Revans Faust • Thema anzeigen - GrĂŒĂŸe aus dem Ingame - 2016
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 Betreff des Beitrags: GrĂŒĂŸe aus dem Ingame - 2016
BeitragVerfasst: Sa Apr 02, 2016 12:56 am 
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MĂ€rz 2016

Der MĂ€rz 2016 endet mit einer Premiere, der ersten Ausgabe „GrĂŒĂŸe aus dem Ingame“. Wir hoffen, den Spielern und GĂ€sten einen Kurzeindruck zu vermitteln und ggf. zum Nachlesen zu animieren.

Republik & Neuer Jedi Orden


Auf Tennda gelang es den Jedi Kyle Katarn und Nathan Turnin, die verschollene Meisterin Alba Rados zu finden, die nach der Konfrontation mit dem dunklen Jedi Darth Redecus in der Obhut der Tenndanerin Valeria Helynna war. Doch wie so oft, kann man wohl kaum von Zufall sprechen, dass Valeria sich als Machtsensitive herausstellte – der Wille der Macht hatte Alba und Valeria zusammengefĂŒhrt. Doch Valeria enthĂŒllte eine dunkle Seite, die es fĂŒr die Jedi zu besiegen gilt. Doch noch hat sich das endgĂŒltige Schicksal von Valeria nicht enthĂŒllt. Alba entschied sich, Valeria auf ihrer weiteren Reise mitzunehmen. Die Jedi trennten sich: Kyle und Nathan suchen nach einen weiteren, verschollenen Jedi, Milan, wĂ€hrend Alba und Valeria ihre Angelegenheiten auf Tennda erledigen sollen. Auch wenn es scheint, als wĂ€re die Bedrohung fĂŒr die Jedi gebannt, hat sich ihr dunkler Gegenspieler noch nicht enthĂŒllt.

Auf Yavin IV geht es hoch her, auch, wenn dort nicht ganz so viel passiert: Filus Ryen und Quinn Vos haben sich, trotz ihrer jĂŒngsten Probleme, wieder vertragen und auch Quinn scheint wieder auf den Weg der Besserung sein (Erinnerung: Quinn verlor kurzzeitig den Kontakt zur Macht). Da ist es umso ĂŒberraschender, dass eine SchĂŒlerin und gerade kein Meister den jungen Kiffar bei seinen Problemen helfen konnte. Manchmal brauch es doch in schwierigen Lebenssituationen eine stĂŒtzende Hand und eine große Menge Geduld. An dieser Stelle der Verweis auf den großartigen und sehr emotionalen Post.

Nachdem Larus Kasatar auf Yavin IV angekommen und sich nach einiger Zeit vor Luke als Jedi zu erkennen gegeben hat, durfte dieser sich in der neuen Gemeinschaft einleben. Gleichzeitig erhielt der Orden nicht nur Besuch eines alten Jedi, sondern auch von Marik Vos; der Kiffar Spross der Familie Vos, der seine FĂ€higkeiten nicht unter Kontrolle hat und bei der BerĂŒhrung von Lebewesen droht, ihre Erinnerungen zu lesen. Hierbei unterwirft er den fremden Geist seiner eigenen Macht – eine Technik, die ihn gefĂ€hrlich nahe der Dunklen Seite bringt und sowohl seine Familie, als auch den Jedi Orden in Aufregung versetzt. Luke hieß Marik als Gast des Ordens willkommen und fĂŒhrte ihn umher, wobei sie auf Larus trafen, den Marik auf forsche Art zu einemTrainingskampf herausforderte und klarstellte, er wolle beweisen, dass die WĂ€chter von Kiffar es auch ohne die Macht mit den Jedi aufnehmen konnten. Larus wies die Herausforderung ebenso forsch zurĂŒck. Diese ZurĂŒckweisung könnte ich mir wieder und wieder durchlesen!

Der republikanische Botschafter Yulf Quintar erreichte mit dem Leichnam von Jedi Meister Caleb denPlaneten. Doch nicht nur der tote Körper von Meister Caleb, sondern auch Fio Thorne erreichte ihre neue Heimat, jedoch in Angst, was aus ihr ohne ihren Meister werden wĂŒrde. Jedi Ritter Eunoia Vayetse empfing die beiden und versuchte Fio die Angst vor der Zukunft zu nehmen. Wenig spĂ€ter trifft sie sich mit ihrem SchĂŒler, Bass Tahiru, der in ihrer Abwesenheit eine Lektion mit dem Lichtschwert absolviert hat. Sein Meister gibt ihm schließlich die Aufgabe, sie mit Yulf Quintar durch den Tempel zu begleiten und versuchen, durch die Fassade des Politikers zu blicken.
Alle Jedi sollen sich spÀter zur Beisetzung von Meister Caleb zusammenfinden.

Imperiale Restwelten


Auf Bastion wurde der Imperiale Sith und VerrĂ€ter des Restimperiums, Jonathan Crane, vom MilitĂ€rgeheimdienst festgenommen. In einem langem Verhör gelang es diesem, ein GestĂ€ndnis aus den Gefangenen herauszulocken. Auch wenn das Gesetz die Todesstrafe fĂŒr Verrat vorsĂ€he, hat das Moff Konzil jedoch andere PlĂ€ne mit diesem. Das Konzil möchte die einflussreiche und wohlhabende Familie Crane dazu bringen, im Gegenzug fĂŒr das Leben ihres Sohnes, einige Firmen fĂŒr MilitĂ€rgĂŒter und VorrĂ€te an Meleenium abzupressen.

Im IBI geht es derzeitig bund umher. WĂ€hrend der Leiter des OperationsbĂŒros daran arbeitet, Terrorzellen auf Bastion einzurichten, hat Direktorin Nova vom SIO ihren ganzen Charme und Einfluss in die Waagschale geschmissen, um Moff Cassus Ravaldir dazu zu bewegen, dem IBI bei der Evakuierung zu helfen. Ravaldir war erbost ĂŒber die Bitte von Nova und verpasste ihr eine schallende Ohrfeige, entschloss sich aber, zu ĂŒberlege, wie er der Direktorin helfen könne.


Neutrale und Parteilose Spieler


Auf Muunilinst traf ein besonders ungleiches Paar zusammen, der dunkle Jedi Darth Redecus und der ehemalige Jedi Theron Semsil. Redecus erkannte sehr schnell, dass Theron wohl ein Jedi sein musste und konfrontierte diesen. Die Konfrontation, die auch mit einigen Toten einherging, rief jedoch die lokalen SicherheitsstreitkrĂ€fte, Redecus MĂ€nner und Sturmtruppen des Imperiums auf den Plan. Wird der unbewaffnete Theron den „Vader Verschnitt“ (Zitat von Theron Semsil) ĂŒberleben?

Auf Nar Shaddaa verabschiedete sich der Piratenbandenleiter Cartes von seinem bisherigen Techniker und machte sich zusammen mit seiner unfreiwilligen Begleitung, Neena Isu, auf den Weg in die „Rote Meile“, um dort den Techniker Layle Ivory zu treffen und diesen fĂŒr Schiffarbeiten zu gewinnen. WĂ€hrend Layle mit MĂŒhe den Verlockungen von Neena entgehen und sich auf seine Arbeit konzentrieren konnte, verließ Neena schmollend das Piratenschiff und geriet in eine SchlĂ€gerei, bei deren Verlauf sie ihren Widersacher mit dem Blaster niederstreckte. Schockiert ĂŒber die WesensĂ€nderung, die sie bei den Piraten erfahren hatte, lief sie davon und versuchte sich, alleine den Weg in ihre Heimat zurĂŒckzuschlagen.

Der „gefallene“ Imperiale Sith Varik Serv'laya hat sich mit seinem neuen Partner, Chun Makell, seit fĂŒnf Jahren durch die Galaxis geschlagen, um nun fĂŒr Pro Arms und Xang Industries illegale Meleenium VerkĂ€ufe abzuwickeln. Damit fĂŒhren sie den Plot der Meleenium EngpĂ€sse weiter. Wie es der Zufall will, treffen unsere beiden „gewöhnlichen“ Spediteure auf Rivyn Sohng, eine Jedi, die nach Klatooine aufgebrochen ist, um einen Freund aus der Gefangenschaft zu befreien. Leider funktionierte die Befreiung nicht ganz so wie erwartet; sodass Rivyn nur Knapp den SklavenjĂ€gern von Jambra Hutt entgehen konnte und sich nur knapp auf das Schiff von Chun und Varik retten konnte. Dies und wie es dort weiter geht, könnt ihr gern hier nachlesen!

FĂŒr diejenigen, die ich jetzt nicht erwĂ€hnt habe, eine Entschuldigung hintenher: Entweder ich habe euch glatt vergessen, oder eure Szenen hatten noch kein zusammenfassbares Ergebnis.
Damit verabschiede ich mich auch schon!


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BeitragVerfasst: Mi Mai 04, 2016 3:39 pm 
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April 2016


Auch wenn der Mai fĂŒr einige Überraschungen gut war, ist in diesem Monat nicht ganz so viel passiert wie im vorherigen Monat. Das heißt jedoch nicht, dass wir euch vor dem kleinen Update verschonen. (Wenn ich im Übrigen BeitrĂ€ge verlinke, gilt das auch fĂŒr die entsprechend folgenden BeitrĂ€ge).

Neue Republik & Jedi Orden

Der Krieg der Restwelten wĂŒtet nun auch in der Republik; auch wenn dort nicht mit Waffen, sondern Meinungen gekĂ€mpft wird. Der Senat streitet ĂŒber die Frage, ob und wie die Republik den Restwelten im Kampf gegen den Aggressor beistehen sollen. Einem nicht unwesentlich großes Lager von Senatoren steckt nach wie vor der Ärger in den Knochen, den die Republik in den letzten Jahren mit den Restwelten hatte – so zum Beispiel militĂ€rische Konflikte bei Tepasi oder Tennda – und ist nicht gewillt, dem Hilfegesuch des Moff Konzils zu entsprechen. Gleichzeitig machen jedoch einige Senatoren Druck auf die Jedi.
Laim Terill, der Senator von Thustra, informierte Luke Skywalker darĂŒber, dass der Finanzausschuss der Republik plant, den Druck auf die Jedi zu erhöhen, damit diese, anders als zuvor bei Tepasi, die Leitlinie der Republik – wie auch immer sich der Senat entscheidet – geschlossen mittragen. Einige sehen die Jedi sogar in der Pflicht, dass die Jedi wie in den Klonkriegen an der Seite der republikanischen Truppen mitkĂ€mpfen mĂŒssten. Notfalls wolle man den Jedi die Finanzmittel streichen, die die Akademie am Leben erhĂ€lt. Laim stellt sich auch in den folgenden Debatten, zum Beispiel mit dem MilitĂ€rberater Major Moradin Thorn, auf die Seite der Jedi, befĂŒrwortet aber im Übrigen eine militĂ€rische Intervention, um die Bedrohung durch das Neue Imperium frĂŒhzeitig zu beseitigen. Moradin Thorn geht jedoch einen Schritt weiter und schlĂ€gt nicht nur eine Intervention gegen das Neue Imperium vor, sondern deutet auch an, man benötige zukĂŒnftig nicht mehr die Restwelten des Imperiums.

Gewarnt durch den Senator von Thustra entschließt sich Luke eine Sitzung aller verfĂŒgbaren Jedi Ritter abzuhalten, um die grundsĂ€tzliche Position des Ordens fĂŒr diesen Konflikt zu bestimmen.
Doch der Orden hat noch andere Probleme, als den Konflikt mit der Republik oder den Krieg gegen das Imperium:

Der Jedi Nathaniel Bracken ist von Kiffex zurĂŒckgekehrt, um einen Gefangenen ĂŒber ein HochsicherheitsgefĂ€ngnis auf Etti IV auszufragen. Nach dem Kenntnisstand der Jedi wird die ehemalige Jedi-Meisterin von Bracken dort festgehalten und soll wegen Verbrechen gegen den Korporationssektor zu Tode verurteilt werden. Doch der Gefangene zeigt sich alles andere als kooperativ. Auch der spĂ€tere Einsatz der Macht durch Filus Ryen bringen nicht den gewĂŒnschten Erfolg. Doch einen Trumph haben die Jedi noch in der Hand, denn Filus SchĂŒler Quinn Vos ist Verwand mit dem Sheyf von Kiffex und kann somit fĂŒr den Gefangenen bessere Haftbedingungen schaffen. Nach einiger Skepsis entscheidet sich der Gefangene schließlich zu reden.

Der Start fĂŒr Marik Vos bei den Jedi lief nicht sonderlich rosig. Nachdem er sich in vollkommene Rage geredet hatte, ausgelöst durch die UnverschĂ€mtheit, dass Larus Kasatar nicht mit ihm kĂ€mpfen wolle – eine Frechheit – ĂŒbermannte ihn seine dunkle Seite. Bewusstlos ging Marik zu Boden und wurde von Luke und Larus zur Beobachtung in die Krankenstation gebracht.

Wenigstens die Reise von Yulf Quintar, dem Botschafter der Republik, endet erfreulicher, als die Besichtigung Mariks. Eunoia Vayetse geleitete den Botschafter nach einer Tasse Tee zurĂŒck zum Besuchertrakt, wo er sich in sein Quartier zurĂŒckzog.(Das war wesentlich interessanter, als sich das jetzt ließt.) Die Jedi kehrte spĂ€ter zurĂŒck zu ihrem SchĂŒler Bass Tahiru, der ihr im Anschluss von seinen Erfahrungen berichten sollte, die er mit dem Lesen des Botschafters gemacht hatte. Ob er bei seiner EinschĂ€tzung richtig lag? Seine Meisterin denkt das zumindest.
Nach der Lektion bei seiner Meisterin trafen sich Bass zu einem Übungskampf mit dem Lichtschwert mit Fio Thorne. Das findet im Übrigen Larus ĂŒberhaupt nicht lustig und macht sich bereit fĂŒr eine Standpauke.

Imperiale Restwelten


Man könnte meinen, dass die Restwelten wegen des Krieges genug Probleme haben, doch schlimmer geht es immer: Nachdem Direktorin Nova vom IBI die ĂŒbrigen Direktoren davon ĂŒberzeugt hat, das IBI vor dem Untergang auf Bastion zu bewahren, drangen ihre „verrĂ€terischen“ PlĂ€ne nach außen, woraufhin das Moff Konzil einen Haftbefehl gegen sie erließ. Moff Cassus Ravaldir musste handeln und zwar schnell. Nachdem Nova auf Jiliae, dem Regierungsplaneten von Ravaldir angekommen war, ließ der Moff die Direktorin vor den Augen vieler Zeugen wegen Verrates verhaften. Im Anschluss ĂŒberredete er den Konzil, ihm die Leitung ĂŒber Novas Abteilung zu verleihen, damit er weitere verrĂ€terische AktivitĂ€ten gegen das Konzil aufdecken könnte. In Wahrheit jedoch versuchte Ravaldir seine Zusammenarbeit mit Nova zu verdecken und ihren gemeinsamen Plan voranzutreiben, das IBI von Bastion zu evakuieren und das Restimperium vor der Vernichtung zu bewahren. Als Moff Disra die Auslieferung von Nova verlangte, drohte sein Plan zu scheitern, denn Cassus weigerte sich der Anordnung Folge zu leisten und lief so Gefahr, nicht als Novas Nachfolger ernannt zu werden. Bei der anschließenden Moff Sitzung, bei der er dem KonzilRede und Antwort stehen musste, schaffte er es die Hohen Mitglieder davon zu ĂŒberzeugen, Nova in seiner Obhut zu ĂŒberlassen, damit Cassus von ihr noch wichtige Interna erhalten konnte und damit das IBI nicht jegliche Zusammenarbeit verweigerte. Als frisch ernannter kommissarischer Direktor machte sich Cassus auf dem Weg zum IBI, um seine Arbeit aufzunehmen.

Neues Imperium


Imperator Jin hat sich mit seiner Tochter Julia Jin getroffen, die ihre Ausbildung zur Assassine beendet hat. Ihr Vater drĂŒckt zu ihrer Verwunderung ganz offen seinen Stolz ĂŒber ihre Entwicklung aus und ordnet an, dass er sich zukĂŒnftig selber um ihre Ausbildung kĂŒmmern wĂŒrde – jedoch nicht im Umgang mit dem Lichtschwert, sondern in Bereiche, die sie beherrschen können muss, wenn Sie eines Tages seinen Platz einnimmt.

Die Offiziere, unter anderem KapitĂ€n Zykus Thargin, der zweiten Flotte des Neuen Imperiums trafen sich im Fegorosk System und besprachen den bevorstehenden Angriff auf Bastion. Vor Ort wurden die GerĂŒchte bestĂ€tigt, dass die dreizehnte Flotte einen herben Schlag erlitten hatte, doch man plane, den Angriff trotzdem durchfĂŒhren zu wollen.
Im Anschluss zu dem Meeting kehrten alle Offiziere zu ihren Schiffen zurĂŒck und sollten die letzten Vorbereitungsmaßnahmen vor dem Angriff treffen.

Neutrale und Parteilose Spieler


Der junge Dieb Kel Carr Conn hat eine wirklich schwere Zeit. Auf Nar Shaddaa geriet er in die FĂ€ngen des ruchlosen Piraten Cartes, der diesen zwang, ihm bei einem Überfall zu assistieren und ihn im Anschluss an den Sith Larsk Votha verkaufte. Votha hatte erkannt, welche geheimen KrĂ€fte von den Dieb stecken und wollte diese fĂŒr seine eigenen Zwecke nutzbar machen. Mit Schmeicheleien und Zuckerbrot sollte Kel gefĂŒgig gemacht werden, doch besonders warm wird er mit seinem neuen „Meister“ nicht, denn das strenge Training und das Leben auf der Kolonie entspricht ganz und gar nicht seinen Vorstellungen. Ein GlĂŒck, dass das IBI einen Blick auf das aufstrebende Imperium Vothas geworfen hat und auch Interesse an einigen Informationen hat, die Kel wĂ€hrend seiner Reise gewonnen hat. Dieses Wissen sollte der SchlĂŒssel zu seiner Freiheit sein, denn die Agenten vor Ort organisierten eine Fluchtmöglichkeit.

Der PiratenkapitĂ€n Cartes hat mit einigen Schwierigkeiten zu kĂ€mpfen. Nachdem die Zeltron, Neena Isu, vor der Grausamkeit der Bande fliehen konnte, brach ein Streit zwischen Cartes und dem Trandoshanerpiraten Zorrgask aus, in deren Verlauf dieser Cartes beinahe in StĂŒcke gerissen hĂ€tte. Cartes gelang es seinem Untergebenen in der Kampfhandlung in die FĂŒĂŸe zu schießen und sich so zu befreien. Noch bevor Zorrgask zum nĂ€chsten Angriff ansetzten konnte, wurde dieser von anderen Piraten ĂŒberwĂ€ltigt.
Zu allem Überfluss wurde Cartes jedoch nicht nur bezĂŒglich seines Lebens angegriffen, sondern auch bezĂŒglich seines Geldes. Sein neuer Techniker, Layle Ivory wurde von SchlĂ€gern von Vassago, einem fiesen Verbrecherlord aus der „Roten Meile“ ĂŒberfallen. Dieser hatte einiges an Geld von Cartes dabei, um die notwendigen Ersatzteile fĂŒr Cartes Schiff zu besorgen. Vollkommen erbost ĂŒber diese Mitteilung entschloss sich Cartes, Vassago eine Lektion zu erteilen.

Die atemberaubende Schlacht zwischen den Schergen von Jambra Hutt und der Besatzung der 'Pelikan' endete mit der geglĂŒckten Flucht von Varik, Chun und ihrem unfreiwilligen Gast, der Jedi Rivyn Sohng. In einen besonders witzigen Wortgefecht zeigen sich Varik und Rivyn ihre besondere Zuneigung; vielleicht lag das auch daran, dass sie eine gewisse Ahnung haben, wer der jeweils andere ist. Die Crew einigte sich mit Sohng ĂŒber den Preis des plötzlichen Transportes.


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BeitragVerfasst: Fr Jun 03, 2016 12:12 pm 
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Mai 2016


Wie ich so eben festgestellt habe, wurde fehlerhafter Weise im vorherigen Bericht der falsche Monat angegeben. Nichtsdestotrotz stimmte die dort enthaltene Prognose, dass im Mai nicht viel geschehen ist. Ein kleiner Einbruch hat sich im Spiel breit gemacht – von dem auch ich mich nicht ausnehmen kann. Aber gerade das Ende des Monats zeigte einen positiven Trend, den wir auch hoffentlich wieder fortsetzten können.

Neue Republik & Jedi Orden


Die drei Jedi Nathaniel Bracken, Filus Ryen und Quinn Vos haben nun einige notwendige Informationen ĂŒber das GefĂ€ngnis, in dem Nathaniels Meisterin im Korporationssektor festgehalten wird. Nun mĂŒssen Sie festlegen, wie sie am besten der Meisterin helfen können und auf welche Art und Weise ihr am besten gedient ist. Quinn schlĂ€gt vor, dass er sich als Gefangener in das GefĂ€ngnis einschleichen könnte, doch sein Meister widerspricht heftigst, und erwidert, dass er allenfalls selber ins GefĂ€ngnis gehen werde; lĂ€sst im Übrigen aber offen, ob der Plan im Übrigen ĂŒberhaupt umgesetzt werden sollte. Nathaniel sieht sich indes durch seine Bindung zu seiner Meisterin verpflichtet, dass er derjenige sein sollte, der sich ins GefĂ€ngnis einschleicht, damit er seine Meisterin retten könne. Wie sie aber feststellen, haben weder Nathaniel, noch Filus die Umgangsformen, die bei Ganoven ĂŒblich sind. Ob da Quinn helfen kann, der Sohn einer Familie, die schon die meisten Ganoven der Galaxis kennengelernt hat?

Über Tenndra liegt die Flotte der Republik Seite an Seite zu einer Flotte der Imperialen Restwelten und der Tenndanischen Flotte und muss einige provokative Manöver seitens der Restwelten ĂŒber sich ergehen lassen. Noch bevor sie sich auf die Provokation einlassen können, werden mehrere republikanische Schiffe von einem noch unbekannten Einschlagskörper getroffen. Die Situation eskaliert und ein Sternzerstörer des Imperiums entsendet seine JĂ€ger, wĂ€hrend die Republik Flotte sich fĂŒr den Kampf bereit macht.

Imperiale Restwelten


Special Agent Christian Kane staunt nicht schlecht, als er aus dem Tiefkern zurĂŒckkehrte und im BĂŒro von Direktorin Nova Moff Cassus Ravaldir vorfand. Dies und die seltsamen Verhaltensweisen von Novas SekretĂ€rin oder den Sturmtruppen im IBI GebĂ€ude sorgten dafĂŒr, dass dieser kurzerhand Cassus gegen die Wand schmetterte und von ihm zu Erfahren verlangte, was mit Nova passiert sei. Noch bevor sich der Moff erklĂ€ren konnte, wurde Kane von zwei Sturmtruppen unterbrochen, die er aber nach einem kurzen, aber heftigen Kampf außer Gefecht setzte. Wild entschlossen, Nova zu retten, legt er dem Moff seine Klinge an die Kehle. Dieser schafft es nur mit einigem GlĂŒck seinen Tod hinauszuzögern und Kane davon zu ĂŒberzeugen, dass Kane Nova am meisten hilft, indem er den Moff verschone.
Nachdem Kane das IBI GebĂ€ude verlassen hatte und Cassus verarztet wurde, stockte er seine Wachen auf und traf sich mit Direktor Barbamos, den er als VerbĂŒndeten fĂŒr den gemeinsamen Plan von ihm und Nova gewinnen wollte. Barbamos jedoch traute Cassus nicht und kaufte es ihm auch nicht ab, dass Kane Cassus verschont habe. Der Direktor macht dem Moff deutlich, dass er nicht mit ihm kooperieren und Cassus umlegen lassen werden, wenn dieser eine Gefahr fĂŒr Barbamos darstelle. Voller Wut verlĂ€sst Cassus das BĂŒro von Barbamos und ordnet im Hauptquartier an, dass die Anzahl seiner Sturmtruppen erhöht werden solle.

Neues Imperium


Der Flottenoffizier Zykus Thargin liegt mit dem Sternzerstörer 'Memorial' und einem Interdictor Kreuzer auf der Lauer, um ein restimperiales GefÀngnisschiffabzufangen. Ziel der Operation ist die Befreiung von Jonathan Crane, einem neuimperialen Doppelagent und Imperialer Sith. Als der zum GefÀngnisschiff umgebaute Venator Sternzerstörer erscheint, wird es von den beiden neuimperialen Schiffen attackiert.

Die Imperialen Sith Pade Ose und Brest Malhore (Spieler leider abhanden gekommen) haben eine gefĂ€hrliche Operation im Cassander Sektor zum Erfolg verholfen. Eine kleine aber schlagkrĂ€ftige Flottille unter dem Kommando von Malhore, attackierte die Raumbasis „Isiring's Fort“, sodass die Enterkommandos und die Machtsensitiven unbeschadet an Bord der Station gelangen konnten. Ziel der Operation war die Übernahme der Raumstation, um das System zukĂŒnftig unter die Kontrolle des Neuen Imperiums zu bringen. Im Verlauf des Einsatzes kamen einige neuimperiale Sturmtruppen ums Leben, doch es gelang des beiden Imperialen Sith, bis in die Kommandoebene vorzudringen, und die ĂŒbrigen Sektoren des Schiffes zu isolieren, sodass die Armee die Station in der zweiten Phase ohne große Verluste unter Kontrolle bringen konnte.

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Auf Nar Shaddaa treffen zwei UnterweltgrĂ¶ĂŸen aufeinander und das hat viele Tote zur Folge. Der Pirat Seltas Cartes, Mitglied des Goldon Clans, wurde, wenn auch nur indirekt, von dem Ganoven Vassago beraubt und möchte sein Geld wieder zurĂŒckhaben. An der Pforte zu Vassagos Reich taucht Cartes mit Mitglieder seiner Piratenbande auf und befördert einige von Vassagos Schergen ins Jenseits, bevor er sich spĂ€ter Zutritt zum „Palast“ des Gansters verschafft. Vassago ist außer sich und leugnet die Anschuldigungen ab. Vielmehr bezichtigt er Layle Ivory, der Mechaniker, der bestohlen wurde, gelogen zu haben. Cartes glaubt Ivory jedoch, muss jedoch den RĂŒckzug mit seinen MĂ€nnern antreten, als Vassago weitere MĂ€nner herbeiruft und die Situation weiter zu eskalieren droht.


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BeitragVerfasst: Sa Jul 02, 2016 12:08 pm 
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Juni 2016

Auch wenn der folgende Text es nicht vermuten lĂ€sst – diesen Monat war Revans Faust besonders fleißig. Neben der vorlĂ€ufigen Fertigstellung des Einsteigerguide haben die Jedi auch die lange geplante Versammlung abgehalten, die sowohl fĂŒr die Jedi, als auch die Republik und die ganze Galaxis wegweisend war. Hierbei war der Ausgang der Versammlung ĂŒberhaupt nicht abgesprochen, sodass es auch mich als Spielleiter ĂŒberrascht hat, dass die Jedi sich nicht bloß auf humanitĂ€re Rettungsmissionen beschrĂ€nkt haben.
Ich wĂŒnsche ein fröhliches (Nach-) Lesen!

Neue Republik & Jedi Orden


Die Situation ĂŒber Tennda ist eskaliert. JĂ€gerverbĂ€nde der Republik kĂ€mpfen gegen die Tie Staffeln der Imperialen Restwelten. Admiral Ala Seculo versucht den Kontakt zum restimperialen Befehlshaber herzustellen und die Kampfhandlungen zu beenden. Doch fĂŒr reden scheint es lĂ€ngst zu spĂ€t, denn wĂ€hrend des Kampfes kommen die ersten Piloten ums Leben. Nur mit viel Überwindung können sich die Republik und die Restwelten voneinander lösen. Die beiden Kommandeure der verschiedenen StreitkrĂ€fte weisen sich gegenseitig die Schuld zu, bis der Bericht vorliegt, dass die republikanischen Schiffe von Asteroiden getroffen wurden – das Restimperium war also unschuldig.

Der Jedi Orden hielt seine Versammlung ab, in der die anwesenden Ritter und Meister die Position des Ordens zum Krieg gegen das Neue Imperium und zu der Republik bestimmen sollten. Nach heftigen Debatten stimmte die Mehrheit der Jedi dafĂŒr, dass der Orden sich den KĂ€mpfen (wenn auch nur unterstĂŒtzend) anschließen sollten und gegebenenfalls auch mit den Imperialen Restwelten zusammenarbeiten sollten, um die Bedrohung durch das Neue Imperium zu beseitigen. (Wegweisender Post fĂŒr die Zukunft der Jedi!)
Im Anschluss der Versammlung nahmen viele Jedi an dem Jedi Feuer von Meister Caleb teil.

Am kommenden Morgen besuchten die beiden Jedi Filus Ryen und dessen SchĂŒler Quinn Vos Marik Vos in der Medistation. Marik war körperlich vollkommen gesund, doch brodelte in ihm seine dunkle Seite, die den Machtsensitiven zu ĂŒberwĂ€ltigen drohte. Filus bot dem jungen Kiffar seine und die Hilfe seines SchĂŒlers an.


Imperiale Restwelten


Der State Intelligence des Moff Konzils schickte seine Agenten aus, um die Familie Nightingale, die Familie von Direktorin Nova in Gewahrsam zu nehmen, um ein Druckmittel gegen die Direktorin zu haben, die unter dem Verdacht steht, den Moff Konzil verraten zu haben. Special Agent Christian Kane kommt zu spĂ€t und muss mit ansehen, wie die Agenten Herrn und Frau Nightingale unter dem Vorwand, sie seien IBI Agenten, die von ihrer Tochter geschickt worden, in Gewahrsam nahmen. Mithilfe einer TĂ€uschung gelang es Kane die SIS Agenten stark zu dezimieren und die Eltern der Direktorin aus dem Wagen des SIS zu retten. Doch noch waren sie nicht in Sicherheit, denn die ĂŒbrigen SIS Agenten nahmen die Verfolgung auf. (Empfehlung des Hauses: Sehr lesenswert!)

Auf Jiliae hĂ€lt der Stab von Moff Cassus Ravaldir Sitzung. Die Evakuierung vom Sektor Plexus des IBI alleine ist schon eine Aufgabe, deren BewĂ€ltigung nicht einfach wird. Noch schwieriger wird es, wenn hierbei auch noch heimlich weitere Sektionen des IBI von Bastion geschafft werden sollen, ohne dass der SIS oder das MilitĂ€r davon Wind bekommt. Ob es Ravaldir gelingen wird? Zumindest nicht ohne die Hilfe von weiteren VerbĂŒndeten.

Neues Imperium


Die KĂ€mpfe zwischen dem Sternzerstörer 'Memorial', unter dem Kommando von KapitĂ€n Zykus Thargin und dem GefĂ€ngnisschiff gehen in die nĂ€chste Runde. Enterschiffe konnten die Verteidigung ĂŒberwinden und die Sturmtruppen des Neuen Imperiums an Bord des feindlichen Venators bringen. Unterdessen ordnete der Hauptmann der Wachen des GefĂ€ngnisschiffes an, alle Gefangenen zu töten, die auf keinen Fall in die HĂ€nde des Neuen Imperiums fallen dĂŒrfen. Der inhaftierte Doppelagent Jonathan Crane sitzt in seiner Zelle und ahnt bereits, dass die Wachen kommen wĂŒrden, um ihn zu erledigen. Als die ZellentĂŒr sich öffnet, nutzt er die Gunst der Stunde (Sektoren des Schiffes haben Energieverluste zu beklagen) und entwaffnet einen seiner Henker, sodass er die Waffen gegen ihn und seine Begleiter verwenden kann.


Neutrale und parteilose Spieler


Der junge Machtsensitive und Dieb Kel Carr Conn traf sich mit den IBI Agenten, die von ihm die PlĂ€ne kaufen wollen, die Kel wĂ€hrend seiner Zeit bei Mr. Black, dem Mitarbeiter von Ernst-Alfred Steel an sich gebracht hatte. Kel demonstrierte Wen Salthon, dem Special Agent des IBI, der fĂŒr die Übergabe verantwortlich war, seine MachtfĂ€higkeiten. Salhon fasste schnell einen Entschluss und bot Kel einen Job an. Auch wenn er dem Jungen vermittelte, dass er in seiner Entscheidung frei sei, stand fĂŒr den IBI Agenten außer Frage, dass Kel zu gefĂ€hrlich sei, als dass er nicht von dem IBI kontrolliert werden dĂŒrfte. Es gelang ihm, den Machtsensitiven davon zu ĂŒberzeugen, dass er vom Worsing Syndikat kĂ€me – einem Kartell von InformationshĂ€ndlern – und sie ihn gut bezahlen und fĂŒr seine Sicherheit garantieren könnten. Kel, immer noch etwas skeptisch, bot schließlich seine Zusammenarbeit an.


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BeitragVerfasst: Do Aug 04, 2016 10:06 am 
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Juli 2016

Die nÀchste Ausgabe unseres Formates hat wieder etwas auf sich warten lassen, doch mit Stolz prÀsentiere ich den Juli 2016 und die Ereignisse, die sich in einer weit entfernten Galaxis ereignet haben. Dieses Mal habe ich manche kleinere Ereignisse ein wenig unterschlagen, da sie in der Sache nicht so viel Entwicklung gebracht haben. Dennoch habe ich vor, sie in der nÀchsten Aufgabe in einem oder zwei NebensÀtzen aufzugreifen. Wie immer werden nur die AnfangsbeitrÀge verlinkt, sodass auch die folgenden BeitrÀge beachtet werden sollten.
Ich wĂŒnsche viel Spaß beim Lesen!

Neue Republik & Jedi Orden


Auf Tennda entbrannte der tödliche Zweikampf zwischen Jedi Meisterin Alba Rados und ihren Konkurrenten, den namenlosen Krieger der Imperialen Sith. Noch gelang es Alba, die ungeschulte Machtsensitive Valeria aus den Kampf rauszuhalten, doch es ist nur eine Frage der Zeit, dass der Kontrahent sich auch ihr zuwendet.
Die Meisterin macht jedoch eine sehr gute Figur und ist trotz ihrer Verletzung ihrem Gegner gewachsen, sodass dieser auf schmutzige Tricks zurĂŒckgreifen muss, wenn er sie besiegen möchte.

Die Expertensitzung des Senats hatte bisweilen nicht dazu beigetragen, die anwesenden Senatoren von ihren Standpunkten abweichen zu lassen. Als der republikanische Major und MilitĂ€rberater Moradin Thorn die Senatoren auf den Kampf zwischen Republik und Restimperium ĂŒber Tennda hinwies, verstĂ€rkte dies die Entschlossenheit derjenigen, die nicht den Restwelten beistehen wollten. Dies stĂŒtzte auch die Sympathien fĂŒr den Vorschlag Thorns, weder den Restwelten zu helfen, aber mit Guerilliataktiken dem Neuen Imperium zu schaden.

Quinn Vos und dessen Meister Filus Ryen hatten ihren Besuch bei Marik Vos beendet, und diesen mit der Erlaubnis von Meister Skywalker mit sich genommen, um diesen ein wenig mehr vom Tempel zu zeigen. WĂ€hrend ihrer FĂŒhrung entschied sich Filus, Mariks Bindung zur Macht und dessen Erfahrungen nĂ€her zu prĂŒfen, woraufhin sie erfuhren, dass Marik bisher noch keine Erfahrungen mit der Macht gemacht hatte – sĂ€he man von Bilder und Visionen ab, die sich wie TrĂ€ume oder eher AlptrĂ€ume in seinem Leben manifestierten.
Auf Mariks Frage hin, versuchte Filus dem Jungen Vos die Macht zu erklÀren.


Imperiale Restwelten


Die Restwelten erhielten UnterstĂŒtzung, von dem kampferprobten FlottenkapitĂ€n Sejong Nagano Zusammen mit der Flotte schlug die Crew des VSZ I „Phoenix“ einige neuimperiale Schife zurĂŒck und konnte im Anorelga-System die SchlachtfĂŒr sich entscheiden. Die „Phoenix“ streifte zeitweise die Angriffsrouten nach Bastion, wurde dann jedoch fĂŒr einen geheimen Auftrag nach Bastion zurĂŒckbeordert. Auch wenn Nagano nicht wirklich sicher ist, dass er nur medizinische AusrĂŒstung, Waffen und UnterstĂŒtzungsmaterial verladen sollte, befolgte er seine Befehle und ertrug auch den penetranten Verbindungsoffizier, der ĂŒber den Transport der Kisten von Bastion nach Jiliae wachen sollte.

Der IBI Specialagent Christian Kaneist eine hat wieder zugeschlagen und dem State Intelligence die Beute vor der Nase weggeschnappt. Nachdem es ihm gelungen war, Mr. Und Mrs. Nightingale in Gewahrsam zu nehmen, lieferte er sich eine wilde Verfolgungsjagdmit dem ĂŒbrigen Agenten des State Intelligence und konnte diesen mit einem geschickten Manöver ins Aus befördern.
Eine weitere Herausforderung hĂ€tte es sein sollen, Mr. Und Mrs. Nightingale davon zu ĂŒberzeugen, dass er mit ihrer Tochter zusammenarbeitet, aber diese erkannten sehr schnell, wer ihr GegenĂŒber ist und konnten auch den sonst so schlagfertigen Kane mit ihrer Auffassungsgabe ĂŒberrumpeln.

Moff Cassus Ravaldir reiste in Begleitung der republikanischen OpernsĂ€ngerin Hayley De Ville nach Coruscant, um den Senat darin zu beschleunigen, den Kriegseintritt zu erklĂ€ren. Wenn er beim Empfang nur mit rĂŒckgratlosen Speichelleckern und BĂŒcklingen gerechnet hatte, die ihren Gast aus den Restwelten hofieren wollen, hat er die Rechnung nicht mit Moradin Thorn gemacht, der in dem Moff einen Befehlshaber des Feindes sah und bereit war, jegliche diplomatische ZurĂŒckhaltung fallen zu lassen.


Neues Imperium


Dem neuimperiale StaatssekretĂ€r Ernst-Alfred Steel wurde eineAudienz beim Imperator des Neuen Imperiums gewĂ€hrt. Bei diesem ersten Aufeinandertreffen von Jin und seinem Gefolgsmann seit dem Verrat Steels auf Ethalun, versuchte der StaatssekretĂ€r die kĂŒrzlich zurĂŒckgewonnenen PlĂ€ne einer Superwaffe schmackhaft zu machen, die im Krieg dem Neuen Imperium einen entscheidenden Vorteil verschaffen sollte. (Zur Verschaffung der PlĂ€ne hatte Steel einen Pakt mit dem Unternehmer Gabriel Xang geschlossen, dessen Vater die PlĂ€ne nach der Auflösung von Steels Unternehmen an sich bringen konnte.)
In einer lĂ€ngeren PrĂ€sentation konnte Steel Jin davon ĂŒberzeugen, die PlĂ€ne in die RealitĂ€t umzusetzten und mit dem Bau der Superwaffe zu beginnen – auch wenn Steel hierfĂŒr seinen Preis verlangte, u.a. wolle er den Bau der Waffe beaufsichtigen.
Als Geste der Versöhnung ĂŒbertrug Jin dem StaatssekretĂ€r weiterhin die Aufgabe, ein imperiales Unternehmen abzuwickeln.

Die Ratsherrin der Imperialen Sith Slynth kehrte von der Operation auf dem Schmugglermond zurĂŒck und hatte einen besonderen Verlust zu beklagen. Zwar war es ihr gelungen, ihren SchĂŒler aus den HĂ€nden der Feinde zu befreien, doch befĂŒrchtete sie, er könnte unter Folter Informationen preisgegeben haben.
Jin reiste nach Ethalun, um seiner SchĂŒlerin beizustehen und versuchte mit ihr in Erfahrung zu bringen, was wohl mit Slynths SchĂŒler passiert war.
Zum Abschluss des GesprĂ€ches stand fĂŒr Jin eines fest: Sie mussten den Sturm auf Bastion forcieren und frĂŒher zuschlagen, als es bisher geplant war, wenn sie dem Risiko begegnen wollten, dass wichtige Informationen durch die Folter zum Feind gewandert waren.

Das Neue Imperium erhielt VerstĂ€rkung von dem Spieler Varik, der zukĂŒnftig den dunklen Jedi Meister Octav Lerec, den Meister der Sith Alchemie und Universalgelehrten des Imperators verkörpert. Lereck nahm in der Vergangenheit als NPC die Funktion des Stadthalters von Ziost ein und fĂŒhrte dort archĂ€ologische Forschungen und alchimistische Experimente durch, deren Ergebnis, die Kreatur Ju ihn nun fĂŒr eine Audienz bei Imperator Jin nach Yaga Minor begleitet.


Neutrale und parteilose Spieler


Auch die Crew der „Pelikan“ war wieder von der Partie und unterhielt mit einem originellen Schlagabtausch zwischen der Jedi Rivyn Sohng und den Ex-Imperialen Sith Varik Serv'laya. Auch wenn sie inhaltlich nur Reparaturen an dem Schiff vornehmen, haben die BeitrĂ€ge mehr zu bieten, denn sie bieten womöglich die Grundlage der spĂ€teren Crew VerhĂ€ltnisse.

Kel Carr Conn und Wen Salthon trafen sich in einem Park auf Eriadu, um dieÜbergabe der Daten durchzufĂŒhren. Noch bevor die tatsĂ€chliche Übergabe jedoch stattfinden kann, taucht eine Gruppe von Ganoven auf, die die Credits und die Daten an sich nehmen wollen. Nach einem kleinen verbalen Schlagabtausch zwischen Kel und dem Ganoven, den der Dieb kannte, nutzte dieser die Macht, um seinen Gegner von sich zu stoßen, worauf hin ein Kampf entbrannte. Salthon, dessen MĂ€nner das ganze Gebiet ĂŒberwachten, hielt diese vor dem Eingriff zurĂŒck, um zu sehen, aus welchen Holz der Dieb geschnitten ist. In der Auseinandersetzung wurde Kel jedoch verletzt. Aus Wut darĂŒber schleuderte er den Ganoven wieder und wieder mit der Macht gegen eine Statue und ließ erst mit viel Überwindung vom tödlichen Schlag ab.


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August 2016


Die aktuelle Ausgabe ist etwas verspĂ€tet erschienen und leider auch etwas kĂŒrzer und karger ausgefallen, als geplant. Es war jedoch nicht nur privat, sondern auch im Ingame ein spannender Monat, der das eine oder andere Schmunzeln auf mein Gesicht gezaubert hat. Das gilt insbesondere fĂŒr unser schönes Traumpaar Rivyn und Varik Serv'laya; letzterer hat im Übrigen hervorragend an dieser Ausgabe mitgearbeitet, daher geht an dieser Stelle noch mal mein Dank an ihn. Manche Szenen tauchen hier nicht auf, werden aber in der kommenden Ausgabe mit hineingezogen,

ich wĂŒnsche viel Spaß beim Lesen!



Neue Republik & Jedi Orden

Der Kampf zwischen der Jedi Meisterin und ihrem Konkurrenten scheint recht ausgeglichen zu sein und die talentierte Machtnutzerin kann, trotz ihrer schweren Verletzungen, die sich im Kampf mit dem Imperialen Sith wieder bemerkbar machen, gegen ihren Feind behaupten. Doch es ist fraglich wie lange sie noch durchhĂ€lt, wenn sie den Kampf nicht bald beenden kann. Ihr Gegner dagegen sieht sich in Zeitnot und entschloss sich, unfaire Mittel heranzuziehen, um die Situation fĂŒr sich zu entscheiden. In einem Moment der Unachtsamkeit, gelingt es ihm, die Tenndanerin valeria in seine Gewalt zu bringen und nutzt sie als Geisel. Ob die Jedi Meisteirn die Tenndanerin befreien kann, oder ob der Sith mit diesem Schachzug den Kampf fĂŒr sich entscheiden wird steht noch in den Sternen, denn die Macht ist immer in Bewegung
Meister Skywalker und seine Gattin Mara Jade-Skywalker nutzen den Augenblick der Ruhe, um fĂŒr einen Moment nicht Jedi, sondern Ehegatte und Gattin zu sein. Die Ruhe wird jedoch schließlich gestört, als Mace Tession in den Raum der Stille einkehrt, um seinen Report bei Meister Skywalker abzugeben. Nachdem Mara verschwunden war, lobte Luke seinen SchĂŒler fĂŒr die hervorragende Arbeit auf einer Jedi Mission, bei der er zwischen zwei verfeindeten Völkern schlichten sollte. Nachdem sich Mace darĂŒber gewundert hatte, dass die Operation so leicht verlaufen war, Ă€ußerte er sich höchst kritisch ĂŒber die Republik und gestand seine Sorge, dass die Republik die Jedi eines nicht als Freund, sondern als Feind ansehen könnte. Luke versuchte, die Sorgen von Mace zu zerstreuen und offenbarte schließlich, dass Mace bald seine RitterprĂŒfung ablegen wĂŒrde.

Nach dem Jedi Feuer von Meister Caleb trafen Larus Kasatar und Eunoia Vayetse aufeinander – zum UnglĂŒck von Bass Tahiru, der nun Gegenstand und Mittelpunkt der Unterhaltung war. Larus offenbarte gegenĂŒber Euonia seinen Ärger ĂŒber das Verhalten von Bass. Der Jedi verschwinden und lĂ€sst Meisterin und SchĂŒler alleine, die nun ein ernstes GesprĂ€ch fĂŒhren. Euonia maßregelte ihren SchĂŒler und stellte fest, dass dieser Wut gegenĂŒber Kasatar empfand,. Milder gestimmt, kĂŒmmert sich die Meisterin um den GemĂŒtszustand ihres SchĂŒlers und gab ihm die Aufgabe, den Konflikt mit Kasatar aus der Welt zu schaffen und die Lösung als diplomatische Aufgabe zu begreifen.

Restwelten


KapitĂ€n Nagano erreichte den Planeten Jiliae und freute sich darauf, die Fracht und den lĂ€stigen Verbindungsoffizier Lt. Eifert loszuwerden. Auf dem url= viewtopic.php?p=17397#p17397]Planeten /url]wird der Victory Sternzerstörer entladen, als Moff Ravaldir, der Vorgesetzte und Auftraggeber von Lt. Eifert erschien, um zu ĂŒberprĂŒfen, ob die Sachen des IBI entladen wurden, ohne dass jemand die Kenntnis von dem wahren Inhalt der Kisten nahm. In einem kurzen GesprĂ€ch nutzte Ravaldir die Chance, um von Nagano dessen Sicht von dem momentanen Kriegszustand zu erfahren. Nagano offenbarte, dass er nicht desillusioniert war und prĂ€sentierte ein klares und ungeschöntes Bild der Kriegs, was der Moff ihm hoch anrechnete.
Neues Imperium

Die Verhandlungen erfolgreich abgeschlossen, zieht sich Ernst-Alfred Steel Url=http://revansfaust.de/viewtopic.php?p=17550#p17550]zurĂŒck/url], ganz offensichtlich erfĂŒllt vom Genuss eines wohlverdienten Sieges geschĂ€ftlicher Natur. Die FrĂŒchte seiner Verhandlungen möchte er sogleich einfordern: Um sich treue Soldaten fĂŒr seine Leibwache (ob es dabei bleibt?) zu besorgen, kontaktiert er einen alten Freund – ganz offensichtlich einen Kloner. Schnell ist das GeschĂ€ft getĂ€tigt und es ist nur noch eine Frage der Zeit bis er wieder den gewohnten Schutz geniesst.

Im Sithtempel auf Ethalun trafen Octav Lereck und der Imperator aufeinander. Der Imperator rief seinen Meister der dunklen Seite von Ziost auf die Hauptwelt des Neuen Imperiums, um dessen Experimente zu begutachten und ihn in seiner NĂ€he zu wissen, sobald die Schlacht ĂŒber Bastion begann. Nach kurzem VorgeplĂ€nkel, der Vorstellung Ju's, des neuesten Werkzeugs das Lereck dem Imperator an die Hand reicht und einer Demonstration der KrĂ€fte des Homunkulus, offenbarte Jin, dass er plante, zusammen mit dem Sithmeister Machtillusionen zu erzeugen, um die Flotte ĂŒber Bastion durch Trugbilder zu unterstĂŒtzen. Lereck, offensichtlich erfreut ĂŒber die Gelegenheiten die eine solche Grossschlacht bietet, versprach dem Imperator, ihm mit seinen FĂ€higkeiten behilflich zu sein. Kurz darauf wird die Audienz beendet - doch nicht ohne noch kurz die Miene des Imperators zu verfinstern, als dieser erfĂ€hrt, das Ju bei weitem nicht die einzige Bestie ist, die Lereck begleitet.

Der Kampf um das [=http://revansfaust.de/viewtopic.php?p=17546#p17546]GefĂ€ngnisschiff[/url] der Restwelten neigt sich seinem Ende. Den Entertruppen der ‚Memorial‘ gelingt es, Jonathan Crane in seiner Zelle ausfinden zu machen und die ĂŒbrigen Angreifer zu töten, die immer noch verbissen versuchten, alle Gefangenen auszuschalten. Crane wird unter einem Berg von Leichen hervorgezerrt, unter denen er sich vor der Gefahr von Granatensplittern versteckt hatte und schnellstmöglich auf das Schiff seiner "Retter" gebracht, wo er es sich erst einmal in einer ihm angemessenen Luxuszelle bequem machen kann.
 
Neutrale und parteilose Spieler

Die Crew der Pelikan landete auf einer kleinen illegalen Raumstation um ihre VorrĂ€te aufzustocken und Reparaturen durchzufĂŒhren. WĂ€hrend Chun Makell damit beschĂ€ftigt war, den Lack der "Pelikan" aufzubessern, wanderten die Jedi Rivyn Sohng und der Ex-Sith Varik durch die GĂ€nge der Station, erst auf der Suche nach einem Ersatztorpedo, dann jedoch nach einem kĂŒhlen Bier und einer sicheren Überfahrt fĂŒr die Jedi; der Captain möchte nĂ€mlich am liebsten darauf verzichten die Cathar zu lange bei sich zu behalten. In der Bar, die sie wĂ€hlten, trafen sie jedoch auf den amorphen Protheaner Inkorri. Etwas gefiel den beiden Machtsensitiven an der Dame nicht, und wie sich herausstellte hatten sie damit auch recht, denn nach dem sie sich fĂŒr Variks Credits, die dieser ihr aus Mitleid gegeben hatte, bedankte, machte sich die KopfgeldjĂ€gerin sogleich daran den Versuch zu unternehmen, das satte auf den Ex-Sith ausgesetzte Kopfgeld einzustreichen. Durch Rivyns Einsatz konnte Inkorris anfĂ€nglicher Angriff abgewehrt werden, was in einer Verfolgungsjagd resultierte; jedoch waren beide Fliehenden im Verlauf der Ereignisse dazu gezwungen auf ihre Machtbegabung zurĂŒckzugreifen. ZurĂŒck auf dem Schiff endete dies darin, dass es fast zu einer Auseinandersetzung zwischen ihnen gekommen wĂ€re. Doch die Tatsache das sie wohl kaum in der Lage dazu gewesen wĂ€re Varik dazu zu zwingen sie nach Yavin zu begleiten und ein solcher Versuch wohl mit dem Tod eines der Beiden geendet hĂ€tte, hielt Rivyn davon ab und sie einigten sich erst einmal auf einen Waffenstillstand.
(Dazu die persönliche Anmerkung: Wahnsinn, die hatten echt Spaß beim Posten, das hat man gemerkt!)

Auf Berchest muss der Industriemagnat Gabriel Xang feststellen, dass die Übernahme von Xang Industries mit vielen Schwierigkeiten verbunden ist. Alte Vertragspartner des Unternehmens springen ab und die Kartellbehörde der Neuen Republik prĂŒft den Kauf von Tochterunternehmen der Handelsförderation. Fest steht, dass jemand Informationen Preis gegeben hat, die nur Personen aus den höchsten FĂŒhrungskreisen bekannt sein konnte und Gabriel vermutet, dass der VerrĂ€ter aus den eigenen Reihen sein eigener Vater ist.

Specialagent Salthon und Kel Carr Conn trafen sich zur Übergabe der PlĂ€ne. Noch bevor der Deal gelaufen ist, traten drei SchlĂ€ger zu, die Kel noch von alten Tagen bekannt waren und fordern die Übergabe des Geldes. Der Dieb befördert den AnfĂŒhrer der Gruppe mit einem Machtstoß zu Boden, doch dann eskaliert die Situation gĂ€nzlich und Carr Conn wird im Verlauf des Kampfes angeschossen. BeflĂŒgelt von Hass und Zorn tötet er beinahe den Ganoven, bis er sich seiner selbst entsinnt und von ihm ablĂ€sst. Salthon nimmt den Jungen auf sein Schiff, damit dort seine Wunden behandelt werden können. In einen ungesehenen Moment weist er seine Mitstreiter an, dass Schiff zu starten – sie entfĂŒhren Kel.


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BeitragVerfasst: Do Okt 13, 2016 9:59 pm 
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September 2016

Liebe Leserinnen und Leser,
leider ist der September bei einigen Spielern zum Spielen komplett flachgefallen, sodass sich an dieser Stelle nur wenig zusammenfassen lĂ€sst. Indes nutze ich diese Ausgabe der Zusammenfassung, um auch die Ereignisse zu thematisieren, die nicht ausdrĂŒcklich ausgeschrieben wurden, aber als solches fĂŒr die kommenden Handlungen vorausgesetzt werden. Daher wĂŒnsche ich auch wieder an dieser Stelle viel Spaß beim Lesen!



Neue Republik & Jedi Orden

In der Expertensitzung des Republikanischen Senats setzt sich Senator Laim Terill dafĂŒr ein, dass aus den VorfĂ€llen ĂŒber Tennda keine voreiligen SchlĂŒsse gezogen werden dĂŒrften. Zur StĂŒtze seiner grundsĂ€tzlichen PrĂ€misse – den Restwelten im Kampf gegen das Neue Imperium beizustehen – setzt er auf schnelle Ermittlungen und fordert den anwesenden Geheimdienstchef Direktor Slev Oreen auf, das notwendige in die Wege zu leiten. Oreen, der selber nicht ĂŒber die VorfĂ€lle unterrichtet worden war, muss sich peinlich berĂŒhrt ĂŒber seine Unkenntnis aus der Expertensitzung verabschieden, um das Wissensdefizit zu beseitigen. Major Thorn stellt passend fĂŒr sich fest, dass das erste Opfer des Krieges stets die Wahrheit ist - wie recht er doch hat!
Schließlich war es das Oberkommando der Neuen Republik, dass ĂŒber den Vorfall auf Tennda eine Informationssperre verhĂ€ngt hat. Auch wenn inzwischen klar ist, dass der bewaffnete Konflikt zwischen Restwelten und Republik durch einen Fehler der republikanischen StreitkrĂ€fte verursacht worden ist, versucht das Oberkommando das eigene Verschulden zu vertuschen und riskiert damit eine fatale Folge. Viele FunktionĂ€re sprechen sich nach anfĂ€nglichen Zögern gegen den Beitritt der Republik in den Krieg aus und auch einige unentschlossene Senatoren scheinen sich nunmehr auf die Seite von Borsk Fey’lya und seiner Fraktion zu schlagen, die vehement die UnterstĂŒtzung der Restwelten ablehnen.
Das MilitĂ€r der Restwelten bezichtigen die Republik der LĂŒge, wobei die Presse ĂŒberwiegend der Aussage des republikanischen Oberkommandos Glauben schenkt. Wer glaubt auch dem bösen bösen Imperium, schließlich weiß ja jeder, dass die Republik die Guten sind ;) .

Neues Imperium

Unterdessen macht sich Meister Lereck auf Yaga Minor etwas gemĂŒtlicher und okkupiert einen FlĂŒgel der Sith Akademie fĂŒr sich und seine Monster, die er von seiner Forschungswelt Ziost mitgebracht hat. Die Kreaturen, schreckliche Kriegshunde, mit einer LĂ€nge von ĂŒber zwei Metern und einer Höhe von ca. anderthalb Metern sollten auf Bastion getestet werden, genauso wie die HundefĂŒhrer – Soldaten der Sith Miliz, die im Umgang mit den Tieren trainiert wurden. Der Imperator gestattete diese Tests, auch wenn er nicht sonderlich begeistert darĂŒber ist, dass Lereck noch weitere Kreaturen geschaffen hat, die nicht nur den Feinden des Imperiums, sondern auch dessen AnhĂ€nger gefĂ€hrlich werden können.
Eine Anmerkung sei mir an dieser Stelle noch erlaubt: Vielleicht sehen wir zukĂŒnftig eine Aufwertung der Imperialen Sith Miliz, deren Angehörige unter Lerecks Kommando von diesem bereits als dessen Garde bezeichnet werden.

Auch der StaatssekretĂ€r richtete sich im vergangenen Wohnung auf einem Sternzerstörer ein. Ernst-Alfred Steel wurde von Jin zum Direktor eines geheimen Waffenprojektes ernannt und Steel wĂ€re nicht er selbst, wenn er nicht selbst ĂŒber Dathomir und der neu erbauten Werft ĂŒber den Bau des Prototyps wachen wĂŒrde. Der Grundstein fĂŒr das Projekt wurde gelegt und nun ist es nur eine Frage von Zeit und der Einhaltung der Geheimhaltung, bis Steel erste Resultate fĂŒr sich verbuchen kann. Steel kann sich zumindest darĂŒber freuen, dass die ersten MĂ€nner seiner neuen Leibgarde angekommen sind, die er in Auftrag gegeben hat.

Die Schlacht von Bastion steht bevor und das gesamte neuimperiale MilitĂ€r ist fĂŒr den finalen Schlag gegen das Herz des Feindes vorbereitet. Wellen der imperialen Flotte befinden sich auf den Weg nach Bastion und auch der Imperator selbst wird an Bord des Executor-Klasse Sternzerstörers ‚Dominion‘ an der Seite des Großadmirals die KĂ€mpfe ĂŒberwachen und auch den einen oder anderen Trumpf aus dem Ärmel ziehen, damit die KĂ€mpfe zugunsten seines Imperiums entschieden werden.

Imperiale Restwelten

Auf Jiliae geht das Aufeinandertreffen zwischen KapitĂ€n Sejong Nagano und dem Moff Cassus Ravaldir zu Ende. Mit EnttĂ€uschung musste Nagano erfahren, dass sich Ravaldir nicht an den militĂ€rischen Operationen ĂŒber und auf Bastion beteiligen wĂŒrde. Was hatte er denn erwartet? Ein politischer FĂŒhrer, der bereit war, mit seinen MĂ€nnern in den Tod zu gehen? Sei es, wie es sei – Ravaldir hat anderorts eine Schlacht zu schlagen, die nicht mit Waffen oder militĂ€rischen Verstand, sondern mit diplomatischen Geschick entschieden wird – eine Schlacht vor dem Senat der Neuen Republik.
Auf Coruscant angekommen und den Empfang durch die republikanischen WĂŒrdentrĂ€ger hinter sich gebracht (dazu bereits in den letzten Zusammenfassungen), kehrte Moff Ravaldir mit der OpernsĂ€ngerin Hayley De Ville in Republica 500 ein. Auch wenn Hayley die Fassade aufrechterhielt, ahnte Cassus, dass die OpernsĂ€ngerin immer noch sauer auf ihn war, weil er ihren Beruf nicht als echte Arbeit bezeichnet hatte. Auch wenn er eigentlich nicht klein beigeben möchte, erkennt er, dass eine Versöhnung vor dem abendlichen Bankett sinnvoll wĂ€re und entschuldigte sich bei der SĂ€ngerin.

Neutrale und parteilose Spieler

Nach dem RĂŒckzug aus der „Roten Meile“, dem Gebiet des Verbrecherlords Vissago, mĂŒsste der Mechaniker Layle Ivory um sein Leben fĂŒrchten, denn fĂŒr gewöhnlich hĂ€tte sich Cartes an diesem fĂŒr die Pleite abreagiert. Der PiratenbandenfĂŒhrer lĂ€sst den jungen Mann jedoch, entgegen seiner Gewohnheiten, in Frieden und ĂŒberlegt sich lieber, wie er sich an Vissago rĂ€chen kann. Unterdessen machen sich Layle und der Trandoshaner Zorrgask ĂŒber eine geheime Route auf den Weg in die inzwischen abgeriegelte „Rote Meile“, um einige Sachen aus dem Laden von Ivory zu holen.


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BeitragVerfasst: Mi Nov 16, 2016 3:04 pm 
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Oktober 2016


Liebe Leserinnen und Leser,
was lange wĂ€hrt, wird endlich
 ihr wisst ja wie es weiter geht. Der Oktober ist schneller vorbei gegangen als gedacht und hat einiges an Bewegung in unserer weit, weit entfernten Galaxis gebracht. Die finale Stunde der imperialen Restwelten hat begonnen und auch die Republik steht vor dem Scheideweg, der auf der einen oder anderen Art die Zukunft der Galaxis maßgeblich mitbestimmen wird. Aufgrund der Menge der einzelnen Ereignisse beschrĂ€nke ich mich auf die wesentlichen Punkte und hoffe, dass ich den Schreibern weitestgehend gerecht werde.


Neue Republik & Jedi Orden

Der Kampf zwischen Alba Rados und ihren unbekannten Gegner, den Sith Krieger nahm sein abruptes Ende, als die Jedi die Hand des Sith von seinem Körper abtrennte und dieser kampfunfĂ€hig wurde. Dem Krieger gelang es, durch die Bedrohung von Valeria den RĂŒckzug anzutreten, wurde aber gestoppt, bevor er das GebĂ€ude verlassen konnte. Darth Ravenor war erschienen und demonstrierte vor den Augen Valerias und Albas, was er von Verlierern hielt. Nachdem jegliches Leben aus dem Körper des glĂŒcklosen Kriegers gesaugt wurde, kamen Kyle Katarn und Nathan Turnin hinzu, sodass Ravenor umstellt war. WĂ€hrend der finale Kampf auf Tennda begonnen hat, beobachtet das republikanische MilitĂ€r, dass Unruhen auf dem Planeten ausgebrochen waren und ein bisher unbekannter Angreifer die StreitkrĂ€fte des FĂŒhrers Ventessus attackierte. Admiral Seculo ordnete an, dass der republikanische Botschafter geschĂŒtzt werden mĂŒsse und den Planeten verlassen solle, wenn der Angriff auf Ventessus Palast bestĂ€tigt wurde.

Auf Yavin IV begab sich der Jedi Ritter Filus Ryen mit Marik Vos in eine Meditation, in Rahmen derer sie Mariks MachtverstĂ€ndnis prĂ€gen wollen. Unterdessen empfing Meister Skywalker Botschafter Quintar und stellte ihn fĂŒr eine zukĂŒnftige Zusammenarbeit den angehenden Jedi Ritter Mace Tession vor.

Imperiale Restwelten

Specialagent Christian Kane hatte die Eltern von Direktorin Nova direkt vor den Augen des State Intelligence in sein Gewahrsam gebracht. Sein Auftraggeber Moff Ravaldir könnte hocherfreut sein, denn nun hĂ€tte er die Chance, mit den Eltern einen weiteren Trumpf in seinen HĂ€nden zu halten, doch Kane macht diese Chance zunichte. Nachdem Kane Bastion verlassen hat, bekommt er bedenken, die Familie Nightingale aus dem Schutz des IBI zu entlassen und entscheidet sich daher dafĂŒr, ĂŒber seinen eigenen Schatten zu springen und seinen alten Mentor, Direktor Jack Barbamos zu kontaktieren, und ihn um den Schutz der Nightingales zu bitten. Damit tut Kane einen weiteren Schritt zurĂŒck in seine dĂŒstere Vergangenheit, in der er von Barbamos manipuliert wurde, politische Ziele zu töten – eine Vergangenheit, vor deren Reflexion sich auch Kane scheut.

Nachdem der machtsensitive Dieb Kel Carr Conn von Specialagent Wen Salthon und seiner Crew von Eriadu entfĂŒhrt wurde (dank des [url=revansfaust.de/viewtopic.php?f=281&t=990&p=17622&sid=f66e8465a42ba41aaf584435a99d22c5]beherzten Einsatzes[/url] des sadistischen Medidroiden DKR-7), macht sich der IBI Agent auf dem Weg nach Bastion, um dort fĂŒr Direktor Barbamos (OperationsbĂŒro) eine Terrorzelle zu inspizieren, die provisorisch fĂŒr die Eroberung von Bastion durch das Neue Imperium eingerichtet wurde. Auch wenn die Zelle so raffiniert eingerichtet ist, dass das Neue Imperium Schwierigkeiten bekommen wird, sie zu entdecken, glaubt Wen, den zustĂ€ndigen ZellenfĂŒhrer wohl nicht mehr lebendig wiederzusehen. Doch mit dieser Inspektion ist die Arbeit von Wen nicht beendet. Auch auf Dubrillion gibt es eine Zelle, die von Wen inspiziert werden soll. Kurz nachdem er dort angekommen ist, erfĂ€hrt Wen, dass er einen besonderen Besucher fĂŒr seinen Vorgesetzten, Direkator Barbamos empfangen soll – niemand geringeres als Specialagent Christian Kane, die ehemalige Nr. 1 von Barbamos und inzwischen die rechte Hand von Direktorin Nova (SIO). Auch wenn Salthon seinen Besucher noch professionell empfĂ€ngt, bleibt es vielversprechend und spannend, denn er kann Kane nicht sonderlich leiden und hat dafĂŒr zwei persönliche GrĂŒnde!

Die Geschichte um Moff Cassus Ravaldir in diplomatischer Mission geht in die nĂ€chste Runde. Der Moff nimmt am Galaempfang zusammen mit seiner Freundin und den Sturmtruppen (u.a. Berion Montfort) und Geheimdienstschutz teil und schlĂ€gt sich durch die republikanische High Society. In einer ruhigen Minute gelang es dem Moff, ein intimes GesprĂ€ch mit Staatschefin Leia Organa-Solo zu initiieren, bei dem er Leia davon zu ĂŒberzeugen suchte, ohne Zustimmung des Senats das republikanische MilitĂ€r fĂŒr den Kampf gegen das Neue Imperium zu aktivieren. Der Staatschefin waren die HĂ€nde gebunden, sodass sie Cassus nur zusagen konnte, ihn am nĂ€chsten Tag auf der Senatssitzung Redezeit einrĂ€umen zu lassen. Cassus Ă€ußert eine weitere Bitte an die Staatschefin (deren genauer Inhalt sich noch in Zukunft entfalten wird).

Neues Imperium

Die Flotten des Neuen Imperiums befinden sich auf den Weg und dabei auch die ‚Memorial‘ unter dem Kommando von KapitĂ€n Thargin. Dieser hat im Verlauf der Schlacht die schwierige Entscheidung zu treffen, ob er SternjĂ€gerpiloten in den wahrscheinlich sicheren Tod schicken möchte, oder den Verlust von Geleitschiffen in Kauf nimmt. Er entschied sich schweren Herzens fĂŒr seine Geleitschiffe und wurde belohnt, denn trotz der Verluste (dafĂŒr ist doch Kanonenfutter da ;-) ) gelingt es den Bombern von der ‚Memorial‘ unter Schutz der SternjĂ€gern die BrĂŒckenschildgeneratoren des feindlichen Sternzerstörers auszuschalten, sodass die ‚Memorial‘ leichtes Spiel hat. Doch auch die Restwelten sind nicht untĂ€tig. KapitĂ€n Sejong Nagano befindet sich in einer der ersten Linien, die sich dem Feind entgegenstellen und fiebert der Schlacht entgegen
Auch das Schlachtschiff der Executor-Klasse ‚Dominion‘ gehört zu den operierenden Kapitalschiffen, die sich auf dem Weg nach Bastion befinden. Das Flaggschiff von Großadmiral Sain wird der Treffpunktvon dem Imperator und seinem lange abwesend gewesenen SchĂŒler – Lord Nyax – dessen Alter Ego Jonathan Crane noch vor vielen Stunden zuvor von einem GefĂ€ngnisschiff der Imperialen Restwelten gerettet wurde. Nyax macht sich bereit fĂŒr die Bestrafung seines Meisters, denn als Doppelagent des Neuen Imperiums wurde er vom Feind entlarvt und hat somit seine Aufgabe nicht beendet. Jin ließ jedoch Milde walten, denn auch er wusste, dass jedem mit der Aufgabe Cranes Fehler passieren konnten. Er entschließt sich, da Crane fĂŒr ihn in Augenblick nicht mehr gewinnbringend eingesetzt werden kann, da der Feind seine IdentitĂ€t entlarvt hat, dass die Zeit gekommen ist, dass dieser nun als Nyax seiner wahren Bestimmung folgen soll – er soll der Vollstrecker von Jins Zorn werden. Nyax enthĂ€lt von Jin sein Lichtschwert, das er in seiner Ausbildung gefertigt und dem Imperator zur Verwahrung ĂŒberlassen hatte. Jin schickt Nyax auf den Sternzerstörer ‚Dark Jedi I‘ und befielt ihm, bei der ersten Welle des Angriffes dabei zu sein und seine PrĂ€sens auf dem Planet fĂŒr alle sichtbar zu offenbaren.
Nachdem Nyax das Kommando ĂŒber die ‚Dark Jedi I‘ an sich gebracht hatte, instruierte er die zustĂ€ndigen Bodenoffiziere, die PlĂ€ne fĂŒr die Landung zu prĂ€sentieren. Jin unterdessen trifft sich an Bord der ‚Dominion‘ mit dem Imperialen Sith Meister Lord Lereck. Jin und Lereck besprechen den Ablauf der Schlacht (Post ff.) und verabreden, dass sich Lereck vollkommen auf die Macht Illusionen konzentrieren soll, die den Ausgang der Schlacht positiv beeinflussen sollen.


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BeitragVerfasst: Di Dez 13, 2016 6:32 pm 
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November 2016


Liebe Leserinnen und Leser,
der November ist vorbei und hatte einige aufregende und spannende Momente, die wir in dieser Ausgabe der Monatszusammenfassung gerne mit euch teilen möchten. Weiterhin handelt es sich um die letzte Ausgabe fĂŒr dieses Jahr, denn die Dezemberzusammenfassung wird (vermutlich mit einiger VerspĂ€tung) als Sonderausgabe im neuen Jahr erfolgen – aber hierzu voraussichtlich mehr im Januar des Jahres 2017. Wir wĂŒnschen viel Spaß beim Lesen.

Neue Republik & Jedi Orden

Ein schrecklicher Feind hatte sich erhoben, um die Jedi auf Tennda zu vernichten und sein Hunger nach Machtenergien ist unersĂ€ttlich: Darth Ravenor, der Herr des Hungers, labte sich an den Energien des Sith Kriegers, der im Kampf gegen Alba Rados unterlegen war und verwickelte die Tenndanerin Valeria Helynna sowie die Jedi Alba Rados, Nathan Turnin und Kyle Katarn in einen Kampf, in dem er ihnen auf vielen Ebenen seine Überlegenheit demonstrieren und ihnen Angst lehren wollte, bevor er sie und ihre Machtenergien verzehrt. Doch der Sith verfehlte sein Ziel. Voller Entschlossenheit lehnten sich die Jedi gegen Ravenors dunkle Macht auf und konnten ihn im Moment der Unachtsamkeit verletzten. Vollkommen vernebelt von der Vorstellung, unbesiegbar zu sein, gab sich der Sith seinem ganzen Zorn hin, um Alba zu vernichten, wurde jedoch im letzten Moment von Kyle gestoppt. Der Körper des Sith brach zusammen und die dunkle Energie von Darth Nihilus, nun vereinigt mit dem Geist Ravenors, griff im letzten Aufgebehren nach allem Leben, bevor sie sich selbst verschlang. Der Feind der Jedi ist besiegt.
Auf Yavin IV feiern wir ein Widersehen zwischen Jedi-Meister Larus Kasastar und dem aufmĂŒpfigen Padawan Bass Tahiru. Als kleiner Einschub sei daran erinnert, dass die beiden Jedi bisweilen nicht den besten Eindruck voneinander hatten: Nachdem vor einiger Zeit Larus den Padawan mit einer anderen SchĂŒlerin, Fio Thorne, mit echten Lichtschwertern hat fechten sehen und Larus nicht nur den Padawan geschimpft, sondern spĂ€ter noch dessen Meisterin hinzuzog, schien das VerhĂ€ltnis zwischen beiden nicht besonders gut zu sein. Auf dem Vorschlag von Bass' Meisterin Eunoia Vayetse hin sucht der SchĂŒler Meister Kasastar in den Archiven auf und sucht sich in einem offenen GesprĂ€ch zu erklĂ€ren und erneut zu entschuldigen. Zur Überraschung des SchĂŒlers geht der Meister nicht auf die Entschuldigung ein, sondern erlĂ€utert weiterhin dessen SchwĂ€chen, woraufhin sich Bass zu einer verbalen Entgleisung hinreißen lĂ€sst und der Meister in das hitzige StreitgesprĂ€ch einsteigt. Nach dem Moment der unangenehmen Stille lĂ€sst Kasastar die Katze aus dem Sack: Er habe schon lĂ€ngst die Entschuldigung angenommen und wollte die Reaktion seines GegenĂŒbers testen, sowie ihm eine Lektion erteilen.
Unterdessen muss Fio Thorn eine Entscheidung[ treffen, die ihr zukĂŒnftiges Leben verĂ€ndert wird: Nach dem Tod von Meister Caleb bot Jedi-Ritterin Eunoia Vayetse der meisterlosen SchĂŒlerin an, ihre Ausbildung zu ĂŒbernehmen. Einziger Punkt, der sie zögern lĂ€sst, ist, dass Eunoia noch ĂŒber einen weiteren SchĂŒler verfĂŒgt – Bass. Nach kurzer Bedenkzeit hat sie jedoch bereits eine Entscheidung getroffen. Sie wĂŒrde Eunoias SchĂŒlerin werden, wenn auch Bass damit einverstanden ist.



Imperiale Restwelten

Moff Cassus Ravaldir verließ mit seiner Delegation die festliche Gala und machte sich auf dem Heimweg; bzw. versuchten sie es, denn eine wildgewordene Meute an Reportern konnte sie umzingeln und ihre Heimkehr stoppen. Nachdem sich der Moff einige Zeit seinem Schicksal gebeugt hatte und auf die eine oder andere Frage antwortete, wurde in der Menge ein Blaster abgefeuert. Die Sturmtruppen unter dem Kommando von Berion Montfort bilden ein Schild um den Moff und auch Major Thorn half dem Moff, obwohl er dem Imperialen auch keine TrĂ€ne hinterher weinen wĂŒrde, wenn er sterben wĂŒrde.


Neues Imperium

Die Schlacht ĂŒber Bastion tobt und die ersten Wellen des Neuen Imperiums kĂ€mpfen erbittert gegen die Verteidigung des Feindes. KapitĂ€n Nagano und seine Crew stĂŒrzten sich mit dem Victory-Klasse Sternzerstörer ‚Phoenix‘ in das SchlachtgetĂŒmmel und konnten auch einige AbschĂŒsse kleinerer Schiffe verzeichnen, gerieten aber ihrerseits in BedrĂ€ngnis, denn nicht nur ihre JĂ€ger- und Bomberstaffeln wurden massiv reduziert, sondern auch die Schilde verloren an StabilitĂ€t. Es ist somit nur noch eine Frage der Zeit, bis sie zusammenbrechen. Auch KapitĂ€n Thargin kann einige Erfolge fĂŒr sich verbuchen: Sein Schiff, die ‚Memorial‘ konnte einige AbschĂŒsse verzeichnen, ließ sich aber auf einen direkten Kampf gegen einen anderen Sternzerstörer der Imperiums-Klasse ein. Durch den massiven Einsatz von SternenjĂ€gern und Bombern gelang es Thargin, die die KommandobrĂŒcke des feindlichen Sternzerstörers zu zerstören. Wie es dann weiterging und was er unternahm, um der noch anhaltenden Bedrohung des Zerstörers zu entgehen, könnt ihr nachlesen ;-) . WĂ€hrend die meisten KĂ€mpfe mit einer großen Distanz zum Planeten stattfanden, gelang es der Kampfgruppe unter der ‚Dark Jedi I‘ den Verteidigungsring zu durchstoßen, um die ersten Truppen des Neuen Imperiums unter dem Kommando von Lord Nyax, zu landen und einen BrĂŒckenpunkt einzurichten. Nyax ĂŒberlĂ€sst seinen untergebenen Offizieren sowohl im Orbit als auch am Boden weite Freiheiten – seine Aufgabe ist es, gesehen zu werden und Angst in das Herz des Feindes zu tragen.
Auch wenn der Verteidigungsring der Restwelten kurzzeitig durchbrochen wurde, hĂ€lt er seinen Gegnern stand. Das dĂŒrfte sich aber spĂ€testens dann geĂ€ndert haben, seit die zweite Welleeingetroffen ist; angefĂŒhrt von dem Executor-Klasse Sternzerstörer (technisch prĂ€ziser ein Schlachtschiff) ‚Dominion‘ unter dem Kommando von Großadmiral Sain. Mit diesem Trumpf auf dem Schlachtfeld verfĂŒgt das Neue Imperium nicht nur ĂŒber hochgebĂŒndelte Feuerkraft, die es gegen den Feind fĂŒhrt, sondern an Bord befindet sich auch machtvolle UnterstĂŒtzung, die nur darauf wartet, in den Schlachtverlauf einzugreifen. Lord Lereck, Imperator Jin und Lady Slynth bereiten sich darauf vor, ihre dunklen FĂ€higkeiten zu entfesseln.
Neutrale und Parteilose

Auch Gabriel Xang meldet sich nach lĂ€ngerer Abstinenz zurĂŒck im galaktischen Geschehen. Der frisch gebackene Chef von XI reist nach Alk’Lellish III, um schwierige Verhandlungen mit lokalen Gewerkschaften zu fĂŒhren. An seiner Seite reist seine womöglich zukĂŒnftige rechte Hand; auch wenn sich Xang diesbezĂŒglich noch nicht sicher ist. Obgleich der Anlass der Reise nicht sonderlich spannend erscheint, ist es nicht ausgeschlossen, dass Xang auf mehrere – uns allen bekannten – Personen auf dem Planeten treffen wird; denn auch die Crew der Pelikan befindet sich auf dem Planeten, um geheime Meleenium Lieferungen abzuladen.


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Imperator des Neuen Imperiums

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BeitragVerfasst: Mo Jan 16, 2017 12:02 pm 
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Registriert: Sa Mai 03, 2008 3:05 pm
BeitrÀge: 2605
Zugehörigkeit: Neues Imperium
Rang/Position: Imperator
Derzeitiger Aufenthaltsort: Outer Rim | Bastion
Credits: 250
Dezember 2016


Liebe Leserinnen und Leser,
ich wĂŒnsche an dieser Stelle noch einmal einen guten Start ins Jahr 2017 und möchte die massive VerspĂ€tung dieser Monatszusammenfassung entschuldigen, genauso, dass es sich nicht um die versprochene Sonderausgabe handelt. Das Jahr 2017 handelte leider noch nicht vom großen Knall ĂŒber Bastion, da aufgrund der Vorweihnachtszeit die Power fĂŒr ein schnelles Spiel gefehlt hat. Umso schöner ist es, dass einige Spieler nach den Feiertagen inspiriert und gestĂ€rkt sind, um nun mit einem rasanten Tempo und einer hohen QualitĂ€t zu begeistern. Daher freue ich mich bereits auf kommenden Monat und verbleibe mit besten GrĂŒĂŸen!

Neue Republik & Jedi Orden

Die Debatte des Senats geht in die nĂ€chste Runde und obwohl Politik durchaus eine wichtige Angelegenheit ist, möchte ich den Lesern die genauen Details ersparen. Diejenigen, die sich mehr dafĂŒr interessieren, können es entsprechend nachlesen. Der Vertreter des Korporationssektors und auch Hapes erhĂ€lt die Möglichkeit, sich vor dem hohen Haus, dem Senat der Republik zu Ă€ußern und sprechen sich beide gegen eine militĂ€rische Intervention gegen das Neue Imperium aus. Nach diesen sein der Kampf der Imperien eine innerimperiale Angelegenheit, die nicht von außen gestört werden dĂŒrfe. Interessanterweise handelte es sich dabei um die gleiche Argumentation, die das Moff Konzil lange Zeit selber verwandte, um die Republik daran zu hintern, sich der Befreiung Pellaeons zu widmen. Anders sieht es Senator Tschoral, der zu einer kleinen Gruppe Senatoren gehört, die sich dafĂŒr aussprechen, dass man das Neue Imperium als Chance sehen mĂŒsste, sich den Altlasten der Restimperialen zu entledigen. Offenkundig geht es Tschoral um SĂŒhne und Bestrafung des Restimperiums fĂŒr seine Einstellungen gegen Aliens und Frauen, aber unter der OberflĂ€che steckt eine gĂ€nzlich andere Motivation; den Jazbinia schienen persönlich-wirtschaftliche Interessen fĂŒr sein Handeln im Vordergrund zu stehen, auch wenn diese die subjektive Richtigkeit seiner Aussage nicht begrenzen mag.
GĂ€nzlich anders sieht es der Großmeister des Jedi Ordens Luke Skywalker: Der gesamte Senat ist totenstill wĂ€hrend er spricht und erhebt seine Stimmung vor Empörung oder Begeisterung, als sich der Jedi Meister dafĂŒr ausspricht, in den Krieg zu ziehen, um das Unrechtsregime des Neuen Imperiums zu beseitigen. Dabei legt er auch das Paradoxon offen, dass ein WĂ€chter des Friedens den Krieg als Mittel in den Raum stellt, um dauerhafte Friedenssicherung zu betreiben.
Mit diesem Redebeitrag beschĂ€ftigt sich Borsk Fey’lia nicht sonderlich viel. Er, als Redner der Kriegsskeptiker, gibt zu bedenken, dass das Neue Imperium zwar eine Bedrohung fĂŒr die ganze Galaxis sei, es aber den Verfehlungen des Moff Konzils anzulasten sei, dass es ĂŒberhaupt zu einer Bedrohung werden konnte. Aus verschiedenen GrĂŒnden erteilt er dem Krieg vorerst eine Absage.
Bei Tennda neigt sich die Reise der Jedi ihrem Ende: Valeria ist vollkommen erschöpft von dem Kampf gegen den Sith und bekommt eine Panikattacke. Als sich die Gruppe, bestehend aus Meisterin Alba Rados, Valeria Helynna, Jedi Ritter Nathan Turnin und Meister Kyle Katarn, mit ihrem Vehikel Richtung Zentrum begeben, stellen sie fest, dass eine Menge Demonstranten unterwegs sind und das Stadtzentrum abgeriegelt wurde. Der Putsch von Krutsch war im vollen Gange und GerĂŒchte besagen, dass dieser dem amtierenden FĂŒhrer aus seiner Residenz vertrieben habe. Die Jedi können mit einigen Umwegen den Raumhafen erreichen und dank der Macht die AnhĂ€nger Krutschs davon ĂŒberzeugen, sie vom Planeten ziehen zu lassen. An Bord der ‚Light of Alderaan‘ ziehen die Jedi eine Bilanz und mĂŒssen feststellen, dass die dunklen Jedi und Sith noch ein weiteres Opfer gefordert haben – den Jedi Ritter Milan Toronath. Nach einer langen Diskussion entschieden sich die Jedi dazu, Tennda vorerst den RĂŒcken zu kehren; hierbei setzt sich Kyle gegenĂŒber den Widerworten anderer Jedi durch. Valeria unterdessen fĂ€llt in Ohnmacht aufgrund von – man mag es nicht glauben – zu saubere Luft.




Imperiale Restwelten

Specialagent Kane und Salthon trafen sich auf Dubrillion in der Terrorzelle des IBI mit Barbamos, dem Direktor vom OperationsbĂŒro – wenn man denn von einem Treffen sprechen kann, bei einem Hologramm. Kane trĂ€gt offen seine Abscheu vor Barbamoszur Schau, benötigt aber seine Hilfe, um die Familie Nightingale vor dem Moff Konzil zu verstecken. Als Bedingung fĂŒr seine Hilfe beansprucht Barbamos Kanes Dienste und möchte ihn mitten in das Herz des Feindes schicken, nach Yaga Minor. Auch wenn Kane die GefĂ€hrlichkeit der Mission kennt, sagt er dem Himmelsfahrtkommando zu.
An Bord der Phoenix (ĂŒber Bastion) wehrt sich KapitĂ€n Nagano heftig gegen den feindlichen Sternzerstörer des Neuen Imperiums. Obwohl er dabei von dem ISZ Destruktor unterstĂŒtzt wird und dem Feind kurzzeitig ĂŒberlegen ist, muss er mit Schreck feststellen, dass der Feind damit begonnen hat, sĂ€mtliche Kommunikationsfrequenzen zu blockieren. Dies lĂ€sst ihn aber nicht beirren und der Phoenix gelingt ein Volltreffer mit den Raketenwerfern beim Hangar des Feindes. Großadmiral Walker befielt anderswo den Angriff auf den Dreadnought Dominion, das Kommadoschiff des Neuen Imperiums. Auch er muss feststellen, dass die Frequenzen vom Neuen Imperium blockiert werden, vertraut aber auf die FĂ€higkeiten seiner Soldaten.

Neues Imperium

Lord Nyax landete auf Bastion seine Truppen und richtete einen BrĂŒckenkopf fĂŒr die Armee des Neue Imperiums ein. Der Feind wehrte sich tapfer, unterlag im Ergebnis doch. Es lief fĂŒr Nyax gut, fast zu gut und man könnte meinen, dass es sogar zu einfach war
und was könnte das bedeuten? Falle! Der Boden der weitrĂ€umigen Erzfördergebiete, die das Ă€ußere Gebiet zur Hauptstadt darstellen, waren gespickt mit Sprengfallen und Bomben, die die Schlacht in ein höllisches Inferno verwandelten. Nyax verlor nicht nur ein Drittel seines Bataillons, sondern auch einen großen Teil seines Kommandostabs, entweder durch die Folgen der Explosion oder dem entschiedenen Gegenangriff der Restimperialen, angefĂŒhrt von furchterregenden Flammenwerfern. Der Schlag war schwer und wirft die EroberungsbemĂŒhungen des Neuen Imperiums stark zurĂŒck!
Zeitgleich hierzu geht die Schlacht im Orbit weiter und KapitÀn Zykus Thargin hat eine schwere Entscheidung zu treffen, bedingungslos dem Befehl seines Vorgesetzten zu befolgen und dabei das Leben der Entermannschaften riskieren, denen es gelungen war, auf dem feindlichen Schiff die Triebwerke auszuschalten, oder aber den Befehl umzuinterpretieren. Er trifft seine Entscheidung.
Tiefkernimperium

Die Tiefkernfraktion erhielt Zuwachs an Persönlichkeiten, die ihre Zukunft entscheiden gestalten und lenken werden: Direktor Thraken bittet bei Großmoff Taanis um eine Audienz, um diesen davon zu ĂŒberzeugen, dass dem Restimperium nicht getraut werden kann. Zur Erinnerung: Vor langer Zeit gelangte Specialagent Christian Kane ĂŒber die geheimen Routen von Admiral Krieg in die Region des Tiefkerns und verabredete mit dem Großmoff, dass dieser dem Restimperium bei der Flucht von Bastion helfen solle; im Gegenzug wĂŒrden sich die ĂŒbrigen Gebiete spĂ€ter der Herrschaft des Großmoffs unterwerfen, insbesondere der IBI, auf den der Großmoff ein Auge geworfen hat. Kane, damals unter dem Namen des Moff Cassus Ravaldir unterwegs, hat viel versprochen und dabei nur gelogen. Der Großmoff wollte die Aussage durch den Großinquisitor verifizieren lassen und dieser bestĂ€tigte die Ehrlichkeit Kanes – nachdem beide zuvor sich verschworen hatten.
Direktor Thraken zweifelte die LoyalitĂ€t des Großinquisitors an und der Großmoff befahl ihm, den Machtanwender ĂŒberwachen zu lassen. Gleichzeitig hielt der Großinquisitor daran fest, den Restwelten helfen zu wollen, nicht jedoch, ohne eigene Hintergedanken zu haben.


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