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 Betreff des Beitrags: GrĂŒĂŸe aus dem Ingame - 2017
BeitragVerfasst: Mi MĂ€r 15, 2017 11:28 pm 
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Januar 2017

Nach einem langem Hin und Her haben wir uns dazu entschieden, das Format „GrĂŒĂŸe aus dem Ingame“ auch im Jahr 2017 zu fĂŒhren, wobei dieses Jahr das Verfassen der Zusammenstellung organisatorisch anders verlaufen wird. Wegen der Unentschlossenheit, ob wir die Zusammenfassungen auch zukĂŒnftig durchfĂŒhren wollen, kam es daher zu einer enormen VerspĂ€tung der Januar-Ausgabe, die Anfang Februar hĂ€tte gepostet werden sollen. Ungeachtet dessen möchte ich ein weiteres Mal die AktivitĂ€t in diesen beiden Monaten loben.
Viel Spaß beim Lesen!

Neue Republik & Jedi Orden

Die Operation auf Tennda ist glĂŒcklicherweise beendet und die Reise nach Yavin IV an Bord der „Light of Alderaan“gab den Jedi die Möglichkeit, das Erlebte zu reflektieren und ĂŒber die große Dunkelheit nachzudenken, die in die Galaxis zurĂŒckgekehrt ist. Die Tenndanerin Valeria hatte mit den Folgen des plötzlichen Luftwechsels zu kĂ€mpfen, war jedoch noch in der Lage, ihre zukĂŒnftige Meisterin Alba Rados mit Fragen ĂŒber ihren zukĂŒnftigen Weg bei den Jedi zu löchern. Obwohl Alba sich die grĂ¶ĂŸte MĂŒhe gibt, die Jedi und ihren Lebensstil auf Yavin IV zu beschreiben, war die Tenndanerin noch etwas skeptisch, ob sie nicht an eine Sekte geraten sei. Die Ankunft von dem Jedi-Heiler Fel Seror macht die Situation nicht zwingend besser – nachdem er die Tenndanerin um eine Blutprobe gebeten hatte, scherzte er mit ihr ĂŒber Opfergaben, die ein jeder Jedi darbieten mĂŒsse. Empört ĂŒber die Situation, wehrte sich Valeria gegen die medizinische Untersuchung, woraufhin sich der Jedi-Heiler erstmals respektvoll zurĂŒckzog und die beiden Frauen zur KlĂ€rung der Situation alleine ließ. Der Wutanfall von Valeria verflĂŒchtigte sich, obgleich sie noch immer die BerĂŒhrung des Sith-Lords in ihrem Herzen trug; sie versuchte, das GesprĂ€ch wieder in eine bessere Richtung zu lenken, denn auf keinen Fall wollte sie in dieser Situation alleine bleiben.
Doch nicht nur Alba hat sich mit der lebhaften und in der Gosse aufgewachsenen Valeria herumzuschlagen. Kyle Katarn, einer der berĂŒhmtesten Jedi-Veteranen des Ordens muss sich mit seiner eigenen Vergangenheitauseinandersetzen, als er in einem stillen Moment mit der Pilotin Jan Ors im Cockpit zurĂŒckbleibt und sich darĂŒber klar wird, was aus ihnen beiden geworden ist. Das VerhĂ€ltnis zwischen beiden ist angespannt und Kyle fragt sich, was passiert wĂ€re, wenn er kein Jedi-Ritter geworden wĂ€re.
Nachdem die „Light of Alderaan“ Yavin IV erreicht hatte, stellte Alba sowohl Valeria als auch allen zukĂŒnftigen Jedi-Spielern den Jedi-Quartiermeister, Meister Terek vor, der auch zukĂŒnftig eine Rolle spielen dĂŒrfte. Nach einem kleinen Smalltalk stellte er Valeria eine kleine Kiste mit notwendigen Sachen zusammen, angefangen bei einem Komlink bis hin zu orangefarbenen Overalls, die Valeria ganz besonders gefallen (oder eher weniger).
Zeitgleich, anderswo in der Galaxis, genaugenommen auf Etti IV, einer Welt des Korporationssektors, versuchte eine andere Gruppe Jedi, bestehend aus Filus Ryen, Nathaniel Bracken und anderen, eine gefangene Jedi-Kameradin aus einem GefĂ€ngnis zu befreien. WĂ€hrend Filus die IdentitĂ€t des gefĂ€hrlichen und gesuchten KopfgeldjĂ€gers Mass Andes annahm, der von anderen KopfgeldjĂ€gern an die Sicherheitsbehörden von Etti IV ausgeliefert wurde, verfolgte die ĂŒbrige Gruppe Filus und das Gefangenenschiff zum Planeten und hofften, Filus zu helfen, sobald er im GefĂ€ngnis angekommen war. Was Filus jedoch nicht weiß – Quinn Vos, sein SchĂŒler, der auf keinen Fall bei dieser gefĂ€hrlichen Mission dabei sein sollte, hat sich einfach in die Rettungsmission hinzugeschmuggelt und behauptet, dass er dabei mit dem Wissen seines Meisters handele.
Im GefĂ€ngnis angekommen muss unser „KopfgeldjĂ€ger“ Andes eine ĂŒberraschende Entdeckung machen, die fĂŒr einige Komplikationen sorgen dĂŒrfte. Ghazan, ein Sith-Krieger, der Filus und Quinn schon einmal bedroht und hintergangen hatte, nur um sie anschließend wieder laufen zu lassen, war ebenfalls als Gefangener im GefĂ€ngnis und verfolgte eigene PlĂ€ne. Man kann gespannt bleiben, ob sich Ghazan und Filus die Köpfe einschlagen oder in irgendeine Art zusammenarbeiten mĂŒssen.
Auf Yavin IV haben die Jedi-Spieler zu viel geschrieben, als dass man es adĂ€quat zusammenkĂŒrzen könnte. Dennoch versuche ich mich daran: Nach der RĂŒcksprache von Padawan Tahiru mit Meister Kasatar, erhielt er noch eine letzte Erziehungsmaßnahme fĂŒr den Übungskampf mit echten Lichtschwertern und durfte unter der Anleitung von Jarvis - dem pedantischen Droiden des Quartiermeisters, der in seinem Charme C3PO um Welten ĂŒbertrifft – eine BestandsprĂŒfung abhalten und anschließend mit Meister Terek die Übungslichtschwerter ĂŒberprĂŒfen. Auch wenn es jedem jungen Mann in Bass Tahirus Alter durchaus zuzutrauen gewesen wĂ€re, die spöttischen, bösen Kommentare des Droidens durch gleichartige Erwiderungen zu strafen, gab sich Bass entschieden gehorsam und konnte anschließend unter Meister Terek noch einige wichtige Lektionen ĂŒber Lichtschwerter lernen. Auch hatte Bass den Rat seiner Meisterin beherzigt, in den Archiven nach einem Mantra zu suchen, dass ihn in seiner Art, voreilige SchlĂŒsse zu ziehen, unterstĂŒtzen könnte. Die Ă€ußerst lesenswerten Postings von Eunoia Vayetse (Alba) und Bass dĂŒrften nach meiner EinschĂ€tzung, trotz der unglaublichen Menge an Text, am ehesten ein gesundes Meister-SchĂŒler VerhĂ€ltnis darstellen, wie man es sich bei den Jedi nur wĂŒnschen kann (d.h. mitlesen lohnt sich ;-) )
Unsere Jedi-Gruppe fĂŒr die Onderon-Mission sammelte sich langsam und sprach ĂŒber den Auftrag, eine Siedlung des Planeten mit Hilfslieferungen zu unterstĂŒtzen, die von der Regentschaft nicht gebilligt werden. Auch gibt es Hinweise auf Machtsensitive, die die Jedi bei dieser Reise kennenlernen wollen. Bass, Eunoia, Theron, der Söldner Yssir und einige NPCs treffen aufeinander. Wenig erstaunlich ist es, dass unser prinzipientreuer Löwenkopf Yssir bei den Jedi einen guten Eindruck hinterlassen hat. Bass gibt dem Gast eine kleine FĂŒhrung und löchert ihn mit Fragen, gibt aber im Gegenzug auch Antworten an Yssir. Die beiden machten einen Ausflug in den Dschungel und lieferten sich aus Jux und Tollerei ein Wettrennen, bei dem der Padawan trotz des Machtansatzes knapp hinter Yssir ins Ziel kam und eines steht fest – Bass und der Cathar verstanden sich großartig und ich habe gute Hoffnung, dass die Onderon-Operation die Bindung zwischen den Jedi und dem Söldner ganz guttun wird. Aber wer weiß das schon?

Neues Imperium und Imperiale Restwelten

Was gibt es zum Neuen Imperium und den Restwelten zu erzĂ€hlen? KĂ€mpfe, Schlachten, Tod und Eroberung. Aber da das ein wenig zu ungenau ist: Bei der Schlacht ĂŒber Bastion „fraß“ sich die „Dominion“, das Kommandoschiff des Neuen Imperiums durch die feindlichen Verteidigungslinienund dezimierte die restimperialen VerbĂ€nde in nicht unerheblicher Weise. Obwohl der restimperiale Oberbefehlshaber fĂŒr diesen Fall vorbereitet war, wurden seine Gegenmaßnahmen durch das Störsystem des Neuen Imperiums behindert, wodurch jegliche Kommunikation im System grĂ¶ĂŸtenteils unmöglich wurde. Das Neue Imperium, das ebenfalls von den Störungen betroffen war, hatte jedoch Vorbereitungen getroffen – die machtsensitiven „Sonderkommunikationsoffiziere“, die auf verschiedenen grĂ¶ĂŸeren Schiffen der Flotte stationiert waren und eine nichttechnische Kommunikation und damit eine Koordinierung ermöglichten. Die Abwehr verlĂ€uft aufgrund der widrigen UmstĂ€nde eher erfolglos und hinzu kommen einige Machtspielereien von unserem Meister der Dunklen Seite – Meister Lereck – der seine Sith-Techniken nutzte, um feindliche Schiffe mit alptraumhaften Illusionen zu ĂŒberziehen. Und das Ergebnis war Chaos und blinde Panik. Die Besatzung der „Vipe“, einem Kreuzer der Strike-Klasse versuchte, den Kreaturen ihres Geistes zu entkommen und kollidierte dabei mit der „Phoenix“. Schilde und Panzerung der Victory-Klasse wurden durchdrungen und fĂŒhrten dazu, dass KapitĂ€n Naganos Schiff sich mit dem Kreuzer verkeilte.
Auf der PlanetenoberflĂ€che, in den Randbezirken zu Bastions Hauptstadt, gelingt es Lord Nyax eine Falle des restimperialen MilitĂ€rs zu ĂŒberwinden. Dazu lĂ€sst er sich und seine Truppen zurĂŒckfallen, um kurz darauf die nachrĂŒckenden Restimperialen, sowie die zurĂŒckgebliebenen Soldaten des Neuen Imperiums durch Sprengungen zu vernichten.

Tiefkernimperium

Großmoff Taanis lud Admiral Krieg zu einer privaten Unterredung ein, bei der herausfinden wollte, wem Krieg LoyalitĂ€t entgegenbrĂ€chte. Der Großmoff konfrontierte Krieg mit einigen alten Ansichten, die den Admiral zum Aufstieg im MilitĂ€r verholfen hatten, wunderte sich dann jedoch, als sich Krieg offenbar von seinen eigenen alienfeindlichen Worten distanzierte. VerĂ€rgert darĂŒber, dass sich der Admiral nicht in die Karten schauen ließ und nicht erklĂ€rte, ob er sich zukĂŒnftig dem Tiefkernimperium oder den Restwelten anschließen wolle, entsandte der Großmoff Krieg mit einer Flottille, um bei der Evakuierung Bastions zu helfen und gab ihm den Rat, sich bis zur RĂŒckkehr ĂŒber seine LoyalitĂ€t klar zu werden. NatĂŒrlich verfolgte der Großmoff Hintergedanken: Alles, was er bisher ĂŒber die Route aus dem Tiefkern bis in den Outer Rim wusste, stammte von Admiral Krieg, sodass er sichergehen wollte, dass die Route sie nicht ins Verderben stĂŒrzt.


Ace Jin: Imperator des Imperiums und Kaiser von Yaga Minor
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BeitragVerfasst: Mo Mai 01, 2017 11:43 pm 
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Februar & MĂ€rz

Hallo zusammen!
Die folgende Ausgabe fast die Ereignisse der beiden Monate Februar und MĂ€rz zusammen; nicht weil in den Monaten so wenig passiert ist - nein, auf keinen Fall *zu den Jedi und deren Anhang hinĂŒber schiel* - sondern weil es einfach zu aufwĂ€ndig wĂ€re, jetzt, nach zwei Monaten, das ganze noch auseinanderzuziehen. Man Dank geht diesen Monat besonders an Bass, der sich die Arbeit gemacht hat, die Schnellschreiberjedi zu verfolgen und ihre Erlebnisse nachvollziehbar zu machen...typisch Jedi.
Ohne großes Tamtam darf ich euch ins Ingame einladen – viel Spaß beim Lesen.

Bastion

„Lasst die Ratten ihr mit Gift versetztes Wasser trinken und sie daran erkranken.“ – Lord Nyax bei der Invasion Bastions.

Die Schlacht bei Bastion tobte schon seit einiger Zeit (jedenfalls wenn man die RL-Zeit berĂŒcksichtigt), und nun war der Zeitpunkt gekommen, an dem sich das Neue Imperium einen besonderen Schlachtvorteil sichern wollte, der die Unterlegenheit gegen die stehende Verteidigungsformation in eine Überlegenheit umwandeln sollte – die Kampfmeditation. Slynth, die Ratsherrin der Imperialen Sith, webte von der 'Dominion' aus ihr machtvolles Geflecht, in dem sie, die anderen Imperialen Sith und die Soldaten Teil eines großen Ganzen waren. Sie alle operierten, durch Slynths Visionen und EindrĂŒcken beseelt, als könnten sie die Handlungen des Feindes sehen, bevor sie ĂŒberhaupt geschahen und vermutlich war es auch so. Doch diese mĂ€chtige Technik hatte ihren Preis, denn in ihrer machtvollen Meditation verfangen, konnte die Ratsherrin jede Emotion wahrnehmen, HochgefĂŒhl, Hoffnung, Angst, Panik, Schmerz und Leid. Das Neue Imperium konnte seine Dominanz im Orbit aufbauen, aber Slynth verlor die Kontrolle ĂŒber sich und die Meditation. Es war schließlich Jin, der das Geflecht gewaltsam beendete und zurĂŒckblieb eine furchtbar geschwĂ€chte Frau.
Meister Lereck, immer noch mit seinen Illusionen des Wahnsinns beschĂ€ftigt, verfolgte den ganzen Verlauf der Kampfmediation mit Neugierde und stellte ihr in dem Moment, an dem sie nach Energien fĂŒr ihre anstrengende Aufgabe gierte, großzĂŒgig die Reserve seiner lebendigen Batterie „Ju“ zur VerfĂŒgung. Anschließend gestattete er Ju, ihren Hunger zu stillen und der Homunkulus kam der schrecklichen Notwendigkeit nach, zum Leidwesen eines unglĂŒcklichen Soldaten.
Aber nicht nur Lereck, sondern auch der SchĂŒtzling des Imperators, Julia Jin durfte teilhaben an dieser beeindruckenden Lektion der KriegsfĂŒhrung. Sie beobachtete von Bord des neuimperialen Kommandoschiffes aus, auf welch grausam-perfide Art die Macht eingesetzt werden konnte, um den Feind zu demoralisieren, zu zermĂŒrben und anschließend mit regulĂ€ren MilitĂ€rmitteln zu vernichten. Ihre Erfahrung zeigte ihr aber auch die Wichtigkeit einer gehörigen Portion Angst, die man gegen seinen Feind wenden konnte.

KapitĂ€n Thargin und sein Schiff befanden sich immer noch innerhalb des durchbrochenen Verteidigungsringes, um Landungstruppen abzusetzen. Eine kleine Formation, bestehend aus zwei Dreadnaught-Kreuzern und einer Strike-Klasse, warfen sich entschlossen dem eindeutig ĂŒberlegenen Sternzerstörer entgegen, erhielten aber eine fĂŒr sie glĂŒckliche UnterstĂŒtzung. Die 'Memorial' wurde durch ein planetares IonengeschĂŒtz getroffen, das die Systeme des ISZ grĂ¶ĂŸtenteils lahmlegte. Bewaffnung, Schilde und Erfassungssysteme waren nicht mehr zu gebrauchen und von der Navigation brauchte man gar nicht erst reden. Die Hilfsschilde erwachten zum Leben und konnten vereinzelte Systeme mit Energie versorgen – bis dahin hatte der Zerstörer einige HĂŒllenschĂ€den einstecken mĂŒssen. Ohne zielgenaue Ortungssysteme mussten die Kanoniere der 'Memorial' die Position der Ionenkanone berechnen. Jedoch, es gelang und die Besatzung feierte einen Teilsieg, nachdem die vorhandenen GeschĂŒtze die Ionenkanone ausgeschaltet hatten. Im Anschluss nahm sich die 'Memorial' die ĂŒbrigen angreifenden Schiffe vor, die dank des Vorfalls weitestgehend ungestört agieren konnten.

An Bord des restimperialen VSY I 'Phoenix' arbeitet unterdessen die BrĂŒckenbesatzung entschlossen daran, die deformierte Strike-Klasse aus der HĂŒlle ihres Schiffes zu lösen. Den Ingenieuren gelang das fast Unmögliche und die 'Phoenix' wurde befreit und konnte anschließend einen koordinierten Angriff auf einen ISZ I fortsetzten, dessen HĂŒlle bald zu brechen begann.

Aber auch der Großadmiral der Imperialen Restwelten blieb nicht untĂ€tig – Walker fand einen Weg, trotz der Störsender zu kommunizieren und seine VerbĂ€nde zu organisieren – wer wissen will, wie, soll den Post lesen ;-)
Organisiert gelang es den Restwelten, mit einem geschickten Einsatz einer Enforcer-Linie, einen Kreuzer der Dimigon-Klasse zu vernichten (einer speziellen Kreuzerklasse zur elektronischen KriegsfĂŒhrung, eigens aus dem RF-Kanon). Der Störsender an Bord des Schiffes war nicht mehr, sodass die regulĂ€re Kommunikation teilweise wiederhergestellt war. Im spĂ€teren Verlauf haben wir es unterdessen verpasst zu erwĂ€hnen, dass die ĂŒbrigen Schiffe der Dimigon-Klasse vernichtet oder beschĂ€digt wurden, sodass im spĂ€teren Verlauf die Kommunikation wieder gĂ€nzlich funktionierte. Nun wieder in der Lage, koordiniert gegen den Feind vorzugehen, stĂŒrmten hunderte Meldungen auf den Großadmiral ein, die von seiner Crew nach und nach abgearbeitet wurden, wĂ€hrend er sich fragte, ob er seinen großen Trumpf ausspielen sollte.


Die Schlacht auf der PlanetenoberflĂ€che nimmt Fahrt auf. Die 63te Panzerkompanie beginnt als erste Einheit mit dem Sturm auf die Hauptstadt des Planeten Bastions, gerĂ€t aber in Schwierigkeiten, als sie von einem Repulsorzug (nein, nicht die militĂ€rische GrĂ¶ĂŸe Zug, sondern ein Zug als Fortbewegungsmittel) eingeholt werden. Die KampflĂ€ufer des Neuen Imperiums werden sowohl von Armeetruppen, als auch von Jagdmaschinen in die Zange genommen, bis der KampflĂ€ufer des Kompaniekommandanten beschĂ€digt wird und sein Fortkommen stoppen musste.
Eingeschlossen zwischen Soldaten mit panzerbrechenden Waffen, dem Repulsorzug und einer Meute Tie-JĂ€ger, kĂ€mpften die Neuimperialen um ihr Überleben, erhielten dann aber UnterstĂŒtzung vom Hauptquartier in Form von einer Gruppe Tie-StĂŒrmer, die sich, dank des auf die AtmosphĂ€re eines Planeten ausgelegten Aufgabenprofils, gegen die feindlichen Jagdmaschinen durchsetzten konnten. Unterdessen gelang es der Techniktruppe der Kompanie, den KommandolĂ€ufer wieder notdĂŒrftig zusammenzuflicken. Der Zug wurde in seine Einzelteile zerlegt und die Kompanie konnte ihren Marsch auf die Stadt fortfĂŒhren.

Etwa zur gleichen Zeit trieben anderorts die Truppen von Lord Nyax die Soldaten der Imperialen Restwelten vor sich her, bis sie eine Kaserne des Feindes besetzten und als StĂŒtzpunkt einsetzten konnten. Nyax entschied sich fĂŒr die weitere KriegsfĂŒhrung, auf eine perfide Weise den Feind zu schwĂ€chen – er wies seine MĂ€nner an, die Stromversorgung der Stadt zu kappen und die Wasserversorgung stillzulegen.

Coruscant

„Lasst uns zeigen das wir besser sind als das Imperium und auch denen helfen die unsere Hilfe nicht verdient hĂ€tten.“ - Raalib Tuge vor dem Galaktischen Senat der Republik

Die letzten Reden vor dem Galaktischen Senat wurden gehalten und damit bekam der neuste Spieler der Republik die Chance, seinen Rollenspielstart im Hohen Haus der Republik hinzulegen. Senator Raalib Tuge verwies seine Kollegen darauf, sich bei der Abstimmung von den Werten von Freiheit, Demokratie und Autonomie leiten zu lassen. WĂ€hrend sich mir nicht genau erschließt, inwieweit die Werte bei den Restwelten besser verwirklicht sind, als beim Neuen Imperium (ein kleiner unqualifizierter Kommentar eines NI-Liebhabers), konnte doch der Senator mit dem Appellieren an die GĂŒte der Republik ĂŒberraschen – die GĂŒte, einen vergangenen Feind in diesem Moment der SchwĂ€che die Hand zu reichen.
Moff Ravaldir, immer noch als ReprĂ€sentant auf Coruscant unterwegs, missfielen Teile der Rede – besonders der Teil, in dem er als kriechende Ratte betitelt wurde. Im Ergebnis aber endete fĂŒr die Restwelten der Abend erfreulich, denn mit einer entscheidenden Mehrheit stimmten die Senatoren fĂŒr den Kriegseintritt. Ravaldirs Aufgabe auf Coruscant war erledigt und er verließ schnell den Senat, um Vorkehrungen fĂŒr seine Abreise zu treffen.
Sein Apartment in Republica 500 wurde gerĂ€umt – das Ganze ging sehr schnell, doch nicht ganz so schnell ging die Verabschiedung von Cassus Freundin, Hayley De Ville. Der Moff hatte nicht vor, die OpernsĂ€ngerin erneut mit nach Bastion zu nehmen und fĂŒhrte einen trĂ€nenauslösenden Streit mit ihr. Aufgelöst verließ Hayley Cassus Apartment. Er wollte sie vor der Gefahr schĂŒtzen, die in dem Kriegsgebiet auf sie lauern wĂŒrde, aber auch ihm musste diese Entscheidung schwer gefallen sein.


Yaga Minor


Auf Yaga Minor ist in der letzten Zeit nicht viel passiert – schließlich sind alle Augen der Galaxis in diesem Moment auf Bastion gerichtet. Ein Fehler – wie sich bald fĂŒr das Neue Imperium herausstellen dĂŒrfte. Ein besonderes Einsatzteam aus IBI-Agenten machte sich auf den Weg zu dem Planeten und konnten ihn sogar dank einer Einladung betreten, obgleich die Einladung eher dem korrupten Ubiqtor galt. Der Ubiqtor, der wichtige restimperiale Geheimnisse kannte und sich bereitwillig auf einen Handel mit dem Neuen Imperium einließ, war die Eintrittskarte, doch das bedeutete nicht, dass er mit seinem verrĂ€terischen Handeln davonkommen sollte. Kane und der IBI-Maulwurf Violet West wurden Zeuge der gewaltigen Explosion mehrerer Bomben, die sowohl den VerrĂ€ter, als auch seine hochrangigen Gastgeber in den Tod riss. Von dem Druck der Explosion verletzt, wurde Kane von Wen Salthon angewiesen, mit der Mission fortzufahren – eine Mission, die ihn tiefer ins Herz des Feindes treiben sollte und die er womöglich nicht ĂŒberleben wĂŒrde. Aber das wĂ€re Salthon egal, das wĂ€re dem IBI egal, denn die Agenten, die nach Yaga Minor gekommen waren, wussten, dass sie vermutlich den Planeten nicht lebend verlassen wĂŒrden.

Yavin IV

„Du wolltest mich umbringen
“- Valeria Helynna
"Wenn ich das wollte, MÀdchen, wÀrst du jetzt tot." - Malakey Savhil

Malakey war von Meister Terek geschickt worden, um der AnwĂ€rterin Valeria das Tempelinnere zu zeigen. Ihr Weg fĂŒhrte sie in die GĂ€rten und ihr GesprĂ€ch kam auf die Möglichkeiten zu sprechen, die die Macht anbot. Valeria bot eine Darstellung mit der UnterstĂŒtzung der Dunklen Seite dar und verlor daraufhin ihr Bewusstsein. Der Nutzen der Dunklen Macht ĂŒberrumpelte Malakey, sodass er sie beinahe mit seinem Lichtschwert niedergestreckt hĂ€tte. Die Situation stand kurz vor der Eskalation, als Valeria wieder wach wurde, die Diskussion ĂŒber die Herkunft und den Nutzen dieser Form der Dunklen Seite schien aber eine ausreichende Ablenkung fĂŒr die Tenndanerin zu liefern, um sich wieder beruhigen zu können. In der noch immer angespannten Stimmung tauchte plötzlich Bass auf und kam der Aufforderung nach, die Aspekte des Jedi-Lebens aus seiner Perspektive zu schildern, bevor er sich mit den physischen VorzĂŒgen der Älteren auf unangenehme Art und Weise konfrontiert sah. Gerne nahm Bass deshalb die Entlassung durch Alba an, als diese Augenblicke spĂ€ter nach ihrem Aufenthalt auf der Krankenstation auftauchte und ihm damit einen Ausweg aus der Situation anbot, sehr zur Belustigung seines Onkels. Valeria wurde schließlich auch entlassen, wĂ€hrend Malakey und Alba auf die vergangene Zeit auf Tennda und die Sith-Bedrohung zu sprechen kamen.
Bass traf einige Zeit spĂ€ter auf seine Meisterin, um die letzten Vorbereitungen fĂŒr die anstehende Mission nach Onderon zu treffen.
Tags darauftrafen sich in der FrĂŒhe die Teilnehmer der Mission im Hangar. Bass wurde durch die Ankunft von Fio ĂŒberrascht, welche er zuletzt bei ihrem unsĂ€glichen Lichtschwertduell gesehen hatte, und legte damit nicht die beste Grundlage fĂŒr die Mission. Neben Yssir Rok tauchte auch dessen Partnerin, die Epicanthix Javeda Unax auf, welche sich kurzerhand ebenfalls ihrem Vorhaben anschloss. Nachdem auch die Mitglieder der diplomatischen Mission, namentlich Padawan Mace Tession, Botschafter Yulf Quintar und Senator Raalib Tuge, anwesend waren, verließ die „Suubatar“ Yavin IV auf den Weg nach Onderon.
Das GesprĂ€ch zwischen Alba und Malakey wurde fortgefĂŒhrt, bevor sich die beiden trennten. WĂ€hrend Alba schließlich feststellte, dass Valeria nicht zum ausgemachten Zeitpunkt am Treffpunkt erschienen war, begab sie sich zu den MeditationsgĂ€rten. Malakey selbst rĂŒstete sich mit einigen GegenstĂ€nden aus der Kammer aus, bevor er den Tempel in Richtung Dschungel verließ.
Valeria hatte in den Archiven in einer Selbstrecherche die Zeit vergessen und fand Alba in den MeditationsgĂ€rten vor. Sie gesellte sich dazu und bemerkte die Übungen mit der Macht und der Meditation, in welcher Steine schweben gelassen wurden, bevor sie von Alba in die Übung integriert wurde.
Malakey war auf eine junge SchĂŒlerin des Tempels im Dschungel gestoßen und hatte das verĂ€ngstigte MĂ€dchen gerade noch rechtzeitig vor einigen Heulern gerettet. WĂ€hrend Lilian Rochefort sich gar nicht hĂ€ufig genug bei dem Ritter entscheiden konnte, bemĂŒhte sich Malakey, der Padawan ein wenig Ruhe und Gelassenheit zu spenden, auch wenn dies nicht sonderlich gut gelang, da Lilian vermehrt mit ihren Angstattacken zu kĂ€mpfen hatte. Die beiden kehrten nach einer Weile zurĂŒck in den Tempel. WĂ€hrend Lilian in ihre RĂ€umlichkeiten zurĂŒckkehrte, zog sich Malakey zunĂ€chst zurĂŒck.
Malakey und Alba trafen wenig spĂ€ter aufeinander und unterhielten sich ĂŒber ihre Erlebnisse mit den unterschiedlichen jungen Frauen. Nach einer gemeinsamen Meditation und einem ausfĂŒhrlichen GesprĂ€ch, indem Alba dem Ritter im Rahmen einer gemeinsamen Meditation an ihren Erlebnissen auf Tennda teilhaben ließ, kamen die beiden ĂŒberein, dass die Jedi das Auftauchen der Sith zum Anlass nehmen mussten, sich fĂŒr diese Bedrohung zu wappnen.
Im Anschluss daran kamen Alba und Valeria wieder zusammen und wĂ€hrend Alba die Tenndanerin weiter in ihrer Wahrnehmung der Macht schulte und auch die Abschirmung vor anderen Machtsensitiven erklĂ€rte, schreckte diese Erkenntnis Valeria auf. Sie war schockiert von der Vorstellung, fĂŒr jeden anderen wie ein offenes Buch zu lesen zu sein und floh regelrecht. Malakey suchte kurze Zeit spĂ€ter wieder Lilian auf und bot ihr an, sie als seinen Padawan zu unterrichten, welches Angebot auch dankend angenommen wurde.


Im Hyperraum

„Ich beneide sie nicht fĂŒr ihre Aufgabe, mein letztes Zusammentreffen mit der Regierung Onderons verlief weniger vorteilhaft..." Yssir Rok zu den Mitpassagieren auf dem Weg nach Onderon

Die Jedi-Gruppe fĂŒr Onderon befand sich in dem Shuttle 'Suubatar' im Hyperraum. Nach einer Lagebesprechung mit allen Anwesenden zogen sich Eunoia, Bass und Fio zu einer Übung zurĂŒck und baten Javeda um ihre UnterstĂŒtzung. Zwar gelang es den beiden Padawanen nicht, das Ziel der Übung zu erreichen, dennoch war dies kein Grund fĂŒr Tadel. Yssir und die diplomatischen Mitglieder der Mission fĂŒhrten ihr GesprĂ€ch zum Thema Bestechungen fort, bevor sich der Einzelne zurĂŒckzog, um ausgeruht den Planeten Onderon zu erreichen.

Korporationssektor

"Ich bin sicher, Ihr habt mich sehr doll vermisst, aber mĂŒsst Ihr Euch denn deswegen gleich fĂŒr mich verhaften lassen?" – Sith-Krieger Ghazan.
„Ich bin kein ĂŒberzeugender LĂŒgner, daher tue ich erst gar nicht so, als wĂŒrde ich mich ĂŒber eure Anwesenheit freuen, oder erwartet haben, dass ihr hier seid.“ – Jedi-Ritter Filus Ryen


Auf Etti IV erfolgte das unerwartete Zusammentreffen zweier alten Bekannten: Der Imperiale Sith Ghazan und sein Jedi-GegenstĂŒck Filus Ryen. Ghazan hatte sich ebenso wie Filus ins GefĂ€ngnis bringen lassen, um ein unbekanntes Ziel zu verfolgen; anders als er hat er jedoch kein IdentitĂ€tswechsel vollzogen, der fĂŒr Filus sowohl bei den WĂ€chtern, als auch bei den Gefangenen einiges an Ärger bedeuten könnte. Aber wer hat auch gesagt, dass die helle Seite der Macht der leichtere Weg wĂ€re?
Jedi und Sith giften sich an, obgleich sich Ghazan betont freundlich gab. Weder Filus noch Ghazan wollten sich in ihre Karten sehen lassen; vielmehr war dem Sith daran gelegen, den Jedi durch seine Art zur Weißglut zu bringen. Das lange GesprĂ€ch endete ergebnislos und ihre Wege trennten sich.

Unterdessen erkundeten Nathaniel und Quinn eine Bar in einer hiesigen Siedlung. Quinn hatte nur Augen fĂŒr eine schöne TĂ€nzerin und suchte sich gleich einen Tisch in ihrer NĂ€he, wĂ€hrend er darĂŒber nachdachte, seine antrainierten Muskeln zur Schau zu stellen. Dabei bemerkte er jedoch nicht, dass er von zwei finsteren Gesellen beobachtet wurde, die mit Ghazan unter einer Decke steckten...oh oh...Spoiler! Nathaniel kehrt mit zwei Bier zurĂŒck und beobachtete vom Tisch aus die GĂ€ste der Spelunke. Quinn unterdessen ließ sich von der tanzenden Schönheit dazu ĂŒberreden, mit ihr nach draußen zu kommen. Diese Ablenkung war höchst willkommen – oder eher gewollt – Quinn war aus dem Weg und die beiden Sith schnappten sich Nathaniel. Unter der Androhung von Waffengewalt ließ sich Nathaniel von ihnen hinausfĂŒhren, damit sie...ja...was wollten sie eigentlich? Man mag das nur erahnen, denn Nathaniel konnte sich befreien und suchte das Weite. Er setzte eine Warnung ab und machte sich auf die Suche nach Quinn, damit ihm nichts passierte.

Filus hatte sich am Abend dazu entschlossen, gemeinsam mit Ghazan in die Hochsicherheitsebenen des GefĂ€ngnisses verbracht zu werden – dafĂŒr aber musste es einen besonderen Grund geben. Unvermittelt schlug Filus auf den Sith ein, der vollkommen erstaunt ĂŒber die Reaktion des Jedi war und versuchte, ihn zur Ruhe zu bringen. In einem kleinen und leisen ZwiegesprĂ€ch vor den Augen der Zuschauer verabredeten sich die beiden spontan, genug Ärger zu machen, um in die tieferen Ebenen zu kommen und wie es schien, gelang es ihnen sogar.

Im Expansionssektor


"Keine Sorge. Sie beißt nur auf Anfrage habe ich mir sagen lassen..."
Varik ĂŒber die Cathar Jedi Rivyn Sohng.


Auf dem Planeten Alk'Lellish III beendete Gabriel Xang seine Visiteund zog sich mit seinem Assistenten zurĂŒck, um ĂŒber die UnzulĂ€nglichkeiten des Direktors der Fabrik nachzudenken. Im Ergebnis aber wurde beiden bewusst: Er musste irgendwelche besonderen FĂ€higkeiten haben, wenn es ihm trotz seines fehlenden Charismas gelungen war, selbst bei Gabriels VorgĂ€nger so lange in der FĂŒhrung zu bleiben. Man sollte ihn wohl nicht unterschĂ€tzen.
Als Direktor Dr. Seusat zurĂŒckkehrte, unterrichtete er Gabriel darĂŒber, dass das anstehende Treffen mit den Gewerkschaftsvertretern abgesagt wurde. Die EnttĂ€uschung darĂŒber hielt sich offenbar bei Mr. Xang in Grenzen, doch dafĂŒr traf just in time die geschmuggelte Lieferung Meleenium ein. Gabriel entschloss sich selbst, mit den Schmugglern zu reden, da er diese Art sensibler GeschĂ€fte dem Direktor nicht zutrauen wollte.
Gabriel, sein Assistent, Rivyn und Varik trafen im Foyer zusammen und zogen sich in einen Raum zurĂŒck, um ungestört die GeschĂ€fte abzuschließen. Varik spielte sein Spiel vom Lieferanten von sortiertem Raumschiffschrott gut, auch wenn jedem der Teilnehmer klar sein sollte, dass er fĂŒr Gabriel unter dem Radar Meleenium zu seiner Fabrik bringen sollte. Gabriel aber wollte sich nicht damit abspeisen lassen, Varik das Geld zu ĂŒberlassen und anschließend erst die Codes fĂŒr die Lagerhalle zu erhalten, wo das Meleenium aufgehoben wurde – daher schlug er eine Absicherung vor – ein Teil der Credits jetzt, den Rest, wenn er das Meleenium gesehen hatte. Varik ließ sich diese Möglichkeit durch den Kopf gehen, entschied sich aber, dass von Gabriel nicht so eine große Gefahr fĂŒr seinen Gewinn ausgehen wĂŒrde, daher erlaubte er diesem auch, sich eine Leibwache von vier Mann mitzubringen.
Der Deal stand und wenig spÀter trafen sich Varik, Gabriel und Rivyn zusammen mit Gabriels Sicherheitsleuten in einem Hangar, in dem sich auch Variks Schiff, die 'Pelikan' befand. Die Ware wurde inspiziert und verladen.


Ace Jin: Imperator des Imperiums und Kaiser von Yaga Minor
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BeitragVerfasst: Mi Jul 05, 2017 10:37 pm 
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April & Mai

Hallo zusammen!
Es ist geschafft. Wir haben den Zeitsprung eingelĂ€utet und dĂŒrfen auch die ersten Springer begrĂŒĂŸen. Die aktuelle Ausgabe wird sich jedoch noch mit den ganzen laufenden Geschichten beschĂ€ftigen, die noch immer keinen Abschluss gefunden haben.

Coruscant

Moff Ravaldir befand sich auf den Weg in die „Heimat“. Die Startvorbereitungen des Blockadebrechers 'Silcarium' waren getroffen und Cassus zog sich in sein Quartier zurĂŒck, um ĂŒber den Krieg, aber auch seine Trennung von der republikanischen OpernsĂ€ngerin zu ĂŒberdenken. In diesem Moment der ZurĂŒckgezogenheit sollte man eine Person besser nicht stören – diesen Rat konnte jedoch niemand Direktorin Nova vom IBI geben, die sich – wir erinnern uns – seit ihrem „Verrat“ am Moff-Konzil offiziell in Haft auf Jiliae befindet. Nichtsdestotrotz, Cassus hat Nova mit nach Coruscant genommen, die sich, als Sicherheitsoffizier verkleidet, frei an Bord des Schiffs bewegen konnte und nun Cassus auf die Nerven ging. Beide Imperiale fĂŒhrten eine kurze Unterhaltung und Cassus versicherte Nova, dass er nichts an seinen PlĂ€nen geĂ€ndert hatte, nach Bastion zurĂŒckzufliegen und einen RĂŒckzug der Imperialen Restwelten samt seiner getreuen BĂŒrger, Beamten und StreitkrĂ€fte zu sichern.
Bastion
Großadmiral Walker von den Imperialen Restwelten hat seinen Trumpf ausgespielt – die 'Emperors Destiny' erreichte den Orbit und hatte auch direkt die passende ErklĂ€rung parat, weswegen die Ankunft solange gedauert hatte: Saboteure des Neuen Imperiums hatten versucht, den Hyperraumantrieb des Executor-Klasse Schlachtkreuzers zu manipulieren. Auch wenn der VerrĂ€ter entdeckt und sofort erschossen wurde und die SchĂ€den am Schiff wieder behoben waren, brachte die 'Destiny' im Ergebnis keine Wende im Schlachtverlauf. SelbstverstĂ€ndlich erlitt das Neue Imperium gegen dieses Monster von Schiff Verluste, aber das hinderte den Feind nicht daran, die Orbitalhoheit aufrechtzuerhalten und die Imperialen Restwelten zurĂŒckzudrĂ€ngen.

In dieser kritischen Lage war es nicht sonderlich klug von Moff Cassus Ravaldir, nach Bastion zurĂŒckzukehren. In Kenntnis der eigenen Unterlegenheit konnte sich Ravaldirs Blockadebrecher seinen Weg durch die orbitale Front fĂ€deln und grĂ¶ĂŸtenteils unbeschadet den Planeten erreichen. Die Schlacht, sowohl im Orbit, als auch auf der PlanetenoberflĂ€che sollte insgesamt noch mehrere Wochen im kleinen oder grĂ¶ĂŸeren Rahmen fortgefĂŒhrt werden, doch der Planet sollte nicht haltbar sein. WĂ€hrend Cassus Ravaldir die Evakuierung staatlicher Apparate und deren Anhang (Familie) sicherstellte und die Zusammenarbeit der SicherheitskrĂ€fte und StreitkrĂ€fte auf dem Planeten koordinierte, hatte sich Moff Disra, Gouverneur der Thronwelt Bastion, aus dem Staub gemacht, um anschließend von einem sicheren Ort aus Propagandaholos zu produzieren, in denen er die MĂ€nner und Frauen des Imperiums dazu aufrief, gegen den Feind durchzuhalten, der, so die alternative Wahrheit des Moffs, erhebliche SchĂ€den erlitten habe und sich daher auf dem RĂŒckzug befĂ€nde. Die RealitĂ€t sah indes ganz anders aus – das musste Cassus am eigenen Leib erfahren. Als neuimperiale StreitkrĂ€fte den Sperrbezirk des Moff-Konzils erreicht hatten, sollte er von Einheiten der Armee und des Sicherheitsdienstes zu seinem Schiff eskortiert werden, damit er nicht in Gefangenschaft geriet. Der Feind legte sich jedoch auf die Lauer und konnte die Fliehenden mit einem Giftgasangriff beinahe außer Gefecht setzen. In den tosenden Minuten, in denen Cassus seiner HandlungsfĂ€higkeit beraubt wurde, kam dem Moff eine Einheit des IBI zur Hilfe, angefĂŒhrt von Direktorin (ach ne, sie wurde ja wegen „Verrates am Imperium degradiert) Nova. Die Überlebenden des Hinterhaltes schleppten den Moff durch die Fluchtwege der Katakomben unter dem Moff-GebĂ€ude, sahen sich aber durch einen Feind bedroht, dem sie nichts anhaben konnten: Imperiale Sith. Um die Flucht zu gewĂ€hrleisten, blieben mehrere IBI-Agenten zusammen mit Direktorin Nova zurĂŒck, um die Verfolger aufzuhalten. Und dabei wĂŒrden sie wohl (wer hĂ€tte es anders geglaubt) nur bedingt Erfolg haben. Zwar konnte Cassus sein Schiff erreichen und den Planeten verlassen, aber die IBI-Agenten bezahlten einen furchtbaren Preis.

Yavin IV


»Du hast den Orden kennengelernt. Du weißt, wer die Jedi sind. Vermutlich hat niemand genauer mit dir darĂŒber gesprochen und mein Rat ist: warte nicht darauf, dass es jemand tut.[...] Niemand wird dich aber daran hindern, auch als Gast weiterhin deine Zeit hier zu verbringen. Es wird dich nur niemand fragen, ob du eine Jedi werden möchtest. Diese Entscheidung musst du treffen.« Alba Rados zu Valeria

Meisterin Alba Radus und die AnwĂ€rterin Valeria Helynna verbrachten die kommenden Wochen getrennt voneinander. Die Meisterin wurde nach langer Zeit der Genesung als einsatztauglich eingestuft, entschied sich aber dafĂŒr, auf dem Planeten zu verbleiben und neben eigener Recherche, Meditation und Training ihre volle Kraft wiederzuerlangen. Den Fortschritt von Valeria verfolgte Alba nicht – erfuhr jedoch von einigen anderen Jedi, dass ihr Gast an manchen Übungen teilgenommen hatte. Valeria hatte ihre Zeit im Orden zum Selbststudium genutzt, war aber aufgrund des eingeschrĂ€nkten Zugriffs in den Archiven dazu gezwungen, auch an verschiedenen Lehreinheiten teilzunehmen, die ihr von Alba empfohlen wurde. Eines Tages trafen beide sich erneut im Meditationsgarten und konnten der ersten Unterhaltung (nach dem Zeitsprung) nicht entgehen. Auf Albas Frage, ob Valeria weiterhin der Gast des Ordens sein wĂŒrde, reagierte sie mit einem ironischen (fĂŒr mich eher schnippischen Kommentar). Die Jedi-Meisterin konfrontierte Valeria schließlich mit ihrer Vergangenheit und verdeutlichte ihr, dass Valerias Zukunft als Jedi ganz von ihrer Entscheidung abhĂ€ngen wĂŒrde. Und ihre Antwort folgte auf dem Fuße: „Ich bin zu dem Entschluss gekommen das ich mich dem Orden als Padawan anschließen möchte.“ Alba riet der Tenndanerin, dass sie mit den Meistern des Ordens reden solle und dabei die eine oder andere Frage gestellt bekommen wĂŒrde.
Am nĂ€chsten Tag [/URL=http://revansfaust.de/viewtopic.php?p=18730#p18730]traf die junge AnwĂ€rterin[/URL] auf die drei Meister Luke Skywalker, Kyle Katarn und Alba Rados, um ihren Entschluss mitzuteilen, Teil des Jedi Ordens werden zu wollen. Meister Skywalker, Großmeister des Ordens bat Valeria, ihm von ihren ersten Zusammentreffen mit Alba auf Tennda zu berichten und ob ihr die GrundsĂ€tze des Ordens bekannt wĂ€ren. Wie schon bereits Alba in der Vergangenheit macht er ihr deutlich, dass Valeria nach Tennda zurĂŒckkehren könne, falls sie sich nicht den Jedi anschließen sollte und das die Galaxis genĂŒgend Wege bereithielt, wie man etwas Sinnvolles anstellen konnte. Valeria offenbarte gegenĂŒber ihren Meistern ihre wahre Motivation: Sie wolle sich den Verpflichtungen der Jedi unterwerfen, wenn das notwendig sein wĂŒrde, um das „Buch“ der Macht KOMPLETT zu lesen. Was unter KOMPLETT zu verstehen ist, errĂ€t Luke ziemlich schnell: Sie wollte sowohl die Aspekte lernen, die der hellen als auch der dunklen Seite der Macht zugeordnet wurden. Valeria wies die Pauschalisierung der dunklen und hellen Seite zurĂŒck und antwortete das, was sie schon lange dachte: Sie wollte die Macht, wie auch immer nutzen, um etwas Gutes zu formen.
Der Ausgang der Unterredung mit Valeria ist noch ungewiss. Im Anschluss an das GesprĂ€ch wandte sich der Großmeister an die beiden anderen Jedi in Bezug auf einee Hilfsanfrage durch einen republikanischen Freund. Auf Ithor war ein neuimperialer Systemkommandant abgestĂŒrzt, den die Republik an einem StĂŒck in Gewahrsam nehmen wollte. Kyle bemerkte, dass Lukes „Freund“ wohl nicht seinen eigenen MĂ€nnern vertraute. Alba erklĂ€rte sich schließlich bereit, zur UnterstĂŒtzung der an der republikanischen Mission teilzunehmen und sucht ihren langjĂ€hrigen Freund und Ordensbruder Malakey auf, um sich von diesem zu verabschieden.


Nach dem Malakey erklĂ€rt hatte, er wolle Lilian zu seinem Padawan machen, springt die Jedi-SchĂŒlerin ihrem neuem Meister um den Hals und umarmt ihn. Vollkommen verunsichert, dass sie ihren Meister mit dieser „Unhöflichkeit“ verĂ€rgert haben könnte, weicht sie wieder von ihm und entschuldigt sich. Malakey beruhigt das MĂ€dchen (wĂ€re ja noch schöner, wenn sie fĂŒr diese sĂŒĂŸe Geste Ärger bekommen wĂŒrde). Bald darauf zieht sie zu ihrem Meister in ein Meister-Padawan-Quartier und prĂ€sentiert ihm unsicher ihren traditionellen Padawan-Zopf. Meister und SchĂŒler unterhalten sich ĂŒber die Sinnhaftigkeit von Traditionen, bis sie Besuch von Alba Rados erhalten, die sie ĂŒber den Stand der geplanten Mission unterrichtet. Malakey Ă€ußert sein Interesse, zusammen mit Lilian Alba zu begleiten, wenn die Operation nicht zu gefĂ€hrlich ist. Die Intention des Jedi-Ritters ist offensichtlich: Er wollte fĂŒr die Padawan einen Tapetenwechsel erreichen, sodass sie aus sich herauskommen könnte. Die Aufgabe der Jedi auf der Mission war eher beratender und schlichtender Natur – natĂŒrlich sollte es spĂ€ter anders kommend, wenn ein Spieler wie Steel darin involviert ist ;-) - , daher entschloss sich Malakey, Alba mit seiner Padawan zu begleiten. Lilian sollte ihre AusrĂŒstung zusammenpacken, zu der ein Trainingsschwert gehörte („Zumindest eignete sich die Waffe dazu auf höchster Stufe jemandem einen eher unangenehmen Schock zu verpassen“ - das lasse ich mal unkommentiert hier stehen). Sie trafen wenig spĂ€ter den Flottenoffizier der Republik, der einen Tankstopp auf Yavin IV machte und dabei die Jedi aufsammelte.

Ithor

„[...]Durch Eure Anwesenheit wird mir aber endlich klar wo ich hier bin... so so... republikanischer Boden also! Doch leider fĂŒr Euch erkenne ich als ĂŒberzeugter imperialer republikanisches Hoheitsgebiet jedoch nicht an. Weshalb ich Euch mitteilen muss das Ihr im begriff seid imperiales Sperrgebiet zu betreten. [...]“ Fliegt Lieutnant Seshiro Yamamoto

Die drei Jedi Alba Rados, Malakey Savhil und Lilian Rochefort waren auf dem Weg nach Ithor und wurden von dem Offizier ĂŒber den Stand der Lage informiert. Sie wĂŒrden sich gemeinsam bei Ithor mit Captain Guerrin treffen und sollten den neuimperialen Offizier in Gewahrsam nehmen, sobald sie von den Ithorianern die Erlaubnis erhielten, die PlanetenoberflĂ€che zu betreten. Die Ithorianer gestatteten nur aus religiösen Zwecken des Betreten des Planeten, daher wĂŒrde die Republik von ihnen zuerst eine Erlaubnis zum Betreten benötigen. Unter der federfĂŒhrenden FĂŒhrung von Meisterin Alba Rados gestatteten die Ithorianern der republikanischen Truppe mit den Jedi, sich den abgestĂŒrzten Imperialen Offizier, Seshiro Yamamoto zu fangen und dafĂŒr auch den Planeten zu betreten. Und jeder der den Autor Yamamotos kennt, weiß, dass dieser seine Figur nicht nur kampflos aufgeben wird, sondern dabei seinen Lesern einiges Schmunzeln abringen können wird. Als die Jedi den Planeten betreten, kĂŒndigt sich der Offizier mit einem Übertragungsdroiden bei seinen Gegnern an und offenbart diesen nebenbei, dass sie mit seinen selbst errichteten Verteidigungsanlagen zurechtkommen mĂŒssen, wenn sie sein „imperiales Sperrgebiet“ betreten wollen. Zur lauten, schallenden Musik – jaja Steel – Dramatik mochtest du schon immer – durften sich die Soldaten an den Fallen des Trunkenboldes Yamamoto kĂ€mpfen...

Im Hyperraum


„Ich beneide sie nicht fĂŒr ihre Aufgabe, mein letztes Zusammentreffen mit der Regierung Onderons verlief weniger vorteilhaft..."
Yssir Rok zu den Mitpassagieren auf dem Weg nach Onderon

Die Jedi-Gruppe fĂŒr Onderon befand sich in dem Shuttle 'Suubatar' im Hyperraum. Nach einer Lagebesprechung mit allen Anwesenden zogen sich Eunoia, Bass und Fio zu einer Übung zurĂŒck und baten Javeda um ihre UnterstĂŒtzung. Zwar gelang es den beiden Padawanen nicht, das Ziel der Übung zu erreichen, dennoch war dies kein Grund fĂŒr Tadel. Yssir und die diplomatischen Mitglieder der Mission fĂŒhrten ihr GesprĂ€ch zum Thema Bestechungen fort, bevor sich der Einzelne zurĂŒckzog, um ausgeruht den Planeten Onderon zu erreichen.
Onderon


„Kuro! Ich schwöre dir! Mach‘ das noch mal und du endest als Handtasche, ich meine es ernst!“ Eine junge Frau auf Onderon zu dem Dalgo "Kuro", der ein alter Bekannter von Yssir Rok ist

Die Jedi-Gruppe kam auf Onderon an und wurde in der Randsiedlung Iral von dem Gesandten seiner MajestĂ€t empfangen. Zur Erinnerung: Nach den kriminellen Unruhen, die in den ersten Jahren von Revans Faust auf Onderon stattgefunden hatten, dankte die Königin ab und ĂŒberließ ihrem Cousin den Thron, der seither mit eiserner Faust ĂŒber den Planeten herrscht. Zu seiner Regentschaft gehört auch die höchst umstrittene Entscheidung, dass in den „kriminellen“ Siedlungen der Verbannten moderne (Waffen-)Technologien strengstens verboten sind. Dieses Diktat mĂŒssen auch die Jedi einhalten, worauf der Gesandte auch nochmal am Rande hinweist. Nachdem der Gesandte wieder in den Schoß der sicheren Hauptstadt zurĂŒckkehrte, stellte sich ihr Kontaktmann Naad Udeppa den einzelnen Teilnehmern der Mission, die ihn noch nicht kannten, vor. Zur Freude von Yssir Rok stieß zur Gruppe noch das Dalgo Kuro, das den riesenhaften Söldner mit seiner Masse zu Boden warf und sich anschließend von seinem alten Freund streicheln ließ. Die Fracht des Schiffes wurde gelöscht, das Dalgo beladen und dann konnte es bereits mit der Reise zu ihrem Ziel losgehen. Die Karawane setzte sich in Bewegung und da sie mehrere Tage Fußmarsch vor sich hatten (fĂŒr jeden, der sich fragt, warum sie nicht fliegen – Fliegen ist ihnen nicht erlauben; blöde Gesetze), machten sich die Teilnehmer mehr miteinander bekannt und besonders Bass hatte seine Freude an dem Dalgo. Mit seiner natĂŒrlichen Verbindung zur Macht war es ihm möglich, direkt eine Bindung zu dem Tier aufzubauen. Die Teilnehmer, alle von verschiedenen Planeten stammend, hatten einiges zu erzĂ€hlen, bis Yssir mit seinen Sinnen (nein, nicht seine Machtsinne) einen Menschen wahrnahm, der Bewegung in die Sache brachte. Theron Semsil, der Exiljedi, der seit der Order 66 in Einsamkeit gelebt hatte, hatte nach dem Untergang des Imperiums begonnen, wieder freier durch die Galaxis zu reisen und hatte nun das GlĂŒck (Wille der Macht oder Wille der Spieler sei mal unterstellt) sich nach Onderon zu begeben, um Lebensmittel fĂŒr das isolierte Dorf zu liefern und sich in Rahmen dessen mit dem riesigen Cathar zu prĂŒgeln. Yssir und Theron schenkten sich nichts, wie ein VerrĂŒckter wehrte sich Theron gegen den vermeidlichen Angreifer, bis die Söldnerin Javenda den Kampf mit ihren Taser beendete, der den Exiljedi zum Zucken brachte. Die Jedi fesselten Theron und erwarteten fast ein Lichtschwert bei ihm, da ihnen nicht entgangen war, dass er auf das mystische Energiefeld zurĂŒckgriff, wurden aber enttĂ€uscht. Zeitweise sich darĂŒber Gedanken machend, ob die improvisierten Fesseln den Fremden halten wĂŒrden, ĂŒberlegte Yssir laut, ob seine Kameradin ihre Handschellen dabei hatte (die, so lĂ€sst der Autor durchblicken, nicht nur fĂŒr das Fesseln von bösen Buben von der Söldnerin genutzt wurden ;-) ). Eunoia verlangte von Theron zu erfahren, wer er sei und was sein Grund fĂŒr die Reise in das vom Königshaus gesperrte Gebiet war. Theron, der langsam die Kontrolle ĂŒber seinen Körper zurĂŒckerlangte, reagierte abweisend und aggressiv, dachte er schließlich, dass er einer Gruppe von RĂ€ubern in die Hand gefallen wĂ€re.

WĂ€hrend also die Hauptdelegation der Gruppe auf dem Weg zur DurchfĂŒhrung der humanitĂ€ren Hilfe war, waren Senator Tuge, Botschafter Quintar und der Jedi-SchĂŒler Mace Tession Richtung Iziz unterwegs, wo sie auf diplomatischem Wege die Mission flankieren sollten. Wissbegierig bekundet Mace sein Interesse, bei jedem Verhandlungsschritt dabei sein zu wollen; natĂŒrlich spricht aus der Sicht des Senators nichts dagegen, den Jedi in die Verhandlung einzubinden, solange sich dieser nicht als WortfĂŒhrer geriert. Noch weiter ging der Senator, als er Mace anbot, ihn nach der Mission nach Coruscant begleiten zu können und dort in direkter Zusammenarbeit von dem Senator zu lernen. Mace nahm das Angebot dankend an.

Im Expansionssektor

Der Deal war unter Dach und Fach. Gabriel Xang verfolgte den gesamten Verladevorgang und ĂŒberreichte dem Schmuggler Varik und dessen Kameradin die restlichen Credits. Zum Abschluss der Transaktion ĂŒberreichte Varik dem GeschĂ€ftsmann seine Kontaktdaten, damit dieser im Fall weiterer AuftrĂ€ge erreichen konnte.

Korporationssektor

Unser kleines Abenteuer auf Etti IV geht in die nĂ€chste Runde. Jedi-Ritter Filus Ryen befindet sich in ernsten Schwierigkeiten, denn nachdem er mit dem Sith Ghazan eine SchlĂ€gerei begonnen hatte, hatten die GefĂ€ngnisaufseher ein HĂŒhnchen mit ihm zu rupfen und folterten ihn. Die Details der Folter erspare ich an dieser Stelle, wer es nachlesen möchte, kann das hier tun, aber schlussendlich landete er in einer Eiskammer, aus der er sich mit einem Machttrick befreien konnte und sich auf die Suche nach der gefangenen Jedi machte. In gleicher Zeit hatte sich unterdessen auch Ghazan befreit, ĂŒbernahm die Kontrolle ĂŒber den Kontrollraum und fĂŒhrte dabei Filus mit Spott vor – ließ den Jedi aber nicht mit seinen Verfolgern eingesperrt. Ghazan befreite alle Gefangenen der Einrichtung, sodass es zu einer gewaltsamen GefĂ€ngnisrevolte kam. WĂ€hrend sich Filus auf dem Weg zur Waffenkammer machte, „befreite“ Ghazan einen sonderbaren GefĂ€ngnisinsassen aus den tiefsten Ebenen – einen Mann, den Ghazan Darth Udu nannte, und die Einrichtung weniger als GefĂ€ngnis sondern als sein Domizil betrachtete (wenn das die berĂŒhmte Pension eines Sith-Lords ist, verstehe ich nun endlich, warum Sith den Tod vorziehen). Filus unterdessen erfuhr von seinen befreiten Mitgefangenen, dass Meisterin Dray lĂ€ngst aus dem GefĂ€ngnis versetzt wurde. Das erklĂ€rte auch, dass Filus sie die ganze Zeit nicht finden konnte. Man könnte meinen, dass die ganze Mission also vollkommen vergebens war, aber vielleicht kam es den Spielern weniger auf die Befreiung und mehr auf das Zusammentreffen mit der Sith-Gruppe an?
Nun, da Filus nichts mehr im GefĂ€ngnis hielt, nutzte er die Gunst der Stunde und brachte sich, verfolgt von einer Gruppe Gefangenen, die ihm, oder eher, dem KopfgeldjĂ€ger, dessen IdentitĂ€t Filius angenommen hatte, ans Leder wollten, in einem Wachturm in Sicherheit, funkte seine Jedi-UnterstĂŒtzung an und bat um UnterstĂŒtzung.

Anderorts auf Etti IV kam Filus' SchĂŒler Quinn unterdessen in den Genuss der Bekanntschaft von Enna Cross, einer weiteren Sith-Kriegerin im Bunde Ghazans. Noch vollkommen beschĂ€ftigt mit der Bardame, die ihm schöne Augen gemacht hatte, muss er sich jetzt unerwartet dem Kampf gegen die erfahrene Kriegerin stellen. Die Chancen fĂŒr ein gutes Ende standen nicht gut und das bedeutete, dass sich im schlimmsten Falle Filus einen neuen SchĂŒler suchen muss und jeder Jedi-Meister weiß, welche Anstrengungen man aufbringen muss, einen gescheiten SchĂŒler zu finden. GlĂŒcklicherweise war die Macht – oder eher der Söldner und Ex-Sith Varik Serv'laya mit dem jungen Jedi. Durch einen netten Blastereinsatz gelingt es Varik, Quinns Lichtschwert aus dem Griff der Sith zu befreien. Rivyn, Quinn und Varik traten den RĂŒckzug an. Die Flucht gelingt nicht, aber gab Varik und Quinn Zeit, sich gegenseitig vorzustellen und misstrauische Fragen zu stellen – zum Beispiel, warum Meister Bracken einen Schmuggler zur Hilfe rufen sollte und und und – aber die nette GesprĂ€chsrunde wird wie zu erwarten von der Sith Cross unterbrochen und UnterstĂŒtzung erhĂ€lt sie von einem Kameraden namens Luche, der sofort Varik als Entflohenen AnwĂ€rter seines Ordens erkennt. Beide Seiten gehen aufeinander los und greifen zu allen Mitteln, die ihnen zur VerfĂŒgung stehen, wobei die Sith ihre Gegener nicht töten sondern „nur“ kampfunfĂ€hig machen wollten, damit man diese verhören bzw. Varik an den Imperator fĂŒr seinen Verrat ĂŒbergeben konnte. Dazu wĂŒrde es jedoch nicht kommen, denn mitten im Kampf erhalten die beiden Sith die Anweisung von Ghazan, der eben aus dem GefĂ€ngnis entflohen war, den RĂŒckzug anzutreten, da sie ihr Ziel auf dem Planeten erreicht hatten. Die Jedi/Schmuggler-Gruppe kann ĂŒber diese glĂŒckliche FĂŒgung nicht lange nachdenken, denn sie erhalten den Hilferuf von Filus, der inmitten der GefĂ€ngnisrevolte gefangen war und einen Transport aus dem GefĂ€ngnis heraus benötigte. GrundsĂ€tzlich wĂ€re dieser Teil der Mission ĂŒberhaupt nicht möglich gewesen, wenn Ghazan nicht fĂŒr seine eigene Flucht sĂ€mtliche Verteidigungsmaßnahmen des GefĂ€ngnisses lahmgelegt hĂ€tte.

Yaga Minor

Streng genommen kĂ€men jetzt auch einige Takte zu einem Sith-Gespann auf Yaga Minor, aber da deren große Schreibphase erst im nĂ€chsten Monat war und ich diesen Teil nun endlich abschließen möchte, werde ich die Zusammenfassung an dieser Stelle beenden. Wir sehen uns in der nĂ€chsten Zusammenfassung, bis dahin!

Euer Ace


Ace Jin: Imperator des Imperiums und Kaiser von Yaga Minor
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BeitragVerfasst: Fr Sep 15, 2017 8:11 pm 
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Juni, Juli und August


Wie man sieht, handelt es sich dieses Mal wieder um eine Monatssammlung. Dankbarer Weise haben sich mehrere Spieler intensiv Szenen unter den Zwischensequenzen gewidmet (Szenen der Vergangenheit oder Gegenwart, die aus ingame-zeitlichen GrĂŒnden nicht im laufenden Spiel integriert werden können), die aus GrĂŒnden der Übersicht, aber auch, weil ich schlicht keine Lust dazu habe, nicht in dem Format der Monatszusammenfassung auftauchen werden. Und siehe da, ein guter Teil der Zusammenfassungsarbeit hat sich damit erledigt – gut fĂŒr mich.
Viel Spaß beim Lesen!

„Auge um Auge...Arm um Arm“ - Ein Imperialer Sith

Fangen wir bei einem ausnahmsweise zeitlich und örtlich vom Rest stark abweichenden Auftakt an – unser Specialagent Kane knĂŒpft ein letztes Mal an der Schlacht von Bastion an und beweist den Lesern, dass auch ein normaler Mensch gegen einen Sith halbwegs eine Chance hat, lebendig aus einer direkten Konfrontation herauszukommen – das Zauberwort hierbei ist, AusrĂŒstung, Vorbereitung und Backups: Mitten wĂ€hrend der Evakuierung des Planeten macht sich Kane mit seinem Team auf den Weg, um unter den katakombenartigen Fluchtwegen unter dem Moff-Konzil-VerwaltungsgebĂ€ude Direktorin Nova und ihr Team zu suchen, um sie vor einer der tödlichsten Bedrohungen der ganzen Galaxis zu retten – Imperialen Sith. Bei dem etwas ungleichen Kampfgelingt es dem IBI, die Adeptin der Imperialen Sith schnell auszuschalten, doch dafĂŒr und besonders fĂŒr den dreisten Versuch, sich gegen den Krieger der Sith stellen, bezahlte Kane dafĂŒr mit seinen Armen. Der Sith wurde in die Flucht geschlagen, bevor er sein Werk vollenden konnte und wenig spĂ€ter erfuhr die gerettete Nova, dass ihr Agent bei einer aufwendigen Operation gerettet werden konnte.

Bastion


Der Rauch des Krieges lichtete sich und am Ende sah der Imperator des Neuen Imperiums triumphierend auf seinen Planeten herab, der nun unter seiner Kontrolle stand. Bastion war sein! Bastion....ganz Bastion? Nein, ein kleines Dorf rebellischer Einwohner hatte sich entschlossen, dem Imperator Widerstand zu leisten und wurde dabei mit Rat und Tat und natĂŒrlich AusrĂŒstung vom IBI unterstĂŒtzt, der sich schon lange fĂŒr dieses Szenario vorbereitet hatte (PS: Es ist natĂŒrlich kein Dorf, sondern eine Widerstandsbewegung im Untergrund). Viele AnschlĂ€ge auf die Truppen des Neuen Imperiums verlangten ihren Tribut und der Imperator ließ seine Imperialen Sith und seinen besten Propagandastrategen von der Leine los, um diese schĂ€ndliche Bedrohung auszulöschen.

Mitten im Herzen des Planeten, im Hauptquartier des Moff-Konzils, residiert er nun und rief nach seiner Tochter, der machtvollen Sith-Kriegerin, die er fĂŒr einen besonderen Auftrag auserwĂ€hlt hatte. Julia Jin sollte sich mit einem feindlichen Moff zu einer geheimen Unterredung treffen, um ĂŒber die Bedingungen eines Friedensvertrags zu verhandeln. Diejenigen, die sich fragen, weswegen sich Jin ausgerechnet fĂŒr eine in Diplomatie unausgebildeten Sith entschieden hatte, mögen mir die Chance lassen, zu erklĂ€ren: Bei einem jungen MĂ€dchen wird der Moff – Cassus Ravaldir – wenig Argwohn haben, denn wie soll schon so ein junges MĂ€dchen IHM das Wasser reichen. Hinzu kommt, dass Jin seine Tochter in einer besonderen Form der Geistesmanipulation unterwies. Mit entsprechender Übung an einem Gefangenen des Bastion-Widerstandes bereitete der Imperator seine Tochter fĂŒr diese Verhandlung vor. Die Unterredung findet unter „Zwischensequenzen“ statt, aber das Ergebnis sei schon mal vorweggenommen – sie war sehr ĂŒberzeugend und die Restwelten und das Neue Imperium konnten wichtige Bedingungen fĂŒr den spĂ€teren Friedensvertrag festsetzen.

Prakith

„FĂŒr das Imperium wird es wohl einerlei sein, ob das Konzil oder eine MilitĂ€rjunta herrscht. Persönlich wĂŒrde es mich also nicht groß stören, wenn Ihr kurioser Rat in der Versenke der Geschichte verschwindet.“ - Admiral Krieg ĂŒber das Moff Konzil


Nach dem Zeitsprung bei den Restwelten beginnt eine neue Phase der galaktischen Entwicklung – die Entwicklung der Restwelten zu einem neuen Staat. Aber bis dahin muss noch einiges geschehen, also starten wir gleich auf Prakith. Der Großmoff des Tiefkernimperiums hatte sich unter Vorspieglung falscher Tatsachen dazu hinreißen lassen, den Restwelten bei seinem Fortbestehen zu helfen. NatĂŒrlich verspricht sich auch der Großmoff hiervon etwas...
Bei einem gemeinsamen Abendessen mit Moff Cassus Ravaldir erlĂ€utert der Moff die gegenwĂ€rtige Lage der Restwelten, wird aber negativ ĂŒberrascht, als Taanis kritische Nachfragen zu dem ungehorsamen Verhalten der StreitkrĂ€fte stellt. Und trotz allen Abstreitens sei dem aufmerksamen Leser versichert, dass es in der Tat Schwierigkeiten innerhalb der Restwelten gibt, die folgend noch weiter thematisiert werden und Ausgangspunkt fĂŒr eine spĂ€tere „Modernisierung“ des Staates sind.
WĂ€hrend der gute Großadmiral von alldem natĂŒrlich noch nichts wissen soll, schenkt Cassus Admiral Krieg bei einem spĂ€teren Spaziergang durch den Garten des Großmoffs reinen Wein ein und offenbart, dass Großadmiral Walker nicht mehr den Befehlen des Konzils Folge leistet und schlimmer noch, dass man nicht auszuschließen vermag, das Walker gegen das Konzil putschen möchte. Krieg gibt dem Moff den Rat, den Großadmiral aus der Gleichung zu nehmen, um ihn durch jemanden zu ersetzten, der eher mit dem Konzil zusammenarbeiten wĂŒrde und der gleichzeitig genug militĂ€rische Reputation hat, dass das Oberkommando ihm folgen wĂŒrde. Wer konnte das denn wohl sein?
Einige Stunden spÀter trifft sich Moff Ravaldir mit Direktorin Nova auf der Raumstation 'Aspen' und plant mit dieser das weitere Vorgehen.
Jiliae

„Das Imperium ist nur ein Name, Disra. Es kommt auf die imperiale Idee und seine Ideologie an.“
Moff Ravaldir zu Moff Disra


Zeitlich der geheimen Unterredung zwischen Julia Jin und Cassus Ravaldir nachgeordnet beginnt Cassus mit der Vorbereitung seiner PlĂ€ne und versichert sich dabei Moff Disras Hilfe. Eins steht fĂŒr ihn fest: Wenn das Moff-Konzil ĂŒberleben möchte, muss es Großadmiral Walker zuvor kommen, denn Nova hat Cassus gesteckt, dass der IBI positive Kenntnis von Walkers Putsch Vorbereitungen hat.
Das Moff-Konzil hat nur einen entscheidenden Nachteil – viele fĂŒhrende MilitĂ€rangehörige und Mitglieder des Oberkommandos halten womöglich nicht viel von Walker, aber noch weniger halten sie von dem Konzil. Es begann ein Wettlauf um die meiste UnterstĂŒtzung. In großen Bereichen können sich die Moffs auf die LoyalitĂ€t der Sturmtruppen verlassen, die gerade auf den Kampfschiffen der Restwelten eine Bedrohung fĂŒr Walker darstellen dĂŒrften, aber dieser kann sich gerade auf die UnterstĂŒtzung der Armeeangehörigen stĂŒtzen. Cassus und die anderen Moffs sondieren die Lage und versuchen, einige unentschlossene Kommandeure auf ihre Seite zu bekommen aber es bleibt bedrohlich. Das Konzil trifft im Einvernehmen mit dem IBI eine Entscheidung: Sie mĂŒssen den amtierenden Großadmiral beseitigen, bevor dieser zuschlagen kann. Aber das alleine wird nach derzeitiger EinschĂ€tzung den großen Knall nicht verhindern, solange niemand die Kontrolle ĂŒber die unzufriedenen MilitĂ€rangehörigen ĂŒbernimmt. Und hier kam das Neue Imperium ins Spiel: Im Gegenzug gegen einige ZugestĂ€ndnisse willigte der Imperator in die Freigabe von Großadmiral Pellaeon ein, mit dessen Hilfe das Konzil seine Macht retten wollte. Pellaeon aber hegte ebenfalls einen Groll gegen die Moffs und ließ sich erst zu seiner Mitarbeit bewegen, als Cassus diesem den Vorschlag unterbreitete, dass das Moff-Konzil freiwillig einer Umgestaltung der machtpolitischen Strukturen zustimmen wĂŒrde. Diesen Vorschlag hatte er zuvor dem Konzil selbst unterbreitet, jedoch – trotz der UnterstĂŒtzung Disras – eine Schlappe kassiert. Mit Pellaeon auf seiner Seite schuf Cassus fĂŒr das Konzil vollendete Tatsachen und dank der BemĂŒhungen Pellaeons konnte nach der Beseitigung Walkers ein BĂŒrgerkrieg verhindert werden.

Empress Teta


Mitten im Herzen des Masari-Protektorats fand sich die Söldnerin Neena Isu mit ihrem Team in den Reihen der Vortex Corporation wieder, einem Söldnerverbund mit immensem Ausmaß. Auch wenn der Post im Grunde nur das Unternehmen vorstellt und die erste Mission fĂŒr die Vortex Corp darstellt, sollte man diesen kleinen aufsteigenden Stern genau auf dem wachsenden Markt fĂŒr kĂ€ufliche Sicherheit nicht unterschĂ€tzen. Auch werden die verĂ€nderten Bedingungen im Tiefkern thematisiert. Wer Interesse hat, liest hier weiter.
Dathomir

„»Ohh Ikarus du flogst zu nah in die Sonne...“ - Ernst-Alfred Steel


Willkommen auf den Welt der Hexen, eine Welt, die in Zukunft wieder stĂ€rker thematisiert wird aber fĂŒr den Moment interessiert uns weniger die Welt Dathomir selbst, sondern der Orbit, der dank seiner relativen Abgeschiedenheit vom Rest der Galaxis, aber besonders wegen der NĂ€he zu bedeutsamen Rohstoffen, zum Imperialen Sperrbezirk erklĂ€rt wurde, in dem ein ganz besonderes Produkt Imperialer Ingenieurskunst umgesetzt wird – Projekt Sun Glasses– das im gegenwĂ€rtigen Stand der Lage leider keinen bedrohlicheren Namen besitzt. Und wer, außer unserem genialen Meisterhirn und wahnsinnigen Chaoten, Ernst-Alfred Steel, seines Zeichens Propagandaminister...ich meine Imperialer SekretĂ€r fĂŒr Medien und Kultur und ehemaliger Waffenproduzent der Alten Republik, dĂŒrfte die Oberaufsicht ĂŒber Sun Glasses fĂŒhren. Nachdem das Projekt – dank des Zeitsprungs – nun seit einigen Monaten in Umsetzung ist (die PlĂ€ne hierzu stammen im Übrigen ebenfalls aus den Tagen der Alten Republik), entsendete der Imperator seine Rechte Hand, den mysteriösen Lord Nyax nach Dathomir, um außer Steels Worten noch eine zweite Meinung zum Stand der Einrichtung zu erlangen und um den StaatssekretĂ€r nach Bastion zu bitten. Der Gesandte des Imperators wird Zeuge der ersten Probe der Waffensysteme von Steels Wunderwaffe und kann mit ansehen, wie die Raumstation die Schilde eines ausrangierten Sternzerstörers in sich zusammenschmelzen ließ und in Anschluss ein riesiges Loch in dessen HĂŒlle brannte. Steel und Nyax zogen sich nach dem Testlauf der Waffe zu einer privaten Unterredung zurĂŒck, bei der der Gesandte Steel dafĂŒr schalt, dass dieser nicht auf den Ruf des Imperators nach Bastion gehört hatte und stellte allerlei impliziter Drohungen in den Raum. Steel unterdessen versicherte seinem dunklen Gast, dass er nur nach seinen Anweisungen gehandelt habe, aber sich binnen zwei Stunden auf den Weg nach Basiton machen wĂŒrde. Ob Nyax in Steels Worten genauso viel Ablehnung gelesen hat, wie ich - „Aber was erklĂ€re ich das Euch, der Imperator versteht mein Handeln [
].“
Nyax aber sind Steels Worte vollkommen egal. FĂŒr ihn zĂ€hlt, dass seine Worte und damit der Befehl seines Meisters Beachtung finden. Auf seinem Schiff erwartet der Sith im Anschluss eine Übertragung seines Meisters, der ihm weitere Befehle zukommen lĂ€sst.

Tennda


„Aus diesem Grunde erklĂ€rt das Tenndanische Reich mit sofortiger Wirkung den Feinden des Friedens und der Ordnung den Krieg!“
- Der FĂŒhrer der TEP vor seinem Volk


Der Zeitsprung hatte auch einige VerĂ€nderungen fĂŒr die Bewohner Tenndas gebracht. Der geliebte tenndanische FĂŒhrer Ventessus war tot – gefallen in einem Komplott der verschiedenen BĂŒrgerkriegsparteien. Lang‘ lebe der neue tenndanische FĂŒhrer – Dexter Ex, das Zugpferd des tenndanischen Geheimdienstes, auf dessen Sieg das Neue Imperium gesetzt hatte und entsprechend bereit stand, seine Belohnung einzusacken. Dexter Ex war in Ermangelung einer Alternative – Krutsch, der Kriegsherr der den Imperialen Restwelten nahegestanden hatte, hatte sich in Gefangenschaft der Republik das Leben genommen – fast einstimmig zu Ventessus‘ Nachfolger ernannt worden und schwor sein Volk zur großen Einigkeit gegen einen neuen Feind ein, die Republik. Und unter großem Jubel seines Volkes bekrĂ€ftigt Ex als scheinbar logische Schlussfolgerung, dass in Zukunft Tennda Teil des Neuen Imperiums sein wĂŒrde, um Seite an Seite mit den BrĂŒdern und Schwestern im Geiste in eine glorreiche Zukunft zu gehen.

WĂ€hrend Ex sich zum FĂŒhrer der TEP kĂŒren ließ, sprang ein neuimperialer Flottenverband in das Tenndanische System und stellte sich, Seite an Seite mit der tenndanischen Flotte gegen die republikanischen VerbĂ€nde am Systemrand, die seit mehreren Monaten abwartend darĂŒber wachte, dass der BĂŒrgerkrieg nicht auf benachbarte Systeme ĂŒberschwappte. Die Republik fuhr eine kolossale Niederlage ein und Admiral Ala Seculo konnte nur eine rationale Entscheidung treffen – den RĂŒckzug anzukĂŒndigen.
Nar Shaddaa & Tatooine


Mit dem Zeitsprung im RĂŒcken musste sich der Piratenbandenleiter Cartes vor Goldon dafĂŒr rechtfertigen, dass er den Verbrecher Vissago in einem mehrere Monate langen Bandenkrieg getötet hatte und damit den Zorn von Vissagos Schirmherrin, Munmeth die Huttin auf sich gezogen hatte. Eigentlich lief die Standpauke recht gut fĂŒr Cartes, wenn man betrachtete, dass Goldon der HuttenfĂŒrst freilich auch Cartes fĂŒr seine Bestrafung an seine Tiere hĂ€tte verfĂŒttern können – daher war es fĂŒr den Piraten ein gutes Ende, als Goldon ihn bis auf weiteres von Nar Shaddaa verbannt hatte. Die Mannschaft nahm die Nachricht mittelmĂ€ĂŸig gelassen auf, was sollten sie auch anderes machen. Besonders schwierig lag es mit Layle, dem Techniker, der der Anlass der Streitigkeiten zwischen Cartes und Vissago war. Er konnte nicht nach Nar Shaddaa zurĂŒckkehren, da er dort sicherlich von Vissagos Leuten gefunden wĂŒrde, wirklich mit Cartes mitgehen wollte er wohl aber nicht. Cartes ĂŒberzeugte den jungen Mechaniker, in seiner Crew als technische UnterstĂŒtzung anzuheuern und dieser sagte zu, unter der Voraussetzung, dass er nichts mit den kriminellen Machenschaften von Cartes zu tun haben wolle. Das nĂ€chste Ziel der Bande war Tatooine und nach dem Tod von Jabba war die Entscheidung sogar unter objektiven Gesichtspunkten nachvollziehbar – auf dieser öden Staubkugel ohne nennenswert organisierter KriminalitĂ€t wĂŒrde Munmeth Cartes bis aufs Weitere nicht finden, bis dieser sich fĂŒr neue schurkische Verbrechen gesammelt hatte. Unterdessen durfte Layle die Schiffe Cartes‘ auf Vordermann bringen.

Coruscant

„Ihr Idealismus ehrt Sie, Herr Kollege. Aber der Senat hat entschieden, dass die Republik in den Krieg zieht. Das war eine demokratische Entscheidung und Sie wĂŒrden gut daran tun, sich Ihr zu fĂŒgen und das beste aus der Situation zu machen.“ Borsk Fey'lya weist einen OppositionsfĂŒhrer zurecht.


Die vorstehenden Ereignisse bezĂŒglich der Restwelten und dem Neuen Imperium im Auge lud die Staatschefin der Republik – Leia Organa Solo – ihre politischen Widersacher, zu denen u.a. der berĂŒhmt-berĂŒchtigte Opportunist Borsk Fey'lya gehörte, zu einer vertraulichen Besprechung. Der Zweck der Unterredung war klar: Der Senat, der seit dem Beschluss, in den Krieg gegen das Neue Imperium zu ziehen, sowieso schon gespalten war, hatte den neuimperialen Angriff auf Taris (dieser fand offgame wĂ€hrend des Zeitsprungs statt) ĂŒberhaupt nicht gut aufgenommen und dadurch seine HandlungsfĂ€higkeit in kriegspolitischen Angelegenheiten noch mehr eingebĂŒĂŸt. Die stĂ€rker werdende Opposition gegen die Staatschefin hat inzwischen genĂŒgend Einfluss, um wichtige Entscheidungen zu blockieren. Leia macht ihren Kontrahenten klar, dass sie gewillt ist, sich in bestimmten Belangen mit den OppositionsfĂŒhrern abzustimmen, wenn diese im Gegenzug keine verfahrensrechtlichen Blockadetechniken anwandten, um die Entscheidungsfindung in die LĂ€nge zu ziehen, denn gerade in diesem Krieg waren Leia und das MilitĂ€r darauf angewiesen, ihr Kriegsmandat zu erweitern oder zu verĂ€ndern. WĂ€hrend Borsk seine Chance witterte, endlich wieder in eine machtvolle Position zu kommen und sich deswegen vorĂŒbergehend auf den Deal einlĂ€sst, entschied sich der junge Senator von Taris dagegen.

Relgim Sektor


Nach dem kleinen Zeitsprung treffen wir erneut auf das etwas ungleiche Paar, den ehemaligen Imperialen Sith und Schmuggler Varik und seine „unfreiwillige“ Mitarbeiterin Rivyn (von unfreiwillig kann man inzwischen nicht mehr reden, da sie bei Etti IV dem Schmuggler den RĂŒcken kehren und mit nach Yavin IV hĂ€tte fliegen können). Und natĂŒrlich stritten die beiden mal wieder – es geht immer noch um die lĂ€stige Frage, ob Varik mit Rivyn nach Yavin IV kommen und dem Orden vorstellig werden soll. Rivyn bringt einige gute Punkte, aber natĂŒrlich sind auch Variks BefĂŒrchtungen nur zu verstĂ€ndlich.
Wechseln wir kurz zu unserem guten Kel Carr Conn, dem unglĂŒcklichen Machtsensitiven, der sich jĂŒngst, nach einem wirklich unfreiwilligen Aufenthalt in den Laboren des IBI hat irgendwie befreien und in der Menge untertauchen können. Die SicherheitskrĂ€fte im RĂŒcken habend, hielt der Dieb es fĂŒr eine gute Idee, sich in eine Frachtkiste zu flĂŒchten und dort vor den Verfolgern zu verstecken. Das Ganze wĂ€re auch recht gut gegangen, wenn nicht die Kiste verschlossen worden wĂ€re und er sich bald darauf an Bord der 'Pelikan' befunden hĂ€tte.

Onderon


„FASS NICHTS AN, WAS DU NICHT KENNST!“
Theron Semsil


Ich versuche mich genau zu erinnern, was auf Onderon passiert ist, seitdem Theron sich mit Yssir, Javeda und den Jedi angelegt hatte. Auf die Fragen von Ritterin Eunoia Vayetsereagierte Theron sehr ungehalten und schimpfte und machte der Gruppe VorwĂŒrfe und begeistert – oder eher weniger – mit einer großen Klappe. Weiterhin hĂ€lt der Exiljedi die Fremden fĂŒr RĂ€uber und Diebe und ist nicht gewillt, seine GĂŒter kampflos aufzugeben. WĂ€hrend der von Theron angegriffene Yssir auf die Drohung seinerseits mit einer Drohung reagiert, versuchen die Übrigen Klarheit zu schaffen. Yssir und Fio machen sich daran, das Schiff Therons zu durchsuchen, Dieser warnt Eunoia davor, dass manche von Theorns experimentellen GerĂ€tschaften gefĂ€hrlich sein könnten und Yssir sollte bald erfahren, was damit gemeint war. Eine Apparatur explodierte und schleuderte den Cathar aus der Werkstatt im Schiff und damit mitten auf Fio. Bass, der auf dem Weg zum Schiff war, um nach den beiden zu sehen, konnte aber zum GlĂŒck feststellen, dass sie weitestgehend ohne ernste SchĂ€den waren.
Eonia versuchte unterdessen mehr ĂŒber die Motivation Therons herauszufinden, weswegen er sich unentgeltlich in Gefahr begab, um die AussĂ€tzigen Onderons zu unterstĂŒtzen.
Yavin IV

„Wenn er meine Studien abfragte oder mich mit dem Lichtschwert trainierte, fĂŒhrte er mir eine Person vor. Geschlecht, Alter, Rasse egal... Wenn ich versagte, dann wurde die Person sofort getötet. So wollte er erreichen, dass mir ihr Tod nichts mehr ausmachte... Und als ich Ă€lter wurde... Da... Da ließ er sie mich selbst töten.“ Krator ĂŒber den Sith Lord Berethor

Das Meister-SchĂŒler-Gespann Filus Ryen und Quinn Vos hatte seit Etti IV die Zeit mit verschiedenen AuftrĂ€gen verbracht – dabei besonders die Suche nach der verschollenen Jedi-Meisterin Dray – deren Spuren sich bei Etti IV verflĂŒchtigt hatten. Die Beziehung zwischen den beiden hatte nicht unter den Niederlagen der Vergangenheit gelitten, ganz im Gegenteil, aber etwas trĂŒbte das harmonische Bild aus Sicht des Meisters und dieses etwas war ein junger Mann mit dunklem Haar und dem Namen Krator. Krator, der Sith-SchĂŒler, der fĂŒr seine Beteiligung an den Verbrechen seines Meisters eine hohe Haftstrafe erhalten hatte und bisher im Gewahrsam von Quinns entfernten Verwandten war, wurde unter Einsatz von Meister Skywalker in die Obhut der Jedi gegeben, damit dieser fĂŒr eine Zeit außerhalb des GefĂ€ngnisses vorbereitet werden konnte. Ist das die erste Verurteilung, bei der ein Sith nach abgesessener Strafe eine Resozialisierung erleben kann? Ich weiß es nicht...und Filus weiß es auch noch nicht – schlimmer noch, entgegen anfĂ€nglichen BemĂŒhungen glaubt er, dass Krator weiterhin eine Gefahr darstellen könnte und spricht darĂŒber auch mit Meister Skywalker und Meister Katarn. Quinn dagegen war begeistert von seinem neuen Freund, um den er sich sehr bemĂŒht und dafĂŒr von seiner Freundin Tala aufgezogen wurde. Filus gab sich alle ersichtliche MĂŒhe, mit der neuen Situation zurecht zu kommen und suchte auch Rat bei seinem alten Kameraden dem Jedi Ritter Riley, der bei der Gefangennahme von Krator dabei war. Riley, der bekannt fĂŒr ein eher fanatisches Vorgehen gegen AnhĂ€nger der dunklen Seite war, sprach sich jedoch fĂŒr eine eher optimistische Prognose fĂŒr Krators Zukunft aus und so entschloss sich Filus, nach dem gemeinsamen Mittagessen mit Quinn, Tala, Ritter Riley und Krator, Letzteren in einem GesprĂ€ch zu konfrontieren und musste mit Schrecken feststellen, dass er so viel Mitleid mit Jungen aufgrund dessen Vergangenheit hatte, dass er liebĂ€ugelte, die Taten des Sith zu vergessen – aber das durfte er nicht und wusste es selbst. Krator, so schlimm sein Schicksal war, sollte sich mit seiner Vergangenheit und seinen Opfern auseinandersetzten.
Ithor

»Ithorianer? So nennen sich also diese... Schneckenköpfe? Nicht falsch verstehen ich habe nichts gegen Sie, sollen Sie doch mit mir tun und lassen was immer Sie wollen aber mal ehrlich und bei allem gebĂŒhrenden Respekt aber eine Augenweide sind Sie beim besten willen nicht.“ Seshiro Yamamoto zu Alba Rados


Der Kampf gegen den gestrandeten imperialen Piloten geht in die zweite Runde. Dieser hatte sich fĂŒr die Konfrontation vorbereitet und die Umgebung in ein Fallenfeld (ganz nach dem Geschmack des Obersten Spielemachers der Hungerspiele) umgewandelt. Der Versuch Yamamotos, mit der Forschungseinrichtung zu entkommen – wenn es denn wirklich sein Versuch war – schlug fehl, da sich Jedi-Meisterin Alba Rados dennoch Zutritt zur fliegenden Station verschaffen konnte und den Imperialen zur Aufgabe zwang. Überraschenderweise ergab er sich, was auch nach Alba nur schlecht zu seiner vorherigen unerschĂŒtterlichen Gegenwehr passte. Sie unterstellte ihn dem republikanischem Kriegsrecht und verlangte die AushĂ€ndigung von Namen, Dienstgrad, Personenkennziffer, sowie jede militĂ€rische AusrĂŒstung und Waffe. Seshiro aber verweigerte sich, zumal er seine Waffe ausgeschlachtet hatte, um sich auf den Feind vorzubereiten. Alba enthĂŒllte ihm, dass der Krieg zwischen beiden Imperien vorbei war und diese einen Friedensvertrag schlossen, was dieser nicht glauben wollte. Als die ĂŒbrigen Jedi und die Soldaten der Republik den Raum stĂŒrmten, gelang es dem Imperialen kurzerhand einem Soldaten die Waffe zu entreißen, die er gegen sich selber erhob, aber Malakey reagierte geistesgegenwĂ€rtig und machte die Waffe unschĂ€dlich. (Wirklich sehr dramatisch, wie gewohnt ;-) )
Die Jedi wachten darĂŒber, dass die republikanischen Soldaten ihrem Gefangenen kein Haar krĂŒmmten und der religiöse AmtstrĂ€ger der Ithorianer erklĂ€rte, dass der Imperiale nach dem Recht der Ithorianer verurteilt werden wĂŒrde. An Bord der fliegenden Stadt angekommen, nutzte Yamamoto erneut einen Augenblick der Unachtsamkeit, um seine Bewacher zur Seite zu stoßen und einen Ithorianer als Geisel zu nehmen. In einem theatralischen Auftritt nĂ€herte sich der Imperiale samt Geisel der Kante der Landeplattform, seiner Geisel den Unterarm um den Hals gelegt und sie als lebendiges Schutzschild verwendend – ich denke da irgendwie ein Captain Jack Sparrow, aber was weiß ich – aber in dem Moment, in dem sich Seshiro ins Freie stĂŒrzen möchte, reagierte die Padawan Lilian Rochefort und kann den Fall des Imperialen mit der Macht stoppen. Noch immer staunend darĂŒber, wozu die Jedi fĂ€hig sind, wird er erneut in Gewahrsam genommen (dieses Mal hoffentlich wirklich).
In einer improvisierten GefĂ€ngniszelle angekommen bekam Yamamoto einige Zeit spĂ€ter erneut Besuch von Alba Rados, die ihr begonnenes GesprĂ€ch auf der OberflĂ€che fortfĂŒhren wollte. Die Ithorianer wollten dem Imperialen einen harten Prozess wegen dem schĂ€ndlichen Vorgehen gegen die Natur ihres Planetens machen, aber die Republik hatte Interesse an der Expertise des Imperialen Offiziers. Yamamoto machte klar, dass er nicht gewillt war, sich gegen seine BrĂŒder und Schwestern des Imperiums zu stellen – nebst einigen erneuten Bemerkungen ĂŒber das Aussehen der „Schneckenköpfe“.
Cassander Sektor

„Bewohner des Planetens Altano hergehört. Ihr habt das Imperium verraten und euch der Rebellenrepublik zugewandt. FĂŒr diesen furchtbaren Verrat verurteilt euch der Imperator zu Tode. Die Strafe wird sofort vollstreckt.“
- Ausgestrahlte Aufzeichnung der 'Memorial'


Den Schluss der Zusammenfassung bildet eine bemerkenswerte Operation des Neuen Imperiums im Cassander-Sektor. Die 'Memorial', unter der Kommandogewalt von Zykus Thargin, sprang in das, noch immer von den Restwelten kontrollierte Altruuna-System und gab sich den restimperialen StreitkrĂ€ften zu erkennen. Die Restimperialen waren ungehalten ĂŒber die Ankunft des neuimperialen Sternzerstörers und forderten die 'Memorial' auf, sofort das System zu verlassen. Zykus zeigte sich bei der Übertragung betont ruhig und schlichtend und bat den restimperialen KapitĂ€n, seinen Vorgesetzten nach der BestĂ€tigung von Operation „Strike Back“ zu fragen. Etwas irritiert und nur auf das DrĂ€ngen des Neuimperialen hin, folgte der Restimperiale der Bitte und konnte im Anschluss die Genehmigung von Operation „Strike Back“ bestĂ€tigen und wĂŒnschte diesem dabei viel GlĂŒck. Worum es sich bei Operation „Strike Back“ handelt? Nun, das können wir kurz darauf erfahren, als die 'Memorial' im Altrano-System ankommt und KapitĂ€n Thargin Order fĂŒr „Base Delta Zero“ gibt.


Ace Jin: Imperator des Imperiums und Kaiser von Yaga Minor
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BeitragVerfasst: Mo Dez 11, 2017 7:58 pm 
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September, Oktober, November


Liebe Mitspieler, GĂ€ste und Freunde,
wie ihr seht, habe ich mich wieder etwas lĂ€nger nicht ĂŒberwinden können, die Monatszusammenfassung zu schreiben, aber es hilft ja alles nichts, da es von Tag zu Tag mehr wird, ĂŒber das ich hier berichten kann. Ich wĂŒnsche viel Spaß beim Lesen.

Jiliae

„Das Imperium hat dunkle Tage erlebt, die bis heute andauern. Aber das Imperium wird ewig weiter bestehen, in Gemeinschaft, Ordnung und Disziplin. WĂ€hrend ich hier stehe und zu ihnen spreche, bereitet ihre Imperiale FĂŒhrung einen Konvent vor, der dazu dient, unseren Imperialen Pakt zu bekrĂ€ftigen und neue und bessere Wege zu finden, das Volk vor dem Chaos zu schĂŒtzen.“ - Großadmiral Pellaeon


Nach dem Anschlag auf Großadmiral Walker war die Bedrohung einer weiteren Spaltung der Restwelten gebannt – aber nur vorerst. Aus diesem Grund folgt die zweite Phase des Planes, den die FĂŒhrung der Restwelten fĂŒr die Zukunft ihres Imperiums ersonnen hat – der Imperiale Konvent zur GrĂŒndung der Imperialen Föderation. Der Konvent, dessen Mitglieder durch die verschiedenen MachtsphĂ€ren in den Restwelten bestimmt wurden und auch teilweise demokratische Vertreter des Volkes waren, tagte auf Jiliae und sollte eine Verfassung fĂŒr die Zukunft des Imperiums und einen Friedensvertrag mit dem Neuen Imperium schließen. Kurz und bĂŒndig zusammengefasst – die verschiedenen Interessenkreise der alten Elite hatten viel zu streiten, womöglich noch mehr, als es derzeitig die einzelnen Teilnehmer einer potentiellen Jamaika-Koalition hier in Deutschland momentan tun, aber am Ende wurde ein tragbares und mehrheitsfĂ€higes Konzept einer Verfassung erarbeitet, das im Plenum verabschiedet wurde. Nicht zu erwĂ€hnen brauche ich, dass die demokratischen Vertreter und Elemente in der Unterzahl waren und sich im GrĂŒndungsverfahren kaum durchsetzen konnten.
Auch die Mitglieder des föderalen Rates wurden durch den Konvent eingesetzt (der föderale Rat ist faktisch das mĂ€chtigste Organ in der Imperialen Föderation) und so war es nicht verwunderlich, dass bei streitigen Wahlen Moff Disra, Großadmiral Pellaeon und IBI Vizedirektor a.D. Grymm das Amt bekleiden sollten. Auch ein kommissarischer Regierungschef wurde bis zur Zusammenkunft der Regierung bestimmt: Moff Kalgarim sollte vorĂŒbergehend als Großmoff Kalgarim der Kopf der Imperialen Föderation werden.
Ich weiß, dass Ganze wirkt fĂŒr die meisten noch etwas wirr, da die Föderation die Restwelten ablöst und vollkommen von bisherigen Star Wars Strukturen abweicht, aber lasst euch mal auf das Experiment ein. Der Infotext kommt auch bald.
In einem weiteren Schritt billigte der Konvent im Übrigen den – in einer Sonderkammer zwischen Mitgliedern des Neuen Imperiums und der Imperialen Restwelten ausgehandelten - Friedensvertrag. Die Unterschrift soll bei einem feierlichen Akt auf Bastion erfolgen.

Yaga Minor


Nach der Schlacht bei Altrano im Cassander Sektor, bei dem das Neue Imperium ein orbitales Bombardement auf die PlanetenoberflĂ€che angeordnet hatte, kehrten die siegreichen FlottenverbĂ€nde nach Yaga Minor zurĂŒck, um in den Werften die notwendigen Reparaturen vornehmen zu lassen. FĂŒr KapitĂ€n Zykus Thargin jedoch ist diese Zeit nicht mit einem Landurlaub verbunden, da sein Vorgesetzter ihn und seinen XO auf die 'Dominion' rief und ihm einen gehörigen Einlauf verpasste. Grund dafĂŒr war das orbitale Bombardement auf Altrano, das von Zykus eingestellt wurde, nachdem die Falle zugeschnappt war. Der Admiral warnt Zykus davor, zukĂŒnftig keine eigenmĂ€chtige Schritte zu unternehmen, sondern nur wortgetreu seine Befehle umzusetzen.

Im Anschluss an den Auflauf gab es neue Befehle vom Oberkommando – die Befreiung der von der Republik festgesetzten Welt Vinsoth.

Auf dem Planeten unterdessen dĂŒrfen die Leser ausnahmsweise mal der Oberkommandierenden Großadmiralin Emilia Sain ĂŒber die Schulter schauen. In dem Post werden nicht nur die aktuellen militĂ€rischen ZustĂ€nde in der Galaxis dargestellt, sondern auch Sains Ärger darĂŒber, dass die Republik den erfolgreichen Angriff auf Altrano als versuchten Genozid darstellte. Ein GlĂŒck, dass unser liebster Minister fĂŒr die einzige Wahrheit – Steel – auch eine Alternative zur republikanischen Propaganda prĂ€sentieren kann.

Tatooine


Frisch auf der selbst auserkorenen Exilwelt Tatooine angekommen, stellt der Pirat Cartes mit seiner Mannschaft fest, dass Tatooine fĂŒr alles Mögliche bekannt sein dĂŒrfte, aber auf keinen Fall fĂŒr wunderbares Klima und herrliche Unterhaltung. WĂ€hrend sich die Mannschaft in den wenigen Unterhaltungsmöglichkeiten der Siedlung die Zeit vertreibt, repariert Layle Ivory die tiefsitzenden SchĂ€den an dem Piratenschiff und erhĂ€lt unvorhersehbaren Besuch – den KapitĂ€n persönlich, der sich in Ruhe seine Zigarette genehmigen möchte und dafĂŒr die Hilfe von Layle, oder eher, die Hilfe von Layles Schweißbrenner benötigte. Der Mechaniker, der sich in der Anwesenheit des Chefs nicht sonderlich wohl fĂŒhlt, betrieb nur sehr widerwillig Smalltalk, doch Cartes, der keinen anderen Zeitvertreib finden konnte, nutzte die Gelegenheit, mit jemanden zu sprechen, der nicht so einen verdorbenen Charakter hat, wie er selbst. Sie reden und reden, sowohl ĂŒber Cartes ursprĂŒngliche Berufssparte, sowie das Leben von Layle auf Nar Shaddar. Unterhaltsamer, kurzer Dialog ohne nennenswerte Konsequenzen, aber wer Lust hat, darf sich gerne einlesen.

Onderon


Lasst uns kurz einen Blick nach Onderon werfen und unseren Freunden, den Jedi und deren Anhang (sorry, ist nicht abwertend gemeint) ein wenig ĂŒber die Schultern schauen. Langsam aber wirklich scheint sich das VerhĂ€ltnis zwischen den Jedi und Theron zu verbessern – wurde auch langsam Zeit – schließlich haben sie alle zusammen ein Anliegen, den Soq’a zu helfen. Sie durchtrennten die Fesseln Therons. Diese Entscheidung wurde nicht von allen als gut befunden, aber man akzeptierte Eunoias Entschluss und so fĂŒhrte die Gruppe ihren Marsch zusammen fort. Auf dem Weg dorthin baute sich der Konflikt zwischen Theron, dem Exiljedi und dem Cathar Yssir jedoch nicht weiter ab, ganz im Gegenteil und Yssir erkannte, dass er zunehmend ungeduldiger und wĂŒtender wurde – nicht alleine wegen Theron, der nun ihren Weg teilte, sondern weil er lange nicht mehr gejagt hatte und sein dunkler Passagier (kennt da jemand Dexter?) nach Blut verlangte.
Im Gebirge angekommen wurde es nunmehr kĂ€lter (das könnte man als Untertreibung betrachten – in spĂ€teren Postings entwickelt es sich zu einem eisigen Blizzard) und Bass, dem zwar die freie Natur gefiel, aber wĂ€rmere Temperaturen gewohnt war, kĂŒmmerte sich um das Dalgo, dessen Unwohlsein er durch die Macht spĂŒren konnte. Der Grund dafĂŒr war ein verrutschtes Seil. Auch wenn Bass erfolgreich den Grund fĂŒr Kuros Verhalten beseitigen konnte, sollte sich dieser Moment als fatal erweisen, denn der Padawan geriet aus dem Gleichgewicht und konnte seinen eigenen Sturz in den Abgrund gerade so verhindern. Dies gilt aber nicht fĂŒr sein Lichtschwert! Am Abgrund baumelnd konnte er mit Schmerzen in seinem Herzen das Verschwinden seines Lichtschwertes nachverfolgen. Der Cathar unterdessen fischte den Padawan aus der gefĂ€hrlichen Lage und konnte ihn wieder auf seine Beine abstellen. Die ganze Gruppe versammelte sich um Bass und Eunoia kĂŒmmerte sich um ihn, der nach einigen Testen wohl keine körperliche Verletzungen davongetragen hatte.
Yssir reagierte unterdessen genervt und musste sein inneres Raubtier zĂŒgeln, nicht auszusprechen, was er ĂŒber den „Welpen“ dachte. Die Wut und die Arroganz von Yssir, die gesamte WesensĂ€nderung seit sie den Fuß des Gebirges erreicht hatten, war Eunoia nicht entgangen und sie fuhr ihn wegen seiner Worte an und warf ihm seine Laune vor. Wegen des Sturmes zog sich die Gruppe in einer Höhle zurĂŒck und wĂ€rmten sich dort vor der KĂ€lte. Bass hatte unter FĂŒhrung seiner Meisterin den Verlust seines Lichtschwert zu verkraften (wunderbar ausgespielt ihr beiden), wĂ€hrend sich Yssir dem Wachdienst widmete und mit seinen eigenen inneren DĂ€monen kĂ€mpfte.
Ithor

„Meine sehr geehrten Damen und Herren, hier spricht Ihr Pilot, ich bitte die folgenden Turbulenzen zu entschuldigen. Zu Ihrer eigenen Sicherheit bringen Sie bitte Ihre Sitze zurĂŒck in eine aufrechte Position, klappen Ihren Tisch nach oben und schnallen sich an. Gegebenenfalls aus der Decke fallende Sauerstoffmasken können ignoriert werden, in diesem sinne wĂŒnsche ich Ihnen noch einen angenehmen Flug und einen schönen Tag.“ - Seshiro Yamamoto beim Angriff auf das republikanische Schiff.

Die Ithorianer stritten untereinander und mit dem republikanischen Vertreter darĂŒber, was mit Seshiro Yamamatho passieren solle, der Mutter Natur auf Ithor geschĂ€digt hatte und denken ĂŒber den Vorschlag der Jedi nach, Seshiro in Ordensgewahrsam zu ĂŒbergeben. GrĂŒnes Licht erhielt Alba bald auch von Luke Skywalker, der die Entscheidung ganz alleine ihr ĂŒbergab. Zusammen in der Zelle erklĂ€rte sich Seshiro in typischer Steel-Manier in einem monologischen Dialog, konnte sich aber mit dem Gedanken anfreunden, seine Expertise den Jedi zur VerfĂŒgung zu stellen, wenn diese ihn a) weiterhin mit Alkohol versorgten und er b) erneut fliegen dĂŒrfte. Alba willigte dem Deal teilweise ein und die Reise nach Yavin IV begann.

An Bord des Rethan Shuttles ging es spannend weiter. Was passiert fĂŒr gewöhnlich, wenn man glaubt, dass man das Schlimmste hinter sich hat? Es wird noch schlimmer. Und so dĂŒrfte es kaum ĂŒberraschen, dass niemand geringeres als Steels Alter Ego Darth Redecus nach langer Zeit der Ruhe sich wieder aus der Dunkelheit erhebt, um den Jedi erneut Ärger zu machen. Redecus‘ Fregatte – wenn es denn eine war – lauerte am Rande des Systems auf, um schnelle Beute zu machen und entdeckte tatsĂ€chlich ein republikanisches Schiff, auf dem sich seine alte Widersacherin Alba Rados befand, mit der er zuletzt bei Tennda die Klinge gekreuzt hatte Man könnte meinen, die Galaxis ist klein oder der Wille der Macht zu solchen Zusammentreffen ist groß ;-)
Seshiro aber ĂŒbernahm kurzerhand – unter hilflosen Protesten des Piloten – das Steuer des republikanischen Schiffes und konnte unter feindlichen Beschuss sich und das Schiff in einem angrenzenden Asteroidenfeld verstecken. Dort angekommen, verkĂŒndete Yamamoto, dass die Schilde kurz vor der Überlastung standen und das Kommunikationssystem war hinĂŒber. In fast schon arrogant anmutiger Ansprache verkĂŒndete der Imperiale ihre Optionen: Verstecken, Triebwerke reparieren und modifizieren und das Weite suchen (mit einem technischen Restrisiko) oder Schilde stĂ€rken. Ebenso ließ er sich, nicht das erste Mal, abfĂ€llig ĂŒber die Republik aus und erntete dafĂŒr von Meisterin Alba Rados dosierten Spott. WĂ€hrend sich die Jedi nun mit Seshiros Verbesserungen oder seinen Weg dahin herumschlagen können, tritt eine Spitze Imperialer SternjĂ€ger in den Normalraum ein und macht sich auf die Suche nach dem Shuttle und findet, wie sollte es anders sein, die sich auch bald vervollstĂ€ndigende Flottille von Darth Redecus, der den Imperialen nicht helfen möchte, weil er die Jedi alleine erledigen möchte.

Yavin IV

Es wurde ein wenig ruhiger auf Yavin IV, nachdem die Jedi-Spieler sich ĂŒberall in der Galaxis verteilt hatten. Gleichwohl haben wir auch hier auf dem Planeten eine kleine Neuerung zu verzeichnen, denn ein alter Freund – Jedi-Ritter Tasa Baree – kehrt nach langer Abstinenz wieder zurĂŒck zum Orden und inzwischen in Begleitung seiner schwangeren Frau. Mit großer Freude wird der Jedi empfangen und auch Meister Skywalker kann es sich nicht nehmen lassen, persönlich Tasa zu begrĂŒĂŸen.
In einer privaten Unterredung zwischen Luke, Tasa und Tasas Frau Ja'ana berichtete der Jedi ĂŒberschwĂ€nglich ĂŒber seine Zeit außerhalb des Ordens und insbesondere von den Aing-Tii, die offenbar aus der Sicht Tasas der neue Meilenstein der Machtnutzung geworden waren. Er versucht Luke davon zu ĂŒberzeugen, von den Aing-Tii zu lernen und zieht sich anschließend mit seiner Frau zurĂŒck.

Kessel – Carona System


Die Jedi Filus Ryen, Quinn Vos und die junge Tala kamen im Carona-System an und steuerten die 'Exil of Carona' an. Und damit die ganze Mission nicht eine langweilige Diplomatiemission bleibt, konnte das Jedi-Schiff im angrenzenden Asteroidenfeld neben der Zielraumstation gleich auch irgendetwas Großes auf den Scannern erkennen, ohne zu identifizieren, um was genau es sich dabei handelte. Ganz nach dem Motto „I have a bad feeling about this!“, Ă€nderten die Jedi ihre Vorgehensweise und gingen an Bord der Raumstation, aber nicht als Jedi, sondern als Handelsinteressenten, um die Lage zu sondieren. Den Deckoffizier unter einen Vorwand auf ungewöhnliche Dinge angesprochen, erkannte Jedi-Ritter Ryen, dass dieser Angst vor etwas hatte. Quinn unterdessen zog aus, um sich ein wenig in den öffentlichen Bereichen der Raumstation umzuhören und traf bald auch schon auf den ersten Priester der 'Kinder von Carona' – Bruder Sol – der fleißig versuchte, unter den GĂ€sten der Cantina zu rekrutieren. Der Jedi-Padawan nutzte gleich seine Chance, um in die geschlossenen Bereiche der 'Kinder' zu gelangen und gab sich dem Rekrutierungsversuch hin. Filus und Tala hatten dagegen nur mĂ€ĂŸig Erfolg herauszufinden, was die Bedrohung sein könnte, die Filus gespĂŒrt hatte, konnten aber bei einem Kellnerdroiden erste Hinweise darĂŒber erhalten, dass an Bord des Schiffes in letzter Zeit etwas Seltsames passierte, aber bevor der Droide mehr erfahren konnte, wurde er von seinem Meister abgeschaltet.

Tiefkern


Etwas ruhiger ist es um den Geheimdienst IBI und um dessen Direktoren geworden. FĂŒr die Liebhaber dieser Organisation konnte es ein reines Fest werden, denn die Direktoren trafen sich zu einer [UR=http://revansfaust.de/viewtopic.php?f=385&t=1953&p=19367#p19367]Konferenz[/URL], in der sie ĂŒber die Neuorganisation des Dienstes nach dem Zusammenbruch der Restwelten diskutierten und berieten. Zu den Themenfeldern gehörte nicht nur die Einsetzung neuer Ubiqtorate oder der Wiederaufbau der FlottenverbĂ€nde in Werfen des Tiefkernimperiums, sondern auch der Kampf gegen die BĂŒrgerbewegung „gerechter Weg“, die vom IBI als SĂŒndenbock fĂŒr den Tod von Großadmiral Walker dargestellt wurde.


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