Traktorstrahlprojektoren

Weiters: 72 Jäger, Bomber




Imperium-Klasse Sternzerst√∂rer ¬Ļ
Beschreibung: Die Imperium-I-Klasse Sternzerst√∂rer geh√∂ren zum Standard einer ausgewogenen Flotte. Sie sind die Allrounder, die genug Feuerkraft besitzen, um beim Erscheinen im Orbit einen Planeten zur Aufgabe zu zwingen. Die I-er Klasse verf√ľgt √ľber mehr Ionenkanonen auf Kosten der Turbolaser und hat daher nicht soviel Feuerkraft wie ein Imperium-II-Klasse Sternzerst√∂rer. Gleichzeitig k√∂nnen sie jedoch mit l√§nger haltenden Schildgeneratoren aufwarten.

Technische Daten:
Länge: 1.600 Meter

Bewaffnung:
  • 6 Schwere Doppelk√∂pfige Gesch√ľtzbatterie
  • 2 Schwere Ionengesch√ľtzbatterien
  • 2 Schwere Vierlingsturbolaserbatterien
  • 3 Mittlere Dreilingsturbolaserbatterien
  • 50 Schwere Turbolaserbatterien
  • 60 Schwere Ionenkanonen
  • 10 Traktorstrahlprojektoren

Weiters: 72 Jäger, Bomber



Tector-Klasse Sternzerstörer
Beschreibung: Die Tector-Klasse wurde gegen Ende der Klonkriege entwickelt und diente als Vorg√§nger zu der Imperium-Klasse. Anders als diese verf√ľgt sie √ľber weniger Waffen und dient auch nicht als Tr√§gerschiff.

Technische Daten:
Länge: 1.600 Meter

Bewaffnung:
  • 10 Schwere Turbolaserbatterien
  • 20 Mittlere Turbolaserbatterien
  • 20 Punktverteidigungslaser
  • 20 Ionenkanonen
  • 5 Traktorstrahlprojektoren






Interdiktor-Klasse Sternzerstörer
Beschreibung: Der Interdiktor-Klasse Sternzerst√∂rer ist eine Variante des Imperium I-Klasse Sternzerst√∂rers, der mit Gravitationsprojektoren ausgestattet wurde, um feindliche Schiffe abzufangen. Um Platz f√ľr die Systeme zu schaffen, musste dieses Modell auf schwere Bewaffnung verzichten, verf√ľgt aber immer noch mehr als der kleinere Immobilizer-418 Abfangkreuzer.

Technische Daten:
Länge: 1.600 Meter

Bewaffnung:
  • 20 Vierlingslaserkanonenbatterien
  • (+8 Ionenkanonen)
  • 4 Gravitationsprojektoren






Procusator-Klasse Sternzerst√∂rer ¬Ļ
Beschreibung: Die Procusator-Klasse fungiert in j√ľngster Zeit als Geleitschiff f√ľr Kommandoschiffe. Sie sind stark gepanzert, verf√ľgen aber nicht √ľber eine so starke Bewaffnung, wie ein Imperium-Klasse Sternzerst√∂rer oder andere Schiffe seiner Gr√∂√üe. Aufgrund seiner geringen Produktionskosten hat das Galaktische Imperium ab 3 NSY viele Schiffe dieser Klasse gebaut.

Technische Daten:
Länge: 1.200 Meter

Bewaffnung:
  • 24 Punktverteidigungslaser
  • 3 schwere Gesch√ľtzbatterien



Venator-Klasse Sternzerst√∂rer ¬Ļ
Beschreibung:W√§hrend die Venator-Klasse w√§hrend der Zeit der Alten Republik die Aufgabe einnahm, die inzwischen der Imperium-Klasse Sternzerst√∂rer innehatte, dient dieses Modell heute als Unterst√ľtzungsschiff, dass dennoch vielseitig einsetzbar ist. Besonders erw√§hnenswert sind die Hangar ‚Äď die J√§gerhangar befanden sich auf der oberen Seite des Schiffes und sollten einen schnellen und ungehinderten Start erm√∂glichen, w√§hrend im unteren Hangar gr√∂√üere Schiffe Platz fanden. Dieses Schiff l√§sst sich als Blockadebrecher, sowie als Blockadeeinheit, sowie als Eskortschiff verwenden. Die Verbreitung innerhalb der Imperialen Flotte hat jedoch deutlich abgenommen.

Technische Daten:
Länge: 1.137 Meter

Bewaffnung:
  • 8 Schwere Zwillingsturbolasert√ľrme
  • 2 Mittelschwere Doppelturbolaserkanonen
  • 4 Torpedowerfer (je 16 Protonentorpedos)
  • 52 Verteidigungslaserkanonen
  • 6 Traktorstrahlprojektoren

Weiters: Trägerschiff



Schwere Kreuzer



Victory-Klasse Kreuzer
Beschreibung: Die Victory-Klasse wurde während der Klonkriege entwickelt und stellte den Vorgänger zum Imperium-Klasse Sternzerstörer dar. Aufgrund der hohen Produktionskosten der letzteren wurden die Schiffe der Victory-Klasse bis heute im Dienst belassen und werden auch noch heute als Stoßlanze der Flotte genutzt. Besonders die Mischung als Raketen- und Sternjägerträger, sowie Sternzerstörer, machen die Victory-Klasse zu einem beliebten, vielseitigen Schiff. Weiterhin kann das Schiff auch innerhalb von Atmosphäre fliegen und landen.

Technische Daten:
Länge: 900 Meter

Bewaffnung:
  • 10 Vierlingsturbolaserbatterien
  • 40 Doppelturbolasterbatterien
  • 20 Raketenwerfer mit je 4 Ersch√ľtterungsraketen
  • 10 Traktorstrahlprojektoren

Weiters: 24 Sternenjäger



Victory II-Klasse Kreuzer
Beschreibung: Das Nachfolgermodel der Victory-Klasse verf√ľgt √ľber schnellere Triebwerke und bessere Schilde und wird idealerweise als Verfolger eingesetzt. Die Raketenwerfer wurden zu Gunsten von mehreren Ionenkanonen und Turbolasern entfernt. Genauso wie der Vorg√§nger kann die Victory II-Klasse auch innerhalb der Planetenatmosph√§re fliegen und landen.

Technische Daten:
Länge: 900 Meter

Bewaffnung:
  • 20 Turbolaser
  • 20 Schwere Doppelturbolaserbatterien
  • 10 Schwere Ionenkanonen
  • 10 Traktorstrahlprojektoren


Kreuzer


Acclamator-Klasse Angriffstransporter
Beschreibung: In den Klonkriegen als Schwerer Kreuzer und Truppentransporter verwendet, gilt der Acclamator-Klasse Angriffstransporter inzwischen als veralteter Kreuzertyp, der im Outer Rim von einigen imperialen Kriegsherren und Piraten noch Bedeutung hat. Auch die Imperiale Föderation hat einige alte Schiffe diesen Types wieder in Betrieb genommen. Innerhalb der neuimperialen Flotte hat die Acclamator-Klasse keine Bedeutung mehr. Acclamatoren können bis zu 16.000 Mann sowie Kriegsgerätschaften beherrbergen und sich auch aufgrund ihrer Turbolaserkanonen und Raketenwerfer gegen andere Kreuzer verteidigen.

Technische Daten:
Länge: 752 Meter

Bewaffnung:
  • 12 Vierlings-Turbolasert√ľrme
  • 24 Laserkanonen
  • 4 Raketenwerfer




Vindicator-Kreuzer
Beschreibung: Vindicator-Kreuzer basieren auf dem gleichen Rumpfsystem wie die Enforcer-Klasse Kreuzer und der Interdictor-Kreuzer. Der Kreuzer verf√ľgt √ľber eine gro√üe Anzahl an Waffen und war daher f√ľr den Kampf gegen Raumj√§ger und kleinere bis mittelgro√üe Schiffe konzipiert. Die Vindicator-Kreuzer sollten √ľberall da eingesetzt werden, wo ein Sternzerst√∂rer zu kostspielig oder nicht n√∂tig w√§re, aber Leichte Kreuzer und Fregatten nicht ausreichend w√§ren. Sie konnten in ihren Hangarn bis zu zwei Staffeln Sternj√§ger aufnehmen.

Technische Daten:
Länge: 600 Meter

Bewaffnung:
  • 25 leichte Turbolaser
  • 20 leichte Vierlingsturbolaser
  • 20 leichte Ionenkanonen
  • 3 Traktorstrahlprojektoren



Enforcer-Klasse Abfangkreuzer
Beschreibung: Die Enforcer-Klasse basiert auf dem Skelett- und H√ľllenentwurf des Abfangkreuzers von Sienar, wurde aber anstelle dieser mit verbesserten Schilden, Turbolasern und Traktorstrahlprojektoren ausgestattet. Gravitationsprojektoren gibt es keine mehr. Die Enforcer sind extrem wendig und in kleinen Gruppen von vier bis sechs Schiffen enorm effektiv und werden f√ľr Aufkl√§rungs- oder Verfolgermissionen verwendet.

Technische Daten:
Länge: 600 Meter

Bewaffnung:
  • 10 Turbolaser
  • 10 Vierlingslaser
  • 6 Ionenkanonen
  • 4 Traktorstrahlprojektoren




Interdictor Abfangkreuzer
Beschreibung: Der Interdictor Kreuzer, genauer als Immobilizer 418 Kreuzer bezeichent, stellt eines der wichtigsten Schiffe imperialer Schlachtf√ľhrung dar. Dank seiner Massenschattengeneratoren war es dem Kreuzer m√∂glich, Schiffe am Sprung in den Hyperraum zu hindern oder bei genauer EInsatzm√∂glichkeit auch Schiffe wieder aus dem Hyperraum zu ziehen. De Massenschattenkegel war beim Immobilizer so gro√ü wie ein riesiger Asteroid bis hin zu einem kleinen Planeten, sodass der Einsatz mit ungeheurer Pr√§zision erfolgen musste. Zur Verteidigung gegen Sternenj√§ger verf√ľgte der Kreuzer √ľber zwei Staffeln Raumj√§ger und Laserkanonen. Gegen kapitale Schiffe sollte der Interdictor nicht eingesetzt werden.

Technische Daten:
Länge: 600 Meter

Bewaffnung:
  • 20 Vierlingslaserkanonen
  • 4 Gravitationsprojektoren


Dreadnaught-Kreuzer ¬Ļ
Beschreibung: Die Dreadnaught-Kreuzer geh√∂ren zu den h√§ufigsten in der Galaxis verwendeten Kreuzern, die sowohl von der Neuen Republik, verschiedenen kleineren Parteien und dem Neuen Imperium verwendet werden. Im Verh√§ltnis zu ihrer Kampfst√§rke ben√∂tigte der Dreadnaught-Kreuzer mit 16.210 Mann Besatzung eine enorm gro√üe Crew, daher wurde einst die Katana-Flotte entwickelt, die durch Computerprogramme nur einen Bruchteil der Crew ben√∂tigte. Das Projekt scheiterte, doch gelang es gegen Ende des galaktischen B√ľrgerkrieges, zumindest ein Teil des Programmes zu reaktivieren.

Technische Daten:
Länge: 600 Meter

Bewaffnung:
  • 10 Turbolaserkanonen
  • 20 Vierlingslaserkanonen
  • 10 Turbolaserbatterien
  • 1 Traktorstrahlprojektor





Gladiator-Klasse Kreuzer
Beschreibung:Der Gladiator Kreuzer, wegen seines Designs auch Gladiator Sternzerstörer genannt, gehört zu den vielfältig einsetzbaren Allroundern der Imperialen Flotte dar. Er fungiert wegen seiner Bewaffnung, aber auch wegen seiner leistungsfähigen Triebwerke und seiner Hangarkapazitäten als Blockadebrecher und Trägerschiff von bis zu vier Staffeln Sternjägern. Ebenso kann der Kreuzer bis zu 1.200 Soldaten zu ihren Einsatzort bringen. Mit seiner Bewaffnung kann er sowohl gegen andere Kreuzer als auch gegen Sternenjäger eingesetzt werden. Wegen seiner umfangreichen technischen Ausstattung gehört die Gladiator Klasse zu den teuersten Kreuzern der Flotte.

Technische Daten:
Länge: 500 Meter

Bewaffnung:
  • 5 leichte Turbolaserbatterien
  • 2 Punktverteidigungslaser
  • 2 Raketenwerfer (bis zu 300 Raketen)




Broadside-Klasse Kreuzer
Beschreibung:Die Broadside-Klasse war ein Raketenschiff des Galaktischen Imperiums, welches auf dem Skelett der Gladiator-Klasse beruhte. Auf hoher Distanz k√∂nnen diese Schiffe den Feind mit verschiedenen Raketen taktieren, sind aber wegen ihrer geringen Geschwindigkeit und schwachen Panzerung, sowie die fehlende Sternenj√§gerabwehr ein leichtes Ziel. Einem weisen Kommandanten w√§re es daher zu empfehlen, die Broadside-Klasse Kreuzer niemals ohne Eskorte zur√ľckzulassen.

Technische Daten:
Länge: 500 Meter

Bewaffnung:
  • 40 Ersch√ľtterungsraketenwerfer (mit ca. 1.200 Raketen)
  • 2 Turbolaser



Strike-Klasse
Beschreibung: Die Angriffskreuzer der Strike-Klasse waren sog. Modulschiffe, die innerhalb k√ľrzester Zeit dank ihrer besonderen Bauweise f√ľr diverse Missionen umgebaut werden konnte. Sie verf√ľgt trotz ihrer geringen Gr√∂√üe √ľber beachtenswerte Bewaffnung. Sch√§tzungsweise sollen zwei Strike-Kreuzer die Kampfkraft eines Victory-Zerst√∂rers besitzen. Die St√§rke dieser Klasse, die Modulbauweise, stellte auch eine gro√üe Schw√§che dar, sodass ein gezielter Protonentorpedotreffer ganze Schiffbereiche lahm legen konnte.

Technische Daten:
Länge: 450 Meter

Bewaffnung:
  • 20 Turbolaserkanonen
  • 10 Turbolaserbatterien
  • 10 Ionenkanonen
  • 10 Traktorstrahlgeneratoren

Weiters: Bis zu 18 Sternenjäger




Fregatten & Korvetten



Nebulon B-Fregatte
Beschreibung: Die Nebulon B- Fregatte dient in der Imperialen Flotte als Begleitschiff f√ľr gr√∂√üere kapitale Schiffe. Sie verf√ľgt √ľber einige Laserkaonen, die f√ľr den Einsatz gegen Sternenj√§ger konzipiert waren, sowie die M√∂glichkeit, gr√∂√üere Schiffe mit Turbolasern zu attackieren. Die gr√∂√üte St√§rke des Schiffes sind ihre geringen Fertigungs- und Unterhaltungskosten, w√§hrend seine Schw√§che seine geringe Geschwindigkeit ist. Nebulon B-Fregatten sind sehr leicht zu modifizieren.

Technische Daten:
Länge: 300 Meter

Bewaffnung:
  • 12 Turbolaserkanonen
  • 12 Laserkanonen
  • 2 Traktorstrahlprojektoren





Vigil-Klasse Korvette ¬Ļ
Beschreibung: Die Korvette der Vigil-Klasse verf√ľgt √ľber - f√ľr seine Gr√∂√üe doch eher √ľberraschende - schlagkr√§ftige Bewaffnung. Sein Aufgabenspektrum erstreckt sich von Piratenabwehr und Eskortschutz, bis hin zu Schlachteins√§tzen in Kampflinien. Sie wird in der Regel f√ľr Aufgaben eingesetzt, bei denen gr√∂√üere Schiffe zu kostspielig w√§ren.

Technische Daten:
Länge: 255 Meter

Bewaffnung:
  • 3 schwere Zwillingsturbolaserkanonen
  • 3 leichte Zwillingsturbolaserkanonen
  • 3 Punktverteidigungslaser
  • 1 Traktorstrahlprojektoren




Lanzen Fregatte
Beschreibung: Die Lanzen-Fregatte ist ein Anti-Sternenj√§gerschiff, dass vom Imperium f√ľr den Kampf gegen die Rebellenallianz konzipiert wurde. Mit zwanzig Vierfachlasergesch√ľtzen und moderne Zielcomputersystemen war das Schiff ideal f√ľr seine Aufgabe ger√ľstet. Hierin lag jedoch auch seine gro√üe Schw√§che: Schifffe der Lanzer-Fregatten waren gegen andere kapitale Schiffe sehr verwundbar und dar√ľber hinaus in der Produktion verh√§ltnism√§√üig teuer. Die Fregatte verf√ľgt √ľber einen Hangar mit Platz f√ľr zwei F√§hren.

Technische Daten:
Länge: 255 Meter

Bewaffnung:
  • 20 Vierlingslaser





Carrack-Klasse Kreuzer

Beschreibung:Die Carrack Klasse ist ein leichter Kreuzer, der aus verschiedenen Modulen bestand und entsprechend verschiedene Ausstattungen haben konnte. Der Kreuzer wurde konzipiert f√ľr den Kampf gegen Sternj√§ger und Korvetten, kann aber auch gegen gr√∂√üere Schiffe einige Zeit bestehen. Zu seinen St√§rken geh√∂ren seine enorme Geschwindigkeit und Wendigkeit, die das Schiff gerade als Piratenj√§ger qualifiziert. Gleichwohl verf√ľgt das Schiff √ľber mehrere schwach gepanzerte Bereiche in der N√§he des Hauptgenerators, die durch geschickte Feinde ausgenutzt werden k√∂nnen.

Technische Daten:
Länge: 250 Meter

Bewaffnung:
  • 10 Schwere Turbolaserkanonen
  • 20 Laserkanonen oder 20 Ionenkanonen
  • 5 Traktorstrahlprojektoren





Tartan-Klasse Patrouillenkreuzer

Beschreibung:Die Tartan-Klasse ist ein gegen Sternenj√§ger und Bomber konzipiertes Schiff. Mittels Punktverteidigungslaser und besonders optimierten Erfassungsprogrammen sind sie eine enorme Gefahr f√ľr diese Schiffe. Tartan-Kreuzer verf√ľgen √ľber keine starken Schilde und sind daher anf√§llig f√ľr gr√∂√üere und st√§rkere Schiffe, sodass die Tartan nur im Verband mit anderen Schiffen eingesetzt werden sollten.

Technische Daten:
Länge: 250 Meter

Bewaffnung:
  • Punktverteidigungslaser




Bayonett Kreuzer
Beschreibung: Der Bayonett-Klasse Kreuzer ist ein veralteter Leichter Kreuzer Typ, der nicht mehr produziert wird. Restbestände dieses Schifftypes sind dennoch in der Imperialen Flotte im Einsatz. Seine Aufgabe bestand im Bereich des Patrouillen- und Eskortservices.

Technische Daten:
Länge: 200 Meter

Bewaffnung:
  • 8 Schwere Turbolaserkanonen
  • 6 Laserkanonen
  • 2 Traktorstrahlprojektoren





Marauder Korvette
Beschreibung: Die Marauder Korvette ist ein Schiff aus den Manufakturen von Sienar Systems. Die Korvette verf√ľgt √ľber eine moderate Panzerung und sehr starke und leistungsf√§hige Subraumtriebwerke, die das Schiff sogar schneller werden lassen, als einen Victory-Klasse Sternzerst√∂rer. Die Korvette ist vielf√§ltig einsetzbar; so etwa als Landungsboot, Patrouillenschiff oder Tr√§ger von einer Staffel Sternenj√§gern. Ebenso gibt es das Schiff in mehreren technischen Modifiktation - einmal die Raketenschiffvariante mit vier Raketenwerfern - das andere Mal als Turbolaservariante.

Technische Daten:
Länge: 195 Meter

Bewaffnung:
  • 8 Zwillingsturbolaserkanonen oder 4 Raketenwerfer
  • 3 Traktorstrahlprojektoren




Sturm I und II-Klasse Korvette
Beschreibung: Die Sturm I-Klasse Korvette wurde von den Kuat Werften entwickelt und dient als Anti-Sternj√§ger-Korvette zur Unterst√ľtzung imperialer Tie-Staffeln. DIe Korvette ist schnell, wendig und mit ihren integrierten Hyperraumsystem geeignet, feindlichen Sternj√§gerverb√§nden erheblichen Schaden zuzuf√ľgen. Grunds√§tzlich als reines Unterst√ľtzungsschiff konzipiert sollte dieser Schifftyp im Kampfalltag auch alleine als Patrouillenschiff fungieren. Die Sturm II-Klasse Korvette verf√ľgt √ľber einen kleinen Hangar zur Aufnahme von zwei Sternenj√§gern, muss aber daf√ľr auf zwei Raketenwerfer verzichten.

Technische Daten:
Länge: 150 Meter

Bewaffnung:
  • 6 schwere Vierlings-Laserkanonen
  • 4-6 Turbolaserkanonen
  • 1 schwere Ionenbatterie
  • 6 Raketenwerfer




CR90-Korvette
Beschreibung: Die Corellianische Korvette wurde und wird vom Imperium aufgrund seiner hohen Geschwindigkeit und Wendigkeit als Eskort- als auch Transportschiff verwendet. Ebenso dient sie als Blockadebrecher. Sie verf√ľgt f√ľr ihre geringe Gr√∂√üe √ľber eine bemerkenswerte Bewaffnung und gute Schilde.

Technische Daten:
Länge: 150 Meter

Bewaffnung:
  • 6 mittlere Turbolaser


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  • Grunds√§tzliche Informationen von wookieepedia.com & Jedipedia.net
  • Einige technische Informationen wurden f√ľr das Forenkanon angepasst.
  • Mit ¬Ļ markierte Schiffstyypen wurden illustriert von dem K√ľnstler Ansel Hsiao. Wir bedanken uns f√ľr die freundliche Erlaubnis zur Nutzung der Bilder.
  • Autoren sind Gabriel Xang und Ace Jin


"Ein weiterer Todesstern? Dieses Mal nur mit Steel Systems Inc!"

Dieser Beitrag wurde gesponsert vom Imperialen Sekretariat f√ľr Kultur - Staatssekret√§r Steel


Imperator des Neuen Imperiums

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