Revans Faust • Thema anzeigen - JahresrĂŒckblick 2018
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 Betreff des Beitrags: JahresrĂŒckblick 2018
BeitragVerfasst: Di Jan 01, 2019 2:25 am 
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Site Admin

Registriert: Sa Mai 03, 2008 3:05 pm
BeitrÀge: 2632
Zugehörigkeit: Neues Imperium
Rang/Position: Imperator
Derzeitiger Aufenthaltsort: Outer Rim | Bastion
Credits: 250
Wieder ist ein Jahr vorbei. Man glaubt es kaum. 2018 war ein spannendes Jahr mit vielen Abenteuern und kleinerer und grĂ¶ĂŸeren Änderungen. Da die große Jahreslaudatio mit allen großen und kleinen Ehrungen immer anlĂ€sslich des Geburtstages von RF erfolgt, möchte ich hier nichts vorwegnehmen und anderweitig den JahresrĂŒckblick beschreiten – mit einem kleinen und sehr subjektiven Best of 2018 aus Sicht des Ingames.

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Fangen wir einfach dem Setting an – nach dem Zeitsprung 2017 fiel Bastion an das Neue Imperium und somit brach auch der Block der Imperialen Restwelten. Verrat, Eigensucht und PflichtgefĂŒhl waren das Ende vom Moff Konzil und um die Restwelten vor dem totalen Zusammenbruch zu bewahren und den Krieg zwischen den Restwelten und dem Neuen Imperium zu beenden, organisierten KrĂ€fte innerhalb des Moff Konzils eine GefangenenĂŒbergabe – niemand geringeres als Großadmiral Pellaeon fand wieder seine Freiheit und unter seiner FĂŒhrung und mit einigen blutigen SĂ€uberungsmaßnahmen innerhalb der Restwelten konnte eine Einheit hergestellt werden. Die Restwelten gingen unter und wurden wiedergeboren als ein gĂ€nzlich neues Staatswesen – als Imperialen Föderation.
Die Föderation und das Neue Imperium schlossen einen teuren Friedensvertrag (der diverse Gebietsabtretungen an das NI beinhaltete) und somit endete der Zweifrontenkrieg gegen das Neue Imperium. Die Republik war nun gegen ihren mĂ€chtigen Feind alleine gestellt, jedoch nicht macht- oder wehrlos. WĂ€hrend die Föderation ihre Wunden leckt, ihre Gebiete neustrukturiert und den Blick auf den Tiefkern geworfen hat, baute die Neue Republik ihren militĂ€rischen BrĂŒckenkopf im Cassander Sektor aus und erhöhte den Druck auf das Neue Imperium. Soviel zum militĂ€rischen und machtpolitischen Setting. Kommen wir zu drei einzelnen ausgewĂ€hlten Ereignissen:

I. Die Stabilisierung von Bastion


„Was... ahh macht Ihr... schĂŒtzt nicht mich, schĂŒtzt das Volk!“ – Ernst-Alfred Steel


Obgleich der Sieg bei Bastion unbestreitbar war, konnte das Neue Imperium nicht behaupten, den Planeten unter seine Kontrolle gebracht zu haben. Ziviler ungehorsam und rebellische AktivitĂ€ten wurden gegen den Besatzer organisiert und der Imperator sah sich veranlasst, drastische Mittel zu ergreifen. Er vertraute die Befriedigung von Bastion dem knapp ein Jahr zuvor in Ungnade gefallenen Ernst-Alfred Steel an, der als inoffizieller Moff von Bastion freie Hand erhielt, den Widerstand zu brechen. Steel nutzte seine neuen Kompetenzen, um sich VerstĂ€rkung von Yaga Minor zu holen – die engagierte aber skeptische Sith-Kriegerin Sosul Ka'akul wurde nach Basiton beordert. Steel inszenierte eine Reihe von Inside-Jobs, bzw. ließ rebellische AktivitĂ€ten gewĂ€hren, um das Pulverfass auf Bastion weiter anzureichern. Doch anders, als es vielleicht die Rebellen erwarteten, sollte der tödliche Funke jederzeit unter der Kontrolle von dem StaatssekretĂ€r bleiben. Nachdem unter der Aufsicht von Sosul mehrere Operationen die Kooperation und SolidaritĂ€t der planetaren Sicherheitsbehörden erzwungen hatte, wagte sich Steel an vorderste Front, um sich als Schussziel anzubieten. Der tödliche Schuss sollte auch kommen, aber unter der schĂŒtzenden Hand von Sosul ĂŒberlebte Steel den Angriff und brachte mit diesem feigen Angriff die öffentliche Meinung auf seine Seite. HierfĂŒr mussten zwar viele unschuldige BĂŒrger und auch neuimperiales Personal ihr Leben lassen, aber solange die Ergebnisse stimmen, war das ein Preis, den Steel bereit war, zu zahlen. Und das Ende vom Lied: Dank der Mithilfe der braven bastionischen Zivilisten konnten viele Rebellen gefangen werden.

II. Carona


"Dummes MĂ€dchen! Nur das Interface fĂŒr die gewaltige Maschine, die in diesen Planeten gebaut wurde! Ihr befindet euch hier in einem Observatorium galaktischen Ausmaßes! Ein Observatorium, mit dem sich der Standort von Lebewesen ausmachen lĂ€sst, nicht von Sternen und Planeten..." – Imperialer Sith Krieger


Der nĂ€chste große Akt spielte auf Carona. Carona
noch nie gehört? Nun, es handelt sich dabei um eine Welt im Kessel-Sektor (RF Kanon), die aufgrund unglĂŒcklicher orbitaler AktivitĂ€ten so nahe an die Sonne gerĂŒckt ist, dass jegliches Leben auf dem Planeten unmöglich geworden ist. Super Setting und Ausgangspunkt fĂŒr viel Streit und auch einen militĂ€rischen Konflikt. Aber dazu gleich mehr, vorab die Phase I. Über Carona befindet sich eine Raumbasis der ‚Kinder von Carona‘, einer Sekte, die in Carona die Quelle und den Ursprung alles Lebens vermuten und den Planeten verehren. Der Hohenpriester der ‚Kinder‘ wandte sich an den Jedi Orden, weil er einen dunklen Schatten prophezeite, der sich dem Planeten nĂ€herte. Als sich eine Gruppe von Jedi nach Carona begab, entdeckten sie sehr schnell, dass die Bewohner der Raumbasis als Geisel genommen wurden. Das Neue Imperium war angekommen und hatte mit seinen furchtbaren Arbeiten begonnen. Nach einer Reihe glĂŒcklicher und unglĂŒcklicher Ereignisse wurde eine der Jedi nach Carona (PlanetenoberflĂ€che) entfĂŒhrt, wo ein Schiff des Neuen Imperiums lag. Das Imperium hatte einen gewaltigen, machtvollen Tempel in seinen Besitz genommen und wollte das Blut der Jedi nutzen, um die Anlage in Betrieb zu nehmen. Nach einigen heftigen KĂ€mpfen, bei denen die Jedi in der Unterzahl waren, gelang es der Gruppe, die beiden imperialen Sith zu töten und erkannten, dass tatsĂ€chlich ein Geheimnis im Tempel verborgen war, der durch machtsensitiven Blut gelĂŒftet werden konnte.
Mit schweren Verletzungen konnten die Jedi von Carona geborgen werden und die Republik schickte Hilfe, um den Planeten zu sichern. Aber auch das Neue Imperium blieb nicht untĂ€tig. Der Sith Meister Lereck sah sich in seiner Vermutung bestĂ€tigt, dass Caronas Tempel eine mĂ€chtige Waffe darstellen konnte und entschied sich, nun mit einem Geschwader des Imperiums den Planeten in Besitz zu nehmen. Die Republik war vollkommen unvorbereitet, ob der Heftigkeit des Angriffs, und musste sich temporĂ€r zurĂŒckziehen, sodass Lereck mit seinen Handlangern landen konnte. Doch eine dritte Partei hatte einen Auge auf Carona geworfen und begann mit der Landung von einer Armee aus Kampfdroiden. Wer sich fragt, wer noch so alles auf Carona mitmischt und wie das Ganze ausgehen mag, dem kann ich versichern – wir Spieler wissen es auch noch nicht. Aber das wird uns hoffentlich das Jahr 2019 zeigen.

III. Onderon und die Soq'a


„Was soll es also sein, Meisterin? Achte das Gesetz? Oder den Kodex?“ – Jedi Padawn Bass Tahiru


Was war denn nun wieder auf Onderon los? Da waren doch schon 2017 einige Jedi und dieser riesige Katzenmensch
dieser Cathar
oder? Exakt. Der Plot auf Onderon wurde fortgesetzt. Aber worum ging es denn noch mal genau? Nun, die Jedi erfuhren von den Soq’a, einem Dorf voller AussĂ€tziger – Nachfahren von Kriminellen – die aus den StĂ€dten von Onderon verstoßen und zur Isolation ohne Technologie verdammt wurden. Diese Soq’a waren auf Hilfslieferungen angewiesen und leider kamen die Lieferungen aus einem nicht nĂ€her bekannten Grund mehr an. Die Jedi machten sich auf dem Weg, um den Soq’a zu helfen und – ganz nebenbei – zwei zukĂŒnftige Padawan in Augenschein zu nehmen, deren MachtsensitivitĂ€t sich bereits bis Yavin IV durchgesprochen hatte. Auch wenn der König von Onderon immer noch eine harte Linie gegen die Soq’a demonstrieren wollte, gestattete er den Jedi zu helfen.
WĂ€hrend eine Gruppe nun auf den Weg zu dem Dorf der Soq’a waren und auf dem Weg auf einen ruppigen Mann trafen, der sich selbst der Hilfe der Soq’a verschrieben hatte (und ganz nebenbei ein Überlebender der Order 66 war), versuchten zwei republikanische Diplomaten und der Jedi Abgesandte den König davon zu ĂŒberzeugen, seinerseits etwas an den VerhĂ€ltnissen der Soq’a zu verbessern und trafen hierbei auf den imperialen Abgesandten, der ĂŒberraschenderweise vorgab, das gleiche Ziel zu verfolgen.
Im Dorf der Soq’a angekommen, mussten die Jedi erfahren, unter welchen UmstĂ€nden dieses kleine Dörfchen leben musste und das manchmal der Respekt vor einheimischen Kulturen und Gesetzen sich nicht immer mit dem Kodex der Jedi vereinbaren lĂ€sst. Die Gruppe der Jedi hatte eine Menge Zeit, sich mit den zwei Söldnern bekannt zu machen, die ihre Mission unterstĂŒtzen und auch mit dem ruppigen Fremden, mussten aber im Ergebnis auch eine Menge ĂŒber sich selbst lernen.
Dieser Plot, so interessant er auch war, musste irgendwann ein Ende finden und was eignet sich besser fĂŒr ein großartiges Ende, als ein Angriff von imperialen AttentĂ€terdroiden und einen imperialen Sith, der seinerseits die machtsensitiven Kinder fĂŒr seinen Orden gewinnen wollte und hierfĂŒr nicht von Gewalt und Erpressung zurĂŒckschreckte. Nach einem heftigen Kampf, bei denen jeder der Teilnehme eine Menge von sich abverlangen mussten, obsiegten die Jedi und konnten mit dem Segen der Soq’a wenigstens die beiden Kinder mitnehmen. Die Versorgung war wiederhergestellt, jedenfalls vorĂŒbergehend, aber fĂŒr eine dauerhafte Lösung wĂŒrde der König von Onderon eine Entscheidung treffen mĂŒssen, die ihn in Konflikt mit der öffentlichen Meinung brachte. Wie das ausgeht, werden wir 2018 erfahren.

IV Weitere Ereignisse – angeschnitten


NatĂŒrlich handelt es sich bei den vorne stehenden drei Plots nur um eine Auswahl. Viele weitere Geschichten wurden geschrieben, die fĂŒr den galaktischen Maßstab kleiner ausgefallen seien mögen, aber fĂŒr die Protagonisten eine große Bedeutung haben. Hier sollen nur einige StichsĂ€tze fallen.
Der Jedi Orden ist bekannt dafĂŒr, die Heimat von neuen Jed AnwĂ€rtern zu werden. Aber im Jahr 2018 kamen zwei Gestalten nach Yavin IV, die ganz und gar nicht vor haben, den Orden als neue Heimat zu akzeptieren, aber wohl zukĂŒnftig hier ihren neuen Mittelpunkt finden werden – ein imperialer Kommandant und Pilot, der unter die Aufsicht der Jedi gestellt wurde und feststellen musste, dass nicht jeder Jedi so ein Monster war, wie er es sich gedacht hatte und dass selbst Luke Skywalker nicht ganz so ein riesen Arsch war, wie man erzĂ€hlte. Und natĂŒrlich auch Jess Krator – der ehemalige Sith SchĂŒler vom Diktator Fondors, der ebenfalls unter die Aufsicht der Jedi gestellt wurde und 2019 und darĂŒber hinaus sicher noch einige Zeit damit verbringen wird, sich in seiner neuen Umgebung zurecht zu finden und seine Vergangenheit zu bewĂ€ltigen.
Das Leben auf Yavin IV und in der Galaxis insgesamt bleibt chaotisch und doch abwechslungsreich. Nehmen wir eine EntfĂŒhrung von republikanischen Kadetten nach Nar Shaddaa durch eine Piratenbande, dem Beitritt der ZentralitĂ€t zur Neuen Republik oder das kapern eines republikanischen Nebula-Klasse Sternzerstörers, um diesen besser analysieren zu können. Auch hat ein namenhafter Unternehmer und Waffenschmied seine Kontakte zur Republik gestĂ€rkt, um an dem tobenden Krieg mitzuverdienen. Ein junger Dieb ist erneut aus der Versenkung gehoben worden und und und...

Ich hoffe, dass sich viele Spieler in diesem RĂŒckblick wiederfinden und auch, dass ihr nicht enttĂ€uscht seid, wenn dem nicht so ist. Wir können zuversichtlich sein, dass es 2019 noch eine ganze Menge mehr Abenteuer gibt, die wir zusammen bestreiten können. Auf ein erfolgreiches Jahr 2019!


"Machtsensitiv? Moralisch flexibel? Lust auf gute Bezahlung, Reisen und das Verbreiten von Angst und Schrecken? Das Imperium sucht dich! Imperiale Sith- Gesellen oder Azubis. Wir zahlen ĂŒber dem imperialen Mindestlohn."

Dieser Beitrag wurde geschaltet vom Imperialen RekrutierungsbĂŒro


Imperator des Neuen Imperiums

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