Revans Faust • Thema anzeigen - 02.21 CN: Kriegseintritt der Republik? Senat debattiert
Home Page Home Page Home Page Home Page
  Registrieren
Anmelden 

Alle Cookies des Boards löschen

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde [ Sommerzeit ]





New Topic Post Reply  [ 1 Beitrag ] 
  Druckansicht
Vorheriges Thema | NĂ€chstes Thema 
Autor Nachricht
Offline 
BeitragVerfasst: Mo Feb 22, 2016 7:10 pm 
Benutzeravatar
Foreninventar

Registriert: Mi Jun 25, 2008 3:35 pm
BeitrÀge: 627
Bild


Krisensitzung des Senats - Zieht die Republik gegen das Neue Imperium in den Krieg?



CN: Bastion: Die Staatschefin rief zu der Krisensitzung des Senats und ihre Senatoren folgten dem Ruf. Trotz des derzeitigen „Senaturlaubs“ sind fast 70 Prozent der Senatoren und auch Abgeordneter zur Sondersitzung gekommen, um ĂŒber den Hilferuf der Imperialen Restwelten zu diskutieren und falls möglich, bereits am nĂ€chsten Morgen ĂŒber einen MilitĂ€reinsatz abzustimmen. Die Staatschefin erklĂ€rte zu Beginn, dass Moff Villim Disra, im Namen des Moff Konzils die Neue Republik in einer offiziellen Anfrage, um Hilfe ersucht. Organa-Solo macht keinen Hehl darum, dass sie gewillt ist, dem Hilfegesuch zu folgen, sofern der Senat sie zu diesen Schritten ermĂ€chtigt. Hiermit ĂŒberrascht die Staatschefin aufs neuste, da sie innerhalb der letzten und der laufenden Amtszeit des Öfteren in Krisensituationen ohne ErmĂ€chtigung des Senats handelte und der Senat die MilitĂ€reinsĂ€tze im Nachhinein legitimierte.

Aus der laufenden Debatte wird deutlich, dass die Entschlossenheit der Staatschefin nicht auch uneingeschrĂ€nkt von allen Senatoren geteilt wird. Senator Borsk Feyl'ya, scharfer Kritiker der Staatschefin, ließ vor der Sitzung gegenĂŒber der Presse verlauten:

„Die Restwelten sind fĂŒr ihre Situation allein verantwortlich und mĂŒssen nun die Konsequenzen fĂŒr ihre Machtgier und Fehlpolitik tragen. Wenn das Neue Imperium und die Restwelten sich gegenseitig schĂ€digen, ist es nicht die Aufgabe der Republik, ihre Soldaten fĂŒr die Rettung der Tyrannei in den Tod zu schicken.“


AusdrĂŒcklich fĂŒr den MilitĂ€reinsatz spricht sich Muchardis Mulaxis aus und verteidigt den Kurs der Staatschefin:

„Die Republik hat einen Vertrag mit den Imperialen Restwelten unterzeichnet, der die Regierung zur Hilfe verpflichtet. Es wĂ€re verantwortungslos, die Restwelten dem Neuen Imperium zu ĂŒberlassen. Es liegt offenkundig auf der Hand, dass das Neue Imperium seine Blicke auch auf die Republik werfen wird, sobald Bastion gefallen ist. Wenn wir jetzt nicht handeln, wird es Blutvergießen geben, spĂ€testens, sobald sie ihre Grenzen gesichert haben.“

Auch Botschafter Yulf Quintar, Mitarbeiter von Senator Mors Kreeda schließt sich dieser Position an:

"LĂ€ge es an mir, eine solche Entscheidung zu treffen, gĂ€be es keinen Zweifel, ich wĂŒrde mich fĂŒr die ErfĂŒllung des Hilfegesuchs des Restimperiums aussprechen. Jeder Republikaner, der etwas auf sich hĂ€lt, sollte sich fragen, wie sich denn noch ein Sektor, eine Regierung, ja jeder einzelne BĂŒrger auf das Wort der Republik verlassen können soll, wenn nicht einmal VertrĂ€ge mit einer Tragweite, welche das Schicksal der ganzen Galaxis beeinflussen, eingehalten werden wĂŒrden?
Verfehlungen Einzelner dĂŒrfen sich nicht auf den Zusammenhalt aller auswirken, das Neue Imperium ist eine ernst zu nehmende Bedrohung und als solche darf es nicht unterschĂ€tzt werden! Darum gilt es schnell zu handeln, so lange es noch die Möglichkeit gibt, aktiv zu handeln."


Doch auch in den Reihen der ĂŒblichen UnterstĂŒtzer der Staatschefin trifft ihr Ansinnen auf ablehnende Haltung. Der regierungstreue Garm Bel Iblis Ă€ußert Zweifel an den Kurs von Organa-Solo:

„Die Republik hat kein Interesse an den Tod der Imperialen BĂŒrgerinnen und BĂŒrger, daher ist sie jedenfalls zur UnterstĂŒtzung der Restwelten verpflichtet. Dennoch kann man es durchaus kritisch sehen, dem Konzil zu helfen, nachdem sie in den letzten Jahren vermehrt zum Ausdruck gebracht haben, dass ihnen nicht an ein friedliches Miteinander mit der Republik gelegen ist. Einer militĂ€rischen Operation werde ich voraussichtlich nicht zustimmen. Nichtsdestotrotz kann und darf die Republik nicht untĂ€tig sein; wir mĂŒssen alternative Wege finden.“


Noch ist keine Abstimmung in Sicht, doch es zeichnet sich eine hochgeladene Stimmung ab. Die Staatschefin plÀdiert unterdessen an die Vernunft der Senatoren:

„Es mag zwar sein, dass die VerhĂ€ltnisse der Restwelten und der Neuen Republik nicht besonders innig sind, dennoch dĂŒrfen wir nicht tatenlos mit ansehen, wie erneut ein Tyrann nach der Macht greift und plant, die ganze Galaxis einen neuen Krieg aufzuzwingen. Der Schutz der Restwelten bedeutet gleichzeitig auch der Schutz der Republik und jedes freien Planeten in dieser Galaxis. Wie schon beim Friedensvertrag appelliere ich an das Gewissen aller Senatoren. Der Galaktische BĂŒrgerkrieg ist vorbei und wir mĂŒssen alles in unser Macht stehende tun, um zu verhindern, dass ein weiterer BĂŒrgerkrieg ausbricht.“



+++ Newsticker aus dem SenatsgebÀude +++
11:42: Senator Quedlifu spricht sich sich fĂŒr ein militĂ€risches Vorgehen gegen das Neue Imperium aus. Er macht jedoch klar, dass es im Interesse der Republik liegen sollte, nicht die Restwelten wieder aufzubauen, sondern den Systemen und Sektoren die Freiheit zu schenken, die man ihnen seit 40 Jahren vorenthĂ€lt.

11: 45: Staatschefin Organa-Solo ermahnt Senator Quedlifu fĂŒr seine „kriegstreiberischen Äußerungen“.

11:47: Senatorin Ala Cornin schlÀgt Vermittlungsversuche zwischen dem Neuen Imperium und den Restwelten vor. Sie erntet schallendes GelÀchter.

12:45: Admiral Ackbar erhĂ€lt das Wort. Er spricht sich fĂŒr eine Intervention aus. Auch er verweist auf eine frĂŒhe Selbstverteidigung gegen den Feind, der alle demokratische Ordnung auslöschen will.

12:58: Borsk Fey'lya spricht als Vertreter der Gruppe „Republikanischer Traum“. Er und die folgenden Vertreter machen deutlich, dass sie keine militĂ€rische Intervention billigen werden. Der Vertrag mit den Restwelten bestĂ€nde nur noch auf dem Papier, wĂŒrde aber seit jeher sowohl von der Republik, als auch von den Restwelten regelmĂ€ĂŸig gebrochen.
Er fĂŒhrt einige Krisen auf, unter anderem die Tepasi Krise und der BĂŒrgerkrieg auf Tennda.
„Wer andere Planeten mit Kriegsschiffen ins Chaos stĂŒrzen kann, brauch auch keine Hilfe, sich selber zu retten.“

13:33: Senator Laim Terill von Thustra nutzte seine Redezeit, um die Vereinbarungen mit den Welten des Restimperiums in den Vordergrund zu stellen. Zwar habe es in der Vergangenheit immer wieder Auseinandersetzungen gegeben, doch sei das Restimperium noch immer ein wichtiger Koalitionspartner und zudem ein wichtiger Puffer gegen die Macht des Neuen Imperiums. Sollte dieser Puffer wegfallen, so bestĂŒnde allzeit die Gefahr eines Angriffs auf Welten der Republik.

15:22: Die Abgeordnete Sighy Charun bezeichnet eine militĂ€rische Intervention als „alternativlos“.

15:30: Die Debatte wird fĂŒr eine Stunde pausiert.


Nach oben
 Profil  
 
BeitrĂ€ge der letzten Zeit anzeigen:  Sortiere nach  
New Topic Post Reply  [ 1 Beitrag ] 

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde [ Sommerzeit ]


Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 2 GĂ€ste


Du darfst keine neuen Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst deine BeitrÀge in diesem Forum nicht Àndern.
Du darfst deine BeitrÀge in diesem Forum nicht löschen.
Du darfst keine DateianhÀnge in diesem Forum erstellen.
Gehe zu:  

cron
Deutsche Übersetzung durch phpBB.de